Ex-FBI-Agentin Jane Hawk suchte die wahren Schuldigen für den vermeintlichen Freitod ihres Ehemannes Nick und hat die Verschwörung um die elitäre Gruppe der Arkadier aufgedeckt. Während ihres Kreuzzuges gegen die Terrorgruppe hat sie sich viele Feinde gemacht, die auf Rache sinnen. Nun endlich scheinen diese ihrem Ziel nahe: Die Arkadier haben Janes fünfjährigen Sohn Travis aufgespürt, den sie bei Freunden in Sicherheit wähnte. Zeitgleich bereiten sie sich darauf vor, die Schwiegereltern von Jane mental umzuprogrammieren. Jane ist gerade am anderen Ende des Landes - wird sie rechtzeitig da sein, um die Rache der Arkadier zu verhindern?
Kundinnen und Kunden meinen
4.1/5.0
Bewertung
aus Flensburg
5/5
01.07.2021
Buch (Taschenbuch)
Spannend
Endlich geht es weiter mit den Thriller "Rache" von Dean Koontz. Nach dem Cliffhanger habe ich sehnsüchtig auf die Fortsetzung mit Jane gewartet.
Ich möchte nicht viel von den Teilen 1-3 erzählen, um nicht zu spoilern.
In dem Buch "Rache" versucht Hauptprotagonistin Jane alles,um zu ihrem Sohn zu kommen und ihn zu retten. Doch der Weg ist gepflastert mit Gefahren, denn sie ist die meistgesuchte Frau Amerikas .
Schon der Beginn ist rasant und mitreißend. Die Geschichte handelt zum einen um Janes Weg ihren Sohn Travis zu retten und zum anderem um die Verfolgung ihrer Schwiegereltern. Diese sollen zur Aussage, wo sich Travis aufhalten könnte, gezwungen werden.
Der Thriller "Rache "ist sehr spannend, denn die Verfolger haben jede Menge Technik zur Verfügung. Man fiebert mit Jane mit und kann vor Spannung das Buch nicht aus der Hand legen.
Ich freue mich, in den nächsten Band Jane zu begleiten.
Fazit: Rasantes spannendes Buch,das von mir 5 Sterne bekommt .
J. Kaiser
5/5
27.06.2021
Buch (Taschenbuch)
Spannend und packend
Klapptext: Ex-FBI-Agentin Jane Hawk suchte die wahren Schuldigen für den vermeintlichen Freitod ihres Ehemannes Nick und hat die Verschwörung um die elitäre Gruppe der Arkadier aufgedeckt. Während ihres Kreuzzuges gegen die Terrorgruppe hat sie sich viele Feinde gemacht, die auf Rache sinnen. Nun endlich scheinen diese ihrem Ziel nahe: Die Arkadier haben Janes fünfjährigen Sohn Travis aufgespürt, den sie bei Freunden in Sicherheit wähnte.
Fazit: Der Einstieg in die Fortsetzung ist erneut fesselnd und mitreissend. Die Gliederung der Handlung aufzuteilen habe ich sehr gut gefunden. Es beschreibt den Weg von Janes zu ihrem Sohn. Und den Verfolgern, die ihre Schwiegereltern zwingen zu sagen, wo sich der Sohn von Janes aufhält. In dieser Geschichte geht es nur um das Wiedersehen von Mutter und Sohn. Die Geschichte ist erneut spannend und wird rasant erzählt. Da die Handlung ein wenig stockt, gehe ich davon aus, dass es eine Fortsetzung geben wird. Empfehlenswert ist das Buch allemal.
sleepwalker
4/5
20.12.2021
Buch (Taschenbuch)
(Techno-)Arkadier versklaven…
(Techno-)Arkadier versklaven mithilfe von Nanobots die Menschen, es gibt wilde Jagden und eine absolut geniale Heldin mit Muttergefühlen, die scheinbar über unbegrenzte intellektuelle und finanzielle Mittel verfügt. Klingt das bekannt? Für die Leser von Dean Koontz‘ Jane-Hawk-Serie ganz sicher. Denn auch der vierte Teil „Rache“ unterscheidet sich allerhöchstens marginal von seinen Vorgängern. Und darin liegt für mich das Problem. Aber von vorn. Oder auch nicht. Denn wer „Suizid“, „Gehetzt“ und „Gefürchtet“ aus der Reihe kennt, der kennt im Prinzip auch das neue Buch. Travis, Janes fünfjähriger Sohn ist dieses Mal im Visier der Arkadier. Ihn wollen sie als Köder benutzen, um seine Mutter endlich ausschalten zu können, denn schließlich ist sie die einzige, die ihr perfides Spiel, die Menschheit zu versklaven und zu kontrollieren, durchschaut hat. Das Buch schließt nahtlos an den Vorgängerteil an, diese sollte man aus Verständnisgründen auch wirklich vorher gelesen haben. Auch einige bislang lose Enden finden ihre Auflösung. Mehr kann ich aber nicht wirklich über die Handlung sagen. Denn sie bringt schlicht nichts wirklich Neues oder Überraschendes. Der Schluss ist stimmig, für mich aber trotzdem unbefriedigend. Und mich beschlich das Gefühl, dass sich Dean Koontz mit dem Buch keinen Gefallen getan hat. Denn vermutlich hatten viele Leser:innen wie ich damit gerechnet, dass das Buch die Serie zum Abschluss bringt. Stattdessen kocht der Autor praktisch alles, was in den drei Teilen vorher passiert ist, noch einmal nur in anderer Besetzung neu auf. Das mag bei Eintöpfen funktionieren – bei Thrillerserien klappt das nur sehr mäßig, hier wirkt es ein bisschen wie ein Verlegenheitswerk um die Serie noch ein wenig