Produktbild: Das Erbe der Päpstin
Band 2

Das Erbe der Päpstin Roman

Aus der Reihe Bachelor Auction
13

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

17580

Erscheinungsdatum

22.09.2020

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

464 (Printausgabe)

Dateigröße

2256 KB

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841225467

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
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Verkaufsrang

17580

Erscheinungsdatum

22.09.2020

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

464 (Printausgabe)

Dateigröße

2256 KB

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841225467

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  • Paulinella

    5/5

    13.04.2021

    eBook (ePUB 3)

    Glück und Unglück wachsen im selben Garten

    Ich muss eins vorweg sagen, dass ich das Buch lange auf einem Stapel mit ungelesen Büchern liegen hatte. Jetzt nach Beendigung das Buches bereue ich es, nicht früher gelesen zu haben. Ich hatte es schon mal angefangen, fand aber den Einstieg in die Geschichte holprig, sodass ich es wieder weggelegt habe. Nach den ersten Startschwierigkeiten entwickelt sich das wohlige Gefühl, wenn man ein Buch nicht mehr aus der Hand legen möchte, weil man in der Geschichte "gefangen" ist. Die Geschichte ist auf jeden Fall spannend, aber auch an einigen Stellen brutal. Für die damalige Zeit wohl oder weniger "üblich". Zeitlich befinden wir uns etwa 900 nach Christus. Ob geschichtlich alles den Tatsachen entspricht, kann ich trotz Leistungskurs-Geschichte nicht beurteilen, aber ehrlich gesagt ist mir das egal. Es passt alles gut zusammen. Ich kann das Buch - jetzt nach Beendigung - empfehlen. Zwar erinnert mich der Schreibstil aufgrund der manchmal sehr langen verschachtelten Sätze an Hermann Hesse, aber wenn man sich daran gewöhnt hat, dann geht das Lesen flüssig.

  • manu63

    aus Oberhausen

    5/5

    27.10.2020

    eBook (ePUB 3)

    Eine neue Geschichte

    Das Erbe der Päpstin ist ein historischer Roman der Autorin Helga Glaesener. In diesem nimmt die Autorin Bezug auf den Roman Die Päpstin von Donna Cross, erzählt jedoch eine ganz eigenständige Geschichte in dem die Päpstin Johanna nur einen sehr kleinen Raum einnimmt. Der Hauptteil des Romans wird aus der Perspektive von Freya erzählt, einem jungen Mädchen das bei den Dänen aufgewachsen ist. Freyas Entwicklung vom jungen Mädchen zur gereiften Frau wird gut erzählt, wobei es einige grausame Schilderungen von Kämpfen und Todesfällen gibt. Etliche Nebencharaktere runden das Gesamtbild ab, wobei nur ein kleiner Teil der Protagonisten an Tiefe gewinnt. Die Personen werden in Gut und Böse eingeteilt, wobei es wenig Grautöne gibt. Die historischen Ereignisse werden gut eingebunden, wobei die Autorin am Ende des Buches erläutert was Wahrheit und was Fiktion ist. Ein Personenverzeichnis gibt es leider nicht, ich finde es gerade bei historischen Romanen immer ganz informativ aufgelistet zu bekommen wen es wirklich gab und wer Fiktion ist.

  • Katja Brune

    aus Marienfeld

    5/5

    25.09.2020

    eBook (ePUB 3)

    Das Erbe der Päpstin – toller historischer Roman

    Das Erbe der Päpstin ist ein toller eigenständiger historischer Roman, der mit dem Roman „Die Päpstin“ relativ wenig zu tun hat, außer dass er in etwa zu der Zeit beginnt, an der der andere Roman endet und dementsprechend dieselben historischen Figuren auftauchen. Aber eigentlich ist es die Geschichte von Freya und später auch von Aristid und spielt an Schauplätzen quer durch Europa, was sie im Endeffekt auch so spannend macht. Kaum sind die beiden irgendwo zur Ruhe gekommen, müssen sie wieder flüchten oder kämpfen. Manchmal habe ich etwas den Überblick verloren, über die Könige, Fürsten, Grafen und sonstigen Machthaber, aber das tat der Spannung keinen Abbruch. An manchen Stellen war es gut, dass es „nur“ ein Buch war. So manche Szenen hätte ich nicht sehen wollen, so konnte ich einfach drüber hinweg lesen. Die sehr unterschiedlichen Charaktere sind sehr gut beschrieben, lassen aber genug Luft für die eigene Fantasie. Den Titel, das Cover und den Klappentext finde ich im Nachhinein nicht ganz so passend, aber der Roman war super!

