Produktbild: Funkenmord
Band 11

Funkenmord Kluftingers neuer Fall

Aus der Reihe Kluftinger-Krimis
39

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

10082

Erscheinungsdatum

29.09.2020

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

496 (Printausgabe)

Dateigröße

3676 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783843723305

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

10082

Erscheinungsdatum

29.09.2020

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

496 (Printausgabe)

Dateigröße

3676 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783843723305

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  • fred.erik

    5/5

    05.03.2025

    eBook (ePUB 3)

    Ein alter Fall wird zur neuen Herausforderung ...

    In FUNKENMORD geht es um ein grausames Verbrechen, das ungesühnt blieb und einen Unschuldigen, der jahrelang im Gefängnis saß. Ein Fall, den Kluftinger nie gelöst hat, holt ihn Jahre später wieder ein. Der Kommissar ist zwar fest entschlossen, diesen Cold Case wieder aufzurollen, doch seine Kollegen zeigen wenig Interesse. Nur die neue Mitarbeiterin Lucy Beer unterstützt ihn bei der Suche nach dem wahren Täter. Kluftinger ist beeindruckt von der selbstbewussten jungen Frau, die frischen Wind in seine Abteilung bringt. Zu Hause jedoch wird die angeschlagene Erika durch Dr. Langhammer von allen häuslichen Arbeiten freistellt – ausgerechnet jetzt, wo die Taufe ihres Enkelkindes unmittelbar bevorsteht. Der Kommissar muss also wohl oder übel beides machen: Hausmann spielen und einen Mörder finden… Kluftinger wird mit einem ungelösten Fall aus seiner Vergangenheit konfrontiert, der ihn nicht loslässt. Es ist faszinierend zu sehen, wie er sich mit seinen eigenen Zweifeln auseinandersetzt und gleichzeitig seinen Beruf und das Privatleben miteinander jongliert. Die Mischung aus düsterer Ermittlungsarbeit und humorvollen Momenten, wie Kluftinger sich als Hausmann versucht, gibt der Geschichte eine schöne Balance. Besonders die neue Kollegin Lucy Beer bringt frischen Wind in den Fall und in Kluftingers Team. Der Fall selbst ist packend, und das überraschende Ende zeigt einmal mehr, dass Kluftinger nicht nur ein liebenswerter Tollpatsch, sondern auch ein echter Ermittler mit Tiefgang ist. Ein rundum gelungener Krimi, der sowohl Spannung als auch Charme bietet.

  • Bewertung

    aus Haßfurt

    5/5

    18.01.2021

    eBook (ePUB 3)

    Richtig gut

    Dieser Teil der "Kluftinger-Reihe" ist fast der Beste! Ich war sehr gefesselt und konnte den Tolino gar nicht mehr richtig aus der Hand legen. Was mir an dieser Krimireihe so gut gefällt, ist, dass sie ohne grausame Beschreibungen der Details auskommt, aber trotzdem spannend und unterhaltend bleibt. Kann ich nur empfehlen.

  • Bewertung

    5/5

    11.12.2020

    eBook (ePUB 3)

    Kluftinger lesen ist wie Heimkommen

    Und wieder ist es gut gelungen, hat mich wunderbar unterhalten, ganz meine Erwartungen erfüllt, ein Kluftinger Band, so wie er sein muss. Inzwischen sind mir alle Protagonisten ans Herz gewachsen und es ist schön, wieder ins Leben in Altusried einzutauchen. Witz, Humor, Unterhaltung, alles dabei!

  • Bewertung

    aus Solingen

    5/5

    07.12.2020

    eBook (ePUB 3)

    Mogelpackung und langweilig

    Die Seitenzahl des Bandes entspricht zwar in etwa denen der vorherigen, allerdings gestreckt durch standartisierte große Absätze im Bereich der zahlreichen Dialoge, vergleichsweise vom Textumfang her insgesamt ca. 30% Leerpackung. Was bleibt, hat bei weitem nicht den Erzählwitz der Vergangenheit. Hier wird mit einem Auslaufmodell nochmahl "Kohle" gemacht. Finger weg, versaut einem die ganze Serie.

