Produktbild: Der falsche Karl Valentin

Der falsche Karl Valentin Roman

9

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.07.2020

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20/11,8/3 cm

Gewicht

327 g

Auflage

2020

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-2696-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.07.2020

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20/11,8/3 cm

Gewicht

327 g

Auflage

2020

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-2696-4

Herstelleradresse

Gmeiner-Verlag GmbH
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
Deutschland
Email: info@gmeiner-verlag.de
Url: www.gmeiner-verlag.de
Telephone: +49 7575 20950
Fax: +49 7575 209529

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  • Leserin71

    5/5

    07.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Die Konkurrenz schläft nicht

    Karl Valentin und Liesl Karlstadt sind aus dem München der 1920er Jahre nicht wegzudenken. Mit ihren Stücken wie „Der Firmling“ erfreuen und erheitern sie uns auch heute noch mit einem Wortwitz und einer Logik, die seinesgleichen sucht. Der Autor Michael Meyer hat sich für seinen Roman eine Story ausgedacht, in der ein Doppelgänger Valentins auftaucht und seine Stücke aufführt. Es gelingt ihm, die vielen Facetten der Persönlichkeit Valentins mit ihren Ängsten und Nöten deutlich zu machen. Karl Valentin war sicher kein einfacher Mensch, dessen Beziehung zu Liesl Karlstadt kompliziert war. Mit dem Doppelgänger, dessen Vater Valentins Vater in den Ruin getrieben hat und sogar ausgerechnet Liesl Karlstadts Nachnamen Wellano trägt, hat Michael Meyer eine sehr interessante Figur geschaffen, die Valentin gehörig zu schaffen macht. Gut gefallen hat mir auch, dass Valentins Wortwitz immer wieder durchblitzt. Sprachlich kann man sich als Leser in das München der damaligen Zeit zurückversetzt fühlen. Mir hat es gefallen und ich konnte immer wieder schmunzeln. Die Handlung schleppt sich im ersten Teil etwas dahin, mit dem zweiten bin ich besser zurechtgekommen. Für alle Fans des Komikerpaares ist dieser Roman ein Muss!

  • Jeanette Lube

    aus Magdeburg

    5/5

    27.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Karl Valentin und der Doppelgänger

    Dieses Buch erschien 2020 im Gmeiner Verlag und beinhaltet 308 Seiten. Die Handlung dieser Geschichte führt uns in das Jahr 1926 nach München, wo der erfolgreiche Komiker und Sprachakrobat Karl Valentin ein lukratives Angebot aus den USA erhält. Er soll für zwei Jahre auf der Bühne und im Film spielen für ein unglaubliches Honorar. Ein dreister Doppelgänger taucht fast zeitgleich in München auf, er ist aus Amerika. Ob dahinter etwa ein abgezirkeltes Komplott steckt? Valentin- vollends in seinen Grundfesten erschüttert- kämpft mit sich und seinen Ängsten und fürchtet um seine Originalität und Identität. Ob es ihm wohl gelingen wird, den Konkurrenten zu stoppen? Was für ein toller Schreibstil der Autor Martin Meyer doch besitzt! Er hat es geschafft, dass man sich sofort ins Jahr 1926 zurückversetzt fühlt und an der Seite von Karl Valentin unterwegs ist. Die Charaktere sind unwahrscheinlich gut beschrieben, auch seine Partnerin Liesl Karlstadt konnte ich mir unwahrscheinlich gut vorstellen. Zunächst lebt Karl Valentin in München. Schon eine Reise nach Berlin bereitet ihm so viel Ängste, wie soll er es da bis nach Amerika schaffen? Der Autor Martin Meyer hat sich sicherlich sehr viel mit dem Komiker Karl Valentin beschäftigt, denn ich hatte ihn direkt vor Augen, er bildet sich immer ein, krank zu sein, ohne seine Medizin gegen Asthma geht er nicht aus dem Haus… Wird er es schaffen, nach Amerika zu reisen? Wie geht er wohl damit um, dass es einen Doppelgänger gibt? Tja, das werdet ihr erfahren, wenn ihr die Geschichte lest! Ich habe mich köstlich amüsiert, bin gedanklich in die 20er Jahre gereist, hatte das Gefühl, im Theater zu sitzen und Valentin live zu erleben. Das ist ein wahrer Kunstgenuss für mich gewesen. Ein toller Ausflug in eine andere Zeit! Ich habe mich sehr wohl mit dieser Geschichte gefühlt und kann sie nur weiterempfehlen. Das Leben Karl Valentins war echt interessant! Das hat der Autor Martin Meyer mit diesem Buch bestätigt!

