Produktbild: Die Journalistin - Der Preis der Wahrheit
Band 2 - 40%

Die Journalistin - Der Preis der Wahrheit Roman

Aus der Reihe Die Journalistin
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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

70610

Erscheinungsdatum

16.08.2021

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

1853 KB

Originaltitel

Papel y tinta

Übersetzt von

Sabine Giersberg

Sprache

Deutsch

EAN

9783641269265

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Verkaufsrang

70610

Erscheinungsdatum

16.08.2021

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

1853 KB

Originaltitel

Papel y tinta

Übersetzt von

Sabine Giersberg

Sprache

Deutsch

EAN

9783641269265

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  • Eva_G

    5/5

    05.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Elisas großes Geheimnis…

    Elisas großes Geheimnis Madrid, 1927: Elisa führt eine luxuriöses Leben an Franciscos Seite. Der erfolgreiche Bankier ist viel unterwegs und sehr mit dem Aufbau neuer Bankfilialen auf der ganzen Welt beschäftigt. Seine Frau Elisa bleibt während seiner Reisen immer zuhause. Sie fühlt sich dort wie in einem goldenen Käfig eingesperrt und einzig ihre verdeckte journalistische Tätigkeit als Pedro Liébana hilft ihr, weiter dort auszuharren. Doch die Veröffentlichung von seinen Artikeln wird immer komplizierter, denn die Guardia Civil ist Pedro auf den Spuren. Sie vermuten, dass er seinen anarchistischen Vater in Madrid versteckt oder zumindest seinen Aufenthaltsort kennt und wollen ihn unbedingt finden. Auch Don Ernesto, der Verleger der Zeitung, kommt immer mehr in Bedrängnis, denn die Redaktion wird mittlerweile ständig von Polizisten überwacht, könnte doch irgendwann Pedro dort auftauchen. Doch trotz der vielen Schwierigkeiten hält sie weiter an ihrer Leidenschaft fest und schreibt Artikel über aktuelle Ereignisse des Weltgeschehens. Umso erfreulicher ist es, als Olivier Pascal nach Madrid zurückkehrt, denn die Briefe von ihm haben Elisa nie gereicht, der persönliche Austausch mit ihm hat ihr immer gefehlt. Nun wagt Olivier es auch endlich, ihr seine wahren Gefühle zu gestehen, aber Elisa ist gefangen in ihrer unglücklichen Ehe und weiß keinen Ausweg.... María Reig hat es geschafft, den ersten Teil der Reihe perfekt fortzusetzen. Der Leser findet sich sofort wieder im Madrid der Zwanzigerjahre zurecht und auch sämtliche Persönlichkeiten und Schauplätze sind noch aus dem ersten Band bekannt. Ich habe mich sehr auf diesen zweiten Teil gefreut, denn das offene Ende des ersten Bandes hat mich sehr neugierig gemacht, wie es denn weitergeht. Der Autorin ist ein fließender Übergang gelungen und ich habe mich sofort wieder zurechtgefunden. Elisa macht während den vier Jahren, in denen dieser Roman spielt, eine große Wandlung durch und verändert sich zum Guten. Endlich wagt sie den Schritt, vor dem sie sich so lange gefürchtet hat und wird für mich so noch sympathischer. Auch das Ende hat mir gut gefallen und bildet einen würdigen Abschluss der Reihe.

