Produktbild: Der Hain hinter dem Herrenhaus

Der Hain hinter dem Herrenhaus Eine Novelle der Gaslichtromantik

Gesprochen von
6

7,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Marc Bluhm

Spieldauer

3 Stunden und 46 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

26.06.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

76

Verlag

Hörbuchmanufaktur Berlin

Sprache

Deutsch

EAN

4251703542878

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Marc Bluhm

Spieldauer

3 Stunden und 46 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

26.06.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

76

Verlag

Hörbuchmanufaktur Berlin

Sprache

Deutsch

EAN

4251703542878

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  • ElenasZeilenZauber

    aus Hamburg

    5/5

    01.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Der Hain hinter dem Herrenhaus

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Wie der Titel schon impliziert, ist der Hain hinter dem Herrenhaus wichtig. Aber es beginnt mit dem Worldbuilding und wir lernen die Protagonisten kennen. Diese bedienen auf den ersten Blick ihre Klischees und ich ahnte bereits, dass mehr dahinter steckt. Aber wie viel mehr, konnte ich nicht absehen. Nach und nach tasten wir uns gemeinsam mit Konstantin an den Hain heran und erkennen, welche Rolle Sandrine spielt. Denn ... halt ... stopp ... mehr will ich dazu gar nicht verraten, sonst würde ich euch spoilern und ihr würdet der Überraschung beraubt, die mich total faszinierte. Überhaupt platzierte die Autorin mehrere Überraschungen und Twists sehr geschickt und steigerte damit die Spannung in Wellen. Doch es blieb immer noch Zeit zum Durchatmen und Verarbeiten des Geschehenen. Die Atmosphäre zieht den Leser in ihren Bann und in die Geschichte. Dies bemerkt man aber erst, wenn man das Buch weglegen bzw. das Hörbuch stoppen muss. Daran hat auch Marc Bluhm einen Anteil. Er belebte Handlung und Figuren, transportierte Stimmungen und Emotionen. Mein Kopfkino wurde durch den Schreibstil zu Beginn angekurbelt und lief bis zum Ende auf Hochtouren. Wood hat eine faszinierende Steampunk-Story mit überraschenden Elementen geschaffen. Und obwohl sie verschwenderisch mit Adjektiven umgeht, gibt es keinen Overload. Es passt einfach, wenn sie bildmalend Szenen, Figuren und Setting beschreibt. Deshalb vergebe ich auch gern 5 Hain-Sterne. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ "Ich würde meiner Persönlichkeit weitere Rädchen hinzufügen und sie so eines Tages perfektionieren." Konstantin Balthasar von Heerstein ist ein Lebemann - gutaussehend, charmant und pleite. Verstoßen von seiner Familie, mit einem Hang zu Alkohol, Kartenspiel und Frauen versucht er, über die Runden zu kommen. Mit dem Auftauchen eines Anwalts verändert sich jedoch plötzlich alles. Konstantin erbt die Verantwortung für ein Unternehmen, doch die Vorstandssitzungen mit biederen Geschäftsmännern langweilen ihn schnell. Stattdessen weckt das Hausmädchen Sandrin seine Neugierde, die junge Frau wacht über das Geheimnis des Hains hinter dem Herrenhaus. Dort lauert eine noch viel größere Versuchung, die Konstantins Ruf, Vermögen und Verstand gefährdet.

  • Bewertung

    5/5

    05.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ich bin verzaubert

    »Ich würde meiner Persönlichkeit weitere Rädchen hinzufügen und sie so eines Tages perfektionieren.« (Zitat aus dem Klappentext) Konstantin Balthasar von Heerstein ist ein Lebemann, als er unverhofft zu einem guten Erbe kommt. Sein neues Haus überrascht ihn nicht nur mit einigen dampfbetriebenen Neuheiten, sondern auch mit einem umsichtigen Hausmädchen. Sandrin verzaubert ihn auf ihre ganz eigene Art und macht nebenbei noch den besten Tee, den er jemals getrunken hat. Doch sie hat auch ein Geheimnis, hinter das er schneller kommt, als ihm lieb ist. Und sein ganzes neues Leben steht plötzlich auf dem Spiel. Dieses Buch ist so hübsch! Ich liebe ja die Bücher aus dem Art Skript Phantastik Verlag, weil sie nicht nur von außen so wunderschön sind, sondern auch innen mit sehr viel Liebe gestaltet sind. Und diese Novelle ist da keine Ausnahme. Man könnte mir jetzt vorwerfen, ich wäre ein Coverlover, aber das tolle an diesen Büchern ist, dass der Inhalt ebenso „hübsch“ ist, wie die Aufmachung. Konstantin ist zwar ein Lebemann, aber er hat trotzdem mehr im Kopf als nur Frauen, Alkohol und Kartenspiel. Die Kunst hat es ihm angetan, obwohl seine Familie es lieber gesehen hätte, wenn er Anwalt oder Arzt geworden wäre. Doch er mag das schöne im Leben, und danach lebt er auch. Sandrin ist mehr als nur ein Hausmädchen. Sie ist die Wächterin des Hains hinter dem Herrenhaus und nimmt ihre Aufgabe sehr ernst. Doch kann sie Konstantin nicht davon abhalten, dem Ruf der Kunst zu folgen. Zusammen erleben sie ein aufregendes Abenteuer, stellen sich Wölfen und Schlangen, und erobern die die Herzen der Leser. Ich bin etwas traurig, dass ich sie so schnell wieder gehen lassen musste, da ich sie schnell ins Herz geschlossen habe.

