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Band 6

Die Sonnenschwester Roman

Aus der Reihe Die sieben Schwestern
163

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

628

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.11.2020

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

864

Maße (L/B/H)

18,7/12,5/5,1 cm

Gewicht

556 g

Farbe

Mokka / Karamell

Originaltitel

The Sun Sister

Übersetzt von

Sonja Hauser + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49172-8

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

628

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.11.2020

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

864

Maße (L/B/H)

18,7/12,5/5,1 cm

Gewicht

556 g

Farbe

Mokka / Karamell

Originaltitel

The Sun Sister

Übersetzt von

  • Sonja Hauser
  • Ursula Wulfekamp
  • Sibylle Schmidt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49172-8

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: [email protected]

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6.Teil der sieben Schwestern Reihe

DodoHe aus Berlin am 06.09.2025

Bewertungsnummer: 2587967

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Anfang gefiel mir gar nicht, weil es soviel über Drogensucht und Alkoholsucht ging, aber letztendlich war es wichtig für die Geschichte, demzufolge war mir Elektra auch nicht sympathisch, sie war mir zu oberflächlich und verwöhnt. Aber als es dann um ihre Herkunft ging, fand ich es spannend und interessant, wie es in Afrika war. Als Elektra dann ihre Großmutter kennenlernte und sich ihr auch öffnete, wurde alles besser. Elektra ging in die Suchtklinik und ließ sich behandeln, mit Erfolg, dort lernte sie dann Miles und Vanessa kennen. Miles und Elektra setzen sich dann für Vanessa ein und letztendlich wird Elektra auch Aktivistin gegen das Drogenproblem.

6.Teil der sieben Schwestern Reihe

DodoHe aus Berlin am 06.09.2025
Bewertungsnummer: 2587967
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Anfang gefiel mir gar nicht, weil es soviel über Drogensucht und Alkoholsucht ging, aber letztendlich war es wichtig für die Geschichte, demzufolge war mir Elektra auch nicht sympathisch, sie war mir zu oberflächlich und verwöhnt. Aber als es dann um ihre Herkunft ging, fand ich es spannend und interessant, wie es in Afrika war. Als Elektra dann ihre Großmutter kennenlernte und sich ihr auch öffnete, wurde alles besser. Elektra ging in die Suchtklinik und ließ sich behandeln, mit Erfolg, dort lernte sie dann Miles und Vanessa kennen. Miles und Elektra setzen sich dann für Vanessa ein und letztendlich wird Elektra auch Aktivistin gegen das Drogenproblem.

Die Sonnenschwester

Isa_He am 21.12.2024

Bewertungsnummer: 2368744

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch „Die Sonnenschwester“ ist der sechste Teil von Lucinda Rileys sieben Schwestern Reihe und man erfährt Elektras Geschichte und die ihrer Vorfahren. Elektra war mir von den Schwestern mit am unsympathischsten, war aber im Buch positiv von ihrer Geschichte und ihrer Entwicklung überrascht. Der Schreibstil der Autorin hat mir wieder sehr gut gefallen. Schnell war ich vollkommen von der Geschichte eingenommen. Ich mochte die bildhaften Beschreibungen gerne, sodass ich mir die unterschiedlichen Orte und Personen sehr gut vorstellen konnte. Wie üblich gibt es auch in diesem Teil zwei Erzählstränge, auch wenn es dieses Mal etwas länger gedauert hat, bis Elektra anfängt, ihre Vergangenheit zu ergründen. Elektra lernt man zunächst als egoistisch und unnahbar kennen, was es schwer macht sie zu mögen. Mit der Zeit merkt man dann aber, dass sie sich mit ihrem Verhalten eine Art Schutz aufgebaut hat, denn ihr Leben als Model hat nicht nur Vorteile sondern auch eine ganze Reihe Nachteile, wie Suchtprobleme oder dass sie sich kaum unerkannt in der Öffentlichkeit bewegen kann. Auch wenn Elektra es sich nach außen hin nicht anmerken lassen möchte, befindet sie sich an einem Tiefpunkt. Gut gefiel mir an dieser Stelle Elektras Entwicklung im Laufe des Buches. Durch neue Begegnungen, die zum Teil auch zu Freunden wurden, die für Elektra da sind, ging es für sie wieder bergauf, was ich einfach schön zu lesen fand. Generell gibt es in ihrer und auch in Cecilys Geschichte einige emotionale und traurige Szenen. Cecily mochte ich auch sehr. Sie lernt man als junge Amerikanerin kennen, die zunächst nur für einige Zeit nach Kenia zu ihrer Patentante fährt, es dann aber doch anders kommt. Ihre Geschichte empfand ich als sehr berührend und Cecily ist eine absolut liebenswerte und starke Frau. Wie sie aber mit Elektras und Stellas Geschichte in Verbindung steht, das müsst ihr selbst lesen. Mir hat „die Sonnenschwester“ auf jeden Fall sehr gut gefallen. Ich mochte den Einblick die man vom Kenia der Vergangenheit bekam, ebenfalls wurden von der Autorin einige wichtige Themen angesprochen, wie Suchtprobleme, Entzug oder auch die Diskriminierung anderer Bevölkerungsgruppen und der Kampf um Gleichberechtigung. Von mir bekommt das Buch insgesamt fünf Sterne und eine klare Leseempfehlung.

