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Band 11

Im schwarzen Wasser Ein historischer Hamburg-Krimi

Aus der Reihe Rosina-Zyklus
8

19,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.10.2020

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

430

Maße (L/B/H)

19/11,5/3 cm

Gewicht

436 g

Farbe

Cool Grey / Grau

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-00330-1

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Oelker ist eine souveräne Erzählerin, der man gern in ihren dichten bunten Kosmos aus privaten Verstrickungen, Geschäft und gesellschaftlichen Konventionen folgt. ("Die Welt")
Historische Kriminalromane von Petra Oelker sind ein Gütesiegel an sich. ("RP Online")
Der eigentliche Held ihrer historischen Kriminalromane ist die Stadt: Hamburg am Ende des 18. Jahrhunderts. ("Hamburger Abendblatt")
Das macht den Charme all ihrer Bücher aus: Oelker gibt Einblicke in vergangene Zeiten, wirkt aber nie angestaubt. ("Hamburger Morgenpost am Sonntag")
Petra Oelker kann's einfach. ("PM History")
Oelkers Detailfreude ist voller historischer Sympathie für den alten Hansegeist, den sie in allen Schichten der Stadt aufspürt. ("Hamburger Abendblatt")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.10.2020

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

430

Maße (L/B/H)

19/11,5/3 cm

Gewicht

436 g

Farbe

Cool Grey / Grau

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-00330-1

Herstelleradresse

Rowohlt Repertoire
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

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  • Wally

    aus Hamburg/Barmbek-Süd

    5/5

    04.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Hintergrundwissen!!

    Wer schon immer mal etwas über die Technik des Gerbens im Mittelalter und deren Entwicklung erfahren will, ist hier genau richtig. Wissenswertes gut verpackt in einen Krimi im alten Hamburg zwischen Kaffeehäusern und Gängeviertel. Fehlen darf dabei Rosina nicht, die wieder wagemutig wie in den vorherigen Büchern (ich hab sie alle gelesen) ihren eigenen Weg geht und das Rätsel löst! Ich mag die Erzählweise von Petra Oelker und ich liebe es wenn ich beim lesen mein Kopfkino im alten Hamburg starten kann!!

  • Bewertung

    aus Essen

    5/5

    19.11.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Petra Oelker - ein Name bürgt für Qualität

    Das zu bewertende Buch habe ich noch nicht zu Ende gelesen, aber ich kann schon sagen: Petra Oelker wie immer - gut, sehr gut, noch besser!

  • hasirasi2

    aus Dresden

    5/5

    02.11.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Mord in der Gerberei

    Eines Morgens findet Jakob, der Sohn und Lehrling des Gerbers Neulander, in einer der Gärgruben einen Toten. Die Neulanders behaupten, diesen nicht zu kennen, aber Weddemeister Wagner und Weddeknecht Grabbe trauen ihnen nicht, sie verhalten sich zu merkwürdig. Bald finden sie heraus, dass der Tote ein Erfinder war, der erst vor kurzem in Hamburg angekommen ist und in Gast- und Caféhäusern fleißig um Unterstützung warb. Auch die Stadtleichenfrau Gardewinsch und deren erwachsene Kinder geraten bald ins Visier der Ermittlungen, da sie den Fremden mehrfach getroffen haben sollen. Überhaupt schien dieser sehr umtriebig gewesen zu sein. Wen hatte er sich in seiner kurzen Zeit in Hamburg schon zum Feind gemacht? Obwohl seit der Veröffentlichung des letzten Bandes – „Die Nacht des Schierlings“ – 10 Jahre vergangen sind, schafft es Petra Oelker, den Leser wieder sofort in Rosinas Welt zu ziehen. Diese ist inzwischen verheiratet und trauert ihrer Zeit als Schaustellerin hinterher. Noch sind „ihre“ Beckerschen Komödianten in der Stadt, aber sie machen sich schon bald wieder auf dem Weg quer durchs Land zu ihren Engagements. Rosinas Mann Magnus hat zwar versprochen, sie nicht aufzuhalten, wenn sie das Fernweh und Reisefieber packt, aber natürlich ist es ihm lieber, wenn er sie sicher in Hamburg weiß. Da kommt ihm der Tod des Fremden wie gerufen. Wagner, der in dem Fall nicht weiterkommt, bittet Rosina, sich unauffällig umzuhören. Und als sie sich in den Fall verbeißt, hat sie keine Zeit mehr, über ihr altes Leben nachzugrübeln. Doch leider gerät sie wieder einmal selbst in Gefahr … In „Im schwarzen Wasser“ ist drin, was draufsteht – ein Kriminal-Roman. Es geht nicht Schlag auf Schlag, sondern entwickelt sich langsam, ist dabei aber trotzdem immer spannend und unterhaltsam. Ein tolles Verwirrspiel mit einigen Unbekannten und Wendungen, das bis zum Ende zum Miträtseln einlädt. Neben Rosina trifft man auch ihre alten Freunde Anne und Claes Herrmanns und dessen Tante Auguste wieder, und natürlich die Komödianten um Jean Becker und seine Frau Helena. Ich habe mich sehr gefreut, wieder in Rosinas Zeit und Milieu einzutauchen, habe die Reise ins alte Hamburg mit seinen Fleeten und Kontorhäusern und das Wiederlesen mit alten Bekannten genossen. Und jetzt hoffe ich, dass ich auf den nächsten Band nicht wieder so lange warten muss ;-).

