Produktbild: Lockruf der Fremde
Band 2

Lockruf der Fremde Roman | Ein historischer Roman um eine junge Frau im schillernden Berlin und im mystischen Peru

Aus der Reihe Südamerika-Saga
12

5,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

68721

Erscheinungsdatum

02.11.2020

Verlag

Between pages by Piper

Seitenzahl

592 (Printausgabe)

Dateigröße

5272 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783492985710

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

68721

Erscheinungsdatum

02.11.2020

Verlag

Between pages by Piper

Seitenzahl

592 (Printausgabe)

Dateigröße

5272 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783492985710

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  • AmberStClair

    aus Dorsten

    5/5

    28.01.2021

    eBook (ePUB 3)

    Lockruf der Fremde (Maya-Saga)

    Eine sehr schöne Geschichte mit historischen Hintergrund. Die Charaktere sind sehr ausdrucksstark und schön beschrieben. Abenteuerliche aber auch authentische Handlungen werden in dieser Geschichte mit hinein genommen und machen das ganze lebendig. Auch die Anfänge des Nationalsozialismus werden hier beschrieben und man kann mit verfolgen wie alles begann. Aber auch exotische Schauplätze der Inkas werden wiedergegeben und man taucht in der geheimnisvollen Welt der Ureinwohner mit ein. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Zwei starke Frauen die ihren Weg unbeirrt gehen und auch sympathisch herüber kommen. Die ganze Geschichte selbst die sehr gut dargestellt wird. Ein flüssiger Schreibstil so das man das Buch gut lesen konnte. Sehr spannend und voller Gefühle, so das man sich gut mit hinein versetzen konnte. Für mich wieder einmal die perfekte Lektüre um Langeweile zu bekämpfen.

  • Mele

    aus Walldorf

    5/5

    17.12.2020

    eBook (ePUB 3)

    Eine interessante Reise von Berlin bis nach Peru

    Inhalt Aus der jungen, unerfahrenen Alice Wegener ist eine bekannte Künstlerin geworden, die nach Berlin zurückkehrt, um ihre Bilder auszustellen. Begleitet wird sie von ihrem Sohn Paul, der in der verarmten Adeligen Friderike von Greifen seine große Liebe findet. Doch Friderikes Bruder, der sich den Nazis angeschlossen hat, versucht die Beziehung zu zerstören. Paul verlässt Deutschland, um an einer archäologischen Expedition in Peru teilzunehmen. Als Friderike nichts mehr von ihm hört, zieht sie los, um den Geliebten zu finden. Sie gerät in eine faszinierende, archaische aber auch gefährliche Welt, in der sie bald um ihr Leben kämpfen muss In dem buch wird man mitgenommen auf eine Reise von Berlin nach Mexiko bis nach Peru. Mir hat es gut gefallen. Der schreibstil war gut und die Geschichte fand ich interessant.

  • Bewertung

    aus Ennepetal

    5/5

    17.10.2020

    eBook (ePUB 3)

    spannender Roman

    Zum Inhalt: Aus der jungen, unerfahrenen Alice Wegener ist eine bekannte Künstlerin geworden, die nach Berlin zurückkehrt, um ihre Bilder auszustellen. Begleitet wird sie von ihrem Sohn Paul, der in der verarmten Adeligen Friderike von Greifen seine große Liebe findet. Doch Friderikes Bruder, der sich den Nazis angeschlossen hat, versucht die Beziehung zu zerstören. Paul verlässt Deutschland, um an einer archäologischen Expedition in Peru teilzunehmen. Als Friderike nichts mehr von ihm hört, zieht sie los, um den Geliebten zu finden. Meinung: Die Autorin entführt den Leser in die Wildnis von Peru Friderike war mir von Anfang an symphatisch, sie ist eine taffe junge Frau, die zielstrebig ihren Weg geht und sich durch nichts davon abhalten läßt. Die Geschichte weißt viele Überraschungen und Wendungen auf. Ist man einmal in Peru angekommen, ist es erstaunlich schwer, dieses wieder zu verlassen. Fazit: Ich konnte mir die Farbenvielfalt Perus, die Gerüche und die Hitze vorstellen, als wäre ich selbst dort. Ein Buch welches man kaum aus der Hand legen konnte. Ich habe es mit Begeisterung gelesen und gebe gern eine Leseempfehlung

  • Ilses Lesetipps

    aus Wien

    5/5

    18.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Spannendes Reiseabenteuer mutiger Frauen im Südamerika der 30er Jahre

