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Band 1

Der Turm der blauen Pferde Kriminalroman

9

11,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.05.2021

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

19/12,4/2,5 cm

Gewicht

288 g

Farbe

Schwarz / Eisblau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00148-8

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.05.2021

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

19/12,4/2,5 cm

Gewicht

288 g

Farbe

Schwarz / Eisblau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00148-8

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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  • Bewertung

    4/5

    08.11.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Krimi der etwas anderen Art,...

    Ein Krimi der etwas anderen Art, der den Leser auf eine Reise durch die Kunstwelt mitnimmt und hierbei die Grenzen zwischen Fakten und Fiktion, zwischen Original und Fälschung verschwimmen lässt. Hier werden Kunst und Geschichte auf literarische Weise lebendig. Lesenswert!

  • mesu

    5/5

    27.03.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Die Faszination der Kunst verborgen in einer spannenden Geschichte

    Die Geschichte um das verschollene Gemälde von Franz Marc "Der Turm der blauen Pferde" ist ein wahrer Pageturner, der auch Laien die verborgenen Wunder der Kunst offenbart. Die Ermittler der Kunstdetektei von Schleewitz werden beauftragt die Spuren des Bildes zu untersuchen und geraten dabei in absonderliche und gar gefährliche Situationen. Können sie wirklich den Verbleib es Bildes rekonstruieren? Dem Autor ist ein richtiges Stück "Krimikunst" gelungen. Mit sympatischen clever agierenden Protagonisten und einer Geschichte die dem Leser spannend und facettenreich einen Einblick in die Welt der Kunst bietet. Ein toller Einstieg in eine neue Krimireihe

  • mesu

    5/5

    27.03.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Die Faszination der Kunst…

    Die Faszination der Kunst verborgen in einer spannenden Geschichte Die Geschichte um das verschollene Gemälde von Franz Marc "Der Turm der blauen Pferde" ist ein wahrer Pageturner, der auch Laien die verborgenen Wunder der Kunst offenbart. Die Ermittler der Kunstdetektei von Schleewitz werden beauftragt die Spuren des Bildes zu untersuchen und geraten dabei in absonderliche und gar gefährliche Situationen. Können sie wirklich den Verbleib es Bildes rekonstruieren? Dem Autor ist ein richtiges Stück "Krimikunst" gelungen. Mit sympatischen clever agierenden Protagonisten und einer Geschichte die dem Leser spannend und facettenreich einen Einblick in die Welt der Kunst bietet. Ein toller Einstieg in eine neue Krimireihe

  • sleepwalker

    5/5

    04.03.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Der Turm der blauen Pferde…

    Der Turm der blauen Pferde ist wohl eines der bekanntesten Gemälde des deutschen Expressionisten Franz Marc. Berühmt nicht allein deshalb, weil es seit 1937 als verschollen gilt. Damals wurde es von den Nazis zur „entarteten Kunst“ erklärt und beschlagnahmt. Danach verlor sich jede Spur. So viel ist an dem Roman von Bernhard Jaumann historisch belegt. Und jetzt ist es wieder da. Ein Sammler hat das Gemälde von einem Unbekannten gekauft und möchte nun von der Münchner Detektei Schleewitz einen Echtheitsnachweis. Die Detektei hat sich auf Provenienznachweise spezialisiert und soll den Verbleib des Bildes seit 1945 erforschen. Und so macht sich außer Rupert von Schleewitz noch die Kunsthistorikerin Klara Ivanovic an die Ermittlungen, unterstützt vom Archivar und Rechercheur Max Müller. Insgesamt ist es ein psychologisch interessantes Werk über Besessenheit in verschiedenen Ausprägungen. Angefangen von den beiden Hitlerjungen, die 1945 das Bild finden (einerseits besessen von der Vorstellung, das Reich zu retten, dann aber wird Ludwig vom Gemälde so in seinen Bann gezogen, dass den Rest seines Lebens nichts anderes mehr wirklich wichtig ist), bis hin zum Schraubenfabrikanten Egon Schwarzer, der das Bild unbedingt besitzen will und dafür drei Millionen Euro bezahlt. Das Buch ist flüssig und zum Teil spannend geschrieben, mit Sprachwitz und Ironie gewürzt und manche Wendungen sind einfach nur so überraschend, dass sie völlig absurd sind, aber zu 100 Prozent konnte es mich nicht fesseln. Das lag vermutlich an den Längen, über das das Buch sich zum Teil quält und die den Leser manchmal etwas ratlos zurücklassen. Natürlich haben die Hauptcharaktere ein Privatleben, aber vielleicht müsste es nicht so ausgeschmückt ausgewalzt werden? Im Vergleich zu den familiären Problemen von Detektei-Mitarbeiter Max Müller, sind Szenen mit Klaras Vater ein echter Beitrag zur Handlung, denn der an Parkinson erkrankte Aktions-Künstler führt zum Teil einerseits die Kunstwelt ad absurdum, durch ihn erfuhr ich aber viel Interessantes. Und ich habe auf jeden Fall auf dem Gebiet der (Kunst-) Geschichte einiges dazugelernt.

  • Renken

    5/5

    14.02.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Spiel mit Vergangenheit und Gegenwart und mit Sein und Schein

    Wer im Netz bei Wikipedia nach dem Eintrag „Der Turm der blauen Pferde“ sucht, der findet all die Rätsel und Fakten wieder, die diesem Kriminalroman die Grundlage geben. Sehr geschickt lässt der Autor Bernhard Jaumann das verschollene Gemälde fiktiv wieder auftauchen und verknüpft seine Fiktion mit dem tatsächlichen Geschehen. Er stattet das Gemälde zudem mit einer ganz eigenen Ausstrahlung aus, die zu besonderen Geschehnissen und Handlungen führt. Die drei ermittelnden Figuren Rupert, Karla und Max sind ausgezeichnet skizziert. Alle drei haben ihre eigenen, ganz persönlichen Sorgen und Eigenheiten, die direkt oder indirekt mit den Ermittlungen zu dem „Turm der blauen Pferde“ zu tun haben. Ein Krimi, der sich ganz erfrischend von der Masse abhebt.

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