  • Eva_G

    5/5

    05.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Elisas großes Geheimnis

    Madrid, 1927: Elisa führt eine luxuriöses Leben an Franciscos Seite. Der erfolgreiche Bankier ist viel unterwegs und sehr mit dem Aufbau neuer Bankfilialen auf der ganzen Welt beschäftigt. Seine Frau Elisa bleibt während seiner Reisen immer zuhause. Sie fühlt sich dort wie in einem goldenen Käfig eingesperrt und einzig ihre verdeckte journalistische Tätigkeit als Pedro Liébana hilft ihr, weiter dort auszuharren. Doch die Veröffentlichung von seinen Artikeln wird immer komplizierter, denn die Guardia Civil ist Pedro auf den Spuren. Sie vermuten, dass er seinen anarchistischen Vater in Madrid versteckt oder zumindest seinen Aufenthaltsort kennt und wollen ihn unbedingt finden. Auch Don Ernesto, der Verleger der Zeitung, kommt immer mehr in Bedrängnis, denn die Redaktion wird mittlerweile ständig von Polizisten überwacht, könnte doch irgendwann Pedro dort auftauchen. Doch trotz der vielen Schwierigkeiten hält sie weiter an ihrer Leidenschaft fest und schreibt Artikel über aktuelle Ereignisse des Weltgeschehens. Umso erfreulicher ist es, als Olivier Pascal nach Madrid zurückkehrt, denn die Briefe von ihm haben Elisa nie gereicht, der persönliche Austausch mit ihm hat ihr immer gefehlt. Nun wagt Olivier es auch endlich, ihr seine wahren Gefühle zu gestehen, aber Elisa ist gefangen in ihrer unglücklichen Ehe und weiß keinen Ausweg.... María Reig hat es geschafft, den ersten Teil der Reihe perfekt fortzusetzen. Der Leser findet sich sofort wieder im Madrid der Zwanzigerjahre zurecht und auch sämtliche Persönlichkeiten und Schauplätze sind noch aus dem ersten Band bekannt. Ich habe mich sehr auf diesen zweiten Teil gefreut, denn das offene Ende des ersten Bandes hat mich sehr neugierig gemacht, wie es denn weitergeht. Der Autorin ist ein fließender Übergang gelungen und ich habe mich sofort wieder zurechtgefunden. Elisa macht während den vier Jahren, in denen dieser Roman spielt, eine große Wandlung durch und verändert sich zum Guten. Endlich wagt sie den Schritt, vor dem sie sich so lange gefürchtet hat und wird für mich so noch sympathischer. Auch das Ende hat mir gut gefallen und bildet einen würdigen Abschluss der Reihe.

  • lifefullofwords

    aus Hamburg

    4/5

    23.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Herzzerreißende Liebesgeschichte umgeben von politisch- und gesellschaftlichem Wandel

    Ohne Erwartungshaltung bin ich von diesem Buch sehr begeistert. Trotz dessen, dass ich hier in den zweiten Band eingestiegen bin, hatte ich keine Schwierigkeiten in das Buch einzutauchen. Elisa ist ein wahnsinnig toller und starker Charakter. Ein Freigeist, voller Ehrgeiz und Freiheitsdrang. Sie ist leidenschaftlich, mutig und lässt sich von nichts und niemandem unterkriegen, um für das zu kämpfen, was und wer sie sein will. Auch die anderen Hauptcharaktere sind sehr gut umgesetzt und hatten ihre Fein- und Eigenheiten. Allesamt wirkten sehr rund und lebendig. Es gibt in diesem Roman sehr viele Nebencharaktere, die mal mehr und mal weniger ausgefeilt sind. An einigen Stellen musste ich ein Blick in die Personenübersicht im Buch werfen, da bei der Personenmenge den Überblick zu behalten doch manchmal sehr schwierig ist. Das kann aber auch gut daran liegen, dass ich den ersten Band nicht kenne. Ansonsten hatte ich diesbezüglich aber keine Schwierigkeiten. Das Buch spielt in Madrid in den Jahren 1927 bis 1931. Durch den Traum der Protagonistin, zu schreiben und Journalistin zu sein, werden hier die politischen und gesellschaftlichen Themen und Wandlungen aufgegriffen, was ich super interessant finde. In den Jahren ist in Madrid bzw. Spanien einiges passiert und das wird hier sehr stark genutzt. Die verschiedenen Gesellschaftsschichten, sowie der Umgang miteinander und die Rechte der Frauen sind hier sehr tief aufgegriffen. Auch das Thema Bildung, besonders die Bildung von Frauen, und wie diese die Frauen unabhängig und stark machen und Ziele erreichbar werden lassen, wird in der Geschichte verwickelt. Was die Rolle der Ehe und das Zeitalter mit sich trägt, sind belügen und betrügen. Mir ist durchaus bewusst, dass das dazugehört und wichtig und richtig ist aufzugreifen, dennoch tu ich mich hier immer etwas schwer, diese Dinge so selbstverständlich mittragen zu lesen. Ein sehr spannendes Buch, welches sowohl eine herzzerreißende Liebesgeschichte, als auch einige politische und gesellschaftliche Themen mit sich bringt. Mich persönlich haben die teilweise sehr großen Zeitsprünge und die sehr langen Kapitel (insgesamt gibt es nur 6 Kapitel) etwas gestört, aber das ist wohl Geschmacksache. Ich kann das Buch insgesamt aber sehr empfehlen.

