Produktbild: Soja nun auch nicht
Band 2

Soja nun auch nicht Kriminalroman

9

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

08.07.2020

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Sprache

Deutsch

EAN

9783839265444

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Erscheinungsdatum

08.07.2020

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Sprache

Deutsch

EAN

9783839265444

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  • Bewertung

    4/5

    09.07.2020

    eBook (ePUB)

    Regionalkrimi mit viel authentischem Ostfrieslandfeeling - sehr knappe 4 Sterne

    Die zwei Kommissare aus Leer, Lükka Tammling und Roman Sturm bei ihrem zweiten Fall, der in die Welt der Veganer und Influencer und in die Welt der Follower, die nur noch in einer künstlichen Blase leben, führt. Old School ist hingegen der übliche Neid auf erfolgreiche Mitmenschen und die Macht von Saatgutkonzernen (die leider vom Staat auch noch unterstützt wird). Alles ist sehr schwierig zu entwirren und wird nicht nur einmal gefährlich für Roman Sturm. Ich kann es an nichts festmachen, aber irgendwie haben mich die Protagonisten und der Fall nicht wirklich mitgenommen, es hat nur zum Überfliegen gereicht. Aber das ist wohl eine Geschmacksfrage, daher gibts dennoch 4 Sterne. Der Vorgängerroman, sozusagen Tammling und Sturm 1, ist nicht so leicht zu finden, denn er ist von 2008 und unter dem Pseudonym Wolke de Witt erschienen (Sturm im Zollhaus), im vorliegenden Buch wird gelegentlich kurz darauf angespielt, aber zum Verständnis ist er unnötig.

  • Bewertung

    aus Moosburg

    3/5

    08.07.2020

    eBook (ePUB)

    Die Geschmäcker sind verschieden

    Gesunde Ernährung kann tödlich sein. Das muss auch Ökobauer Noah Poppinga erkennen, der auf dem Hof seiner Großmutter alte Gemüsesorten züchtet. Während er einen veganen Koch, eine junge Influencerin und die Aktivistengruppe „No Soy“ auf seiner Seite weiß, bringt er Saatguthändler und die raffgierige Verwandtschaft gegen sich auf. Bald gibt es Tote auf dem idyllischen Bauernhof im ostfriesischen Leer. Die Kommissare Lükka Tammling und Roman Sturm begeben sich zwischen Grünkohl und Tofu auf die Suche nach dem Täter. (Klappentext) Dieser Roman läßt sich gut lesen, aber so richtig überzeugen konnte er mich aber nicht. Er plätscherte stellenweise so dahin. Immer neue Erkenntnisse führen den Leser auf falsche Fährten, wer nun der oder die Täter sind. Erst gegen Ende des Romans wurde es spannend und dann überschlagen sich sogar noch die Ereignisse. Die Charaktere waren gut beschrieben aber so richtig hineinversetzen und vorstellen, bzw. ganz nah dabei zu sein, das fehlte mir. Aber die Geschmäcker sind ja verschieden….

  • sommerlese

    5/5

    01.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Kurzweiliger Ostfriesland-Krimi um Bio-Anbau und Internet-Einfluß

    Im Gmeiner Verlag erscheint der Krimi "Soja nun auch nicht" von Heike Gerdes. Jungbauer Noah Poppinga führt den Hof seiner Großmutter weiter und hat sich der Zucht von alten und häufig widerstandsfähigen Pflanzensorten verschrieben. Er hat mit seiner Idee Erfolg und gehört zur regionalen Ökoszene, gemeinsam mit dem veganen Koch Dennis hält er Slow-Food-Events ab. Unterstützung erhält Poppinga durch die Influencerin Clara und die Aktivistengruppe "No Soy". Leider sieht nicht jeder seine Ambitionen in der Bio-Landwirtschaft so positiv, ein Saatguthändler und seine neidische Verwandtschaft halten nichts davon. Als es Tote auf dem ostfriesischen Hof gibt, ermitteln die Kommissare Lükka Tammling und Roman Sturm aus Leer. Dieser aktuell gehaltene Krimi greift die Themen Ernährung und Anbau von Bioprodukten auf und richtet den Blick auch auf die Probleme der Social Media Welt, wo der Einfluß von Influencern auch einiges anrichten kann. Der Biobauernhof von Noah Poppinga findet sich im idyllischen Ostfriesland, als ein Leichenfund im Watt bei auflaufender Flut geborgen werden muss, hilft Poppinga mit seinem Wattschlitten aus. Sein Bio-Bauernhof läuft gut, Noah kultiviert und erhält alte Gemüsesorten, damit hat er allerdings die konventionellen Landwirte, einen Saatguthändler und auch Zulieferer von konventionellen Pflanzen gegen sich. Als Clara, die Schwester von Kommissar Sturm eine Bleibe sucht, lässt Poppinga sie gegen Mitarbeit im Hofladen mit ihrem Sohn auf dem Hof wohnen. Clara ist Influencerin und macht den Hof im ländlichen Ostfriesland durch ihren Einfluss im Netz ordentlich publik. Allerdings ist davon nicht jeder erbaut. Dieser Krimi startet sehr abwechslungsreich und gerät dann zu einer spannenden Jagd nach einem Mörder. Heike Gerdes Schreibstil liest sich sehr flüssig, die Vorgänge werden kurzweilig erzählt und die vielseitigen Figuren absolut lebensnah beschrieben. Die Spannungskurve verläuft auf einem mittleren Level, doch zum Ende kommt nach einmal reichlich Tempo auf. Für stimmigen und kultigen Lokalkolorit sorgen einige plattdeutsche Phrasen, die man größtenteils verstehen kann, es gibt dazu im Anhang aber auch die passende Übersetzung. Was hier auf dem Ökohof passiert, ist ein buntes und sehr reales Meinungsbild, eine Mischung aus Familienstreitigkeiten, Nachbarschaftsinteressen, es geht bio gegen konventionell und sogar Veganer gegen Sojagegner. Die Interessen sind vielschichtig und konträr, so wie im echten Leben und das Thema ist aktueller denn je. Welche Probleme weltweit durch Pestizide und Massenanbau entstehen, wird uns einmal mehr in diesem Buch vor Augen geführt. Die Charaktere sind sehr gut gezeichnet, mit den Personen erlebt man so einiges, besonders Clara und ihre Hashtags sorgen für reichlich Trubel in der Onlinewelt und bringen den Stein ins Rollen. Ein aktuell gehaltener kurzweiliger Krimi, der mit Plattdeutsch mal eine andere Schiene bedient als üblich. Gut zu lesen, hier ist richtig was los und man wird gut und spannend unterhalten.