  • brauneye29

    aus Wachtendonk

    5/5

    22.09.2020

    eBook (ePUB 3)

    Mir hat es super gefallen

    Zum Inhalt: Nachdem Freya Zeuge wurde, wie ihre Mutter ermordet wurde, flieht sie Richtung Rom zu ihrem Großvater Gerold, der als Schutzherr des Papstes fungiert. Dort muss sie leider mit erleben wie sowohl Gerold als auch der Papst, besser gesagt die Päpstin, ermordet werden. Sie will wissen, wer hinter dem Mord steckt und begibt sich damit auf ganz schön dünnes Eis. Meine Meinung: Man befürchtet bei diesem Buch, dass die Autorin sich in ganz schön große Schuhe begibt und diese vielleicht nicht ausfüllen kann, aber das Gegenteil ist der Fall. Die Geschichte der Päpstin wird konsequent weiter erzählt und das auf äußerst interessante Weise. Was mir besonders gut gefallen hat, ist dass die Hauptprotagonistin nicht zum Superweib stilisiert wurde, sondern auch das ein oder andere einstecken musste. Der Schreibstil ist richtig angenehm, so dass auch die vielen Seiten schnell bewältigt waren und man fast überrascht war, wie schnell das Buch zu Ende gelesen war. Fazit: Mir hat es super gefallen.

  • Gertie G.

    aus Wien

    5/5

    03.08.2020

    eBook (ePUB 3)

    Eine gelunge Fortsetzung

    Helga Glaesener spinnt rund um den historischen Roman „Die Päpstin“ von Donna W. Cross eine eigene Geschichte, die aber die der Päpstin und Gerold mehrfach berührt. Freya ist Gerolds Enkelin und lebt mit ihrer Schwester und der Mutter Gisla als Sklavin bei den Wikingern. Die drei Frauen sind häufig sexueller Gewalt ausgesetzt und als sich Gisla schützend vor Freya wirft, wird sie von einem besonders grausamen Wikinger ermordet. Die Schwestern können fliehen, doch zuvor hat Freya den Angreifer noch schwer verletzen können. Verkleidet erreicht Freya Rom und muss miterleben, wie Johanna und Gerold bei der Osterprozession des Jahres 858 ermordet werden. Wieder ist auch Freya in Gefahr, denn das Intrigenspiel der Kirche hat sie als Verwandte von Gerold ausgemacht. Doch nicht nur kirchliche Würdenträger sind hinter Freya her, auch die dänischen Wikinger haben noch eine Rechnung mit ihr offen .... Meine Meinung Ich kenne schon mehrere Bücher der Autorin, die in der Renaissance in der Toskana spielen. Daher ist mir der Schreibstil vertraut. Voller Erwartung habe ich dieses Buch begonnen und bin nicht enttäuscht worden. Die Geschichte rund um Päpstin Johanna und den Baumeister Gerold wird stellenweise parallel weitergeführt. Nach dem gewaltsamen Tod der beiden, nimmt Freyas Geschichte ihren eigenen Lauf. Die Leser erwartet eine opulente Darstellung dieser Zeit, in der man sich recht leicht den Unwillen der omnipräsenten Kirche zuziehen konnte. Es genügte schon, ein wenig intelligenter als ein Mönch oder Priester zu sein. Vor allem willensstarke Frauen, die mit ihrem Wissen und Heilkünsten den Kirchenbrüdern überlegen sind, sind häufig gefährdet. Freya trifft allerdings auch immer wieder auf Personen, die ihr Obdach gewähren, die sie schützen. Alles in allem ist Freyas Geschichte schön rund erzählt. Es ist kaum zu merken, dass hier eine andere Autorin am Werk war. Das soll aber jetzt nicht heißen, dass Helga Glaesener Donna W. Cross Schreibstil imitiert hätte. Die beiden Autorinnen ergänzen sich perfekt. Donna W. Cross hat zugestimmt, dass die Geschichte der Päpstin aufgegriffen und weitergesponnen wird. Fazit: Ein schönes, rundes Mittelalterepos, das die Intrigen rund um die Kirche, den Papst und die Wikinger weiter spinnt. Gerne gebe ich hier 5 Sterne.

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