"Die schnelle Woche - 7 Tage, 7 Teller" heißt die Rubrik im beliebten Foodmagazin "essen & trinken". Und sie hält, was sie verspricht: Die Leser bekommen für 1 komplette Woche Rezeptideen an die Hand, die unkompliziert, abwechslungsreich, saisonal und vor allem alltagstauglich sind - kein Gericht dauert länger als 45 Minuten, vieles steht schon nach 35 Minuten auf dem Tisch! Da gibt es zum Beispiel montags was Leichtes wie einen lauwarmen Blumenkohlsalat mit Kirschen, mittwochs Spaghetti Carbonara mit Bohnen und Garnelen und am Sonntag wird bei Rumpsteak mit Brunnenkresse-Püree geschlemmt. Und immer mit Gelinggarantie, denn die Rezepte stammen alle aus der Feder der erfahrenen e & t-Köche und sind auf Herz und Nieren geprüft! Jetzt gibt es die Highlights aus der Zeitschriften-Serie endlich in einem Kochbuch vereint: Rund 80 Rezepte, die leckere Antworten geben auf die Frage "Was koche ich heute?". Dazu werden in ausführlichen Warenkunden die saisonalen Zutaten-Heroes präsentiert, in denen es Wissenswertes rund um die richtige Zubereitungsweise und über die Nährstoffe zu lesen gibt.
Kundinnen und Kunden meinen
4.6/5.0
Aischa
aus Kissing
5/5
13.05.2020
Buch (Gebundene Ausgabe)
Moderne, gut umsetzbare Rezepte für die schnelle Küche
Sie wollen Abwechslung auf den heimischen Esstisch bringen, haben aber weder Lust, auf der Suche nach exotischen Zutaten die halbe Stadt abzuklappern, noch möchten Sie stundenlang für ein aufwändiges Gericht am Herd stehen? Dann ist dieses Kochbuch genau das Richtige für Sie.
64 Rezepte für Hauptspeisen gibt es zu entdecken, jedes ist in maximal 45 Minuten zubereitet. Die Gerichte sind in vier Kapitel entsprechend unserer vier Jahreszeiten gegliedert, wobei ab und zu auch nicht saisonale Zutaten auftauchen.
Die Rezepte sind sehr abwechslungsreich, es gibt heiße und kalte Suppen, Salate, Fleisch- und Fischgerichte oder auch Vegetarisches. Kleine Haushalte dürfen sich freuen, dass auch Rezepte für zwei Personen vorgestellt werden.
Die Aufmachung ist sehr hochwertig; besonders gefällt mir, dass das Hardcover mit Fadenbindung aufgeklappt gut liegen bleibt. Jedes Rezept mit mit einem wunderschönen Foto bebildert, die Zubereitung ist verständlich beschrieben und dürfte auch für Kochanfänger kein Problem darstellen. Angaben zu Nährstoffen, Zubereitungsdauer und Nährwert runden das Rezept ab.
Besonders lobend erwähnen möchte ich das praktische Register. Denn dort sin zum einen alle Gerichte alphabetisch aufgelistet, zusätzlich finden sie sich aber auch noch unter Zutatenschlagwörtern. So muss man nicht das ganze Buch durchblättern, wenn man den Namen eines Gerichts vergessen hat oder man etwa auf der Suche nach einem Rezept ist, mit dem man ein bestimmtes Gemüse verwerten kann.
Ich habe verschiedenste Gericht ausprobiert, und es ist bislang alles gut gelungen. Dieses Kochbuch bekommt einen Stammplatz im Küchenregal und wird mit Sicherheit regelmäßig benutzt werden. Es bietet tolle, schmackhafte Gerichte, die schnell und ohne viel Chichi zubereitet werden können und die durch originelle Zutatenkombinationen punkten.
