Produktbild: Joey - Wie ein blindes Pferd uns Wunder sehen ließ

Joey - Wie ein blindes Pferd uns Wunder sehen ließ Eine wahre Geschichte

10

18,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.08.2024

Abbildungen

mit 8-seitigem Bildteil

Verlag

Gerth Medien

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

21,6/13,4/2,7 cm

Gewicht

353 g

Farbe

Schwarz / Tabak

Auflage

6. Auflage

Originaltitel

Joey - How a Blind Horse helped others learn to see

Übersetzt von

Eva-Maria Nietzke

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95734-657-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.08.2024

Abbildungen

mit 8-seitigem Bildteil

Verlag

Gerth Medien

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

21,6/13,4/2,7 cm

Gewicht

353 g

Farbe

Schwarz / Tabak

Auflage

6. Auflage

Originaltitel

Joey - How a Blind Horse helped others learn to see

Übersetzt von

Eva-Maria Nietzke

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95734-657-5

Herstelleradresse

Gerth Medien GmbH
Dillerberg 1
35614 Aßlar
DE

Email: [email protected]

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mutig und ermutigend

Bewertung aus Darmstadt am 11.02.2021

Bewertungsnummer: 1429033

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Geschichte hat mich tief berührt und durch seine offene und direkte Art beeindruckt. An einigen Stellen fand ich den Schreibstil bzw. die Wortwahl etwas unpassend, ob es die Art der Autorin oder möglicherweise die der Übersetzer war weiß ich nicht. Da es sich hier ja aber um eine wahre Geschichte handelt und die Autorin am Ende auch schreibt, dass sie vorher keine Erfahrung mit Pferden hatte, stört es mich nicht weiter.

mutig und ermutigend

Bewertung aus Darmstadt am 11.02.2021
Bewertungsnummer: 1429033
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Geschichte hat mich tief berührt und durch seine offene und direkte Art beeindruckt. An einigen Stellen fand ich den Schreibstil bzw. die Wortwahl etwas unpassend, ob es die Art der Autorin oder möglicherweise die der Übersetzer war weiß ich nicht. Da es sich hier ja aber um eine wahre Geschichte handelt und die Autorin am Ende auch schreibt, dass sie vorher keine Erfahrung mit Pferden hatte, stört es mich nicht weiter.

Sehr berührend

peedee am 03.02.2021

Bewertungsnummer: 1352362

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Joey, einst gefeiertes Turnierpferd, wird verwahrlost, verängstigt und blind aufgefunden. Auf der Ranch „Hope Reins“ findet Joey ein neues Zuhause. Er blüht auf und kann trotz seines Handicaps als Therapiepferd für traumatisierte Kinder eingesetzt werden. Eine geschundene Pferdeseele versteht eine ebensolche Kinderseele. „Wie ein blindes Pferd uns Wunder sehen liess – Eine wahre Geschichte.“ Erster Eindruck: Das Cover mit dem Pferd, das aus seiner Box schaut, ist schlicht und gefällt mir dadurch sehr gut. Bereits im Prolog schauerte es mich beim Lesen der Beschreibung der abgemagerten und zum Teil schon verendeten Tiere – ganz schlimm! Wie können Menschen so etwas tun? Das werde ich wohl nie verstehen! Kim hat „Hope Reins“, eine Pferdetherapie-Ranch, gegründet. Der Name „Hope Reins“ („Hoffnung regiert“) gefällt mir sehr gut. Es ist für mich verblüffend, wie sie immer wieder über ihr Projekt gebetet hat und sodann auf das Grundstück für ihre Ranch gestossen ist. „Vertrauen und Sorgen. Sorgen und Vertrauen. Es war ein endloser Kreislauf, den Kim nur zu gern durchbrochen hätte.“ Der blinde Joey hat mir leidgetan. Als die Augenkrankheiten, für die Joeys Rasse anfällig war, aufgezählt wurden, habe ich zum ersten Mal von Mondblindheit gehört. Speckles, Joeys neuer „Kollege“, hat auch ein Handicap, denn er hat aus seiner vorgehenden schwierigen Haltung offenbar psychische Probleme. Speckles ist in einem Moment nett zu Joey und dann im anderen Moment reagiert er aggressiv. Erstaunlicherweise funktioniert das Zusammenleben der beiden dann doch besser als erwartet. Die Menschen, die auf „Hope Reins“ arbeiten, sind alle mit Herzblut dabei. Diese Leidenschaft beeindruckt mich immer sehr. Der Glaube und die Liebe zu den Pferden waren sehr gut spürbar, das hat mir enorm gefallen. Es werden berührende Geschichten über die Mensch-Tierbegegnungen erzählt, die mir sehr nahe gegangen sind. Eine sehr bedrückende Vorstellung, dass manche Kinder so viel Schmerzvolles in ihrer Kindheit erleben müssen. „Joey hatte ihr gezeigt, was echter Mut war: weiterzugehen, auch wenn man den Weg vor sich nicht sehen konnte, indem man dem vertraute, der einen führte.“ Mir haben die Fotos und Zeichnungen, die ich doch tatsächlich erst beim Lesen entdeckt habe, sehr gefallen. Ich finde Fotos bei Erfahrungsberichten immer sehr wertvoll. Es war ein sehr schöner, emotionaler Erfahrungsbericht – von mir gibt es 5 Sterne.

