Produktbild: Askeria: Die letzte Generation
Band 1

Askeria: Die letzte Generation

Aus der Reihe Askeria
46

7,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

04.07.2020

Verlag

Via Tolino Media

Seitenzahl

387 (Printausgabe)

Dateigröße

1607 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783739499727

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

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ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

04.07.2020

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Via Tolino Media

Seitenzahl

387 (Printausgabe)

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1607 KB

Sprache

Deutsch

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9783739499727

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Piara begibt sich auf die Suche ...

Bewertung aus Bad Bergzabern am 18.01.2023

Bewertungsnummer: 1862188

Bewertet: eBook (ePUB)

„Askeria: Die letzte Generation“ ist der Reihen-Auftakt der Selfpublisherin Juliet May. Der Band umfasst 538 Seiten Erzählung, gegliedert in 117 Kapiteln, worauf ein Nachwort, eine Playlist und ein Glossar folgen. Vor dem Beginn der Erzählung ist eine Weltkarte vorzufinden sowie Erklärungen zur Welt und ein Gedicht. Titel: „Askeria: Die letzte Generation“ ist treffend gewählt, auch wenn die wahre Bedeutung wohl erst gegen Ende des Buches bewusst wird (so erging es mir zumindest!). „Askeria“ greift dabei ein wichtiges Motiv auf, welches in allen Bänden relevant sein wird. Cover: Das Cover ist in Brauntönen gehalten, während im oberen Drittel eine Uhr abgebildet ist, die in den Hintergrund überzugehen zu scheint. Davor ist ein Schmetterling aus Metall abgebildet, unter dem der Titel in großen beigen Lettern abgebildet ist. Darunter finden sich Untertitel und Name der Autorin. Schaut man genauer hin, kann man Elemente erkennen, die wohl dem Genre Steam Punk zuzuordnen sind: Zahnräder und Maschinenteile. Es ist minimalistisch und dennoch erkennt man immer was Neues. Plot: Piara ist kein normaler Mensch – das erfährt sie schon früh. Die Hörner, die sie auf ihrem Kopf trägt, zeugen von einer uralten Spezies, die in Mitaeria jedoch mit dunklen Mächten und dem Übel der Welt verbunden werden. Piara versteckt sie und zusammen mit ihrem Bruder Souta ist sie dazu gezwungen, alles, was sie kannte, hinter sich zu lassen. Ihr Weg führt sie durch die Lande Mitaerias, auf der Suche nach einem Ort, an welchem sie verweilen und ihre Wunden lecken können. Dabei wird ihnen bewusst, dass der Orden die Jagd auf Ceri neu entflammt hat – und die junge Piara umso besser aufpassen muss. Bis Souta sie zurücklässt, mit nichts als kryptischen Nachrichten, die Piara nicht verstehen kann. Denn was ist dieses „Askeria“, von dem er spricht?! Ist sie überhaupt irgendwo noch sicher? Erst als sie auf Rigoras trifft, sieht sie wieder einen Lichtblick in ihrem Leben. Ein Gefühl von Zuhause, auch wenn sie dazu gezwungen ist, den Geschehnissen in ihrer Familie auf den Grund zu gehen und die Geheimnisse hinter den Mythen und Sagen aufzudecken. Der Plot entführt in eine weitläufige, detailreiche High Fantasy-Welt, die mich total in ihren Bann gezogen hat. Ich liebte es, Souta und Piara in die einzelnen Ländereien und Städte zu folgen, die allesamt total unterschiedlich waren. Zwar ist der Plot größtenteils unaufgeregt und eher entspannt, allerdings sind die Entwicklungen, die die Protagonisten durchmachen müssen und die psychischen Verletzungen, die sie erleben, in meinen Augen spannend genug. Es wird ein Einstieg präsentiert, in dem sich die Zeit genommen wird, alles ausreichend vorzustellen und zu erklären, eingebettet in eine angenehme Erzählung, die Lust auf die weiteren Bände macht. Charaktere: Es wird bereits eine Fülle an Charakteren präsentiert, die aber alle so einzigartig waren, dass es mir nie schwerfiel, sie auseinanderzuhalten - und das, ohne Klischees zu bedienen. Besonders Piara hat mich total abgeholt, die von einem naiven Kind zu einer jungen Frau heranwachsen musste – und das in kürzester Zeit. Dennoch wurde ihr Weg glaubhaft und authentisch beschrieben; sie musste Hürden meistern und zu sich finden, wobei das natürlich am Ende von Band 1 nicht abgeschlossen ist. Doch ihre Entwicklung hat mich total mitgerissen und ich konnte ihre Kapitel kaum abwarten. Aber auch Souta und Ineas sind unglaublich interessant, wobei ich bereits zu Beginn gerne noch mehr von Ineas erfahren hätte, was aber aufgrund des Umfangs auch auf spätere Bände verlegt wurde. Rigoras und Marleen fand ich auch super, wobei Rigos Schweinchen natürlichen einen besonderen Platz einnimmt. Und ein wenig Romance darf auch nicht fehlen, aber ich finde, dass sich das so natürlich und schön aufgebaut hat, dass ich es für diese Charaktere auch unbedingt wollte! Ich habe sie alle gemocht und bin sehr gespannt, wie sich in den nächsten Bänden weiterentwickeln werden. Denn Charakterentwicklung wird in "Askeria" definitiv groß geschrieben. Fazit: ein mitreißender Auftakt, der ruhig und bildhaft in die Welt eingeführt hat. Er ist nicht so actiongeladen, wie es manche vielleicht wollen würden, aber dafür liefert er eine Welt, die Leser*in nicht erschlägt, sondern total mitnimmt. Freue mich sehr auf die weiteren Bände!