  • hasirasi2

    aus Dresden

    5/5

    02.11.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Mord in der Gerberei Eines…

    Mord in der Gerberei Eines Morgens findet Jakob, der Sohn und Lehrling des Gerbers Neulander, in einer der Gärgruben einen Toten. Die Neulanders behaupten, diesen nicht zu kennen, aber Weddemeister Wagner und Weddeknecht Grabbe trauen ihnen nicht, sie verhalten sich zu merkwürdig. Bald finden sie heraus, dass der Tote ein Erfinder war, der erst vor kurzem in Hamburg angekommen ist und in Gast- und Caféhäusern fleißig um Unterstützung warb. Auch die Stadtleichenfrau Gardewinsch und deren erwachsene Kinder geraten bald ins Visier der Ermittlungen, da sie den Fremden mehrfach getroffen haben sollen. Überhaupt schien dieser sehr umtriebig gewesen zu sein. Wen hatte er sich in seiner kurzen Zeit in Hamburg schon zum Feind gemacht? Obwohl seit der Veröffentlichung des letzten Bandes – „Die Nacht des Schierlings“ – 10 Jahre vergangen sind, schafft es Petra Oelker, den Leser wieder sofort in Rosinas Welt zu ziehen. Diese ist inzwischen verheiratet und trauert ihrer Zeit als Schaustellerin hinterher. Noch sind „ihre“ Beckerschen Komödianten in der Stadt, aber sie machen sich schon bald wieder auf dem Weg quer durchs Land zu ihren Engagements. Rosinas Mann Magnus hat zwar versprochen, sie nicht aufzuhalten, wenn sie das Fernweh und Reisefieber packt, aber natürlich ist es ihm lieber, wenn er sie sicher in Hamburg weiß. Da kommt ihm der Tod des Fremden wie gerufen. Wagner, der in dem Fall nicht weiterkommt, bittet Rosina, sich unauffällig umzuhören. Und als sie sich in den Fall verbeißt, hat sie keine Zeit mehr, über ihr altes Leben nachzugrübeln. Doch leider gerät sie wieder einmal selbst in Gefahr … In „Im schwarzen Wasser“ ist drin, was draufsteht – ein Kriminal-Roman. Es geht nicht Schlag auf Schlag, sondern entwickelt sich langsam, ist dabei aber trotzdem immer spannend und unterhaltsam. Ein tolles Verwirrspiel mit einigen Unbekannten und Wendungen, das bis zum Ende zum Miträtseln einlädt. Neben Rosina trifft man auch ihre alten Freunde Anne und Claes Herrmanns und dessen Tante Auguste wieder, und natürlich die Komödianten um Jean Becker und seine Frau Helena. Ich habe mich sehr gefreut, wieder in Rosinas Zeit und Milieu einzutauchen, habe die Reise ins alte Hamburg mit seinen Fleeten und Kontorhäusern und das Wiederlesen mit alten Bekannten genossen. Und jetzt hoffe ich, dass ich auf den nächsten Band nicht wieder so lange warten muss ;-).

  • Bewertung

    aus Düsseldorf

    5/5

    26.10.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Rosina ist wieder da

    Meine Meinung: Nach sehr vielen Jahren hatte ich endlich wieder ein "Rosina"- Buch in der Hand. Ich hatte noch in Erinnerung, dass mir die vorherigen Bücher damals alle sehr gut gefallen haben und freute mich wirklich auf das Wiedersehen. Meine anfängliche Sorge, dass ich vielleicht nicht richtig in die Geschichte reinkomme, weil ich einiges vergessen haben könnte, war unbegründet. Vieles wurde kurz erwähnt, was mir gefallen hat und das Lesen erleichterte. Es war wieder toll von Rosina und ihren Freunden zu lesen. Mir hat es gefallen, gemeinsam mit Rosina durch das alte Hamburg zu gehen. Und vor allem natürlich, dass sie dazu beitragen konnte, den Fall zu lösen. Ein weiteres Mal hat es Petra Oelker geschafft und mich an das Buch gefesselt. So ganz nebenbei konnte ich wieder einiges vom Alltagsleben in Hamburg erfahren. Und wenn mich nun jemand fragt, ob ich noch mehr Bücher von und über Rosina lesen möchte, so lautet meine Antwort: eindeutig Ja. Zumal das Ende ja wirklich eine weitere Folgen versprechen könnte. Fazit: Die Fans von Rosina werden begeistert sein. Wer sie noch nicht kennt, kann dieses Buch durchaus lesen. Allerdings kann es sein, dass alle neugierig werden auf die Abenteuer der vorherigen Bücher und ich gebe für alle eine Leseempfehlung.

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