Produktbild: Todeswall
Band 5

Todeswall Ein Ostsee-Krimi

Aus der Reihe Emma Klar ermittelt
25

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.11.2020

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

19/11,4/3 cm

Gewicht

280 g

Farbe

Anthrazit / Beige

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3638-2

Beschreibung

Rezension

»Ein eingängiger Sprachstil, mehrere Fälle, die sich auf verschiedenen Ebenen vermengen, ein sich spannend entwickelnder Plot und eine überzeugenden Protagonistin.« ("Münchner Merkur")
»Ein eingängiger Sprachstil, mehrere Fälle, die sich auf verschiedenen Zeitebenen vermengen, ein sich spannend entwickelnder Plot und natürlich eine überzeugeugende Protagonistin. Ein fesselnder Roman, der gut unterhält.« ("dpa")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.11.2020

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

19/11,4/3 cm

Gewicht

280 g

Farbe

Anthrazit / Beige

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3638-2

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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  • gaby2707

    aus München

    5/5

    11.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein absolut starker Fall

    Privatermittlerin Emma Klar vom Tod der 18-jährigen Anna Bohn hört, die vom Balkon ihres Elternhauses gestürzt sein soll, muss sie sofort an einen Fall von vor 6 Jahren denken. Damals war sie als junge Assistentin bei den Ermittlungen in der Nähe von Dresden um die Vergewaltigung und den Mord von Karin Bohn dabei. Ihr Mörder wurde nie gefunden und die Akten musste unerledigt geschlossen werden. Und nun soll Anna, vollgepumpt mit Drogen, vom Balkon gefallen sein? Da auch die Polizei ihre Zweifel hat, bekommt Emma als private Ermittlerin den Auftrag dem Fall nachzugehen. Doch die Spurensuche ist nicht so einfach. In einer Sache sind sich alle einig: Anna Bohn, die artige strebsame, zuverlässige, zielstrebige 1er Schülerin hat niemals Drogen geschluckt. Aber Emma, die sich Hilfe von ihrem Lebensgefährten Christoph und dessen Freund Jörg Padorn holt, lässt nicht locker, greift auch den alten Fall wieder auf – und ganz langsam lichten sich die Nebel. Es dauert bei diesem Fall nicht lange und ich wusste, wer der Täter ist. Was mich ein bisserl irritiert hat. Aber es geht auch nicht darum den Täter zu identifizieren. Nein, es geht darum, ihn zu finden und ihn zu stellen. Und der Weg bis dahin war kein leichter. Der Schreib- und Erzählstil von Katharina Peters ist wie gewohnt, leicht und flüssig. Die Spannung baut sich langsam aber stetig auf. Ich finde es so interessant und spannend dabei zuzuhören, wie Emma mit Christoph oder auch mit Johanna, ihrer Ex-Chefin vom BKA, die verschiedenen Thesen und Möglichkeiten erörtert. Dieser Fall zeigt sehr deutlich, dass es auf die kleinste Kleinigkeit ankommt. Auf Befragungen, immer wieder die gleichen Fragen; vor allem auf Ausdauer und Dranbleiben; das Team muss Rückschläge verdauen, in der Vergangenheit wühlen und vor allem kommt es auf gute Ermittler an, so wie Emma Klar und ihre beiden Männer. Obwohl auch ihr am Anfang nicht klar war, auf was sie da gestoßen ist. Es sind ja nun zwei Fälle, die Emma bearbeitet. Wobei sich sehr schnell heraus stellt, dass sie miteinander gekoppelt sind. Einige überraschende Wendungen und nicht vorauszusehende Entwicklungen machen die Geschichte so extrem spannend. Das sehr empathische Ende hat mir hier ganz besonders gut gefallen. Ich war auch diesmal wieder sehr gerne mit Emma Klar in Wismar, Schwerin und Umgebung unterwegs. Ein interessanter super spannender Krimi, der ohne großes Blutvergießen auskommt, sondern durch seine psychologischen Elemente punktet. Von mir bekommt der 5. Fall für die Privatermittlerin Emma Klar die volle Punktzahl von 5 Sternen.

