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Band 7

Als die Nacht begann

Aus der Reihe Ein Jan-Tommen-Thriller
53

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.12.2020

Verlag

Edition M

Seitenzahl

300

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,1 cm

Gewicht

330 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-919806-65-2

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.12.2020

Verlag

Edition M

Seitenzahl

300

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,1 cm

Gewicht

330 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-919806-65-2

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  • Bewertung

    aus Bamberg

    5/5

    10.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    interessante Charaktere

    Herzrasen, schon auf den ersten Seiten. Da ist man gespannt auf den Rest der Geschichte. Die genauso weiter geht. Die Charaktere sind einfach toll und es hat Spaß gemacht dieses Buch zu lesen. Auf jeden Fall muss ich noch die anderen Bänder der Reihe lesen. Den von den Charakteren will ich noch viel mehr lesen und ich habe nicht genug bekommen von ihnen. Der Krimifall fesselnd einen ans Buch und man will wissen wie es endet. Spannend, fesselnd und bis zum Schluss rätselt man herum, wer ist der Mörder? Der Schluss hat mich überrascht und geschockt. Innerhalb eines Tages habe ich es gelesen, denn immer, wenn ich es weggelegt hatte, dachte ich mir nein, wir wissen immer noch nicht wer es ist. Ich will es, aber wissen.

  • Elke

    aus Heiligenhaus

    5/5

    28.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend, gefährlich und kriminell

    Wer die Bücher dieser Reihe liest, muss sich darüber im Klaren sein, dass der Autor Spannung erzeugen will, auch wenn manche Dinge so einfach nicht ablaufen können, sollen und dürfen. Er schafft einen Thriller nach scheinbar amerikanischem Vorbild. Wenn dem Leser das klar ist, kann er durchaus die Story genießen, sich von den Wendungen überraschen lassen und mitfiebern. Ich bin dennoch froh, dass solche Ermittlungsarbeit bei uns nicht toleriert wird. Das Buch ist auf jeden Fall sehr spannend geschrieben. Lange Zeit ist nicht klar, wer hinter den scheinbar willkürlichen Morden steckt, und die Ermittlungsarbeit kommt schleppend voran. Doch dann geschieht der nächste Mord, und durch neue Erkenntnisse kommen auch die Ermittler weiter. Der Schreibstil ist flüssig und teilweise humorvoll, die Charaktere so verschieden sie sind, hervorragend ausgearbeitet. Ansprechend finde ich auch die Liebe zu gutem Essen, die sämtliche Crewmitglieder teilen. Hier stehen die Ermittler nach getaner Arbeit nicht an der Würstchenbude. Mir haben alle Bände der Reihe gut bis sehr gut gefallen. Über kleine Logikfehler sehe ich hinweg und gebe sehr gern die volle Punktzahl für den (vorerst?) letzten Band der Reihe.

  • Stefanie W.

    aus Berlin

    5/5

    07.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Berliner Heckenschütze treibt sein Unwesen

    Meine Meinung Mitten in Berlin, direkt in der Friedrichstraße wird eine Frau von einem Heckenschützen erschossen. Jan Tommen, Hauptkommisar der Kripo Berlin und sein Team stehen vor einem Rätsel. Es gibt keinen Täter, kein Mordmotiv und keinerlei Zeugen. Doch die junge Frau bleibt nicht das einzige Opfer des Heckenschützen. Durch so manch illegalen Handelns versuchen Sie den Heckenschützen zu entlarven. Die Geschichte rund um Jan Tommen und sein Team haben mir sehr gefallen. Es hat zwar ein wenig Seiten gebraucht, um in die Geschichte einzutauchen, aber wenn man erstmal drin ist, läufts. Jan Tommen gefiel mir als Ermittler sehr gut. An sich ist er sehr ruhig und hat eine bestimmende Art an sich. Doch wenn er erstmal aus der Haut fährt, musste ich leicht schmunzeln. Auch Zoe und Chandu gefielen mir als Charaktere sehr gut, genauso Max und Patrick. Ich finde die Protagonisten des Buches richtig gut ausgearbeitet. Man erfährt einiges aber auch nicht zu viel, um das Buch mit Nebensächlichkeiten zu überladen. Neben der Story an sich machen der flüssige Schreibstil und die Gestaltung der Kapitel, das ganze zu einer runden Sache. Zudem spielt das ganze in Berlin, was ich sogar nochmal extra super finde. Der Autor Alexander Hartung konnte mich mit dem siebten Band der Jan Tommen Reihe vollends überzeugen und ich werde wohl auch die anderen Bände der Reihe lesen, damit ich weiß was Jan Tommen noch so alles für sensationelle Fälle hatte. Weitere Bänder der Jan Tommen Reihe sind: 1. Bis alle Schuld beglichen 2. Vor deinem Grab 3. Wenn alle Hoffnung vergangen 4. Die Erinnerung so kalt 5. Was verborgen bleiben sollte 6. Wenn die Zeit gekommen 7. Als die Nacht begann Fazit Ein sensationeller Fall für Jan Tommen mitten in Berlin. Voll gepackt mit viel Spannung und reichlich Action konnte mich der Thriller vollends überzeugen.