Elke Seifried
aus Gundelfingen
5/5
09.05.2020
Buch (Gebundene Ausgabe)
Wenn man mal was anderes Leckeres auf dem Tisch haben will
„Was gibt´s zu essen?“. Diese Frage kann man dank diesem Kochbuch des beliebten Foodmagazins „essen & trinken“, das 75 Rezepte aus der Rubrik „Die schnelle Woche - 7 Tage, 7 Teller“, die dort für jeden Tag der Woche ein schnelles Gericht parat hält, ab jetzt mit ganz viel Abwechslung beantworten. Schön dabei ist sicher, das gilt, „Keines dauert übrigens länger als 45 Minuten und hat trotzdem die für „essen & trinken“ typische Prise Raffinesse.“
Suppen, Salate und schnelle Essen aber durchaus auch solche Gerichte, mit denen man Gäste bewirten kann, hier finden sich abwechslungsreiche Rezepte, bei denen sicher jeder fündig und kulinarisch glücklich werden kann. Beginnend mit dem Frühling sind alle aufgeteilt in die vier Jahreszeiten. Saisonale Küche ist hier wohl der Hintergedanke, was mir ebenso wichtig ist wie regionale Produkte. Meist hat die Einteilung auch gepasst, ab und an verirrt sich allerdings auch mal die eine oder andere Beilage jahreszeitentechnisch. Gurkensalat gibt es bei mir z.B. im Winter nicht. Wobei ich aber sicher kein Problem damit habe, einen solchen nach diesem Rezept kurzerhand im Sommer auf den Tisch zu bringen. Die Freiheit einige Beilagen, Salate, Pestos oder Soßen, die universell und gut mit anderen Dingen kombinierbar sind, verschieden zusammenzustellen, habe ich mir beim Austesten der Rezepte sowieso genommen. Dabei haben es einige auch in mein Repertoire für Lieblingsrezepte geschafft. Nicht nur Zucchini gibt es ab jetzt bei mir z.B. öfter in einer Curry-Tomaten-Soße, die zum Niederknien lecker ist. Ob´s am Zimt liegt, der wohl die im Vorwort versprochenen Prise Raffinesse sein muss, weiß ich nicht, auf jeden Fall ist die Soße ein Gedicht. Auch das Spinatpesto, in dem Rosinen, die ich fast schon aus dem Rezept gelassen hätte, weil ich die eigentlich nicht mag, wirklich zu einem tollen Gesamtgeschmack beitragen, hat mich total überrascht. Zu meinen Highlights gehören sicher auch die Portugiesische Knoblauchsuppe mit pochiertem Ei, Flammkuchen mit Hummus Spinat und Feta oder Dinkelsalat mit Graved Lachs. Mohnbutter und auch Spitzkohlsalat gibt es bei mir jetzt öfters und mein Spiegelei auf Brot, das ich so liebe, kommt jetzt z.B auch in leckerem neuem Gewand daher, und darf sich „Shakshuka-Max mit Tomatenragout und Ei“ nennen. Davon bin ich sehr begeistert.
Alle Rezepte habe ich noch längst nicht getestet, war aber bei den meisten der zubereiteten zufrieden, teilweise sogar wirklich begeistert. Wobei ich aber auch einfach mal ein wenig nachwürze, weil ich gerne scharf esse und damit aber kein Maßstab bin, oder weglasse, was ich nicht mag. Ein Brot mit gerösteter Blutwurst ist z.B. nicht mein Ding, wenn ich die leckere Sauerkrautsuppe habe, genügt mir die auch ohne die Beilage. Zwei, drei Gerichte wie z.B. „Zwiebelrahmsuppe mit gebratenen Äpfeln“ tausche ich lieber nicht gegen meine gewohnten Rezepte, aber zumindest Abwechslung auf den Tisch hat das Rezept auf jeden Fall gebracht. Auch die für meinen Geschmack eher faden und trockenen Capellini mit Thunfisch und Kapern, haben mit Zugaben wie Tomaten und Parmesankäse von mir aufgepeppt, für mich am Ende immer noch ein Mittagessen ergeben, das ich nicht stehen lasse.
Schon der erste Blick ins Buch lässt einem den Mund wässrig werden. Jedes Rezept nimmt dabei eine Doppelseite ein, ein schön in Szene gesetztes Bild des Gerichts, das einen richtig anlacht, auf der einen, die Anweisungen dazu auf der anderen. Alle sind mit einer Zeitangabe in Minuten versehen, die groß in einem Kreis sofort ins Auge springt, meist auf der Bilderseite. Nach dem Namen des Gerichts finden sich zunächst einige Schlagwörter zu Anforderungen an die Kochkünste und Sonstigem, wie Kalorienarm, Vegetarisch, Schnell oder Gut zum Vorbereiten. Zutatenlisten stehen links oder rechts neben leicht verständlichen Schritt-für-Schritt-Zubereitungsanweisungen. Gut hat mir hier gefallen, dass auch einige Rezepte mit Angaben für zwei Portionen zu finden sind. Das Doppelte zu nehmen, fällt doch bei einigen Dingen einfach leichter. Angaben zu Zubereitungszeit und Nährwerte schließen den Text ab.
Alles in allem ein sicher eine Fundgrube für neue Rezepte die leckere Abwechslung auf den Tisch bringen und daher von mir auch noch fünf Sterne bekommt.
hasirasi2
aus Dresden
5/5
07.05.2020
Buch (Gebundene Ausgabe)
Was koche ich heute?
Es soll ja Leute geben die genau planen, was sie in den nächsten Tagen kochen und dann gezielt die nötigen Lebensmittel einkaufen. Bei mir ist es meistens andersrum. Ich kaufe erst ein, was es gerade an frischem Gemüse gibt (wir essen überwiegend vegetarisch) und wälze danach meine gesammelten Zeitschriften und Kochbücher.
Das Besondere an diesem Kochbuch ist, dass es auf der „7 Tage, 7 Teller“ Rubrik der Zeitschrift „Essen und Trinken“ beruht. Die Zubereitung der Gerichte dauert nur 30 bis 45 min (bei viel Schnippelei auch mal 60, aber das Ergebnis war es wert) und man kocht mit überwiegend saisonalen Zutaten und dem, was man üblicher Weise im Vorratsschrank bzw. Kühlschrank hat. Und schon die Fotos machen Appetit aufs Nachkochen.
