Produktbild: Das Extrawurscht-Manöver
Band 4

Das Extrawurscht-Manöver Schwabenkrimi. Schäfer und Dorn 3

5

6,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Verkaufsrang

19973

Erscheinungsdatum

28.07.2020

Verlag

BeThrilled

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

2530 KB

Auflage

1. Auflage 2020

Sprache

Deutsch

EAN

9783732598311

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Verkaufsrang

19973

Erscheinungsdatum

28.07.2020

Verlag

BeThrilled

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

2530 KB

Auflage

1. Auflage 2020

Sprache

Deutsch

EAN

9783732598311

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  • Helgas Bücherparadies

    5/5

    12.07.2024

    eBook (ePUB)

    Ein spannender Regionalkrimi, der es in sich hat

    Rebecca Tronthof beauftragt den Privatdetektiv Sven Schäfer, ihre vermisste Mitarbeiterin zu finden. Nach einem Hinweis findet er nur ihre Leiche. Es gibt einen Zeugen und das ist der Mops, der am Tatort ist und Sven informiert die Kommissarin Elsa Dorn. Gleichzeitig hat es das Augsburger Kommissariat mit rivalisierenden Banden zu tun, die angeblich in Menschenhandel verwickelt sind. Bei ihren Ermittlungen gerät nicht nur der Mops in Gefahr. Dies ist bereits das vierte Buch der Augsburg-Reihe und es beginnt wie gewohnt spannend. Es gibt zwei Handlungsstränge. Sven Schäfers Aufgabe besteht darin, die vermisste Iris Gulden zu finden. Andererseits gibt es einen Menschenhändlerring, der zerschlagen werden muss. Brutale Morde kreuzen den Weg von Sven und Elsa und irgendwie scheint es, dass die Fälle zusammengehören. Das Buch ist spannend gestaltet und wird durch die verschiedenen Charaktere lebendig, allen voran der Chef des Kommissariats Jansenbrink, der alles besser weiß. Elsa ist seit Jahren bei der Sitte und möchte unbedingt in die Mordkommission. Sven Schäfer ist ehemaliger Polizist und derzeit Privatdetektiv. Die Zusammenarbeit der beiden klappt vorzüglich und ist harmonisch. Es ist ein tolles Team. Auch der Mops hat eine Rolle und gefiel mir sehr gut. Allerdings geht der Autor bei den Mordmethoden nicht zimperlich vor. Sie sind brutal und nichts für schwache Nerven. Fazit: Es ist ein durchgehend hoher Spannungsbogen und es geht ganz schön zur Sache, aber der Humor kommt auch nicht zu kurz. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und ein flotter Schreibstil haben mich nur so durch die Zeilen gleiten lassen. Lasst euch nicht vom harmlosen Cover täuschen. Dies ist ein Regionalkrimi, der es in sich hat. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne

  • Lesezauber_Zeilenreise

    aus Eggenstein-Leopoldshafen

    5/5

    20.08.2021

    eBook (ePUB)

    Ernstes Thema, brutale Morde und mittendrin ein furzender Mops – klasse Krimi mit viel Spannung und genau so viel Witz

    Schäfer wird von der sehr anziehenden Millionärsgattin und erfolgreichen Unternehmerin in Sachen Diamanten Rebecca beauftragt, deren Mitarbeiterin und Vertraute Iris zu finden. Er findet sie, allerdings tot. Am Tatort wird Schäfer in eine gefährliche Schießerei verwickelt, der Täter entkommt. Zurück bleibt ein Mops – den nimmt Schäfer mit und nennt ihn fortan Alf. Alf muss als Augenzeuge herhalten, um den Täter irrezuführen und hervorzulocken. Gleichzeitig ermittelt Elsa Dorn im Menschenhandel- und Rotlichtmilieu, unterstützt durch einen Kollegen von Europol. Dort geschehen fürchterliche Foltermorde und nach und nach stellt sich heraus, dass Iris da auch irgendwie mit drin zu stecken scheint. Und was ist mit Rebecca? Wusste sie davon? Neben all dieser knallharten Ermittlungsarbeit muss Schäfer sich auch noch mit seiner Ex und deren neuen Lover rumschlagen, die kurzerhand und vorübergehend bei ihm eingezogen sind. Und Elsa? Die schlägt sich auch rum: mit ihrer esoterisch angehauchten Mutter, den haarsträubenden Unternehmungen von Schäfer, der Voreingenommenheit von Chef Jansenbrink und ihrem Wunsch, beruflich (und privat) sich zu verändern. Rasant, spannend, brutal, komplex und unglaublich witzig! Band 3 steht seinen Vorgängern in nichts nach. Die Themen sind brisant, die Morde äußerst brutal, die Ermittlungsarbeit wird spannend geschildert und ist interessant und alles zusammen hat mich echt gefesselt. Und wie immer mittendrin Schäfer und Dorn, die einfach nur zum Brüllen sind. Ich liebe ihren Schlagabtausch, ihren Humor und ihre Art, mit ihren Mitmenschen umzugehen. Ihr Verhältnis zueinander wächst, auch wenn es immer noch eher auf der beruflichen Ebene abläuft. Ihre Gefühle füreinander, egal ob nur freundschaftlich oder vielleicht doch irgendwie oder auch nicht mehr, kommen wunderbar zum Ausdruck, ohne jedoch den Krimi zu dominieren. Sie unterstreichen ihn vielmehr. Mir gefällt die Mischung dieser Schwabenkrimis einfach richtig gut. Nicht nur Humor, nicht nur Krimi. Die Fälle sind echt brutal und absolut nichts für Zartbesaitete und die Ermittlungsarbeit, vor allem auch die Ausführungen der forensischen Expertin Carmen, verstehen es absolut zu fesseln. Das in Kombination mit den herrlich witzigen, wunderbar detailliert gezeichneten Charakteren garantiert ein hohes Lesevergnügen. Ich hoffe sehr, dass die Schäfer und Dorn-Reihe fortgesetzt wird. Die inzwischen liebgewonnenen Bekannten würden mir sonst sehr fehlen.