    Alice, eine deutschstämmige, in der Jugend nach Mexiko ausgewanderte und mit einem Mexikaner verheiratete Malerin, ist mit ihren erwachsenen Kindern Paul und Leonora anlässlich einer Ausstellung ihrer Gemälde im Berlin der 30er Jahre auf Besuch. Anlässlich der Vernissage lernen sich Paul und die verarmte, junge Adelige Friderike kennen und verlieben sich ineinander. Nach einem kurzen Intermezzo im Berlin, wo die nationalsozialistischen Strömungen schon deutlich zu spüren sind, spielt der Roman vorwiegend in Südamerika. Im Mittelpunkt stehen für die damalige Zeit außergewöhnlich mutige und selbstsichere Frauen – einerseits Friderike, die dem Hitler-Deutschland entflieht und sich in Peru auf die Suche nach ihrem Verlobten Paul begibt, der sich einer archäologischen Expedition nach Machu Picchu angeschlossen hat und von dem jegliches Lebenszeichen fehlt, andererseits Leonora, die wieder nach Mexiko heimgekehrt ist und gemeinsam mit ihrer Mutter nach Peru reist, um ebenfalls Paul zu suchen. Das Buch bietet nicht nur sehr anschauliche Schilderungen vom damaligen Leben der Menschen in Südamerika und Landschaftseindrücke, sondern ist vor allem im Handlungsablauf der Suche sehr spannend und abwechslungsreich. Zwischenmenschliche Irrungen und Wirrungen bei den Liebesbeziehungen der Frauen beleben die Handlung gefühlsmäßig. Der Schreibstil ist flüssig, eine lebendige Mischung von Dialogen und Beschreibungen des Umfelds. Die Charaktere, ob sympathisch oder nicht, sind gut gezeichnet, ihre Eigenschaften treten deutlich hervor. Mir hat diese abenteuerliche Reise in die Vergangenheit großes Lesevergnügen bereitet und spannende Stunden beschert. Last but not least möchte ich anmerken, dass „Lockruf der Fremde“ der Folgeband zu „Der Duft des Regenwalds“ ist, der jedoch seinerzeit unter dem Pseudonym der Autorin (Rosa Zapato) erschien. Auch wenn man wie ich den ersten Band noch nicht gelesen hat, tut das der Handlung und dem Lesegenuss keinen Abbruch. Jeder der beiden Bände steht locker für sich alleine.

  • Bewertung

    aus Villingen-Schwenningen

    5/5

    29.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Zwei unterschiedliche Frauen gehen ihren Weg

    Im Februar 1931 reist die deutsche Künstlerin Alice mit ihren erwachsenen Kindern Leonora und Paul nach Berlin. Alice ist in Mexico mit einem mexikanischen Politiker verheiratet, der indigene Wurzeln hat. Alice entspricht dem nationalsozialistischen Schönheitsideal. Auch Paul hat ein europäisches Erscheinungsbild. Nur Leonora ist das Ebenbild ihres Vaters und hat von Anfang an Probleme . Angenommen und respektiert fühlt Leonora sich nur von dem jüdischen Arzt Goldmann, der ein Armenhospital betreibt. Paul verliebt sich in die verarmte Adlige Friderike, deren Bruder ein überzeugter Nazi ist. Als die Bedrohung durch die Schlägergruppen der Nationalsozialisten immer größer wird, kehrt die Familie zurück nach Mexico. Paul begibt sich auf eine Expedition nach Peru, um die Inkasiedlung Machu Picchu zu erforschen. Als Paul als verschollen gilt, macht sich die Familie auf, ihn zu suchen. Die Autorin beginnt ihren Roman in Berlin, wo das tägliche Leben bereits stark durch den Nationalsozialismus geprägt ist. Übergriffe sind an der Tagesordnung, ohne dass die Polizei eingreift. Die Anfeindungen, denen Alice Familie ausgesetzt ist, werden immer heftiger und verabscheuungswürdiger. Besonders betroffen haben mich die Ereignisse um Dr. Goldmann, der die arme Bevölkerung behandelt und durchfüttert und dennoch von den Nazis diffamiert wird. Das hässliche Gesicht der Nazis zeigt sich besonders deutlich in der Person von Friderikes Bruder, den ich von Herzen nicht leiden konnte. Dann der Wechsel nach Mexico. Auch hier gibt es große soziale Spannungen, unter denen vor allem die Ureinwohner leiden. In Mexico steht Leonora im Mittelpunkt, die versucht einen eigenen Weg zu gehen und mit der Ablehnung ihrer Mutter kämpft. Alice ist emanzipiert und versteht nicht, dass Leonora sich in der traditionellen Rolle der Frau wohl fühlt. Noch spannender wird das Buch, als die Familie sich auf die Suche nach Paul macht. Hier thematisiert die Autorin das Aufeinandertreffen der alten Kultur und ihre Gebräuche mit der Modernen, die alles alte ablehnt. Mir hat das Buch unglaublich gut gefallen. Es war eine ausgewogene Mischung aus Abenteuer und geschichtlichen und sozialen Hintergrundinformationen. Mit Friderike und Leonora hat die Autorin zwei sympathische und sehr unterschiedliche Frauenfiguren geschaffen, die jede für sich ihren Platz in der Gesellschaft sucht und findet. Der Roman ist in meinen Augen lesenswert, weil er Abenteuer, Liebe und geschichtliche Fakten perfekt miteinander verwebt und dadurch sehr gute Unterhaltung bietet.

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