  • OwlmaBooks

    aus Bad Kreuznach

    5/5

    05.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Steampunk, Emotionen und ein ganz besonderer Zauber

    „Der Hain hinter dem Herrenhaus“ ist eine Novelle mit Steampunk-Elementen, viel Magie und einem etwas tollpatischigen Protagonisten, den man von der ersten Seite an in sein Herz schließen muss. Grandios geschrieben! Wir bekommen diese liebevoll gestaltete Geschichte direkt aus Sicht von Konstantin von Heerstein erzählt. Das hat den Vorteil, dass man quasi direkt in seinen Kopf hineinschauen kann. Die Autorin schafft es, eine unglaublich tolle Atmosphäre und auch ein Setting zum Träumen zu erschaffen, obwohl ich Novellen gegenüber eher kritisch eingestellt bin, da ich immer denke, dass man doch auf so wenigen Seiten keine ganze Welt erschaffen kann – Jenny Wood schafft das aber spielend. Die Umgebung rund um das Herrenhaus ist vor meinem inneren Auge zum Leben erwacht udn hat mir ein paar magische Lesestunden beschert. Danke hierfür. Konstantin habe ich schon auf der ersten Seite liebgewonnen, weil er in die Kategorie „Tollpatsch mit großem Herz“ fällt. Selbst wenn er einen Fehler begeht, kann man ihm gar nicht böse sein und möchte ihn am liebsten noch in den Arm nehmen, um ihn wieder aufzumuntern. Darüber hinaus lernt er aber hinzu und steht für seine Ideale und die Menschen, die ihm wichtig sind, ein. Vom Anti-Held zum Held könnte man hier auch sagen. Mein Favorit war aber das Hausmädchen Sandrin! Sie ist auf der einen Seite total zerbrechlich, mitfühlend und erscheint wie ein kleines Mädchen – man möchte sie unbedingt beschützen, auch als Frau -, auf der anderen Seite ist sie tough und sagt ihre Meinung frei heraus. Sie hat mich mehr als einmal überrascht und verdient es daher auch, mein Liebling der Geschichte zu sein. Zur Thematik an sich möchte ich eigentlich gar nicht groß was sagen, damit der Überraschungsmoment erhalten bleibt. Deshalb nur so viel: Es wird magisch! Ich finde es unglaublich gelungen, wie die Autorin die reale Welt mit Fantasy-Elementen verbindet. Darüber hinaus kann man auch ein paar Anlehnung an die Steampunk-Bewegung entdecken, wenn man genau hinschaut. Ein toller Mix, der einen dazu anregt, seine Gedanken spielen zu lassen und sich fortzuträumen. Mein einziger Minikritikpunkt geht an den Storyverlauf, wobei ich sagen muss, dass es eigentlich keine richtige Kritik ist, sondern mich eher etwas gestört hat. Der Einstieg fiel mir zwar leicht, aber es hat doch eine Weile gedauert, bis die Geschichte so richtig in Fahrt kam, bzw. Spannung aufgenommen hat. Ich für mich unterscheide die Story in den ersten und zweiten Aufzug, denn in der zweiten Hälfte passiert so richtig viel. Das kann man nun auch wieder meiner kritischen Stellung gegenüber Novellen zuschreiben, aber wie gesagt: Es ist nicht weiter tragisch und wird andere vermutlich gar nicht stören. Insgesamt eine ganz, ganz tolle Geschichte, die mit so vielen liebevollen Details aufgewertet wurde, dass ich sie gar nicht alle benennen könnte. Charaktere, die einen zum Mitfühlen anregen, und ein Setting, das zauberhafter gar nicht sein könnte. Eine absolute Leseempfehlung von mir! 4,5 Sterne

