Produktbild: Giftglobuli
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Giftglobuli Wien-Krimi

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.08.2020

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20/12/1,6 cm

Gewicht

325 g

Auflage

2020

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-2714-5

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.08.2020

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20/12/1,6 cm

Gewicht

325 g

Auflage

2020

Sprache

Deutsch

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978-3-8392-2714-5

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  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    25.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Faszinierend

    Nach der uns gut vertrauten (Urlaubs-)Welt Kärntens (in "Rachemond") nun (in "Giftglobuli") die Welt der Homöopathie und ihrer Gegner (und natürlich unserer Heimatstadt Wien) wieder verpackt in einen spannenden Krimi mit interessanten Charakteren und schönen Schilderungen.

  • Gertie G.

    aus Wien

    3/5

    30.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Besser als der Vorgänger

    Elvira Hausmann, nunmehrige Sommerauer, ehemalige Journalistin aus Wien, lebt nach ihrem kriminalistischen Abenteuer („Rachemond“), seit einigen Jahren zufrieden mit ihrer Familie in Kärnten. Elvira besucht nach längerer Zeit eine Freundin in Wien, bei der sie auch übernachten kann. Just in dem Haus wird die Chemieprofessorin Mara Ulcanova tot aufgefunden und Elvira trifft wieder auf den Manfred Zapletal, den Ermittler von damals. Schnell stellt sich heraus, dass die Chemikerin an einer Überdosis Tollkirsche gestorben ist, die augenscheinlich mittels homöopathischen Globuli verabreicht worden ist. Doch wie kann das sein? Die Professorin ist überall als militante Gegnerin der Homöopathie bekannt. Elvira lässt alle guten Vorsätze, sich nie mehr in Kriminalfälle einzumischen, fahren und beginnt zu recherchieren. Ehe sie sich versieht, gerät sie in den Kampf zwischen Schulmedizin und Homöopathie. Meine Meinung: Im Vergleich zu seinem Krimidebüt „Rachemond“ hat sich der Schreibstil des Autors Wolfgang Jezek deutlich verbessert. Der Leser muss nach wie vor zahlreiche Wiederholungen über sich ergehen lassen. Elvira wird mehrfach als „in die Breite gegangen“ und „Tee trinkend“ beschrieben. Gibt es über die Journalistin nichts Griffigeres oder Netteres zu erfahren? Dass gleich mehrere Personen die Wirkungsweise der Homöopathie zu erklären versuchen, kann man als Überzeugungsarbeit an Zweiflern gelten lassen. Meine Einschätzung von Elvira drückt Franz, ihr Ehemann, recht gut aus: „Manchmal kommst du mir vor wie ein kleines Mädchen, das auf dem Jahrmarkt überall dorthin läuft, wo’s etwas Interessantes zu entdecken gibt. So wie jetzt dieser Mordfall. Ach, was soll ich machen mit dir ...“ Ja, was soll ich von Elvira halten? Da habe ich es mit Manfred Zapletal einfacher: Er ist desillusioniert, schläft zu wenig und trinkt zu viel. Wieder flicht Wolfgang Jezek eine erotische Komponente ein. Diesmal zwischen Elvira und Manfred doch es bleibt beim einseitigen Wollen des Polizisten, obwohl Elvira einen Bruchteil eines Momentes nicht abgeneigt erscheint. Die Auflösung des Falles, der mit einer Überraschung aufwartet, ist nicht ganz stringent. Wieder braucht es einige Zufälle, bis der Groschen fällt. Gut gefallen hat mir der Prolog mit der Gerichtsverhandlung gegen den Erfinder der Homöopathie Samuel Hahnemann, der deutlich zeigt, dass dessen Thesen rund um seine alternative Heilmethode (zu Aderlass und Einläufen) schon vor 200 Jahren sehr umstritten war, weil Ärzte und Apotheker um ihre Einkünfte bangten. Fazit: Deutlich besser als sein Vorgänger, aber noch immer nicht ganz überzeugend. Gerne gebe ich diesmal gute 3 Sterne.

  • Sikal

    2/5

    04.10.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Nicht mein Fall

    Die Wiener Journalistin Elvira Sommerauer lebt seit einigen Jahren in Kärnten und ist nun wieder mal zu Besuch in Wien bei einer Freundin. Genau in diesem Haus wird die Chemieprofessorin und Homöopathiegegnerin Mara Ulcanova tot aufgefunden. Elvira treibt ihre Neugier zur Wohnung der Toten wo sie auf Kommissar Manfred Zapletal trifft, den sie von früher bereits kennt. Als sich herausstellt, dass die Tote an homöopathischen Globuli mit einer Tollkirschen-Überdosis gestorben ist, findet sich Elvira ziemlich schnell wieder mitten in einer Mordermittlung. Wie konnte das nur passieren? Sie wollte sich doch nie wieder in eine solche Gefahrenzone begeben? Der Autor Wolfgang Jezek hat hier ein interessantes Thema aufgegriffen. Leider hat mich der Schreibstil nicht überzeugen können und ich habe ganze Absätze bereits übersprungen, die von unzähligen Wiederholungen nur so trieften. Gut gefallen hab mir hingegen die Zitate am Kapitelanfang. Bei den Charakteren konnte ich auch keinen Sympathieträger finden. Während Elvira sich etwas naiv in das Geschehen stürzt und ihre Familie zwischenzeitlich ad acta legt, trifft man mit dem Kommissar einen desillusionierten, trinkenden Mann, mit dem manches Mal die erotische Fantasie durchzugehen scheint. Rund um den Fall und die Auflösung gibt es zu viel Drumherum, so dass man den roten Faden nicht mehr erkennen kann. Mich konnte der Krimi nicht packen und so gibt es auch nur 2 Sterne

  • Bewertung

    1/5

    19.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Misslungen

    Das Buch liest sich wie ein Pamphlet aus der linken grünen Ecke. Es wird zur realen Politik kritisch Stellung bezogen. Auch wenn man vielleicht manchmal zustimmen möchte, wirkt dies niveaulos. Auch werden die 'bösen' Autofahrer aufs Korn genommen. Warum? Was hat das mit der Thematik zu tun? Des Weiteren nur seitenweise langweilige Beschreibungen und kaum Handlung.

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