Produktbild: Kalte Liebe
Band 5

Kalte Liebe Kriminalroman aus Bielefeld

Aus der Reihe Bielefelder KK11
7

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.11.2020

Verlag

KBV

Seitenzahl

360

Maße (L/B/H)

19/12,1/3 cm

Gewicht

301 g

Farbe

Anthrazit / Silbergrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95441-540-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.11.2020

Verlag

KBV

Seitenzahl

360

Maße (L/B/H)

19/12,1/3 cm

Gewicht

301 g

Farbe

Anthrazit / Silbergrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95441-540-3

Herstelleradresse

KBV Verlags-und Medienges
Am Markt 7
54576 Hillesheim
DE

Email: info@kbv-verlag.de

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  • Jeanette Lube

    aus Magdeburg

    5/5

    18.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Krimi, der an die Nieren geht

    Dieses Buch erschien 2020 in der KBV Verlags- und Mediengesellschaft mbH und beinhaltet 352 Seiten. „Etwas zurückgesetzt stand ein altes Industriegebäude. Wie spitze Zähne umrahmten Reste von Glas die dunklen Fenster. Der Stacheldraht endete an einem Tor, das weit offen stand. Nicht gerade der richtige Ort für ein romantisches Stelldichein.“ Nina Tschöke, Kommissarin, erfährt von der Entdeckung eines brutal ermordeten 15-jährigen Mädchens im Teutoburger und bricht daraufhin kurzerhand ihren Urlaub ab. Außerdem ist sie gespannt auf den ehrgeizigen, neuen Kollegen, der das Bielefelder Ermittlerteam verstärken soll. Die hübsche Charlotte Campmann hatte sich offenbar von ihren Mitschülern zurückgezogen. Doch ob das wirklich nur am Cyber-Mobbing durch den arroganten Vincent und dessen Clique lag? Und das Ehepaar Schoppe, beide Charlottes Lehrer, besorgt sich ein Alibi. Warum nur? Die Ermittler untersuchen auf Charlottes Laptop einen Chatverlauf in einem Liebeskummer-Forum und machen eine schockierende Entdeckung. Die verzweifelte Marianne Campmann, die ihr einziges Kind verloren hat, begibt sich derweil selbst auf die gefährliche Suche nach dem Mörder ihrer Tochter… Ich habe bereits ein Buch der Autorin Heike Rommel gelesen und auch dieses hat mich wieder echt fasziniert und begeistert. Der Schreibstil ist einfach nur toll und so begab ich mich gemeinsam mit Nina und ihrem Team auf die Suche nach dem Mörder der 15-jährigen Charlotte. Was da so zutage kam, ging mir richtig an die Nieren. Dieser Krimi ist keinesfalls etwas für schwache Nerven! Menschliche Abgründe tun sich hier auf… Aber ich möchte hier keinesfalls etwas verraten. Ich war von der ersten Seite an in der Handlung des Geschehens und konnte das Buch nicht mehr aus den Händen legen. Sehr spannend, aufregend, fesselnd und packend geschrieben und was alles so ans Tageslicht kommt, damit rechnet man am Anfang überhaupt nicht. Charlottes Mutter kann ich voll verstehen, denn es ist sicherlich das Schlimmste für eine Mutter, das einzige Kind zu verlieren. Rastlos versucht sie herauszufinden, warum Charlotte sterben musste. Aber auch Nina, die Kommissarin, geriet an ihre Grenzen und ist auch selbst in Gefahr. Lest dieses Buch und verlebt spannende Lesestunden, die euch nicht mehr loslassen werden! Ich hatte Lesestunden, die mir oftmals die Sprache verschlagen haben. Es gibt hier eine Handlung, die einen kaum noch schlafen lässt! Aber nun lest selbst und reist gemeinsam mit Nina und ihrem Ermittlerteam nach Bielefeld und klärt gemeinsam mit ihnen diesen unglaublichen Fall! Das Ende hat es dann in sich, denn mit diesem hatte ich überhaupt nicht gerechnet. Ich empfehle dieses Buch sehr gern allen Krimi-Fans weiter! Für mich als Krimi-Fan war es ein absolutes Lesevergnügen, welches wieder mal dunkle Seiten an Menschen aufzeigte!