  • Bewertung

    aus München

    5/5

    11.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein absolut starker Fall…

    Ein absolut starker Fall Privatermittlerin Emma Klar vom Tod der 18-jährigen Anna Bohn hört, die vom Balkon ihres Elternhauses gestürzt sein soll, muss sie sofort an einen Fall von vor 6 Jahren denken. Damals war sie als junge Assistentin bei den Ermittlungen in der Nähe von Dresden um die Vergewaltigung und den Mord von Karin Bohn dabei. Ihr Mörder wurde nie gefunden und die Akten musste unerledigt geschlossen werden. Und nun soll Anna, vollgepumpt mit Drogen, vom Balkon gefallen sein? Da auch die Polizei ihre Zweifel hat, bekommt Emma als private Ermittlerin den Auftrag dem Fall nachzugehen. Doch die Spurensuche ist nicht so einfach. In einer Sache sind sich alle einig: Anna Bohn, die artige strebsame, zuverlässige, zielstrebige 1er Schülerin hat niemals Drogen geschluckt. Aber Emma, die sich Hilfe von ihrem Lebensgefährten Christoph und dessen Freund Jörg Padorn holt, lässt nicht locker, greift auch den alten Fall wieder auf – und ganz langsam lichten sich die Nebel. Es dauert bei diesem Fall nicht lange und ich wusste, wer der Täter ist. Was mich ein bisserl irritiert hat. Aber es geht auch nicht darum den Täter zu identifizieren. Nein, es geht darum, ihn zu finden und ihn zu stellen. Und der Weg bis dahin war kein leichter. Der Schreib- und Erzählstil von Katharina Peters ist wie gewohnt, leicht und flüssig. Die Spannung baut sich langsam aber stetig auf. Ich finde es so interessant und spannend dabei zuzuhören, wie Emma mit Christoph oder auch mit Johanna, ihrer Ex-Chefin vom BKA, die verschiedenen Thesen und Möglichkeiten erörtert. Dieser Fall zeigt sehr deutlich, dass es auf die kleinste Kleinigkeit ankommt. Auf Befragungen, immer wieder die gleichen Fragen; vor allem auf Ausdauer und Dranbleiben; das Team muss Rückschläge verdauen, in der Vergangenheit wühlen und vor allem kommt es auf gute Ermittler an, so wie Emma Klar und ihre beiden Männer. Obwohl auch ihr am Anfang nicht klar war, auf was sie da gestoßen ist. Es sind ja nun zwei Fälle, die Emma bearbeitet. Wobei sich sehr schnell heraus stellt, dass sie miteinander gekoppelt sind. Einige überraschende Wendungen und nicht vorauszusehende Entwicklungen machen die Geschichte so extrem spannend. Das sehr empathische Ende hat mir hier ganz besonders gut gefallen. Ich war auch diesmal wieder sehr gerne mit Emma Klar in Wismar, Schwerin und Umgebung unterwegs. Ein interessanter super spannender Krimi, der ohne großes Blutvergießen auskommt, sondern durch seine psychologischen Elemente punktet. Von mir bekommt der 5. Fall für die Privatermittlerin Emma Klar die volle Punktzahl von 5 Sternen.

