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Produktbild: Jean-Luc Godard

Jean-Luc Godard Denkende Bilder

29,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.11.2020

Herausgeber

Andreas Hamburger + weitere

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

146

Maße (B/H)

16,5/24 cm

Gewicht

289 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8379-3011-5

Beschreibung

Rezension

»Von hoher Qualität sind alle Beiträge, während aber die Aufsätze der Filmjournalisten Reichart und Midding auch Lesevergnügen bereiten, stellt der psychoanalytische Blick auf die Filme – wie Godards Filme selbst – deutlich höhere Anforderungen an den Leser. Gerade dieser ungewohnte und neue Blick führt aber freilich auch zu neuen Einsichten und kann eine erneute Sichtung der Filme oder eine weitere Beschäftigung mit Godards Filmen im Allgemeinen wesentlich bereichern.«
Juni 2021
»Godard polarisiert extrem. So erschien zu seinem runden Geburtstag nicht nur eine neue Biographie von Bert Rebhandl, sondern auch eine Veröffentlichung aus dem Psychosozial-Verlag. Letztere nähert sich den Filmen Godards mit den Mitteln der Psychoanalyse (...) In den Analysen nehmen die Filme der 60er Jahre einen Hauptteil ein (Außer Atem wird gleich zweimal behandelt). Das Buch endet mit Godards neustem Werk Bilderbuch.«
Marco Koch, 35 Millimeter Retro-Filmmagazin, Nr. 41, 03/2021
»In zwölf jeweils knapp zehnseitigen Kurzessays analysieren,
hinterfragen und würdigen die Autoren das Gesamtwerk Godards und seinen Ansatz, Film als ›Denken in Bildern‹ zu interpretieren. (...) Die einzelnen Beiträge sind wissenschaftlich fundiert, anspruchsvoll, bleiben aber zugleich überwiegend gut verständlich. Sie bieten ausnahmslos Literaturangaben und kurze Zusammenfassungen auf Deutsch und Englisch. Auch als Werkeinführung einsetzbar, sollte der Band vor allem in gut gepflegten Beständen zur Filmtheorie nicht fehlen.«
Mario Kowalak, ekz.bibliotheksservice 2021/01
»Das Niveau der Texte ist sehr hoch und das Buch ein schönes Geschenk zum 90. Geburtstag.«
Dezember 2020
»Nach der neugierig machenden Einleitung von Andreas Hamburger nimmt Wilfried Reichert auf, was Godards Lebensgefährtin auf den Grabstein ihres Partners schreiben würde. Und tatsächlich ist ›Au contraire‹ ein gutes Motto, um sich Godard nähern zu können.«
Werner Fuchs, Leserkommentar, 22. November 2020

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.11.2020

Herausgeber

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

146

Maße (B/H)

16,5/24 cm

Gewicht

289 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8379-3011-5

Herstelleradresse

Psychosozial
Walltorstr. 10
35390 Gießen
DE
info@psychosozial-verlag.de

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  • Produktbild: Jean-Luc Godard
  • Godard/Godard – Reflexion und Resonanz
    Einleitung und Überblick
    Andreas Hamburger

    Au contraire – Zu Jean-Luc Godard
    Wilfried Reichart

    60 atemlose Jahre
    Warum À bout de souffle uns noch immer bezaubert
    Andreas Hamburger

    Der zerspringende Spiegel
    Jean-Luc Godards Entzauberung der (Film-)Welt in Außer Atem (1960)
    Gerhard Schneider

    Von der Qual und der Lust, Filme zu machen
    Schönheit und Macht, Kunst und Kommerz, Götter und Menschen in Le Mépris (1963)
    von Jean-Luc Godard
    Katharina Leube-Sonnleitner

    JLG: Klassik – Moderne – »Revolution« – Resignation?
    Von Band à part (1964) über Une femme mariée (1964)
    zu Masculin, féminin: 15 faits précis (1966)
    Andreas Rost

    Alphaville, une étrange aventure de Lemmy Caution
    (Lemmy Caution gegen Alpha 60, 1965) dechiffrieren
    Godard und die Filmgeschichte
    Andreas Jacke

    Zwei Welten
    Filmpsychoanalytische Überlegungen zu Jean-Luc Godards Weekend (1967)
    Karin Nitzschmann

    Der Wiedergänger
    Jean-Luc Godards Rückkehr ins Kino
    Gerhard Midding

    Eine Kritik der Einfühlung
    Musik als Objekt der filmischen Montage und Demontage bei Godard
    Dietrich Stern

    Un coup de trois dés
    Filmpsychoanalytische Assoziationen zu Jean-Luc Godards Adieu au langage (2014)
    Timo Storck

    Le livre d’image (Bildbuch) (2019)
    Mutmaßungen über die brandneue Nouvelle Vague des Jean-Luc Godard
    Joachim F. Danckwardt

    Danksagung

    Herausgeberin und Herausgeber