Produktbild: Der Tag beginnt mit Mord
Band 1

Der Tag beginnt mit Mord Ein Krimi in Irland

Aus der Reihe Fiona O'Connor ermittelt
21

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.01.2021

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

19/11,4/2,2 cm

Gewicht

220 g

Farbe

Weiß / Anthrazit

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3722-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.01.2021

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

19/11,4/2,2 cm

Gewicht

220 g

Farbe

Weiß / Anthrazit

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3722-8

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

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  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    15.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Beschaulicher Reiheneinstieg in stimmiger Kulisse...

    Die junge Fiona O’Connor kehrt aus Dublin zurück in ihr idyllisches Heimatdorf Ballinwroe an der irischen Westküste. Sie erfüllt sich einen langgehegten Wunsch und baut ihr Elternhaus in ein kleines Bed & Breakfast um: das Greenhill Cottage. Doch schon bald geschehen dort unheimliche Dinge. Vor ihrer Haustür findet Fiona tote Vögel, und nachts schleicht jemand um das Haus. Fiona hat den Verdacht, dass man sie aus dem Dorf verjagen möchte. Als einer ihrer ersten Gäste tot in den Ruinen einer Mühle gefunden wird, bekommt sie es mit der Angst zu tun. Würde tatsächlich jemand so weit gehen, nur um ihr zu schaden? (Klappentext) Bereits als Teenager verließ Fiona O’Connor ihre Eltern und ihr kleines Heimatdorf und lebte seither in Dublin. Es war einer müttlerlichen Freundin zuzuschreiben, dass sie dort nicht den Halt verlor, und diese war es auch, die ihr die Wiederkehr nach Ballinwroe ermöglichte. Nun ist Fiona zurück und konnte das Haus ihrer verstorbenen Eltern zu einem hübschen Bed & Breakfast umbauen, und tatsächlich sind die Zimmer stets ausgebucht. Doch leider wird sie in dem kleinen Dorf nicht von allen willkommen geheißen.  Das Klima im Dorf wird von Gerüchten beherrscht, die sich hartnäckig halten und Fiona in schlechtem Licht dastehen lassen. Vor allem der Bürgermeister und Betreiber des ortsansässigen Hotels schürt die Stimmung gegen Fiona. Doch ist er es auch, der ständig tote Vögel vor die Tür der Pension legt? Als einer der Bed & Breakfast Gäste erschossen in den Ruinen einer alten Mühel aufgefunden wird, scheint das negativ auf Fiona zurückzufallen. Irgendjemand versucht, ihr die Schuld für den Mord in die Schuhe zu schieben, und dann quartiert sich der ermittelnde Polizeibeamte auch noch ausgerechnet in ihrer Pension ein… Dieser erste Band der Irlandkrimis um Fiona O’Connor stellt einen beschaulichen Reiheneinstieg in stimmiger Kulisse dar. Sowohl die sorgfältige Charakterzeichnung als auch die atmosphärische Schilderung der örtlichen Gegebenheiten fallen sehr bildhaft aus, so dass ich alles sehr gut vor Augen hatte. Vor allem die drei Hauptcharaktere Fiona, Pater Moran und Inspector Aidan Connolly erweisen sich im Verlauf als zunehmend sympathisch, je mehr man über deren Hintergründe und Eigenheiten erfährt. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten wächst das Vertrauen unter den dreien, und sie erweisen sich letztlich auch bei den Ermittlungen als gute Kooperationspartner. Der Kriminalfall selbst entwickelt sich eher langsam, bis dann gegen Ende überraschende Wendungen auftreten, die für die notwendige Spannung sorgen. Fast nebenher wird auch eine Intrige innerhalb des Polizeiapparates thematisiert, die sicher in den Folgebänden noch eine Rolle spielen wird. Versiert und mit angenehmer Stimme wird das ungekürzte Hörbuch von Marylu Poolman gelesen. Allerdings beginnt nahezu jeder Satz mit einem raschen tiefen Einatmen, was mich zunehmend störte.     Viel irisches Flair, bildhafte Beschreibungen von Landschaft und Dorfleben, ein bis zwei kritische Blicke auf die katholische Kirche und die Folgen des blinden Glaubens, Charaktere die einem rasch ans Herz wachsen, ein interessanter und verwobener Fall - der Wohlfühlkrimi hat mir wirklich gut gefallen, und Band zwei wird sicher bald folgen…   © Parden

  • Daniela

    aus Berlin

    5/5

    05.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Wunderbarer Schmöker

    Ein wunderbarer Schmöker, der auf mehr hoffen lässt. Flüssig und bildschön geschrieben. Bin auf Teil 2 gespannt. Jeder Protagonist hat eine spannende Vergangenheit.

