Produktbild: Abels Auferstehung
Band 2

Abels Auferstehung Historischer Leipzig-Krimi

Aus der Reihe Paul Stainer
62

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

26.01.2021

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

464 (Printausgabe)

Dateigröße

4206 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644007147

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Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

26.01.2021

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

464 (Printausgabe)

Dateigröße

4206 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644007147

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  • Bewertung

    5/5

    16.03.2021

    eBook (ePUB 3)

    Toll geschriebener Kriminalroman in früherer Zeit

    In diesem wunderbar handlichen Hardcover geht es darum, das Inspektor Paul Stainer zum zweiten Mal in Leipzig zu Beginn der 20er Jahre ermittelt. Ein Kriegsgefangener wird von einer Aussichtsplattform in den Rhein geworfen. Als bei der Leiche ein Etui für Zigaretten gefunden wird, entsteht eine Spur. Es geht nach Leipzig, hin zu der Firma die nur eine begrenzte Anzahl der Etuis an treue Kunden ausgegeben hat. Wer ist die Leiche? Wer ihr Mörder? Auch in Leizpig werden Morde verübt, um die der Inspektor sich kümmern muss. Hängen sie zusammen? Mir hat der Schreibstil sehr gut gefallen. Ich habe mich wirklich in die Zeit der 20er Jahre zurückgesetzt gefühlt. Stainers Trauer um seine Frau und dessen eigene Kriegserlebnisse waren präsent, ebenso die Verstrickungen die der Autor bestens zusammengeführt hat.

  • Tauriel

    aus Wuppertal

    5/5

    17.02.2021

    eBook (ePUB 3)

    Facettenreich Klappentext:…

    Facettenreich Klappentext: Der zweite Teil der packenden Krimi-Reihe um Leipziger Kriminalinspektor Paul Stainer. Die Erinnerung lässt sich nicht begraben... Leipzig, Februar 1920. Eigentlich hat Paul Stainer in seinem Leben schon genug Tote gesehen – nicht zuletzt den Mord an seiner Frau Edith. Doch das Verbrechen kennt keine Schonzeit, und es gibt genug Arbeit in der Wächterburg: Die Leiche eines Soldaten stellt Stainer und seinen Kollegen Siegfried Junghans vor ein Rätsel: Wurde das ehemalige Mitglied einer jüdischen Studentenverbindung von den radikalen Rechten ermordet, die ihre Netze in Leipzig enger weben? Dafür sprechen die frischen Wunden, die eindeutig von einer Mensur herrühren. Oder hängt sein Tod mit dem eines weiteren jungen Soldaten zusammen, der bei Basel aus dem Rhein gezogen wurde? Nicht nur Stainer interessiert sich für die Morde, sondern auch die junge, ehrgeizige Journalistin Marlene Wagner, die für die Leipziger Volkszeitung schreibt. Während Stainers Ermittlungen ihn in die rechten Abgründe Leipziger Studentenverbindungen führen, geht Marlene der Spur eines Zigarettenetuis nach, das der Tote aus dem Rhein bei sich trug – mit verhängnisvollen Folgen, wie auch Stainer bald bemerken wird … Es handelt sich um den zweiten Krimi um den fiktiven Kriminalinspektor Paul Stainer. Durch den klaren und angenehmen Schreibstil des Autors bin ich schnell in diesem Krimi eingetaucht. Er versetzt mich in die 20‘er des vorigen Jahrhunderts und lässt Leipzig mit seinem besonderen Flair lebendig werden. Es ist die Zeit der Kriegsheimkehrer. Traumatisierte Soldaten aus den Schützengräben und Kriegsinvalide. Viele Frauen die im Krieg Männerberufe ausgeübt haben , um ihre Familien zu ernähren und die Kriegswirtschaft aufrecht erhalten haben , sollen wieder an Heim und Herd zurück kehren.Viele Familien sind persönlich betroffen und die Narben sind noch nicht verheilt.Es ist auch ein Nährboden für Verschwörungstheorien. Auch der Protagonist Paul Stainer, der im ersten Weltkrieg schlimmes erlebt hat, muss seine eigenen Erinnerungen auch noch verarbeiten. Durch den flüssigen und bildhaften Schreibstil des Autors bin ich schnell in diesen Krimi verwoben . Gut recherchiert und detailliert wird die Arbeit von Kriminalinspektor Paul Stainer und seinem engagierten Ermittlungsteam beschrieben . Viele Fäden müssen hier entwirrt werden. Auch ich versuche beim lesen selbst auf die Spur desTäters zu kommen, dabei werde ich zunächst aber auf falsche Fährten gesetzt. Innere Querelen im Polizeiapparat belasten Paul Stainer zusätzlich nachvollziehbar schwer. Liebenswerte Nebenfiguren ,wie Rosa,Fine und Mona ,die ich seit dem ersten Band her kenne, treffe ich hier wieder. Ich freue mich, über die Weiterentwicklung dieser Personen. Die Spannung steigt stetig an, und ich habe etwas Angst um Mona . In seiner Danksagung zeigt sich,wie gut der Autor recherchiert und in Archiven gestöbert hat, um diesen fundierten und Roman eine realistische Dynamik zu geben. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und gerne mehr von Paul Stainer. Fazit:Ein gut recherchierter und detailliert beschriebener Krimi . Vielen Dank an den Rowohlt Verlag und dem Autor zur Bereitstellung eines Rezensionsexemplars.