  • Lesezauber_Zeilenreise

    aus Eggenstein-Leopoldshafen

    5/5

    20.08.2021

    eBook (ePUB)

    Ernstes Thema, brutale Morde…

    Ernstes Thema, brutale Morde und mittendrin ein furzender Mops – klasse Krimi mit viel Spannung und genau so viel Witz Schäfer wird von der sehr anziehenden Millionärsgattin und erfolgreichen Unternehmerin in Sachen Diamanten Rebecca beauftragt, deren Mitarbeiterin und Vertraute Iris zu finden. Er findet sie, allerdings tot. Am Tatort wird Schäfer in eine gefährliche Schießerei verwickelt, der Täter entkommt. Zurück bleibt ein Mops – den nimmt Schäfer mit und nennt ihn fortan Alf. Alf muss als Augenzeuge herhalten, um den Täter irrezuführen und hervorzulocken. Gleichzeitig ermittelt Elsa Dorn im Menschenhandel- und Rotlichtmilieu, unterstützt durch einen Kollegen von Europol. Dort geschehen fürchterliche Foltermorde und nach und nach stellt sich heraus, dass Iris da auch irgendwie mit drin zu stecken scheint. Und was ist mit Rebecca? Wusste sie davon? Neben all dieser knallharten Ermittlungsarbeit muss Schäfer sich auch noch mit seiner Ex und deren neuen Lover rumschlagen, die kurzerhand und vorübergehend bei ihm eingezogen sind. Und Elsa? Die schlägt sich auch rum: mit ihrer esoterisch angehauchten Mutter, den haarsträubenden Unternehmungen von Schäfer, der Voreingenommenheit von Chef Jansenbrink und ihrem Wunsch, beruflich (und privat) sich zu verändern. Rasant, spannend, brutal, komplex und unglaublich witzig! Band 3 steht seinen Vorgängern in nichts nach. Die Themen sind brisant, die Morde äußerst brutal, die Ermittlungsarbeit wird spannend geschildert und ist interessant und alles zusammen hat mich echt gefesselt. Und wie immer mittendrin Schäfer und Dorn, die einfach nur zum Brüllen sind. Ich liebe ihren Schlagabtausch, ihren Humor und ihre Art, mit ihren Mitmenschen umzugehen. Ihr Verhältnis zueinander wächst, auch wenn es immer noch eher auf der beruflichen Ebene abläuft. Ihre Gefühle füreinander, egal ob nur freundschaftlich oder vielleicht doch irgendwie oder auch nicht mehr, kommen wunderbar zum Ausdruck, ohne jedoch den Krimi zu dominieren. Sie unterstreichen ihn vielmehr. Mir gefällt die Mischung dieser Schwabenkrimis einfach richtig gut. Nicht nur Humor, nicht nur Krimi. Die Fälle sind echt brutal und absolut nichts für Zartbesaitete und die Ermittlungsarbeit, vor allem auch die Ausführungen der forensischen Expertin Carmen, verstehen es absolut zu fesseln. Das in Kombination mit den herrlich witzigen, wunderbar detailliert gezeichneten Charakteren garantiert ein hohes Lesevergnügen. Ich hoffe sehr, dass die Schäfer und Dorn-Reihe fortgesetzt wird. Die inzwischen liebgewonnenen Bekannten würden mir sonst sehr fehlen.