Die Sonnenschwester

Isa_He am 21.12.2024
Bewertungsnummer: 2368744
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch „Die Sonnenschwester“ ist der sechste Teil von Lucinda Rileys sieben Schwestern Reihe und man erfährt Elektras Geschichte und die ihrer Vorfahren. Elektra war mir von den Schwestern mit am unsympathischsten, war aber im Buch positiv von ihrer Geschichte und ihrer Entwicklung überrascht. Der Schreibstil der Autorin hat mir wieder sehr gut gefallen. Schnell war ich vollkommen von der Geschichte eingenommen. Ich mochte die bildhaften Beschreibungen gerne, sodass ich mir die unterschiedlichen Orte und Personen sehr gut vorstellen konnte. Wie üblich gibt es auch in diesem Teil zwei Erzählstränge, auch wenn es dieses Mal etwas länger gedauert hat, bis Elektra anfängt, ihre Vergangenheit zu ergründen. Elektra lernt man zunächst als egoistisch und unnahbar kennen, was es schwer macht sie zu mögen. Mit der Zeit merkt man dann aber, dass sie sich mit ihrem Verhalten eine Art Schutz aufgebaut hat, denn ihr Leben als Model hat nicht nur Vorteile sondern auch eine ganze Reihe Nachteile, wie Suchtprobleme oder dass sie sich kaum unerkannt in der Öffentlichkeit bewegen kann. Auch wenn Elektra es sich nach außen hin nicht anmerken lassen möchte, befindet sie sich an einem Tiefpunkt. Gut gefiel mir an dieser Stelle Elektras Entwicklung im Laufe des Buches. Durch neue Begegnungen, die zum Teil auch zu Freunden wurden, die für Elektra da sind, ging es für sie wieder bergauf, was ich einfach schön zu lesen fand. Generell gibt es in ihrer und auch in Cecilys Geschichte einige emotionale und traurige Szenen. Cecily mochte ich auch sehr. Sie lernt man als junge Amerikanerin kennen, die zunächst nur für einige Zeit nach Kenia zu ihrer Patentante fährt, es dann aber doch anders kommt. Ihre Geschichte empfand ich als sehr berührend und Cecily ist eine absolut liebenswerte und starke Frau. Wie sie aber mit Elektras und Stellas Geschichte in Verbindung steht, das müsst ihr selbst lesen. Mir hat „die Sonnenschwester“ auf jeden Fall sehr gut gefallen. Ich mochte den Einblick die man vom Kenia der Vergangenheit bekam, ebenfalls wurden von der Autorin einige wichtige Themen angesprochen, wie Suchtprobleme, Entzug oder auch die Diskriminierung anderer Bevölkerungsgruppen und der Kampf um Gleichberechtigung. Von mir bekommt das Buch insgesamt fünf Sterne und eine klare Leseempfehlung.

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Die Sonnenschwester

von Lucinda Riley

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