Produktbild: Das Wolfskind und der König

Das Wolfskind und der König Der »Wilde Peter« von Hameln

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.08.2020

Verlag

Tredition

Seitenzahl

312

Maße (L/B/H)

21,6/14,3/2,7 cm

Gewicht

529 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-347-12727-2

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.08.2020

Verlag

Tredition

Seitenzahl

312

Maße (L/B/H)

21,6/14,3/2,7 cm

Gewicht

529 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-347-12727-2

Herstelleradresse

tredition
Heinz-Beusen-Stieg 5
22926 Ahrensburg
DE

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  • Shilo

    aus Ulm

    5/5

    07.10.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein auf wahren Ereignissen basierender Roman

    Bettina Szrama Buch erzählt die Geschichte vom Wolfskind, das auf wahren Ereignissen beruht. Eine Beschreibung des Inhaltes möchte ich hier nicht abgeben, die ist aus dem Klappentext ersichtlich. Nur so viel: Die Verzweiflung, die Hoffnung und der Mut der Protagonisten geht auf den Leser über, man empfindet alles mit, als wäre man selber mitten im Geschehen. Die Autorin schildert so lebhaft die Ereignisse der damaligen Zeit, dass man nicht aufhören kann zu lesen. Ich habe das Buch in zwei Tagen regelrecht „gefressen“. Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich sehr gut lesen. Ich danke der Autorin für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplares, welches jedoch meine ehrliche und unabhängige Meinung nicht beeinflusst. Von mir bekommt dieser Roman eine ganz klare Leseempfehlung und 5 von 5 Sternen.

  • Bewertung

    aus Lichtenstein

    4/5

    08.10.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mensch oder Tier?

    Mir hat diese interessante, turbulente und sehr unterhaltsame Geschichte aus dem 18. Jahrhundert, die auf einer wahren Begebenheit basiert, sehr gut gefallen. Den Wilden Peter von Hameln gab es, für uns heute nicht vorstellbar, wirklich. Was er in seinem immerhin gut siebzig Jahre dauernden Leben mitmachen und erleben musste, vor allem während seiner einsamen Zeit in der Wildnis, kann wohl niemand wirklich nachvollziehen. Dazu müsste man eine derartige Situation selbst erleben. Aber wer würde so etwas wollen? Er war der blanke Horror. Zum Glück wurde Peter doch noch aus seiner mehr als misslichen Lage befreit, und mit der Zeit wurde für ihn fast alles doch noch recht gut. Spannende Unterhaltung, ein seltenes und packendes Thema.

  • Bewertung

    5/5

    25.10.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Wildes Tier oder doch ein Mensch?

    Klappentext: 1724 trat bei Hameln ein Junge aus dem Wald, der viel Ähnlichkeit mit einem wilden Tier hatte und sich auch so verhielt. Wollt Ihr wissen, woher er stammt, was ihm geschehen ist und wie er im Wald überlebt hat? Dann folgt dem wilden Peter, Grete und Aristide und kommt seinem Geheimnis auf die Spur. Fazit: Da diese Geschichte auf einer wahren Begebenheit basiert, wollte ich sie unbedingt lesen. Mich interessierte, wie mit diesem Jungen umgegangen wurde. Kaum mit dem Buch begonnen, konnte ich es kaum noch zur Seite legen. Ich hatte das Gefühl mitten in der Geschichte zu sein und war von der Handlung und den Protagonisten einfach begeistert. Die wahre Begebenheit wurde von der Autorin in eine atmosphärisch dichte und nachvollziehbare Geschichte verwandelt, die mir die Denkweise der damaligen Menschen und deren Leben wieder einmal näherbringen konnte. Ich konnte mitfiebern, mitleiden und mich auch über kleine Fortschritte freuen. An dieser Stelle will ich nicht zu viel verraten, lest das Buch bitte selbst, es lohnt sich. Mir hat es sehr gut gefallen, wie ich mitgenommen wurde in die Vergangenheit und mir die Gedanken und Gefühle der damaligen Menschen nähergebracht wurden und dies verpackt in eine spannende Rahmenhandlung. Die gesamte Zeit rätselte ich, wer es wirklich gut mit Peter und Grete meint und wer ihnen in Wirklichkeit nur schaden will. Am Ende blieben für mich keine Fragen offen und ich konnte mich angesichts dieses Leseerlebnisses zufrieden zurücklehnen. Die Handlung selbst erzähle ich an dieser Stelle nicht, damit ich euch die Spannung erhalten kann. Mich hat es schockiert, wie mit Peter umgegangen wurde. Nur Grete ist bereit, ihm ehrlich die Hand zu reichen und ihn zu verstehen. Da zeigt sich, wie rücksichtslos die adlige Gesellschaft zu dieser Zeit war und dass es die Sensationsgier auch damals schon gab. Auch Macht, Intrigen, Mord, Manipulation waren damals so vertreten wie heute und ich blieb nachdenklich zurück. Für mich war dieses Buch eine Bereicherung und ein tolles Leseerlebnis, dass ich gerne weiterempfehle.

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