  • sleepwalker

    5/5

    11.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Da ich die Autorin schon von…

    Da ich die Autorin schon von „Fischermord“ und „Bornholmer Schatten“ kannte, habe ich mich auf den neuen Krimi von Katharina Peters sehr gefreut. Zwar ist „Todeswall“ schon der fünfte Teil der Emma-Klar-Serie, die ich bislang noch nicht kannte, aber auch diese Ermittlerin konnte bei mir von Anfang an punkten. Sie war mir sofort ebenso sympathisch wie Romy Beccare und Sara Pirohl. „Man erinnert sich an alles, dachte Emma. Man braucht nur eine Brücke“ – dieser Satz ist bezeichnend für den Thriller. Denn die Wurzeln des aktuellen Falles liegen in der Vergangenheit. Und einige Personen erinnern sich, andere können oder wollen sich nicht erinnern. Und der Fall, in dem Emma Klar ermittelt, hat es in sich. Anna Bohn, eine als fleißig und eher besonnen bekannte Abiturientin, stürzt im Drogenrausch vom Balkon und stirbt. Emma Klar soll die Polizei als private Ermittlerin unterstützen, denn die Theorie eines Unfalls wirft Fragen auf. Noch dazu ist auch die Mutter der Verstorbenen vor Jahren ermordet worden, ihr Tod wurde nie aufgeklärt. Emma, ihr Partner Christoph und der Journalist Jörg Padorn ermitteln im Umfeld der Toten, graben immer tiefer, fischen manchmal im Trüben und gewinnen nach und nach interessante Erkenntnisse, die letztendlich zu einem für mich dann doch überraschenden (aber schlüssigen) Ende führen. Irgendwie hängt alles mit allem und jeder mit jedem zusammen, und im Zentrum von allem steht immer wieder Rache und „Poena“, also Strafe. Wofür bestraft aber wer wen? Ich fand das Buch sprachlich sehr gut, den Stil der Autorin kannte ich ja schon vorher. Ihre Bücher sind flüssig zu lesen und unkompliziert geschrieben, sie verzichtet fast gänzlich auf Kraftausdrücke und schafft es, dem Leser auch mit unblutigen Schilderungen Gänsehaut zu bereiten. Kompliziert hingegen fand ich die Geschichte an sich, clever konstruiert, aber man muss sich als Leser erst einmal darauf einlassen. Das dauerte bei mir einige Zeit, vor allem, da der Prolog erst nach mehr als der Hälfte es Buchs etwas mit der eigentlichen Handlung zu tun hat. Die Charaktere fand ich mit vielen menschlichen Eigenheiten sehr gut ausgearbeitet und hervorragend beschrieben, was bei der Vielzahl der Personen tatsächlich eine Kunst ist. Auch die falschen Fährten, die die Autorin legt, fand ich sehr gut, der Spannungsbogen ist durch zahlreiche Verdächtige und Nebenschauplätze fast konstant hoch, es gibt wenige Verschnaufpausen für den Leser. Spannend fand ich auch, dass die Autorin gekonnt die Grenzen und Gefahren der Computerisierung (gehackte oder gefälschte Online-Profile, falsche Identitäten usw.) aufgreift. So war der Thriller für mich wie aus dem Lehrbuch: gut ausgearbeitete Charaktere, reichlich Verdächtige und falsche Fährten und spannend fast von Anfang bis Schluss. Machte für mich Lust auf mehr und ich werde mich jetzt mal durch den Rest der Serie lesen. Von mir 5 Sterne.

  • Wuestentraum

    5/5

    04.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Eine junge Frau, Anna Bohn,…

