Produktbild: Im Netz von Black Widow

Im Netz von Black Widow

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Beschreibung

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Format

PDF

Kopierschutz

Ja

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.04.2020

Illustriert von

Stephen Mooney

Verlag

Marvel bei Panini Comics

Seitenzahl

116 (Printausgabe)

Dateigröße

61634 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783736753396

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PDF

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.04.2020

Illustriert von

Stephen Mooney

Verlag

Marvel bei Panini Comics

Seitenzahl

116 (Printausgabe)

Dateigröße

61634 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783736753396

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Natashas Vergangenheit holt sie ein.

Bewertung aus Herborn am 05.06.2020

Bewertungsnummer: 1336924

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Natasha ist in einem Klonkörper zurück gekehrt doch dabei hat sie sich auch an Taten erinnert auf die sie nicht stolz ist. Damals im „Red Room“ der Ausbildungsabteilung des KGB aus der noch mehr „Black Widows“ hervor gegangen sind hat sie Aufträge ausgeführt die nicht immer nur politischer Natur waren. Nun möchte sie sie diejenigen bestrafen die davon profitieren. Dabei kommt sie nicht nur mit dem Gesetzt sondern vor allem mit Kameraden ehemaligen Weggefährten, auch von den Avengers, in Konflikt. Houser zeigt wie man Natasha glaubwürdig schreibt ohne das sie sich brutal durch Menschen meucheln muss. Sie ist getrieben und vielleicht auch ein wenig außer Kontrolle, aber irgendwie immer noch die Natasha die wir kennnen. Die Geschichte ist komplex und die Rückblicke sind ein zentraler Bestandteil dessen was passiert. Der Kniff hier mit Dummys zu Arbeiten und das alles etwas unfertig aussehen zu lassen erklärt sich im Laufe der Geschichte. Der Rest sieht recht nett aus, wenn auch die Zeichnungen nicht mit den Covern mithalten können.

Natashas Vergangenheit holt sie ein.

Bewertung aus Herborn am 05.06.2020
Bewertungsnummer: 1336924
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Natasha ist in einem Klonkörper zurück gekehrt doch dabei hat sie sich auch an Taten erinnert auf die sie nicht stolz ist. Damals im „Red Room“ der Ausbildungsabteilung des KGB aus der noch mehr „Black Widows“ hervor gegangen sind hat sie Aufträge ausgeführt die nicht immer nur politischer Natur waren. Nun möchte sie sie diejenigen bestrafen die davon profitieren. Dabei kommt sie nicht nur mit dem Gesetzt sondern vor allem mit Kameraden ehemaligen Weggefährten, auch von den Avengers, in Konflikt. Houser zeigt wie man Natasha glaubwürdig schreibt ohne das sie sich brutal durch Menschen meucheln muss. Sie ist getrieben und vielleicht auch ein wenig außer Kontrolle, aber irgendwie immer noch die Natasha die wir kennnen. Die Geschichte ist komplex und die Rückblicke sind ein zentraler Bestandteil dessen was passiert. Der Kniff hier mit Dummys zu Arbeiten und das alles etwas unfertig aussehen zu lassen erklärt sich im Laufe der Geschichte. Der Rest sieht recht nett aus, wenn auch die Zeichnungen nicht mit den Covern mithalten können.

Einerseits ein cooler Comic,…

Andersleser am 24.10.2021

Bewertungsnummer: 2761399

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Einerseits ein cooler Comic, andererseits aber auch irgendwie recht "schwierig". Ich war teilweise echt verwirrt, weil eine Szene die nächste Jagd. Mal ist es in der Gegenwart, mal in der Vergangenheit, oder parallel zum Geschehen, was man zuvor gelesen hat. Das ist zwar immer angekündigt, aber so ist gerade am Anfang gefühlt kaum ein Zusammenhang da. Ich bin einfach echt schwer in die Geschichte reingekommen und wurde mit jedem Wechsel wieder zum Anfang geschleudert. Auf mancher Seite musste ich dann sogar mehrere Seiten zurückgehen, um zu verstehen was da jetzt gerade Sache ist. Das ist einfach echt nicht schön. Andererseits macht der Comic teilweise trotzdem großen Spaß, die Orte sind toll gewählt und an dynamischeren Szenen wird auch nicht gespart. Die Story ergibt zum Ende hin immer mehr Sinn. Zwar bekommt man auch früher schon einmal einen Eindruck davon, was Sache sein könnte, aber zu dem Zeitpunkt ist es trotzdem etwas irritierend. Dazu kommt, das man wirklich erst am Schluss erfährt, was alles so im Hintergrund ablief, was man so aber nie ahnen konnte, da es nie Hinweise dazu gab. So hat man am Ende dann zwar alles weitestgehend begriffen, aber es war eben nicht immer so spaßig, wie wenn ich mir beim Lesen meine eigenen Theorien zusammenbasteln kann. Die Zeichnungen sind toll und ich mag die Charaktere, die im Comic vorkommen, zum Beispiel bekommt auch Matt Murdock einen Auftritt. Aber ich habe mir wohl irgendwie ein wenig anderes, oder mehr darunter vorgestellt. So konnte mich der Comic leider nicht ganz von sich überzeugen. Aber auch hier gibt es Lieblingsstellen, denn ich liebe die Auftritte von Yelena sehr, wenn sie und Natasha zusammen sind. Gerade da gefallen mir auch die Dialoge sehr gut.

Einerseits ein cooler Comic,…

Andersleser am 24.10.2021
Bewertungsnummer: 2761399
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Einerseits ein cooler Comic, andererseits aber auch irgendwie recht "schwierig". Ich war teilweise echt verwirrt, weil eine Szene die nächste Jagd. Mal ist es in der Gegenwart, mal in der Vergangenheit, oder parallel zum Geschehen, was man zuvor gelesen hat. Das ist zwar immer angekündigt, aber so ist gerade am Anfang gefühlt kaum ein Zusammenhang da. Ich bin einfach echt schwer in die Geschichte reingekommen und wurde mit jedem Wechsel wieder zum Anfang geschleudert. Auf mancher Seite musste ich dann sogar mehrere Seiten zurückgehen, um zu verstehen was da jetzt gerade Sache ist. Das ist einfach echt nicht schön. Andererseits macht der Comic teilweise trotzdem großen Spaß, die Orte sind toll gewählt und an dynamischeren Szenen wird auch nicht gespart. Die Story ergibt zum Ende hin immer mehr Sinn. Zwar bekommt man auch früher schon einmal einen Eindruck davon, was Sache sein könnte, aber zu dem Zeitpunkt ist es trotzdem etwas irritierend. Dazu kommt, das man wirklich erst am Schluss erfährt, was alles so im Hintergrund ablief, was man so aber nie ahnen konnte, da es nie Hinweise dazu gab. So hat man am Ende dann zwar alles weitestgehend begriffen, aber es war eben nicht immer so spaßig, wie wenn ich mir beim Lesen meine eigenen Theorien zusammenbasteln kann. Die Zeichnungen sind toll und ich mag die Charaktere, die im Comic vorkommen, zum Beispiel bekommt auch Matt Murdock einen Auftritt. Aber ich habe mir wohl irgendwie ein wenig anderes, oder mehr darunter vorgestellt. So konnte mich der Comic leider nicht ganz von sich überzeugen. Aber auch hier gibt es Lieblingsstellen, denn ich liebe die Auftritte von Yelena sehr, wenn sie und Natasha zusammen sind. Gerade da gefallen mir auch die Dialoge sehr gut.

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Im Netz von Black Widow

von Jody Houser, Stephen Mooney

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