  • Birgit Peitz (Birgit51)

    aus Neuss

    5/5

    17.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Kriminalfall aus Leipzig nach dem 1. Weltkrieg

    "Der zweite Teil der packenden Krimi-Reihe um Leipziger Kriminalinspektor Paul Stainer. Die Erinnerung lässt sich nicht begraben... Leipzig, 1920. Der Erste Weltkrieg liegt zwei Jahre zurück, aber Kriminalinspektor Paul Stainer hat nach wie vor mit seinen Dämonen zu kämpfen. Um den traumatischen Erinnerungen an die Schützengräben und den Tod seiner Frau Edith zu entkommen, stürzt sich Stainer mit seinem Kollegen Siegfried Junghans in die Arbeit, denn auch wenn der Krieg vorbei ist, das Töten ist es nicht: Im Park findet man die Leiche eines Soldaten. " So beginnt der Klappentext. Dies ist ein weiterer gelungener historischer Kriminalroman von Thomas Ziebula nach "Der rote Judas". Mit dem Titel "Abels Auferstehung" wieder ein Covertitel mit biblischem Bezug. Der Autor versteht es mit kleineren Episoden/Kapiteln Fäden zu spinnen, die am Ende des Romans zusammenlaufen und konnte mich damit sehr fesseln. Auch wenn ich das erste Buch dieser Reihe mit Kriminalkommissar Paul Stainer noch nicht gelesen habe, konnte ich der Handlung gut folgen. Alle Leser, die Freude an gut geschriebenen spannenden Kriminalromanen haben, in denen die menschlichen Abgründe nicht zu kurz kommen, sind hier genau richtig. MIch hat es jedenfalls sehr gut unterhalten und ich vergebe hier gerne 5 Sterne.

  • Nik

    aus Berlin

    5/5

    19.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    alte Kriminalfälle Kriminalins…

    alte Kriminalfälle Kriminalinspektor Paul Stainer hat das Trauma des ersten Weltkrieges und den Tod seiner Frau noch nicht überwunden. Deshalb stürzt er sich in seine Arbeit, denn gemordet wird immer und somit hat er wieder einen aufregenden, neuen Fall, den es aufzuklären gilt! Auch im zweiten Band dieser historischen Krimireihe geht es wieder dramatisch zu. Die politische Lage in Deutschland spielt hierbei eine große Rolle. In welcher Verbindung stehen die Opfer? Sind es wirklich Täter aus den rechten Reihen? Mir gefallen die Bücher über Paul Stainer, er ist ein interessanter Charakter, der diese Bücher lebendig macht. Seine Arbeit bei der Polizei gibt einen guten Einblick, wie die Kriminalistik damals funktionierte. Spannend und unterhaltsam!!!

  • Bewertung

    aus Dresden

    5/5

    10.03.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Im Sumpf der Burschenschaften

    Der 2. Fall für Paul Stainer und seinen jungen Kollegen Junghans verlangt dem noch trauernden Kommissar alle Konzentration und Sinnesschärfe ab. Das Milieu der Burschenschaften rückt in den Fokus und damit deren historische Nähe zu Gewalt, Radikalität und Nationalismus. Diesem können sich auch die beiden Ermittler nicht entziehen. Der Fall ist zunächst sehr kryptisch und verlangt viel ausdauernde Spurensuche, vor allem in Form von Befragungen, was ich an historischen Krimis generell interessant finde. Der Autor setzt die Entwicklung der Ermittlungen auch in diesem 2. Fall sehr gut um. Dabei bleibt es auch nicht aus, dass die Ermittler sich selbst in Gefahr begeben, insbesondere angesichts der noch andauernden Personalknappheit bei der Polizei und der weiter spürbar fehlenden Ordnung in der Gesellschaft, obwohl der Krieg zum Zeitpunkt der Geschichte seit zwei Jahren vorüber ist. Dieses hintergründige Gefühl für die damaligen Umstände vermittelt der Autor (erneut) mit seiner Fähigkeit, durch das Geschriebene eine authentische Atmosphäre zu schaffen. Sprachlich ist es sehr schön zu lesen ohne dabei in der Wortwahl zu trivial zu sein. Das Buch ist sehr spannend und bietet dazu die schon aus Band 1 gewohnte Situationskomik durch Schlagabtäusche zwischen Stainer und dem (oftmals naiven) Junghans. Letzterer hat im Vergleich zum 1. Fall eine merkliche Charakterentwicklung durchgemacht ohne seine Unerfahrenheiten vollständig zu verleugnen, was gut zu seinen Erlebnissen passt ohne die Figur komplett "umzukrempeln". Es wird spannend sein, inwiefern sich das im 3. Fall mit weiteren Veränderungen niederschlagen wird. Fazit: Erneut ein sehr empfehlenswerter historischer Krimi von Thomas Ziebula, der durch spannende Ermittlungsarbeit im eher düsteren Nachkriegs-Leipzig überzeugt.

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