  • J. Kaiser

    5/5

    24.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Sehnsucht nach Irland

    Klapptext: Fiona O'Connor kehrt aus Dublin zurück in ihr kleines Heimatdorf Ballinwroe an der irischen Westküste. Sie erfüllt sich einen langgehegten Wunsch und baut ihr Elternhaus in ein kleines Bed & Breakfast um. Doch schon bald geschehen unheimliche Dinge. Sie hat den Verdacht, dass man sie aus dem Dorf verjagen möchte. Als einer ihrer Gäste tot in den Ruinen der Mühle gefunden wird, bekommt sie es mit der Angst zu tun. Fazit: Ein gelungener Krimi mit einem guten Hintergrund. Der Aufbau der Geschichte ist geschickt gemacht. Der Handlungsort läuft wie ein Film vor den Augen ab. Die Spannung wird geschickt aufgebaut, so, dass man das Buch fast nicht weglegen kann. Die Neugier wird geweckt. Wie sich Fiona den Dorfbewohnern entgegenstellt. Hut ab. Das hat mich schon mal beindruckt und ist spannend zu verfolgen. Eine Leseempfehlung bleibt deshalb nicht aus.

  • Bewertung

    5/5

    20.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Tolles Buch, das Sehnsucht nach Irland macht

    Tolles Buch, das Sehnsucht nach Irland macht. Ich lese sonst keine Krimis, habe das Buch aber gekauft, weil es in Irland spielt. Ein kleines Dorf, ein B&B und viele Geheimnisse. Die Hauptfiguren möchte ich sehr. Sehr lebendig und ich möchte gerne wissen, wie es mit ihnen weiter geht. Die Hauptfigur Fiona ist kein Mäuschen und nimmt ihr Leben selbst in die Hand. Das fand ich gut.

  • Sternenruferin

    4/5

    30.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Cozy Krimi an der Küste Irlands

    Ein kleiner gemütlicher Krimi – wenn ich es in einem Satz zusammenfassen müsste, wäre er das. Aber das muss ich ja zum Glück nicht. Also darf ich ausholen: Fiona kehrt zurück in ihre Heimat und alle haben Vorurteile gegen sie. Denn ihr Weggang war, nunja, nicht gerade rühmlich, eher eine Flucht. Und dementsprechend machen die Menschen im Dorf, allen voran der Bürgermeister, ihr das Leben schwer. Der Bürgermeister ist eh so eine Person für sich: Er klammert an allem Alten fest, merkt nicht, dass er dem Dorf damit alle Möglichkeiten verbaut. Und da kommt ihm Fiona mit ihrem neuen Bed & Breakfast genau richtig. Sein alter Groll und der Hass auf Neuerungen machen sie zum perfekten Opfer. Und, oh boy, hat der Ideen. Als dann noch einer von Fionas Gästen ermordet in der Ruine der alten Mühle gefunden wird – von ihr und dem Pfarrer – ist das natürlich ein gefundenes Fressen. Der Pfarrer hat auch so seine Geschichte und wenn ihr, wie ich, ihn kurz verdächtigt, kann ich das voll nachvollziehen. Aber spoilerfrei kann ich sagen, er ist einer von den Guten. Der Krimi ist einer von der gemütlichen Sorte: Zwar spielt er in einer kleinen, abgeschlossenen Dorfgemeinschaft an den Klippen von Irland, hat aber dennoch Verbindungen zu Dublin. Die Beschreibungen der Landschaft machen das Lesen fast schon zu einem Ausflug an die Küste Irlands, die Personen sind so schrullig, wie originell. Charakterlich ausgereift begegnen uns liebevolle, mürrische, skurrile und besondere Menschen. Wir erfahren als Leser ihre Geschichten, ihre Beweggründe und können uns dennoch immer wieder unsere eigenen Gedanken machen. Die große Kunst bei einem Krimi ist es ja, genügend Beweise einzustreuen, dass wir selbst miträtseln, dem Täter nah kommen und dennoch überrascht werden. Das ist hier der Fall: Im Laufe des Buches tauchen genügend Hinweise auf, dass man seine Schlüsse ziehen kann. Liest man aufmerksam, kommt man dem Täter nahe. Ich wusste, wer es war, irgendwann gegen Ende des Buches, konnte es aber auf keine Person aus dem Dorf festmachen. Klingt verwirrend? Ja, so hat es sich auch angefühlt. Die Beziehung zum Täter war mir klar, aber wer diese Person war… das habe ich nicht herausbekommen. Es war überraschend, aber absolut schlüssig. Für Fans von Cozy Krimis ist dieses Buch wunderbar zu lesen. Als Auftakt einer Serie ganz gelungen – ich möchte auf jeden Fall wissen, wie es mit dem Bed & Breakfast weitergeht und ob der nette Kommissar noch mal bei Fiona auftaucht. Und wo wir gerade bei dem Kommissar sind: Die Nebenhandlung bzw. der beginnende Plot innerhalb seiner Behörde macht Band 2 fast unumgänglich.

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