Produktbild: Filona am Ende der Zeit

Filona am Ende der Zeit

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.07.2020

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

180

Maße (L/B/H)

19,6/12,5/1,5 cm

Gewicht

280 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7504-8203-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.07.2020

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

180

Maße (L/B/H)

19,6/12,5/1,5 cm

Gewicht

280 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7504-8203-6

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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  • Vampir989

    aus Freudenberg

    5/5

    16.07.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Meine Meinung: Ich habe schon…

    Meine Meinung: Ich habe schon viele Bücher von Jay Kay gelesen und war immer total begeistert.Deshalb hatte ich auch große Erwartungen an diese Lektüre.Und ich muss sagen das ich nicht enttäuscht wurde.Wieder einmal hat mich der Autor in den Bann gezogen. Der Schreibstil von Jay Kay mag für einige etwas ungewohnt sein,ich aber mag ihn.Die kurze Geschichte mit ca.130 Seiten ist in 10 Kapitel gegliedert.Die Protagonistin wurde gut beschrieben und ich konnte sie mir gut vorstellen.Es werden viele philosophische Fragen der Menscheit in dieser Geschichte verarbeitet.Man merkt das Jax Kay sehr gut recherchiert hat.Auch technische Begriffe erklärt er für den Leser sehr verständlich.Die Handlung ist bis zum Schluss sehr interessant und spannend.Zu keiner Zeit wurde mir langweilig. Wieder einmal hat mich der Autor mit dieser Lektüre völlig überzeugt.

  • Lisa

    5/5

    05.06.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Science Fiction mit philosophischem Einschlag – Runde Handlung, trotz weniger Seiten

    „Filona – Am Ende der Zeit“ war mein erstes Buch des Autoren Jay Kay. Die kurze aber genau auf den Punkt gebrachte Geschichte gefiel mir dabei wirklich gut. Obwohl die Handlung bzw. darin getroffene Aussagen sicher keine leichte Kost darstellen, las sich das Buch dennoch flüssig und überraschend schnell. Trotz zahlreicher technischer Fachwörter ist der Schreibstil ansprechend und gut verständlich. Das Konzept der Geschichte ist außerdem schon etwas Besonderes. Zum einen grenzt sich der Roman allein durch seine Kürze, von so manchen Sci-Fi-Epos ab. Zum anderen macht die Geschichte außerdem nachdenklich, da das darin geschilderte Ende der Zeit, auch durch die wissenschaftlichen Erklärungen, erschreckend real klingt. Und auch wenn die Geschichte in einer weit entfernten Zukunft spielt, macht sie dennoch heute bereits betroffen. Dies lag auch an der wirklich sympathischen und erfindungsreichen Protagonistin Filona, welche mir richtig gut gefiel. Auch der Spannungsaufbau ist dem Autor ausgezeichnet geglückt. Nachdem die anfänglichen Seiten eine erste Orientierung im Setting bieten, ziehen das Tempo und die Dringlichkeit der Geschichte dann rasend schnell an, was zu einer kaum aus haltbaren Spannung führt. Das gelungene Nachwort hilft dann im Anschluss, für die Einordnung des Gelesenen, weiter. Zusätzlich erhält das Taschenbuch außerdem noch einen Bonus, in Form einer Kurzgeschichte, welche losgelöst von der Handlung des Hauptteils steht. Da mir das Gesamtpaket des Romans gut gefiel, kann ich das Buch nur weiterempfehlen. Ein wenig muss man sich schon auf diese außergewöhnliche Geschichte einlassen. Die Auseinandersetzung damit lohnt sich aber allemal!

  • Lisa

    5/5

    05.06.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Science Fiction mit philosophi…

    Science Fiction mit philosophischem Einschlag – Runde Handlung, trotz weniger Seiten „Filona – Am Ende der Zeit“ war mein erstes Buch des Autoren Jay Kay. Die kurze aber genau auf den Punkt gebrachte Geschichte gefiel mir dabei wirklich gut. Obwohl die Handlung bzw. darin getroffene Aussagen sicher keine leichte Kost darstellen, las sich das Buch dennoch flüssig und überraschend schnell. Trotz zahlreicher technischer Fachwörter ist der Schreibstil ansprechend und gut verständlich. Das Konzept der Geschichte ist außerdem schon etwas Besonderes. Zum einen grenzt sich der Roman allein durch seine Kürze, von so manchen Sci-Fi-Epos ab. Zum anderen macht die Geschichte außerdem nachdenklich, da das darin geschilderte Ende der Zeit, auch durch die wissenschaftlichen Erklärungen, erschreckend real klingt. Und auch wenn die Geschichte in einer weit entfernten Zukunft spielt, macht sie dennoch heute bereits betroffen. Dies lag auch an der wirklich sympathischen und erfindungsreichen Protagonistin Filona, welche mir richtig gut gefiel. Auch der Spannungsaufbau ist dem Autor ausgezeichnet geglückt. Nachdem die anfänglichen Seiten eine erste Orientierung im Setting bieten, ziehen das Tempo und die Dringlichkeit der Geschichte dann rasend schnell an, was zu einer kaum aus haltbaren Spannung führt. Das gelungene Nachwort hilft dann im Anschluss, für die Einordnung des Gelesenen, weiter. Zusätzlich erhält das Taschenbuch außerdem noch einen Bonus, in Form einer Kurzgeschichte, welche losgelöst von der Handlung des Hauptteils steht. Da mir das Gesamtpaket des Romans gut gefiel, kann ich das Buch nur weiterempfehlen. Ein wenig muss man sich schon auf diese außergewöhnliche Geschichte einlassen. Die Auseinandersetzung damit lohnt sich aber allemal!