Piara begibt sich auf die Suche ...

Bewertung aus Bad Bergzabern am 18.01.2023
Bewertungsnummer: 1862188
Bewertet: eBook (ePUB)

„Askeria: Die letzte Generation“ ist der Reihen-Auftakt der Selfpublisherin Juliet May. Der Band umfasst 538 Seiten Erzählung, gegliedert in 117 Kapiteln, worauf ein Nachwort, eine Playlist und ein Glossar folgen. Vor dem Beginn der Erzählung ist eine Weltkarte vorzufinden sowie Erklärungen zur Welt und ein Gedicht. Titel: „Askeria: Die letzte Generation“ ist treffend gewählt, auch wenn die wahre Bedeutung wohl erst gegen Ende des Buches bewusst wird (so erging es mir zumindest!). „Askeria“ greift dabei ein wichtiges Motiv auf, welches in allen Bänden relevant sein wird. Cover: Das Cover ist in Brauntönen gehalten, während im oberen Drittel eine Uhr abgebildet ist, die in den Hintergrund überzugehen zu scheint. Davor ist ein Schmetterling aus Metall abgebildet, unter dem der Titel in großen beigen Lettern abgebildet ist. Darunter finden sich Untertitel und Name der Autorin. Schaut man genauer hin, kann man Elemente erkennen, die wohl dem Genre Steam Punk zuzuordnen sind: Zahnräder und Maschinenteile. Es ist minimalistisch und dennoch erkennt man immer was Neues. Plot: Piara ist kein normaler Mensch – das erfährt sie schon früh. Die Hörner, die sie auf ihrem Kopf trägt, zeugen von einer uralten Spezies, die in Mitaeria jedoch mit dunklen Mächten und dem Übel der Welt verbunden werden. Piara versteckt sie und zusammen mit ihrem Bruder Souta ist sie dazu gezwungen, alles, was sie kannte, hinter sich zu lassen. Ihr Weg führt sie durch die Lande Mitaerias, auf der Suche nach einem Ort, an welchem sie verweilen und ihre Wunden lecken können. Dabei wird ihnen bewusst, dass der Orden die Jagd auf Ceri neu entflammt hat – und die junge Piara umso besser aufpassen muss. Bis Souta sie zurücklässt, mit nichts als kryptischen Nachrichten, die Piara nicht verstehen kann. Denn was ist dieses „Askeria“, von dem er spricht?! Ist sie überhaupt irgendwo noch sicher? Erst als sie auf Rigoras trifft, sieht sie wieder einen Lichtblick in ihrem Leben. Ein Gefühl von Zuhause, auch wenn sie dazu gezwungen ist, den Geschehnissen in ihrer Familie auf den Grund zu gehen und die Geheimnisse hinter den Mythen und Sagen aufzudecken. Der Plot entführt in eine weitläufige, detailreiche High Fantasy-Welt, die mich total in ihren Bann gezogen hat. Ich liebte es, Souta und Piara in die einzelnen Ländereien und Städte zu folgen, die allesamt total unterschiedlich waren. Zwar ist der Plot größtenteils unaufgeregt und eher entspannt, allerdings sind die Entwicklungen, die die Protagonisten durchmachen müssen und die psychischen Verletzungen, die sie erleben, in meinen Augen spannend genug. Es wird ein Einstieg präsentiert, in dem sich die Zeit genommen wird, alles ausreichend vorzustellen und zu erklären, eingebettet in eine angenehme Erzählung, die Lust auf die weiteren Bände macht. Charaktere: Es wird bereits eine Fülle an Charakteren präsentiert, die aber alle so einzigartig waren, dass es mir nie schwerfiel, sie auseinanderzuhalten - und das, ohne Klischees zu bedienen. Besonders Piara hat mich total abgeholt, die von einem naiven Kind zu einer jungen Frau heranwachsen musste – und das in kürzester Zeit. Dennoch wurde ihr Weg glaubhaft und authentisch beschrieben; sie musste Hürden meistern und zu sich finden, wobei das natürlich am Ende von Band 1 nicht abgeschlossen ist. Doch ihre Entwicklung hat mich total mitgerissen und ich konnte ihre Kapitel kaum abwarten. Aber auch Souta und Ineas sind unglaublich interessant, wobei ich bereits zu Beginn gerne noch mehr von Ineas erfahren hätte, was aber aufgrund des Umfangs auch auf spätere Bände verlegt wurde. Rigoras und Marleen fand ich auch super, wobei Rigos Schweinchen natürlichen einen besonderen Platz einnimmt. Und ein wenig Romance darf auch nicht fehlen, aber ich finde, dass sich das so natürlich und schön aufgebaut hat, dass ich es für diese Charaktere auch unbedingt wollte! Ich habe sie alle gemocht und bin sehr gespannt, wie sich in den nächsten Bänden weiterentwickeln werden. Denn Charakterentwicklung wird in "Askeria" definitiv groß geschrieben. Fazit: ein mitreißender Auftakt, der ruhig und bildhaft in die Welt eingeführt hat. Er ist nicht so actiongeladen, wie es manche vielleicht wollen würden, aber dafür liefert er eine Welt, die Leser*in nicht erschlägt, sondern total mitnimmt. Freue mich sehr auf die weiteren Bände!