  • Bewertung

    5/5

    15.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    spannend, toller Plot

    Bei „ Kalte Liebe“ von Heike Rommel handelt es sich um einen Kriminalroman aus Bielefeld. Dies hier ist der fünfte Fall für das Bielefelder Ermittlerteam Kommissar Dominik Domeyer und Kommissarin Nina Tschöke. Ich kenne die vorherigen Bände nicht, hatte aber dank den eingebauten Rückblenden bezüglich des Privatlebens der Ermittler, keine Probleme beim Einstieg in diese Reihe. Der Fall ist neu und wird komplett gelöst. Der Fall ist sehr spannend und bis zur letzten Seite hat mich die Autorin auf einen Irrweg geschickt. Von Seite zu Seite steigt die Spannung an, sodass ich das Buch nur schwer aus der Hand legen konnte. Durch den knackigen Schreibstil, lässt sich diese Geschichte sehr flüssig und die Seiten fliegen nur so dahin. Die facettenreichen Protagonisten werden gut beschrieben. Ihr handeln ist authentisch. Besonders gefallen hat mir hier, dass die Autorin auf die Emotionen der Hinterbliebenen eingeht. Ich empfehle dieses Buch weiter.

  • Bewertung

    aus Glauchau

    5/5

    08.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Wer dem Falschen vertraut...

    „...Ob du es willst oder nicht, deine kleine Lotte kommt jetzt in die Pubertät. Da werden sie erst schwierig, eine Zeit lang, bevor alles wieder ins Lot kommt...“ Dies Worte ihrer Schwester können Marianne nicht trösten. Wieso ist ihr 15jährige Tochter Charlotte seit mehreren Tagen verschwunden? Warum meldet sie sich nicht? Die Polizei nimmt Mariannes Sorgen nicht ernst. Kommissarin Nina Tschöcke langweilt sich auf der Hochzeit einer Freundin. In wenigen Tagen wird sie mit ihrer Bruder und dessen Freundin für ein paar Tage Urlaub nach Mallorca fliegen. Da erreicht sie die Nachricht, dass eine tote junge Frau gefunden wurde. Kurzerhand sagt sie den Urlaub ab. Die Autorin hat erneut einen fesselnden Krimi geschrieben. Die Geschichte hat mich schnell in ihren Bann gezogen. Der Schriftstil passt sich gekonnt den Gegebenheiten an. Das zeigt sich insbesondere in den Szenen mit Marianne. Wut, Trauer und Rachegedanken wechseln sich in sekundenschnelle ab. Selbst ihr Freund Hardy, der Verständnis für ihre Probleme zeigt und Angst um sie hat, kommt nicht mehr an sie heran. Sie will nur eins: den Tod des Mörders. „...Wie schön, dass die Polizei nun tatsächlich mal reagiert. Jetzt, wo alles zu spät ist...“ Auffallend ist, dass sich Charlottes Verhalten seit Silvester extrem geändert hat. Selbst mit ihrer Freundin hat sie kaum noch Kontakt. Die Recherche von Nina und Roman, einen neuen Kollegen an ihrer Seite, ergibt, dass das Mädchen im Netz gemobbt wird. Der jugendliche Täter Vincent belässt es bei einer lapidaren Entschuldigung. Kann es wirklich nur das Problem gewesen sein, dass Charlotte finanziell mit ihren Klassenkameraden nicht mithalten konnte? Welche Rolle spielt die Tatsache, dass sie Vincent mit seinen Avancen kalt abblitzen ließ? Auch ein Lehrerehepaar gerät in den Fokus der Ermittlungen. Sie haben die Wahrheit nicht gepachtet. Sehr dicht und tief in die Psyche der Protagonisten eindringend stellt die Autorin die Ermittlungsergebnisse dar. Trotzdem bleiben Fragen offen. Dann aber stoßen sie auf eine Internetseite, auf der Charlotte aktiv war. Plötzlich gibt es einen völlig neuen Ermittlungsansatz. Wer rekrutiert junge Mädchen? Das Buch zeichnet sich durch ein komplexes Beziehungsgeflecht der Protagonisten aus. Dabei sind die Kriminalisten und ihre Partner mitten im Geschehen. Lange bleibt unklar, wer im Hintergrund wirklich die Fäden zieht. Hart klingen die Worte von Nele, einer jungen Prostituierten, die nur noch Drogen aufrecht halten: „...Ich war irgendwann einfach zu kaputt, zu mager, zu süchtig, zu verbraucht. Dany hat das Interesse verloren, mich weggeworfen wie benutztes Klopapier. Die brauchen immer neue Mädchen...“ Im Schulbereich geht es derweilen um Machtspielchen, Unterdrückung und Abhängigkeiten. Wer das Sagen hat, überschreitet gern einmal Grenzen. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Am Ende bleibt keine Fragen offen. Ich kenne nicht nur Charlottes Mörder, ich weiß, was zu Silvester geschehen ist und der jungen Frau jeglichen Vertrauen genommen hat. .

