Produktbild: Der Delphi Code

Der Delphi Code

11

19,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.06.2020

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

22,1/14/2,4 cm

Gewicht

500 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7504-6989-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.06.2020

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

22,1/14/2,4 cm

Gewicht

500 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7504-6989-1

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: [email protected]

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Spannend, unterhaltsam und eine geniale Thematik

lese_inge am 27.07.2020

Bewertungsnummer: 1356524

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Thema künstliche Intelligenz und selbstlernende KI ist in meinen Augen eine sehr spannende und schwer einzuschätzende Materie. Umso gespannter war ich auf Thomas Pyczaks „Der Delphi Code“ in dem es um eine revolutionäre App geht, die einem Realitätstest unterzogen werden soll. Der sogenannte Code soll Liebesbeziehungen analysieren und bewerten. Außerdem bestimmt er das erotische Kapital von Menschen. Die App beobachtet ihre Nutzer, hört zu und lernt. Ihre Ergebnisse können glückliche Paare generieren oder aber vielleicht auch bestehende Beziehungen torpedieren. Die Programmiererin Edelweiß glaubt auf jeden Fall an ihre Technik bis der Code beginnt ein Eigenleben zu zeigen. Von der ersten Seite an baut sich der Spannungsbogen auf. Die Geschichte ist grandios geschrieben und der Schreibstil sehr flüssig und leicht. Immer wieder werden Szenen aus der Vergangenheit aller Beteiligten erzählt und machen damit das Buch sehr vielschichtig. Protagonistin Edelweiß ist Anfangs ziemlich taff und berechnend, wird dann aber sehr, sehr sympathisch. Auch das Ende hat mir sehr gut gefallen und regt außerdem zum Nachdenken an. Zusammengefasst eine unbedingte Leseempfehlung für alle denen die Thematik künstliche Intelligenz gefällt. Auch die Vorstellung bzw. deren Nichtvorhandensein, zu was eine KI alles fähig sein könnte, ist ein bisschen erschreckend. Umso genialer wurde das alles in diesem Buch verarbeitet und hat mich persönlich vollkommen begeistert.

Spannend, unterhaltsam und eine geniale Thematik

lese_inge am 27.07.2020
Bewertungsnummer: 1356524
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Thema künstliche Intelligenz und selbstlernende KI ist in meinen Augen eine sehr spannende und schwer einzuschätzende Materie. Umso gespannter war ich auf Thomas Pyczaks „Der Delphi Code“ in dem es um eine revolutionäre App geht, die einem Realitätstest unterzogen werden soll. Der sogenannte Code soll Liebesbeziehungen analysieren und bewerten. Außerdem bestimmt er das erotische Kapital von Menschen. Die App beobachtet ihre Nutzer, hört zu und lernt. Ihre Ergebnisse können glückliche Paare generieren oder aber vielleicht auch bestehende Beziehungen torpedieren. Die Programmiererin Edelweiß glaubt auf jeden Fall an ihre Technik bis der Code beginnt ein Eigenleben zu zeigen. Von der ersten Seite an baut sich der Spannungsbogen auf. Die Geschichte ist grandios geschrieben und der Schreibstil sehr flüssig und leicht. Immer wieder werden Szenen aus der Vergangenheit aller Beteiligten erzählt und machen damit das Buch sehr vielschichtig. Protagonistin Edelweiß ist Anfangs ziemlich taff und berechnend, wird dann aber sehr, sehr sympathisch. Auch das Ende hat mir sehr gut gefallen und regt außerdem zum Nachdenken an. Zusammengefasst eine unbedingte Leseempfehlung für alle denen die Thematik künstliche Intelligenz gefällt. Auch die Vorstellung bzw. deren Nichtvorhandensein, zu was eine KI alles fähig sein könnte, ist ein bisschen erschreckend. Umso genialer wurde das alles in diesem Buch verarbeitet und hat mich persönlich vollkommen begeistert.

Zeit nachzudenken

Bewertung aus Schorndorf am 22.07.2020

Bewertungsnummer: 1354411

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Für mich war es das erste Buch, das ich von dem Autor gelesen habe, aber die Idee des griechischen Orakels meets neueste App-Programmierung hat mich direkt angesprochen. Der Zeitraum der Geschichte umfasst 7 Tage und spielt an dem mythischen Ort Delphi. Dort treffen sich Firmenmitglieder rund um die ehrgeizige Gründerin Vicky und nüchterne Edelweiß. Sie wollen die neuartige und revolutionäre App testen, die automatisch perfekten Paare findet oder neu deutsch matcht. Ich empfand den Schreibstil als recht kurzweilig und ich habe das Buch kaum aus der Hand legen können. Gleichwohl die Protagonisten noch euphorisch an die neue App herangegangen sind, so zeigt sich im Laufe der Geschichte mehr und mehr welche Desillusionierung und Enttäuschung damit verbunden sein kann. Mal etwas anderes war es, dass Frauen in Führungspositionen eingesetzt. Ebenso auch in der Technik. Das Buch regt in jedem Falle zum Nachdenken an. Denn ich frage mich, inwieweit möchte ich neben Daten auch die Macht und Kontrolle an eine KI übertragen. Als Juristin sehe ich das besonders im Bereich des Strafrechts sehr kritisch. Sollten Richter durch KI ersetzt werden so weiß ich nicht, ob dies zu gerechten Urteile kommen kann. Denn was den Menschen von einer Maschine - noch - unterscheidet ist die moralische Instanz oder das schlechte Gewissen. Daher sehe ich die Weiterentwicklung von KI als bedenklich. Fazit: Das Buch ist eine ganz klare Leseempfehlung mit 4,5 Sternen.

Zeit nachzudenken

Bewertung aus Schorndorf am 22.07.2020
Bewertungsnummer: 1354411
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Für mich war es das erste Buch, das ich von dem Autor gelesen habe, aber die Idee des griechischen Orakels meets neueste App-Programmierung hat mich direkt angesprochen. Der Zeitraum der Geschichte umfasst 7 Tage und spielt an dem mythischen Ort Delphi. Dort treffen sich Firmenmitglieder rund um die ehrgeizige Gründerin Vicky und nüchterne Edelweiß. Sie wollen die neuartige und revolutionäre App testen, die automatisch perfekten Paare findet oder neu deutsch matcht. Ich empfand den Schreibstil als recht kurzweilig und ich habe das Buch kaum aus der Hand legen können. Gleichwohl die Protagonisten noch euphorisch an die neue App herangegangen sind, so zeigt sich im Laufe der Geschichte mehr und mehr welche Desillusionierung und Enttäuschung damit verbunden sein kann. Mal etwas anderes war es, dass Frauen in Führungspositionen eingesetzt. Ebenso auch in der Technik. Das Buch regt in jedem Falle zum Nachdenken an. Denn ich frage mich, inwieweit möchte ich neben Daten auch die Macht und Kontrolle an eine KI übertragen. Als Juristin sehe ich das besonders im Bereich des Strafrechts sehr kritisch. Sollten Richter durch KI ersetzt werden so weiß ich nicht, ob dies zu gerechten Urteile kommen kann. Denn was den Menschen von einer Maschine - noch - unterscheidet ist die moralische Instanz oder das schlechte Gewissen. Daher sehe ich die Weiterentwicklung von KI als bedenklich. Fazit: Das Buch ist eine ganz klare Leseempfehlung mit 4,5 Sternen.

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Der Delphi Code

von Thomas Pyczak

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