1491. In dem kleinen Dorf Oakham, ein Ort in dem es Ziegen gibt, die reicher sind als die Bewohner, bereitet man sich gerade auf die bevorstehende Fastenzeit vor, als eines Nachts ein Unglück geschieht: Thomas Newman, der wohlhabendste und einflussreichste Mann im Dorf, wurde von der tödlichen Strömung des Flusses mitgerissen. War es ein Unfall, Selbstmord oder gar Mord? Dies herauszufinden, obliegt dem örtlichen Priester John Reve, einem geduldigen Hirten seiner eigensinnigen Herde. Während sich durch die Beichten der unterschiedlichen Dorfbewohner langsam ein Porträt der Gemeinde zusammensetzt, kommen immer dunklere Geheimnisse ans Licht - und die Schuldfrage wird immer dringlicher.
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28.09.2020
eBook (ePUB 3)
Anspruchsvoll und besonders
In einer kleinen englischen Dorfgemeinschaft kommt es 1491, kurz vor Beginn der Fastenzeit, zu einem Todesfall. Der wohlhabendste Mitbürger Thomas Newman ist wohl ertrunken. Sein Leichnam kann allerdings nicht geborgen werden. Das ist für die streng gläubige Dorfgemeinde eine Katastrophe. Der Pfarrer schickt nach dem Dekan und dieser beginnt sofort mit der Untersuchung. Unfall, Selbstmord oder Mord? Der Dekan ist nicht der sympathischste Zeitgenosse und setzt durch seine Methoden den Pfarrer und seine Gemeinde erheblich unter Druck. Es ist das Denken und Handeln der Agierenden, das dieses Buch so ungewöhnlich macht. "Westwind" ist besonders und sicher nicht jedermanns Sache. Aber wer wirklich mal "was anderes" lesen will, ist hier richtig!
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