  • knappenpower

    aus Marl

    5/5

    02.09.2020

    eBook (ePUB)

    Ein Regio-Krimi mit einer saftigen Portion Humor

    Auch der 3. Teil der Serie um den ehemaligen, zu Unrecht entlassenen Polizisten und der kernigen Polizistin, die bei der Sitte arbeitet, aber viel lieber zur Mordkommission wechseln möchte, hat mich wieder restlos überzeugt. Man merkt, dass der Autor weiß, wovon er schreibt. Dies vor allem daran, weil die humorigen Übertreibungen, die sich durch das ganze Buch ziehen, genau richtig gesetzt sind. Leser mit ausgeprägtem Kopfkino werden so manches Mal vor Lachen nicht weiterlesen können. Allein die Situation im/am Krankenwagen ist göttlich und hat mir die Tränen in die Augen getrieben. Wenn das bei einem Fall, der einem teilweise arg unter die Haut geht. Da stellt sich einem als Leser ab und an automatisch die Frage, ob der Autor nicht doch seine geheimen Wünsche – vor allem seinem Vorgesetzten gegenüber – in den Büchern verarbeite hat Zu Anfang war es wieder etwas ungewohnt. Kurze knappe Sätze, geschrieben wie einem der Schnabel gewachsen ist. Aber ich war schnell wieder drin im Stil und hätte am liebsten das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Man kann sicherlich kein Buch voller geballter Spannung erwarten. Im Gegenteil: Für mich waren die „Bösen“ ziemlich schnell enttarnt. Aber Bücher leben nicht nur von der Spannung, sondern hauptsächlich von den handelnden Personen. Und diese sind in der Serie so dermaßen unterhaltsam, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen möchte. Fazit: Hast du einen schlechten Tag gehabt ….. nimm dir den Hafermeyer und es geht dir anschließend wieder gut

  • Bewertung

    aus Lüdinghausen

    3/5

    12.07.2022

    eBook (ePUB)

    Schäfer & Dorn - mir zu verworr'n

    Darum geht es: Sven Schäfer, Ex-Polizist, verdient seine Brötchen inzwischen als Privatdetektiv. Nun bekommt von er von der äußerst attraktiven und schwerreichen Rebecca Tronthoff einen Auftrag. Rebecca ist Juwelenhändlerin und wohnt eigentlich in Südafrika. Nun vermisst sie ihre Assistentin Iris Gulden. Die Spur führt nach Augsburg, wo Iris im Auftrag von Rebecca einige Schmuckhändler treffen sollte. Doch in Augsburg verliert sich jede Spur von Iris Gulden. Rebecca macht sich sorgen und weil die Polizei ihre nicht helfen will, wendet sie sich in ihrer Verzweiflung an Sven Schäfer. Irgendwo muss Rebecca doch sein! Sven nimmt den Auftrag an und sucht schon seit ein paar Tagen nach Iris. Dann stolpert er im wahrsten Sinne des Wortes über ihre Leiche. Es gibt auch einen Zeugen, nur ist der auf den ersten Blick nicht wirklich hilfreich. Handelt es sich doch um einen Mops! Gemeinsam mit Kommissarin Elsa Dorn wird schnell der Plan geschmiedet, den Mops als tatsächlichen Zeugen darzustellen, um den Verbrecher aus der Reserve zu locken. Und schon bald bringt diese Idee Sven, Elsa und den Mops in höchste Gefahr, stellt sich doch heraus, dass sich die Ermittler mitten in einem Karussell aus Zwangsprostitution, Sklavenhandel und Bandenkrieg befinden. Werden sie den Schuldigen finden? Meine Meinung: Ein Krimi in dem es alles andere als gemächlich zugeht. Im Gegenteil. Die Gewalttaten sind auch wirklich Gewalttaten. Blutig und brutal. Kein Krimi für Leser mit schwachen Nerven oder Cosy Crime Liebhaber! Sämtliche Personen, Handlungsort und Taten werden detailliert und eindrücklich beschrieben. Man hat zu allem und jedem ein konkretes Bild vor Augen. Man kann sich alles sehr gut vorstellen und das Kopfkino wird vom ersten Moment an angesprochen. Das Buch lässt den Leser immer wieder mitraten und im Ungewissen. Glaubt man, man kennt die Lösung, zack, der Turn und man fängt von vorne wieder an. Und das nicht einmal. Auch nicht zweimal, sondern immer und immer und immer wieder. Mir war das am Ende zu viel, zu verwirrend. Bis zu einem gewissen Grad alles wundervoll. Aber irgendwann ist gut. Manchmal ist weniger wirklich mehr! Das Extrawurschtmanöver ist der inzwischen 3 Fall der Ermittler Schäfer und Dorn. Man kann dieses Buch aber auch als Einzelband lesen. Vorkenntnisse aus den Vorgängerbänden sind nicht unbedingt erforderlich. Der Schreibstil ist leicht und flüssig. Es lässt sich alles gut lesen und man kommt recht zügig voran. Das 363 Seiten lange Buch ist in 36 Kapitel unterteilt. So ist ein Lesen sowohl in einem Rutsch aber auch in mehreren Abschnitten gut möglich. Mein Fazit: Mir persönlich etwas zu viel des Guten. Hier wäre weniger mehr gewesen. Daher von mir hier nur 3 Sterne und eine etwas verhaltene Leseempfehlung.

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