Emotionale Achterbahn zwischen zauberhaft und düster

Bewertung aus Greifswald am 15.09.2022

Bewertungsnummer: 1787247

Bewertet: eBook (ePUB)

Der Roman steckt voller lebhafte Charaktere mit emotionalen Verstrickungen. Action und eine ordentliche Portion Mystery in Form von Puzzelteile, die sich nach und nach zusammenfügen, kommen auch nicht zu kurz. Dies regt zu eigenen Gedanken und zum Mitraten an. Einige Storylines fand ich zunächst schwer einzuordnen, bis sie sich jedoch ins Gesamtbild fügten und man merkt, dass der erste Band der Auftakt von etwas Großem ist. Die Autorin hat einen flüssigen Stil und und einige Begriffe und Redewendungen des Universum von Askeria haben mich immer wieder schmunzeln lassen. Die Welt ist und bildhaft und vielfältig beschrieben: mal zauberhaft schön, mal düster. Insgesamt haben mich die Komplexität der Welt, die Charaktertiefe, die Spannung und der Schreibstil überzeugt. Eine Leseempfehlung für alle, die Lust auf Fantasy in einer etwas anderen Welt haben!

Emotionale Achterbahn zwischen zauberhaft und düster

Bewertung aus Greifswald am 15.09.2022
Bewertungsnummer: 1787247
Bewertet: eBook (ePUB)

Der Roman steckt voller lebhafte Charaktere mit emotionalen Verstrickungen. Action und eine ordentliche Portion Mystery in Form von Puzzelteile, die sich nach und nach zusammenfügen, kommen auch nicht zu kurz. Dies regt zu eigenen Gedanken und zum Mitraten an. Einige Storylines fand ich zunächst schwer einzuordnen, bis sie sich jedoch ins Gesamtbild fügten und man merkt, dass der erste Band der Auftakt von etwas Großem ist. Die Autorin hat einen flüssigen Stil und und einige Begriffe und Redewendungen des Universum von Askeria haben mich immer wieder schmunzeln lassen. Die Welt ist und bildhaft und vielfältig beschrieben: mal zauberhaft schön, mal düster. Insgesamt haben mich die Komplexität der Welt, die Charaktertiefe, die Spannung und der Schreibstil überzeugt. Eine Leseempfehlung für alle, die Lust auf Fantasy in einer etwas anderen Welt haben!

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