  • Bewertung

    aus Duisburg

    5/5

    05.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Eine gelungene Novelle

    Der Hain hinter dem Herrenhaus von Jenny Wood Inhalt: »Ich würde meiner Persönlichkeit weitere Rädchen hinzufügen und sie so eines Tages perfektionieren.« Konstantin Balthasar von Heerstein ist ein Lebemann – gutaussehend, charmant und pleite. Verstoßen von seiner Familie, mit einem Hang zu Alkohol, Kartenspiel und Frauen versucht er, über die Runden zu kommen. Mit dem Auftauchen eines Anwalts verändert sich jedoch plötzlich alles. Konstantin erbt die Verantwortung für ein Unternehmen, doch die Vorstandssitzungen mit biederen Geschäftsmännern langweilen ihn schnell. Stattdessen weckt das Hausmädchen Sandrin seine Neugierde, die junge Frau wacht über das Geheimnis des Hains hinter dem Herrenhaus. Dort lauert eine noch viel größere Versuchung, die Konstantins Ruf, Vermögen und Verstand gefährdet. Cover: Ein sehr gelungenes Cover, welches einem sofort ins Auge springt. Kleine Randnotiz: Dies war mein 2. Buch aus dem Art & Skript Phantastik Verlag und ich denke, dass sich der Verlag so langsam zu einem meiner Favoriten mausert. Das Buch "Der Hain hinter dem Herrenhaus" ist jetzt kein typischer Vertreter des Steampunk-Genres, da aber Steampunk-Elemente vorhanden sind,habe ich es einfach zu meinem Lesemonat "Steampunk" gepackt. Vorsicht! Diese Rezension enthält Spoiler ! Meinung: Auf diese Novelle habe ich mich schon sehr gefreut und ich kann schon im Vorfeld sagen, dass sie mir sehr gefällt. Der Einstieg in die Story war schon ganz nach meinem Geschmack. Ein reicher Taugenichts und sein Missmut gegen einen unbekannten Drehorgel-Spieler. Sehr schön. Die Charaktere, allen voran der Protagonist Konstantin Balthasar von Heerstein, seine Haushälterin Sandrin und die Dryade Morera sind allesamt sehr gut ausgearbeitet, sympathisch und in ihrem Handeln durchaus nachvollziehbar. Man merkt geradezu dass die Autorin besonderen Spaß an dem Entwickeln und Erdenken dieser Figuren hatte. Der Plot ist in sich stimmig und lässt zum Ende hin auch keine Fragen offen. Der Aufbau der Geschichte ist solide und der Spannungsbogen wird langsam aber stetig immer weiter bis zum finalen Höhepunkt gespannt. Den Schreib-/ Erzählstil empfand ich als sehr angenehm und war eine Freude zu lesen. Mit Worten und Sätzen zu spielen scheint der Autorin sehr zu liegen. Die Atmosphäre ist sehr gelungen, man kann direkt in die Geschichte abtauchen und geniessen. Die Liebesgeschichte zwischen Sandrin und Konstantin ist (Gott sei Dank!) keine schnulzige Angelegenheit (trotz Morera), da Sandrin eine sehr selbstbewusste und emanzipierte Frau ist, die sich durchaus zu wehren weiß. Die Dryade Morera und die anderen Figuren aus Märchen, Mythen und Legenden bilden einen perfekten Abschluss und liessen nicht nur mein Steampunk- sondern auch mein Fantasy-Herz lauter schlagen. Kleines Manko: Einzig die ständigen Grübeleien und teilweise Schwafeleien des Protagonisten, zogen kleine Längen, aber tat meinem Spaß an dieser Novelle keinen Abbruch. Fazit: Mitunter lese ich Novellen sehr gerne und diese hier wird nicht das einzige Mal gewesen sein, dass ich sie gelesen habe. Empfehlung: Diese Novelle kann ich jedem Steampunk-, Gaslicht-Romantik-und Fantasy-Fan ans Herz legen und allen, die mal etwas abseits vom Mainstream lesen wollen und nach allen Genres hin offen sind. Von mir gibt's: 5 von 5 Sternen

  • Bewertung

    4/5

    05.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Zurück zur Natur

    Konstantin Balthasar von Heerstein ist das schwarze Schaf der Familie. Als er von einem entfernten Verwandten sowohl das Herrenhaus als auch das Unternehmen erbt, muss er auf einmal Verwantwortung übernehmen – was dem Lebemann und Kunstliebhaber überhaupt nicht gefällt. Die Vorstandssitzungen langweilen ihn, die Geschäftsintrigen findet er abstoßend. Das Herrenhaus dagegen hat ein paar Geheimnisse, die das Erbe deutlicher spannender erscheinen lassen. Jenny Wood lässt in ihrer Novelle zwei Welten aufeinanderprallen. Zum einen die wirtschaftlich geprägte Welt der Industriellen, in der Kalkül und Rationalität vorherrschen, zum anderen die phantastische Welt des Hains, die auf der Verbindung zur Natur gründet. Verbindungsglied beider Welten ist Konstantin von Heerstein, der damit nicht nur Protagonist, sondern auch Schlüsselfigur der Handlung. Wobei es eigentlich Dienstmädchen und Nebenfigur Sandrin ist, bei der die Fäden zusammenlaufen. Ein wenig hat mich die Beschreibung des Herrenhauses an die Villa Hügel der Familie Krupp erinnert, die ebenfalls aus Essen stammen. Aber wie heißt es oft so schön: Ähnlichkeiten mit realen Gegebenheiten sind rein zufällig. Dass es um ein Familienunternehmen geht, passt ebenfalls in diesen Kontext. Die Umschreibung Gaslichtromantik trifft den Konflikt zwischen Industrie und Natur sehr gut. Genau wie in der Romantik stellt die Welt des Hains und damit die Natur einen Sehnsuchtsort dar, der für die Menschen aber nur teilweise erreichbar ist. Sowohl die Handlung selbst, als auch die darin enthaltende Symbolik machen die Geschichte spannend – nicht nur auf einer Ebene.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (6)

  • Produktbild: Der Hain hinter dem Herrenhaus