Produktbild: Was man unter Wasser sehen kann

Was man unter Wasser sehen kann Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.08.2020

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

378

Maße (L/B/H)

19/11,4/3,2 cm

Gewicht

305 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3730-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.08.2020

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

378

Maße (L/B/H)

19/11,4/3,2 cm

Gewicht

305 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3730-3

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

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  • Bewertung

    aus Gudensberg

    4/5

    24.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Was man unter Wasser sehen kann

    Eine ergreifende Geschichte modern geschrieben.Allerdings manchmal zu schleppend, dann ist man schon kurz davor das Buch weg zu legen.Aber es lohnt sich doch es bis zum Ende zu lesen und macht uns klar wie nah unser Leben mit dem der Vorfahren verbandelt ist und wie deren Entscheidungen auch in unserem Leben noch viele Weichen stellen,auch wenn wir es garnicht bewusst merken.

  • Birgit

    aus Brunsbüttel

    5/5

    02.10.2020

    eBook (ePUB 3)

    Spannend

    Ein Buch das ohne ein Krimi zu sein bis zuletzt spannend bleibt. Nicht zu kurze Wechsel zwischen den Zeiten. Hab es nur unwillig aus der Hand gelegt.

  • lielo99

    aus Bad Münstereifel

    4/5

    02.02.2021

    eBook (ePUB 3)

    Tolles Debüt mit Luft nach oben

    Was man unter Wasser sehen kann ist ein Roman, der die Zerrissenheit von Menschen schildert, die aus ihren Häusern ausziehen müssen. Hier ist es, weil eine Talsperre entstehen soll. Woanders kann es sein, dass Braunkohle abgebaut wird. Wer an seinem Haus hängt, wird in beiden Situationen dem Wegzug nur schweren Herzens zustimmen. Henriette Dyckerhoff schrieb mit Was man unter Wasser sehen kann ihren ersten Roman. Er wurde in zwei Zeitebenen geschriebenen. Zum einen aus Sicht einer jungen Frau im Hier und Jetzt, die sich von Berlin aus auf die Suche nach ihrer Mutter begibt. Die andere Ebene berichtet von der Vergangenheit in den späten 60er, frühen 70er Jahren. Es geht um Lügen, die aus Scham vor vermeintlichen Verfehlungen ein Leben lang als Wahrheit herhalten mussten. Auch Vorurteile und Missverständnisse spielen eine Rolle. Das Buch zu bewerten, fällt mir schwer. Ja, es gefiel mir gut, aber es hat in meinen Augen auch einige Mängel. Einige Ereignisse werden am Schluss aufgeklärt aber nicht alle und das gefällt mir nicht. Mir fehlt ebenfalls der rote Faden, welcher für Spannung sorgt und die Story nicht langweilig werden lässt. Was man unter Wasser sehen kann war für mich sehr vorhersehbar. Aber das sind nur Kleinigkeiten, die ich beanstande. Das Buch lässt sich gut und mit Genuss lesen, und eignet sich perfekt als Schmöker für zwischendurch. Die Autorin hat ein großes Potenzial und ich denke, dass wir noch viel von ihr lesen werden.

  • Bewertung

    4/5

    31.03.2020

    eBook (ePUB 3)

    Gut zu lesender Debüt-Roman

    Luca lebt fernab der ungeliebten sauerländischen Heimat in Berlin als eines Tages ihre Mutter Marion ihren Besuch ankündigt. Die beiden stehen sich nicht sonderlich nahe, daher ist Luca wenig begeistert. Als die Mutter dann aber nicht auftaucht und ihr Auto später einsam und verlassen auf einem Parkplatz am heimatlichen Ortsausgang nah der Talsperre gefunden wird, fängt sie doch an, sich zu sorgen. Sie macht sich auf ins Ronnebachtal zu ihrer Großmutter Grete, um herauszufinden, was mit Marion geschehen ist. Im Ort angekommen ist sie verwundert, wie gelassen Großmutter und Vater zunächst auf das Verschwinden reagieren. Sie fängt an, eigene Nachforschungen anzustellen und kommt so nach und nach den Geheimnissen der Mutter - aber auch der Großmutter - auf die Spur und erkennt dabei einige größere Zusammenhänge ihre Familie betreffend, die rückblickend vieles erklären. Gleichzeitig geht der Blick zurück in Gretes Jugend, als es noch keine Talsperre gab, sondern ein Dorf, welches die Einwohner erhalten wollten. Leider hatten sie gegen die Talsperrengesellschaft keine Chance und so kam es, dass Anfang der 60er Jahre das Tal geflutet wurde und alle Bewohner zwangsweise umgesiedelt werden mussten. Einige kamen damit besser zurecht als andere, wodurch es notgedrungen zu Spannungen kam, die teilweise bis in die Gegenwart Bestand haben. Steckt in der Sage um die "Ronne-Marie" vielleicht doch ein Fünkchen Wahrheit?... Ein sprachlich gelungenes Debüt, das an einigen Stellen etwas vage bleibt und ein paar Längen aufweist, aber insgesamt gut unterhält und dabei ein Stück Zeitgeschichte lebendig werden lässt.

  • Bewertung

    aus Bergisch Gladbach

    4/5

    14.02.2020

    eBook (ePUB 3)

    Interessantes Thema, gute Story

    Wieder so ein Thema, mit dem man sich noch nie befasst hat :Talsperren und die Schicksale von Menschen, die ihre Heimat aufgeben müssen... Gute Story

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