  • Bewertung

    5/5

    07.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Spannende Unterhaltung

    Dies ist bereits das siebte Buch um das Ermittlerteam um Jan Tommen. Ohne Vorkenntnisse der anderen Bücher, kann man dieses problemlos lesen, da die Fälle abgeschlossen sind. Aber die persönlichen Hintergründe der einzelnen Personen bleiben im Dunkeln. Auch wie sich das ungleiche und ungewöhnliche Team zusammen gefunden hat, wäre zu wissen sehr gut. So wird der Leser mit den aktuellen Tatsachen konfrontiert. Als auf offener Straße eine junge Frau von einem Heckenschützen erschossen wird, sind die Ermittler ratlos, was die Gründe betreffen. Als weitere Opfer scheinbar wahllos erschossen werden, ist die Ratlosigkeit groß! Wo ist der Zusammenhang. Auch der Leser weiß bis zum Ende nicht wo das Motiv ist. Nur langsam kommen wir wie die Ermittlungen zu Ergebnissen. So bleibt es bis zum Schluss unvorhersehbar und spannend. Man ist nah an den Gedanken dran und verfolgt die einzelnen Schritte mit. Dabei ist es aber stellenweise sehr unrealistisch. Auch was die Polizeiarbeit angeht. Jan, Zoe, Max und Chandu können unterschiedlicher nicht sein. Aber jeder hat besondere Fähigkeiten die bei den Ermittlungen sehr hilfreich sind. Die Personen und auch die Orte sind vom Autor gut beschrieben. Durch ihre unterschiedliche Art können die Ermittlungen gut voran bringen. Das wünscht man sich im wahren Leben. Aber da sind diese Dinge ja star geregelt. Auch die humoristische Seite kommt im Buch nicht zu kurz. Es gab einige unterhaltsame Szenen. Das hat mir gefallen. Wer spannende Unterhaltung sucht ist hier genau richtig.

  • Sophie

    5/5

    13.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein sympathisches Ermittlerteam auf der Spur eines Serientäters – gelungener Krimispaß

    „Als die Nacht begann“ von Alexander Hartung ist schon der siebte Teil aus der Reihe um den Ermittler Jan Tommen – und ich gebe zu: mein erstes Buch aus der Reihe. Daher war es ein wenig schwierig, in die Dynamik des Ermittlerteams um Jan hineinzufinden. Als Quereinsteiger hat man es mit diesem Roman also nicht leicht. Warum sich das Lesen trotzdem lohnt verrate ich hier … Kurz zum Inhalt: In Berlin erschießt ein Heckenschütze auf offener Straße eine junge Frau – Jan und sein Team, bestehend aus der Gerichtsmedizinerin Zoe, dem IT-Spezialisten Max und dem unterweltaffinen Chandu, heftet sich sofort auf die Spur des Schützen, jedoch zunächst ohne Erfolg. Und der nächste Mord folgt wenig später und führt das Team tief in die Welt der IT-gestützten Verbrechensvorhersage. Mit viel Witz und trockenem Humor ermittelt das zusammengewürfelte Team zumeist bei gemeinsamen Abendessen und ist dabei eine erfrischend sympathische Abwechslung zu den düsteren Ermittlerfiguren vieler anderer Krimis. Dass sie es dabei mit dem Gesetz nicht so genau nehmen und ungestraft Regeln über Regeln brechen, wird jedoch schnell zu einem ermüdenden und wenig glaubhaften Topos. Auch die lapidare Schilderung einiger einschneidender Vorfälle hinterlassen das leise Gefühl, die Charaktere nicht als echte Personen für voll nehmen zu können. Eine Tatsache, die den Lesegenuss ein wenig trübt. Insgesamt ist „Als die Nacht begann“ jedoch in erster Linie ein schneller, handlungsorientierter Krimi mit ausreichend Spuren, Wendungen, Hinweisen und Überraschungsmomenten, um mich als Leserin völlig gefesselt zu halten. Wer auf klassische Ermittlerkrimis steht und sich über Plot-Twists freut, dem sei der Roman (trotz kleiner Schwächen) wärmstens empfohlen.

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