Produktbild: Super reich

Super reich

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 9 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

25.08.2020

Abbildungen

Durchgehend farbig illustriert

Verlag

Freies Geistesleben

Seitenzahl

293

Maße (L/B/H)

21,8/14,7/3 cm

Gewicht

494 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

1

Originaltitel

Very Rich

Übersetzt von

Anne Brauner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7725-2894-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 9 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

25.08.2020

Abbildungen

Durchgehend farbig illustriert

Verlag

Freies Geistesleben

Seitenzahl

293

Maße (L/B/H)

21,8/14,7/3 cm

Gewicht

494 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

1

Originaltitel

Very Rich

Übersetzt von

Anne Brauner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7725-2894-1

Herstelleradresse

Freies Geistesleben GmbH
Landhausstr. 82
70190 Stuttgart
DE

Email: info@geistesleben.com

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  • Rapunzel XXL

    aus Erlangen

    5/5

    12.03.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein wunderschönes Buch

    Das Buch „Super Reich“ von Polly Horvath ist aus dem Englischen „Very rich“ von Anne Brauner. Dieses Buch erzählt die wunderbaren Abenteuer von Rupert. Rupert ist ein super armer Junge aus Steelville. Der Papa von Rupert ist arbeitslos und sucht jeden Tag Abfälle zum Essen. Die Mutter von Rupert ist eine Putzfrau in einem Stahlwerk, das zu Familie Rivers gehört. Rupert wohnt in einem engen Haus mit anderen Geschwister, er kann nur auf Boden schlafen und hat den ganzen Winter nur dünne Kleidung und keine Stiefel. Aber an Weihnachten hat er endlich Chance, er spielt mit Familie Rivers und hat viele schöne Sachen fast gewonnen, nur bei der letzten Frage hat er nicht rechtzeitig die Antwort gegeben und hat alle Geschenke wieder verloren…… Fast alle Mitglieder aus Familie Rivers haben schlechtes Gewissen, nachdem Rupert alle Gewinne verloren hatte. Deshalb Mrs Rivers fuhr Rupert zusammen in Restaurant und zeigte ihr Glitzersalat, Onkel Henry machte eine schöne Reise mit Zeitmaschine mit Rupert, Tante Hazelnut machte ein Abenteuer mit Rupert, sogar Onkel Moffat kaufte Rupert einen Anzug und sechs Hemden zum Geburtstag…… Die Handlung dieses Buches gleichzeitig spannend und entspannend. Die Sprache, die Polly Horvath verwendet, ist sehr jugendgerecht. Sie vermeidet Fremdwörter und verwendet vielmehr Alltagssprache. Aus diesem Grund passt das Buch wunderbar für Jugendliche und Leseanfänger, aber auch für eine Fremdsprachlerin wie ich. Was gefällt mir noch, ist das Thema von diesem Buch. Wenn man genug Geld hat, ist das echt reich und froh? Wie die Familie Rivers, jeder hat seine eigene Geheimnis und manchmal sind sie nicht echt glücklich. Die Leute wollen gute Dinge und schlechte Dinge, Hauptsache, es sind ihre eigenen Dinge. Geld ist kein endliches Ziel für Leute, sondern die eigenen Dinge und eigenes Leben. Wer das gewünschte Leben und eigene Dinge hat, das ist echt super reich. Also, lebhafte Sprache, spannende sowie entspannende Handlung, und ernstes Thema, das Buch sollten Jugendliche und Erwachsene nicht verpassen.

  • Bewertung

    aus Traunstein

    5/5

    12.02.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Super Reich

    Das lese ich meiner "Wunschenkelin" vor und uns beiden gefällt es gut und wir wollen wissen wie es weitergeht mit dem armen Rupert und der reichen Familie.

  • Bewertung

    5/5

    02.02.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ambivalente Geschichte um einen bettelarmen Jungen

