Das IfS. Faschist*innen des 21. Jahrhunderts Einblicke in 20 Jahre »Institut für Staatspolitik«
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- Deutsch ausgewählt
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
01.10.2020
Herausgeber
Der rechte Rand.Verlag
VsaSeitenzahl
144
Maße (L/B/H)
21,1/13,9/1,7 cm
Gewicht
328 g
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-96488-074-1
Diese »Neue Rechte« räumte im Laufe der Jahre selbst ein, dass ihr Einfluss sich in der Mitte der Gesellschaft kaum auswirke. Die angebliche wissenschaftliche Arbeit führte anfänglich jedoch zu einer moderaten Rhetorik der radikalen Argumentation, die das Spektrum rechts von der Union nach und nach aufgriff.
Erst mit den diskursiven Verschiebungen durch renommierte Persönlichkeiten ohne weit rechten Hintergrund stieg der politische Einfluss. Das Sag- und Wählbare verschob sich. Diese Raumgewinnung nutzte das IfS, das auch das Parlamentarische nicht ignorierte. Bei der Gründung der AfD waren Akteure aus dem Milieu dabei.
Ohne das einflussreiche Personen-Netz von Björn Höcke und dem angeblich aufgelösten »Flügel« in der Partei bestünde das Institut nicht, es stellt Personal und entwirft Positionen. In der bundesdeutschen Geschichte war der neu-rechte Einfluss nie größer – bis in den Bundestag und Redaktionen.
Inzwischen hat selbst der »Verfassungsschutz« das IfS zum rechten »Verdachtsverfall« erklärt und beobachtet die von dem Institut beeinflusste »Identitäre Bewegung« (IB) und den »Flügel« der AfD.
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