  • Bewertung

    aus Lichtenstein

    5/5

    11.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Karl der große Münchener

    ieder nachdenklich und ernst, manchmal sogar spannend, kommt diese Geschichte über den großen Karl Valentin daher. Natürlich geht es nicht ohne seine ebenso berühmte und beliebte Partnerin Liesl Karlstadt. Ein unverschämter Kerl aus Amerika gibt sich heimlich als Karl Valentin aus und versucht sich als dessen Double. Was wird der Meister dagegen unternehmen, und wie lange kann so etwas gut gehen? Sehr gut beschrieben wird hier das kuriose Wesen des beliebten Künstlers, ebenso das Münchener Leben in der damaligen Zeit.

  • Bewertung

    5/5

    09.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Absolute Leseempfehlung

    Bei „ Der falsche Karl Valentin“ von Martin Meyer handelt es sich um einen Roman. Der Autor beschreibt das München der 1920 er Jahre sehr gut. Ich konnte mich, während dem Lesen, sehr gut in diese Zeit hineinversetzen. Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig. Der Autor hat hier wahrscheinlich die Sprache der damaligen Zeit verwendet. Auf jeden Fall passt sie zu dieser Geschichte. Nach ein paar Seiten hatte ich mich daran gewöhnt und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Der Plot ist sehr interessant und spannend. Ich war die ganze Zeit über so gespannt, wie es mit Karl, Liesl usw. weitergeht,wie sie sich verhalten werden. Der Autor hat wahre Begebenheiten mit seiner fiktiven Geschichte sehr gut vereint, sodass eine stimmige Geschichte entstanden ist. Karl´s Persönlichkeit wird hier sehr authentisch beschrieben. Seine Ängste, sein Humor, sein Talent - all dies wird hier sehr gut beschrieben. Da ich ihn schon aus einigen Filmen kenne, hatte ich die ganze Zeit über sein Gesicht vor Auge. Ebenso von Liesl. Ich empfehle dieses Buch weiter.

  • Bewertung

    aus München

    5/5

    08.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Karl Valentin und sein…

    Karl Valentin und sein Doppelgänger Karl Valentin, in München zusammen mit seiner Partnerin Liesl Karlstadt ein gefeierter Künstler, bekommt im Jahr 1926 ein sehr lukratives Angebot aus den USA. Zwei Jahr soll er dort für Auftritte auf Bühnen und im Film einen Batzen Geld bekommen. Zur gleichen Zeit taucht in München ein Amerikaner auf, der Valentin als Double Konkurrenz macht. Wie wird sich Karl entscheiden? Wird er diesen dreisten Kerl wieder los werden? Und wenn ja, wie? Durch Martin Meyers Roman lerne ich Karl Valentin als einen Mann kennen, der einerseits von den Münchnern und später auch den Berlinern wegen seiner queren Sprachakrobatik und seinen filmreifen Selbstinszenierungen geliebt wird. Der aber auch eine irre Angst vor Reisen hat, der von Zweifeln getrieben ist und sich dauerhaft einbildet krank zu sein. Dadurch steht er sich oft selbst im Weg. Seine Partnerin Liesl Karlstadt lerne ich als eigentlich selbstbewusste Frau kennen, die es aber lange Zeit nicht schafft, sich ihrem Partner Karl als seine Zweitfrau zu entziehen. Dass die Beiden auch außerhalb der Bühne lange Jahre ein Paar waren, war mir bisher nicht bewusst. Martin Meyer benutzt in diesem Roman eine sehr gewöhnungsbedürftige Sprache, die aber absolut zu der damaligen Zeit und vor allem zu Valentin zu passen scheint. Anfänglich hatte ich so meine Schwierigkeiten damit, was sich aber schnell gelegt hat. Man muss sich nur darauf einlassen und die manchmal eigenwilligen Wortschöpfungen einfach genießen. Mir als Münchnerin hat dieser Ausflug in die Zeit der 20er Jahre sehr gut gefallen. Ich gehe viele Wege der Protagonisten im Geiste mit. Kann mir die übervollen Trambahnen und die vom Tabakqualm stinkenden Theatersäle sehr gut vorstellen. Sitze gemütlich in einem Kaffeehaus und lausche den neuesten Gerüchten, die sich hier wie auf´m Dorf sehr schnell verbreiten. Die Atmosphäre der damaligen Zeit kommt bei mir sehr gut an. Als ich das düstere Cover gesehen habe, dachte ich zuerst an einen Krimi aus dem Gmeiner Verlag. Aber hier werden ja auch historische Romane verlegt. Und dies hier ist ein absolut lesenswerter. Es ist zwar kein ausgesprochener Krimi, aber spannend finde ich ihn allemal. Eine Geschichte, halb Wahrheit, halb Fiktion, für jeden, der sich von der etwas gewöhnungsbedürftigen Sprache nicht abschrecken lässt, der sich für das Leben der beiden großen Komiker Karl Valentin und Liesl Karlstadt interessiert, der einen Ausflug ins München der 20er Jahre machen und sich einfach gut unterhalten lassen möchte. Von mir bekommt das Buch meine Leseempfehlung und 5 strahlende Sterne.

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