  • sommerlese

    5/5

    01.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Kurzweiliger Ostfriesland-Krim…

    Kurzweiliger Ostfriesland-Krimi um Bio-Anbau und Internet-Einfluß Jungbauer Noah Poppinga führt den Hof seiner Großmutter weiter und hat sich der Zucht von alten und häufig widerstandsfähigen Pflanzensorten verschrieben. Er hat mit seiner Idee Erfolg und gehört zur regionalen Ökoszene, gemeinsam mit dem veganen Koch Dennis hält er Slow-Food-Events ab. Unterstützung erhält Poppinga durch die Influencerin Clara und die Aktivistengruppe "No Soy". Leider sieht nicht jeder seine Ambitionen in der Bio-Landwirtschaft so positiv, ein Saatguthändler und seine neidische Verwandtschaft halten nichts davon. Als es Tote auf dem ostfriesischen Hof gibt, ermitteln die Kommissare Lükka Tammling und Roman Sturm aus Leer. Dieser aktuell gehaltene Krimi greift die Themen Ernährung und Anbau von Bioprodukten auf und richtet den Blick auch auf die Probleme der Social Media Welt, wo der Einfluß von Influencern auch einiges anrichten kann. Der Biobauernhof von Noah Poppinga findet sich im idyllischen Ostfriesland, als ein Leichenfund im Watt bei auflaufender Flut geborgen werden muss, hilft Poppinga mit seinem Wattschlitten aus. Sein Bio-Bauernhof läuft gut, Noah kultiviert und erhält alte Gemüsesorten, damit hat er allerdings die konventionellen Landwirte, einen Saatguthändler und auch Zulieferer von konventionellen Pflanzen gegen sich. Als Clara, die Schwester von Kommissar Sturm eine Bleibe sucht, lässt Poppinga sie gegen Mitarbeit im Hofladen mit ihrem Sohn auf dem Hof wohnen. Clara ist Influencerin und macht den Hof im ländlichen Ostfriesland durch ihren Einfluss im Netz ordentlich publik. Allerdings ist davon nicht jeder erbaut. Dieser Krimi startet sehr abwechslungsreich und gerät dann zu einer spannenden Jagd nach einem Mörder. Heike Gerdes Schreibstil liest sich sehr flüssig, die Vorgänge werden kurzweilig erzählt und die vielseitigen Figuren absolut lebensnah beschrieben. Die Spannungskurve verläuft auf einem mittleren Level, doch zum Ende kommt nach einmal reichlich Tempo auf. Für stimmigen und kultigen Lokalkolorit sorgen einige plattdeutsche Phrasen, die man größtenteils verstehen kann, es gibt dazu im Anhang aber auch die passende Übersetzung. Was hier auf dem Ökohof passiert, ist ein buntes und sehr reales Meinungsbild, eine Mischung aus Familienstreitigkeiten, Nachbarschaftsinteressen, es geht bio gegen konventionell und sogar Veganer gegen Sojagegner. Die Interessen sind vielschichtig und konträr, so wie im echten Leben und das Thema ist aktueller denn je. Welche Probleme weltweit durch Pestizide und Massenanbau entstehen, wird uns einmal mehr in diesem Buch vor Augen geführt. Die Charaktere sind sehr gut gezeichnet, mit den Personen erlebt man so einiges, besonders Clara und ihre Hashtags sorgen für reichlich Trubel in der Onlinewelt und bringen den Stein ins Rollen. Ein aktuell gehaltener kurzweiliger Krimi, der mit Plattdeutsch mal eine andere Schiene bedient als üblich. Gut zu lesen, hier ist richtig was los und man wird gut und spannend unterhalten.

  • Gerhard S.

    aus Erlangen

    4/5

    16.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Stroh macht froh

    Leiche im Schlick. Kurz vor der Flut. Ein armes Würstchen. War einmal Capitán. Und ein guter Agrarindustrie-Vertreter für Saatgut und Gift. Undurchsichtig das Ganze. Irgendwann können sich die tapferen Ermittler der Moko Seehund nicht mehr leisten, irgendeine Sackgasse links liegen zu lassen.

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