  • Bewertung

    aus Laatzen

    5/5

    30.11.2020

    eBook (ePUB 3)

    Klufti goes „Cold-Case“ – für…

    Klufti goes „Cold-Case“ – für alle Fans ein absolutes “must read”! “Wieder verlangte jemand ein Versprechen von ihm, in diesem komplizierten Fall. Er hatte es bereits dem sterbenden Harald Mendler gegeben – nun gab er es ihrer Mutter.” Meine Meinung: Der mittlerweile 11. Fall für Adalbert Ignatius Kluftinger knüpft unmittelbar an die Vorkommnisse des Vorgängerbandes („Kluftinger“ / 2018) an, den man m.E. zuvor gelesen haben sollte. Nach den dramatischen Ereignissen ist Klufti der festen Überzeugung, am Beginn seiner Karriere im Fall Karin Kruse 1985 einen fatalen Fehler begangen und mit Harald Mendler den falschen Täter hinter Gitter gebracht zu haben. Obwohl ihn sowohl seine Kollegen als auch die eigene Familie für etwas „deppert“ erklären, rollt Klufti diesen Cold Case vollkommen neu auf und entdeckt dabei erstaunliche Hinweise… Wie gewohnt lebt auch dieses Buch wieder von seinem schrulligen Kult-Kommissar und den schrägen Charakteren, die ihn umgeben. Nachdem der Tod von Eugen Strobel im Vorgängerband ein großes Loch hinterlassen hat, spendieren die Autoren dem Klufti-Team gleich einen Neuzugang, die quirlige und pfiffige Luzia „Lucy” Beer, die die etwas angestaubte „Altherrentruppe“ ordentlich aufmischt und frischen Schwund in alte Ermittlungen bringt. Eine absolute Bereicherung, die Klüpfel / Kobr wunderbar gelungen ist! Der eigentliche Fall plätschert über die ersten beiden Drittel eher so vor sich hin und bildet die Rahmenhandlung für allerlei Alltagskomik. So sucht Klufti z.B. für Dr. Langhammer einen neuen Hund im Tierheim aus (die grottenhässliche, auf einem Auge erblindete Promenadenmischung „Mao“ alias „Hindemith“), erlebt ein wahres Waschmaschinen-Desaster (und findet so übergangsweise zu einem ganz neuen Klamottenstil), wird auf dem Verkaufs-Abend zum Thermomixen bekehrt (natürlich mit bösem Erwachen am Ende) oder begibt sich in die Fänge der Deutschen Bahn und taucht gar ins heutige Schuluniversum ein („Mei, besser, sich mit der Polizei unterhalten als in der 7b Mathe unterrichten“). Das alles ist mal wieder Situationskomik vom Feinsten und Klufti ist dabei einfach immer wieder so herrlich weltfremd („„Der Typ sieht ein bisschen aus wie Hagrid, oder?“, flüsterte Maier Kluftinger zu, der keine Ahnung hatte, was er damit meinte.“). Besonders gut gefallen hat mir dabei Kluftis WhatsApp-Debut als „Analog Native“ und das „Kässpatzen-Triple“, das ihn in echte Nöte bringt. Im letzten Drittel wird der „Cold Case“ dann tatsächlich noch zum „Warm Case“ - und dass auch noch mit einer Faustdicken Überraschung für Klufti! So ergibt sich doch noch ein echter Krimi, der uns Leser*innen ein wahrlich tragisches Finale beschert. Ich habe mit diesem Buch mal wieder extrem viel Spaß und sehr unterhaltsame Lesestunden gehabt Vielen Dank, Volker Klüpfel und Michael Kobr! FAZIT: Erneut ein extrem humorvoller Fall für Adalbert Ignatius Kluftinger, der mich bestens unterhalten hat!

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