  • Bewertung

    5/5

    18.05.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Philosophische Fragen am Ende der Zeit

    Als letzter Mensch auf der Erde lernt Filona durch das SYZTHEM und dessen vertrete Gilgamensch jeden Tag etwas neues über die Menschheit. Daher hat se ein hohes Know-how in ganz unterschiedlichen Bereichen und spricht verschiedene Sprachen. Die Kapitel zählen nach hinten, was gut zu der Thematik des Buches passt. Der Schreibstil ist gut zu lesen und flüssig. Es wird aus der Wir- Perspektive erzählt, was mich sehr an griechische Dramen erinnert hat, da dort aus der Sicht des Volkes als Chor geantwortet hat. Filona denkt und handelt rational, weswegen sie nicht immer menschlich wirkt. Die versucht steht logisch zu handeln. allerdings beschäftigt sie sich auch mit der Existenz des Menschen und warum Dinge geschehen, wie sie geschehen. Manchmal waren mir hier die Ausführungen zu knapp und zu oberflächlich behandelt. Die Bonus Geschichte am Ende war toll. Das Buch ist nicht nur für Sci-Fi Fans geeignet, sondern auch für alle, die sich gerne mit philosophischen Fragen auseinandersetzen.

  • Bewertung

    aus Glauchau

    5/5

    20.08.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die letzte Entscheidung

    „...Die Uhr tickt. Unerbittlich. Dem Ende entgegen. Wir können es fühlen, obwohl wir es nicht sehen, denn in den Räumen, in die wir schauen, gibt es nirgends eine Uhr...“ Mit diesen Worten beginnt ein Buch, dass uns in eine ferne Zukunft führt. Zwar wird diese Zukunft nicht so sein, wie die Geschichte sie zeichnet, aber alle physikalischen Gesetze sagen ihr Kommen voraus. Auf der Erde lebt in einem abgeschirmten Bereich Filona. Sie ist seit langem der einzige Mensch auf Erden. Um ihre Ausbildung und ihr Wohlergehen kümmert sich Gilgamesch, ein Diener des SYZTHEM, einer künstlichen Intelligenz, dereinst installiert von Menschen, die vom Ende der Zeit wussten. Auf wenigen Seiten und in komprimierter Form stellt der Autor in einer berührenden Handlung mit philosophischer Tiefe die Frage nach dem Sinn des Lebens. Erzählt wird das Ganze von einem über allem stehenden Wir. Filona darf sich als Begleiter ein Wesen aus Fleisch und Blut schaffen, einen Hybriden. Ihr letzter Begleiter war Lucius, ein Wolfshybride. Als der begann, eigene Ideen zu entwickeln, musste Filona eine bittere Entscheidung treffen. Nun hat sie einen sprechenden Hamster. Am heutigen Tag wird Filona ihre letzte Lehrstunde haben. Gilgamesch erinnert sie: „...Ja, und du musstest alles von vorne lernen, wie jedes menschliche Wesen, das als leere Hülle geboren wird und so unendlich viel Zeit verschwendet, doch immer nur das zu lernen, was die Generationen zuvor schon erlernt haben...“ Gilgamesch und Filona beschäftigen sich mit Fragen der Philosophie, zum Beispiel den freien Willen. Filona sieht ihre Welt als perfekt an. Sie muss sich um nichts Sorgen machen. Nicht ohne Grund heißen die ersten drei Kapitel Paradieso. Ein Rückblick erlaubt mir als Leser, die Gründe für die Entstehung von Eden nachzuvollziehen. Es galt, eine Entscheidung zu treffen, denn die kosmische Katastrophe war absehbar. „...Im Universum ist alles, wie es sein soll, alles ist in Balance, es gibt kein Chaos, bestenfalls einen Mangel an Ordnung...“ Zu den sprachlichen und inhaltlichen Höhepunkten gehört für mich ein Gespräch zwischen Filona und Lucius. Er macht ihr klar, wo die Fehler der Menschheit lagen. „...Wir dachten, ihr hättet bei all eurem Geist verstanden, dass wir alle in einem Boot sitzen. Dass ihr das achtet, was euch selbst am Leben erhält...“ Bei den Sätzen geht mir als Leser eine Menge durch den Kopf – und das ist vom Autor sicher beabsichtigt. Der heutige Tag wird einen Riss in Filonas heile Welt reißen. Es ist der Tag, an dem Eden dem Untergang geweiht ist. Die Kapitelüberschriften wechseln von Purgatorio zu Inferno. Und plötzlich weiß Filona, was sie tun muss und will. Sie fällt ihre eigene Entscheidung. Den Weg dazu hat ihr vor einiger Zeit Lucius gewiesen. Damals war sie noch nicht reif dafür. Das SYZTHEM lässt sie gewähren. Die Musik von Jimmy Hendrix und von Beethoven begleitet sie in die Unendlichkeit. „...Jetzt dauert eine sechzehntel Note ein Jahrhundert. Das Allegro zieht sich über eine Milliarde Jahre. Die Pastorale sieht die Galaxien vergehen….“ Im Buch enthalten ist eine Bonusgeschichte. Sie ist einem bekannten SF – Autor gewidmet und erzählt, wie die Muse ihn begleitet und auf die Höhen seines Schaffens geführt hat. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Es enthält viel Nachdenkenswertes.

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