    Rupert Brown hat so viele Geschwister, dass die Eltern den Überblick verloren haben. Die Mutter arbeitet den ganzen Tag als Putzfrau und verdient gerade genug, um die Miete zu bezahlen. Ruperts Vater bringt abends regelmäßig Essensreste mit, die er im Müll oder sonst wo findet. Den Kindern gegenüber erhebt die Mutter auch mal die Hand, andererseits kann sie auch liebevoll sein. Mit seinen zehn Jahren hat Rupert nicht nur zu Hause gelernt sich unauffällig durch die Welt zu bewegen, möchte er doch nicht, dass in der Schule bekannt wird wie bettelarm seine Familie wirklich ist. Auf die warme Schule freut Rupert sich immer, denn nebst Hunger ist Kälte sein ständiger Begleiter, denn er besitzt nur wenig Kleidung und friert eigentlich ständig. In der Vorfreude auf die Wärme des Klassenraums bemerkt Rupert, als er am Morgen zur Schule läuft, nicht dass Weihnachten ist und die Schule zu hat. Frierend läuft er wieder nach Hause und wird beim Vorbeilaufen am Haus der Rivers, der reichsten Familie der Stadt, durch einen unglücklichen Zufall auf das Grundstück befördert, wo Rupert von dem gleichaltrigen Turgid Rivers mit ins Haus genommen wird und zur Wiedergutmachung am Weihnachtsessen teilnehmen darf. Dort lernt er die Familie kennen, und im Laufe der nächsten Wochen kommt er immer wieder mit einzelnen Familienmitgliedern zusammen und erlebt reichlich verrückte Abenteuer, bei denen er ihnen in einer persönlichen Sache zur Hand geht. Zu diesem Buch habe ich gemischte Gefühle. Durch „Der Nachtgarten“ bin ich mit dem Stil von Polly Horvath vertraut und mag ihre phantasievollen Erzählungen mit dieser typischen Prise Skurrilität sehr gerne. Jedoch bereits auf den ersten Seiten war ich erschrocken von häuslicher Gewalt zu lesen. Zudem spielt Horvath bei den einzelnen Zusammenkünften mit den Angehörigen dieser super reichen Familie immer wieder mit den Hoffnungen ihres Protagonisten in Aussicht auf die eigene Wunscherfüllung, die Rupert nie erfüllt wird. Dieses Buch wird nicht jedes Kind für sich allein lesen können, denn wenn ich resümiere wie verwirrt und enttäuscht ich nach der letzten Seite da stand, kann ich mir nur bedingt ausmalen wie das für ein Kind der empfohlenen Altersstufe wäre. Wofür sich diese Geschichte auf jeden Fall eignet, ist Mitgefühl zu entwickeln, denn man kann gar nicht anders Ruperts Zustand nachzufühlen und möchte das Buch anschreien, diesem armen Kind doch endlich seinen wohlverdienten Burger essen zu lassen.

  • Martina Graus

    aus Oldenburg

    5/5

    14.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Geht ans Herz

    Als erstes hat mich bei diesem Buch das Cover angeprochen, weil es so gestaltet wurde, dass man den Zaun darauf fühlen kann. Das Cover ist wirklich gut gewählt, da es der Augenblick am Tor ist, der Rupert, die kleine Hauptperson des Buches, in eine andere Welt entführt. Die Welt der Reichen. Bevor es dazu kommt lernt man Rupert und nebenbei auch seine Familie kennen. Diese ist bettelarm und die vielen Kinder haben nicht einmal alle ein Bett, sondern die Kleinen schlafen unter den Betten der Großen. Es gibt sehr wenig Essen und zerlöcherte dünne Kleidung und Schuhe im Winter. Es wirklich so geschrieben, dass man gleich Bilder vor Augen hat und man den kleinen Rupert sofort in sein Herz schließt. An Weihnachten beginnt dann Rupert seine spannende Geschichte, wie er in das Haus einer reichen Familie kommt, als er auf dem Weg zur Schule vor deren Haus in Ohnmacht fällt. Er erlebt Spannendes, wobei die Erlebnisse sich z. T. von der Realität am Anfang in phantasievolle Geschichten verwandeln, die aber immer auch einen Bezug zur Realität haben. So sieht er auf der Reise mit der Zeitmaschine z.B. seine Eltern, die er nur streitend kennt, als junges glücklich verliebtes Paar. Das Buch nimmt einen von der ersten Seite an in seinen Bann. Es hat mit der Armut der Familie, unter der vorallem die Kinder leiden ein ernstes Thema, und zeigt dass Essen und Trinken, warme Kleidung und ein Bett nicht für alle Menschen selbstverständlich ist und man es schätzen sollte, Das Buch ist aber nicht traurig, auch wenn man so manches Mal Mitleid mit Rupert hat. Es gibt spannende und lustige Szenen und man versetzt sich bei jeder Situation völlig in den kleinen Rupert. Man fiebert mit ihm mit, freut sich mit und für ihn, hört regelrecht den knurrenden Magen und leidet mit, wenn er das Essen schon sieht und es Zwischenfälle gibt, dass es nicht bei ihm ankommt.

  • Bewertung

    aus Bielefeld

    5/5

    14.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Süß, lustig und traurig

    Dieses Buch hat mir wirklich gut gefallen. Es hat eine lustige, aber manchmal auch traurige Geschichte und ist sehr locker und flüssig geschrieben. Das Setting ist einfach nur schön und weihnachtlich und schon etwas außergewöhnlich. Trotzdem konnte ich mir sehr gut vorstellen, wie alles aussah und was die handelnden Personen erlebten und dachten. Und diese Personen sind eigentlich auch das wichtigste in diesem Buch. Mit ihrer komischen und teilweise echt absurden Art tragen sie die Geschichte und sorgen dafür, dass auch Erwachsene Freude an diesem Buch haben können. Aber trotz all dieser lustigen Stellen und Personen ist das Buch nicht nur lustig. Die ganze Handlung ist von einer gewissen Traurigkeit begleitet. Unterschiede zwischen arm und reich werden deutlich und es lässt sich erkennen, wie hilflos und unverstanden der Protagonist in vielen Situationen ist.

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