    Eine junge Frau, Anna Bohn, stürzt vom Balkon und stirbt. Emma Klar wird als Privatermittlerin zu dem Fall hinzugezogen, da die Polizei nicht von einem Unfalltod überzeugt ist. Als Emma Klar den Namen der Toten erfährt, erinnert sie sich sofort an den Fall der vor Jahren getöteten Mutter der Toten, der niemals aufgeklärt wurde. Als herauskommt, dass Anna Bohn unter Drogeneinfluss stand, als sie vom Balkon stürzte, kann weiterhin niemand so recht an einen Unfall glauben. Anna's Exfreund hat mit Drogen gedealt, aber sie war seit Monaten nicht mehr mit ihm zusammen. Aber dass Anna selbst Drogen nahm ist unwahrscheinlich, da sie immer eine vorbildliche junge Frau war. Als Emma anfängt, tiefer in dem Fall zu graben und auch den Tod der Mutter mit einbezieht, stößt sie auf unglaubliche Ergebnisse. Was dabei zutage kommt, kann man kaum glauben und Emma gibt nicht auf, die ganze Wahrheit herauszufinden. Emma hat wahrscheinlich selbst nicht damit gerechnet, was wirklich alles hinter dem Tod von Anna und auch ihrer Mutter steckt. Der Vater von Anna schirmt sich und seine Familie vor der Polizei ab, und zeigt ein sehr merkwürdiges Verhalten in Bezug zum Tod seiner Tochter und auch seiner Ehefrau. Anfangs denkt man, der Täter steht schnell fest, aber es tun sich immer wieder neue Erkenntnisse und Wendungen auf, die mich als Leser an das Buch fesselten. Der Schreibstil ist klasse und auch die Handlung ist in diesem 5. Fall von Emma Klar super aufgebaut. Die Protagonisten gefallen mir immer wieder, besonders Emma. Die Spannung wurde von Anfang an hochgehalten, was man erst gar nicht so erwartet. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Dies war wieder ein klasse und spannender Krimi von Katharina Peters. Fazit: Super spannend, toller Aufbau und klasse Protagonisten sowie toller Schreibstil. Rundum ein super Krimi, der mich bestens unterhalten hat. Klare Leseempfehlung von mir.

  • Xanaka

    aus Berlin

    5/5

    11.11.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Die Bücher von Katharina Peters werden immer besser

    Als Emma Klar von Fall der tödlich verunglückten Anna Bohn liest, klingeln bei ihr die Alarmglocken. Sie kann sich noch recht gut an die ermordete Mutter von Anna Bohn erinnern. Damals war sie noch in ihrer Anfängerzeit, der Fall konnte nicht aufgeklärt werden. Im Fall von Anna Bohn sieht alles nach einem Unfall durch Drogenmissbrauch aus. Auch die Polizei hat in diesem Fall so ihre Zweifel und bitte Emma in ihrer Aufgabe als Privatermittlerin um Unterstützung. Doch eine Spurensuche ist gar nicht so einfach. Dass der ehemalige Freund von Anna mit Drogen dealte, ist bekannt. Aber beide hatten sich bereits Monate zuvor getrennt. Im Gegenteil, Anna war ein sogenanntes Vorzeigekind. Das angestrebte Abitur sollte auf jeden Fall ein 1er Abi werden. Danach das Studium, alles war schon vorgeplant. Das Gespräch mit Annas Vater zu diesem Fall gestaltet sich schwierig. Er blockt alles ab, baut einen Schutzwall um sich und seine Familie und schickt seinen Anwalt vor. Trotz allem Beharrlichkeit zahlt sich aus. Emma geht weit in die Vergangenheit zurück und betrachtet dabei auch noch die Ermordung von Annas Mutter. Und es zeigen sich die ersten Ergebnisse. In welches Wespennest sie dann gestochen hat und was sich aus diesem vermeintlichen Unfall mit Todesfolge entwickelt, damit hätte ich nie gerechnet. Im Grunde hatte sie mit ihren Ermittlungen eine Welle losgetreten und ahnte nicht, was alles auf sie zukam. Erst einmal muss ich sagen, je mehr Bücher ich von Katharina Peters lese, umso spannender und besser werden diese. Die Autorin hat es auch dieses Mal wieder verstanden eine Geschichte zu verfassen, die einem von der ersten Zeile weg fesselt. Man will einfach wissen, was weiter passiert. Man versucht mit zu ermitteln, doch immer wenn man denkt, ist doch klar, so muss es sein, taucht eine Wendung auf, die den Fall in eine andere Richtung lenkt. Von mir gibt es eine unbedingte Leseempfehlung und verdiente fünf Lesesterne.

Kundinnen und Kunden meinen

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