Die Rezepte sind gut verständlich und leicht umsetzbar, für jeweils 2 oder 4 Personen und nach den 4 Jahreszeiten sortiert. Ich bin total begeistert, dass auch relativ viele vegetarische bzw. Rezepte mit Fisch dabei sind oder man die Fleischbeigaben oft ganz leicht ersetzen oder weglassen kann.
In den letzten beiden Wochen haben wir fleißig aus dem Buch nachgekocht und alle Gerichte haben uns sehr gut geschmeckt. Jedes hat einen Kniff oder eine Zutat, die es besonders macht – seien es die Rosinen im Spinatpesto, der Salat zu den Couscousbratlingen, die Chorizochips zum grünen Risotto, das gleichzeitig leicht süß / scharf / erfrischende Melonen-Gazpacho, die Mohnbutter und das Apfelröstbrot zur Kartoffelsuppe oder die Kürbis-Polenta zum Fleischbällchen-Sugo. Wir sind begeistert und werden das Buch auch weiter regelmäßig zu Rate ziehen. O-Ton meines Mannes: Das Kochbuch hat sich ja wirklich mal gelohnt.
hasirasi2
aus Dresden
5/5
07.05.2020
Buch (Gebundene Ausgabe)
Was koche ich heute? Es soll…
Was koche ich heute? Es soll ja Leute geben die genau planen, was sie in den nächsten Tagen kochen und dann gezielt die nötigen Lebensmittel einkaufen. Bei mir ist es meistens andersrum. Ich kaufe erst ein, was es gerade an frischem Gemüse gibt (wir essen überwiegend vegetarisch) und wälze danach meine gesammelten Zeitschriften und Kochbücher. Das Besondere an diesem Kochbuch ist, dass es auf der „7 Tage, 7 Teller“ Rubrik der Zeitschrift „Essen und Trinken“ beruht. Die Zubereitung der Gerichte dauert nur 30 bis 45 min (bei viel Schnippelei auch mal 60, aber das Ergebnis war es wert) und man kocht mit überwiegend saisonalen Zutaten und dem, was man üblicher Weise im Vorratsschrank bzw. Kühlschrank hat. Und schon die Fotos machen Appetit aufs Nachkochen. Die Rezepte sind gut verständlich und leicht umsetzbar, für jeweils 2 oder 4 Personen und nach den 4 Jahreszeiten sortiert. Ich bin total begeistert, dass auch relativ viele vegetarische bzw. Rezepte mit Fisch dabei sind oder man die Fleischbeigaben oft ganz leicht ersetzen oder weglassen kann. In den letzten beiden Wochen haben wir fleißig aus dem Buch nachgekocht und alle Gerichte haben uns sehr gut geschmeckt. Jedes hat einen Kniff oder eine Zutat, die es besonders macht – seien es die Rosinen im Spinatpesto, der Salat zu den Couscousbratlingen, die Chorizochips zum grünen Risotto, das gleichzeitig leicht süß / scharf / erfrischende Melonen-Gazpacho, die Mohnbutter und das Apfelröstbrot zur Kartoffelsuppe oder die Kürbis-Polenta zum Fleischbällchen-Sugo. Wir sind begeistert und werden das Buch auch weiter regelmäßig zu Rate ziehen. O-Ton meines Mannes: Das Kochbuch hat sich ja wirklich mal gelohnt.
tkmla
5/5
07.05.2020
Buch (Gebundene Ausgabe)
Einfach, schnell und lecker
„7 Tage, 7 Teller“ macht die Wochenplanung etwas einfacher, denn die schnellen und alltagstauglichen Gerichte sind in maximal 45 Minuten auf dem Tisch und sehr lecker.
Die Rezeptideen stammen aus der gleichnamigen Rubrik des bekannten Foodmagazins „essen & trinken“. So hat man für jeden Tag der Woche ein passendes Gericht zur Hand, das sich schnell und einfach zubereiten lässt.
Das Kochbuch ist saisonal nach den entsprechenden Jahreszeiten unterteilt und arbeitet viel mit regionalen Zutaten. Da dürfte für jeden Geschmack etwas dabei sein. Die Gestaltung ist übersichtlich und anwenderfreundlich. Die ansprechenden Fotos machen richtig Appetit und Lust aufs Kochen.
Die Mengenangaben beziehen sich hauptsächlich auf 2, 3 oder 4 Portionen. Da dies von Rezept zu Rezept unterschiedlich ist, sollte man dies vorher unbedingt beachten. Die Zubereitungszeiten variieren zwischen 20 und 45 Minuten und sind somit überschaubar, was gerade an Wochentagen sehr praktisch ist. Die Arbeitsschritte sind leicht und verständlich erläutert, so dass auch Anfänger problemlos zurechtkommen. Die Ergebnisse können sich durchaus sehen lassen. Die versprochene Raffinesse und das besondere Etwas findet man in jedem der abwechslungsreichen Gerichte.
Die Frage „Was koche ich heute?“ gehört mit diesem Kochbuch zwar nicht unbedingt der Vergangenheit an, ist aber weitaus leichter zu beantworten. Daher bekommt es von mir eine klare Empfehlung!
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