künstlich in die Länge zu ziehen, weil sie sich gut verkauft. Allerdings macht es das Buch nicht zu einem schlechten Werk, ich hatte nur irgendwie vorher andere Erwartungen. Sprachlich fand ich das Buch wie immer sehr gut zu lesen, es ist rasant und gut erzählt, die oft sehr langen Sätze sind gut formuliert, allerdings ist die Sprache teilweise extrem vulgär. Es gibt eine Fülle an Charakteren, die meisten davon sehr klischeehaft beschrieben, aber durchaus passend und glaubwürdig. Die Bösen (allen voran Egon Gottfrey) sind abgrundtief böse, unsympathisch, gerissen, vulgär und sadistisch. Die Guten sind clever und schlicht gut. Ich habe mich sehr über das Wiedersehen mit Luther Tillman gefreut. Mein Highlight ist aber Cornell Jasperson, der zwar auch wirklich voller autistischer Klischees steckt, mir aber sehr ans Herz gewachsen ist. Die Geschichte wechselt zwischen Erzählungen aus der Sicht von Jane, den Arkadiern und Travis ab, somit entsteht auf eine ganz besondere Weise eine hohe Geschwindigkeit, die vor allem gegen Ende die Spannung sehr hochtreibt. Aber vieles wiederholt sich für mich ein bisschen zu oft, vor allem das „nichts ist real“ ging mir zunehmend auf die Nerven. Und ich sehe Bücher, in denen Menschen durch injizierte Nanobots versklavt werden, aufgrund der aktuellen Diskussion um angebliche Chips in Covid-Impfstoffen einfach sehr kritisch. Sei’s drum. Es ist beileibe kein schlechtes Buch, allerdings auch kein wirklich gutes. Von mir gibt es daher 3,5 Sterne, aufgerundet auf vier. Und man darf gespannt sein, ob Teil 5 die Serie dann wirklich zum Abschluss bringen wird.
Ladybug_liest
4/5
13.09.2021
Buch (Taschenbuch)
Bei dem Buch „Rache“ handelt…
Bei dem Buch „Rache“ handelt es sich bereits um Band 4 aus der Reihe um die EX-FBI Agentin Jane Hawk. Die Hauptprotagonistin sucht die wahren Schuldigen für den angeblichen Freitod ihres Mannes Nick und hat eine Verschwörung um die elitäre Gruppe der Arkadier aufgedeckt. Natürlich hat sie sich dadurch jede Menge Feinde gemacht, die auf Rache sinnen. So haben die Arkadier es auf Ihren Sohn Travies abgesehen, den Jane bei Freunden versteckt hält. Durch Informanten konnten sie Travies aufspüren und schwebt nun in großer Gefahr. Ebenfalls haben die Arkadier es auf Janes Eltern abgesehen, sie möchten diesen eine Injektion geben, um sie mental umzuprogrammieren und Befehle erteilen können. Schafft Jane es rechtzeitig sowohl ihren Sohn als auch ihre Eltern zu retten? Ein spannungsgeladener Thriller rund um die meistgesuchte Frau Amerikas, die nun im Fokus der Arkadier steht. Ein Katz- und Mausspiel und eine Verfolgungsjagd lässt den Leser dieses etwas umfangreichere Werk von rund 500 Seiten doch recht rasch lesen. Der Autor hat das Buch in fünf Teile gegliedert, mit den kurzen Kapiteln und wechselnden Ansichten. Geschickt in der Vogelperspektive konnte man sich jedoch schnell ein optimales Bild der Charaktere und Orten machen. Das Cover allerdings finde ich weniger ansprechend, zu einfach und ohne besonderes Highlight, an das ich mich sicher in ein paar Wochen nicht mehr erinnern kann. Die bisher erschienen Bände der Serie sind Suizid (Band I), Gehetzt (Band II) und Gefürchtet (Band III) Mein Fazit: Packender und leicht lesbarer Thriller mit einer mutigen Hauptprotagonistin und einem Wettlauf gegen die Zeit! Von mir 4 Sterne.
Hortensia13
4/5
27.08.2021
eBook (ePUB)
Muttergefühle
Nur eines treibt die Ex-FBI-Agentin Jane Hawk an. Sie will die Verschwörung von den sogenannten Arkadiern aufdecken, die die Weltherrschaft anstreben und ihren Mann zum Selbstmord gezwungen haben. Doch ihre Feinde ruhen nicht. Sie haben Janes fünfjährigen Sohn Travis aufgespürt, der bei Freunden versteckt war. Als ihm die Flucht gelingt, beginnt für die meist gesuchtete Frau der USA ein Wettrennen gegen die Zeit. Kann sie ihren Sohn noch rechtzeitig retten?
Jane kämpft nun mittlerweile im vierten Band gegen die Arkadier. In dieser Geschichte gefiel mir besonders, wie du normalerweile taffe, unerschütterliche Jane eine sorgenvolle Mutter ist, die alles für ihren Sohn unternimmt. Dazu trägt auch der atmosphärische, bildhafte Schreibstil von Dean Koontz bei. Man versetzt sich geradezu in Janes Lage. Zwar brauchte es am Anfang etwas Anlauf um die Erzählung etwas in Schwung zu bringen, aber dann verfolgte ich das Geschehen mit Spannung.
Mein Fazit: Dean Koontz beherrscht weiterhin einen bildhaften Schreibstil, mit dem man schnell in die Geschichte versetzt wird. Eine packende Thrillerfortsetzung mit Muttergefühlen. 4 Sterne.
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