Sehr berührend

peedee am 03.02.2021
Bewertungsnummer: 1352362
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Joey, einst gefeiertes Turnierpferd, wird verwahrlost, verängstigt und blind aufgefunden. Auf der Ranch „Hope Reins“ findet Joey ein neues Zuhause. Er blüht auf und kann trotz seines Handicaps als Therapiepferd für traumatisierte Kinder eingesetzt werden. Eine geschundene Pferdeseele versteht eine ebensolche Kinderseele. „Wie ein blindes Pferd uns Wunder sehen liess – Eine wahre Geschichte.“ Erster Eindruck: Das Cover mit dem Pferd, das aus seiner Box schaut, ist schlicht und gefällt mir dadurch sehr gut. Bereits im Prolog schauerte es mich beim Lesen der Beschreibung der abgemagerten und zum Teil schon verendeten Tiere – ganz schlimm! Wie können Menschen so etwas tun? Das werde ich wohl nie verstehen! Kim hat „Hope Reins“, eine Pferdetherapie-Ranch, gegründet. Der Name „Hope Reins“ („Hoffnung regiert“) gefällt mir sehr gut. Es ist für mich verblüffend, wie sie immer wieder über ihr Projekt gebetet hat und sodann auf das Grundstück für ihre Ranch gestossen ist. „Vertrauen und Sorgen. Sorgen und Vertrauen. Es war ein endloser Kreislauf, den Kim nur zu gern durchbrochen hätte.“ Der blinde Joey hat mir leidgetan. Als die Augenkrankheiten, für die Joeys Rasse anfällig war, aufgezählt wurden, habe ich zum ersten Mal von Mondblindheit gehört. Speckles, Joeys neuer „Kollege“, hat auch ein Handicap, denn er hat aus seiner vorgehenden schwierigen Haltung offenbar psychische Probleme. Speckles ist in einem Moment nett zu Joey und dann im anderen Moment reagiert er aggressiv. Erstaunlicherweise funktioniert das Zusammenleben der beiden dann doch besser als erwartet. Die Menschen, die auf „Hope Reins“ arbeiten, sind alle mit Herzblut dabei. Diese Leidenschaft beeindruckt mich immer sehr. Der Glaube und die Liebe zu den Pferden waren sehr gut spürbar, das hat mir enorm gefallen. Es werden berührende Geschichten über die Mensch-Tierbegegnungen erzählt, die mir sehr nahe gegangen sind. Eine sehr bedrückende Vorstellung, dass manche Kinder so viel Schmerzvolles in ihrer Kindheit erleben müssen. „Joey hatte ihr gezeigt, was echter Mut war: weiterzugehen, auch wenn man den Weg vor sich nicht sehen konnte, indem man dem vertraute, der einen führte.“ Mir haben die Fotos und Zeichnungen, die ich doch tatsächlich erst beim Lesen entdeckt habe, sehr gefallen. Ich finde Fotos bei Erfahrungsberichten immer sehr wertvoll. Es war ein sehr schöner, emotionaler Erfahrungsbericht – von mir gibt es 5 Sterne.

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Joey - Wie ein blindes Pferd uns Wunder sehen ließ

von Jennifer Marshall Bleakley

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