  • Elvira P.

    aus Goch

    5/5

    07.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Blindes Vertrauen

    Eigentlich ist Kommissarin Nina auf den Weg zum Flughafen um gemeinsam mit ihrem Bruder nach Mallorca zu fliegen, als sie zufällig mithört, dass ihre Kollegen einen brutalen Mord an einem 15-jährigen Mädchen aufdecken müssen. Ein neuer Kollege, Roman Nolte, hat sich ihrer Gruppe zur Unterstützung angeschlossen. Kurz entschlossen schaltet sie sich in die Ermittlungen ein und verzichtet auf ihren Urlaub. Nachdem die Leiche, deren Todesumstände brutal und undurchsichtig sind, als Charlotte Campmann identifiziert wurde, begibt sich die verzweifelte Mutter auf eigener Spurensuche. Dies ist ein guter, spannender Krimi, der seine Leser fesselt. Es ist bereits mein dritter Krimi mit der Bielefelder Mordkommission. Bis auf einen neuen Ermittler begegnen mir die gleichen Kommissare. Es fühlt sich an, wie ein nach Hause kommen. Ich kenne die privaten Kümmernisse, ihre Werdegänge und ihre Beziehungen, auch untereinander. Das macht sie für mich menschlich. Das Verbrechen, das sie aufklären müssen, ist grausam. Ihre launigen Gespräche und Geschichten aus ihrem Privatleben, machen es mir und ich denke auch vielen anderen Lesern möglich die Brutalität und Grausamkeit der Verbrechen zu ertragen. Frau Rommel beschreibt Emotionen, Reaktionen der Beteiligten und der Ermittler detailgetreu, rasende Verfolgungsjagden werden so geschildert, dass dem Leser der Schweiß von der Stirn tropft. Tatorte und grausame Verbrechen werden nicht so genau beschrieben. Man sieht das Blut nicht spritzen oder tropfen. Spannung und Dramatik gehen dadurch aber nicht verloren. Das macht mir ihre Bielefeld-Krimi Reihe so sympathisch und lesenswert.

  • Elke21

    aus Neuburg

    5/5

    06.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Regionalkrimi aus dem Teutoburger Wald

    Das Bielefelder Ermittlungsteam bekommt es mit der Leiche eines jungen Mädchens zu tun. Dieses wurde brutal ermordet im Teutoburger Wald aufgefunden. Die Kommissarin Nina Tschöke wollte eigentlich in den Urlaub fahren, aber die Fotos des Mädchens halten sie davon ab, denn sie bringt sie nicht mehr aus ihrem Kopf. Zusammen mit einem neuen Kollegen und ihrem ursprünglichen Team begibt sie sich auf die Spurensuche. Dies ist mein erster Fall von Nina und ihren Kollegen und es wird nicht mein letzter sein. Denn die Charaktere sind mir mittlerweile schon ans Herz gewachsen und ich möchte mehr von ihnen und ihren Fällen lesen. Der Schreibstil ist flüssig zu lesen und sehr spannend, so dass man nur so über die Zeilen fliegt. Der Autorin ist es gelungen die Ermittlungsarbeit und den Schmerz der Hinterbliebenen eindrucksvoll zu beschreiben. Klare Leseempfehlung für Fans von Regionalkrimis!

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