  • Marion

    aus Wien

    4/5

    09.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein wundervoller zweiter Band der Dilogie!

    4,5 von 5 Sterne Nachdem mich „Die Journalistin – Die Macht der Worte“ wirklich von sich überzeugen konnte und das Buch mit einem Cliffhanger geendet hat, war natürlich klar, dass ich Band 2 „Die Journalistin – Der Preis der Wahrheit“ auch lesen muss. Band 2 setzt genau dort fort, wo Band 1 aufhört und ich bin sofort wieder in Elisas Welt eingetaucht. Die Geschichte war dieses Mal nicht mit so viel Vorkommnissen gefüllt. Es gab ab und zu Stellen, die sich ein wenig gezogen haben, aber trotzdem mochte ich das Buch sehr gerne. Zum Inhalt kann ich nicht viel sagen, da ich sonst spoilern würde, aber eine Sache muss ich erwähnen. Ich finde es grandios, wie sich die Geschichte entwickelt hat. Elisas Taten waren sehr feinfühlig und passend ausgewählt und als Leser ist man mit ihr mitgewachsen. Im ersten Band war sie gerade einmal 18 Jahre alt und jetzt ist sie zu einer jungen Frau geworden, die aus ihren Fehlern gelernt hat und sich gegen alle gesellschaftlichen Etiketten stellt. Das bewundere ich sehr an ihr. Elisa ist einfach eine Protagonistin, die man mögen muss. Ich habe mich auch sehr gefreut Olivier, der keine unbedeutende Rolle spielt, wieder zu sehen. Catalina war ebenfalls wieder mit von der Partie und diese Frau ist einfach eine eigene Klasse für sich. Sie hat an der Pädagogischen Hochschule in Madrid studiert und ist Lehrerin geworden, obwohl sich das für eine Frau in der damaligen Zeit nicht geziemt hat. Zwei Personen, die meiner Meinung nach sehr viel Positives zur Geschichte beigetragen haben, kann ich hier nicht nennen, da dies sonst ebenso wieder ein Spoiler ist. Fazit: Wie ihr seht sind mir aufgrund der Spoiler ein wenig die Hände gebunden mehr zu sagen, aber ich kann die Dilogie definitiv jeder und jedem empfehlen, der ein Faible für historische Romane oder Journalismus hat. Elisa und Olivier werde ich auf jeden Fall nicht vergessen!

  • A. Schneider

    4/5

    05.09.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Wer Band 1 gelesen hat, der sollte auch einen Blick in Band 2 riskieren

    Meinung: Wieder zaubert die Autorin ein schönes Bild des damaligen Madrids in den Kopf des Lesers. Wie sich die Stadt langsam aber sicher immer mehr in die Moderne bewegt. Auch das Politische rückt diesmal noch mehr in den Vordergrund und es war interessant diesem Wandel und Aufbegehrten zu folgen. Wie gerade die höhere Gesellschaft – Elisas wohlhabendes Umfeld – an ihren Konventionen und Vorstellungen festzuhalten versucht. Die politischen Debatten haben mir schon in Band eins gefallen und wurden hier wieder aufgegriffen. Man merkt, dass Elisa nicht in diese Welt passt, und die Autorin schafft es, dass man mit Elisa fühlt, das Unwohlsein ebenfalls verspürt. Wie Elisa von allen Seiten scheinbar immer nur Kritik hört und Pläne, die ihr vorschreiben, wie sie zu sein hat. Niemand hört ihr zu, ihr Leben hat nur noch wenige Lichtpunkte. Aber Elisa ist eine starke Figur, der man den Zwist anmerkt und die zwischen Sicherheit und ihrem Wunsch schwankt, dabei selbst nicht weiß, was sie will und mit ihren Vorstellungen vielen vor den Kopf stößt, ehe sie sich allein wiederfindet. Ein erschreckendes Bild, das zeigt, wer am Ende noch bleibt. Das Thema und auch die Gesellschaftskritk sind und bleiben aktuell. Gerade deshalb gefällt mir das Ende. Es findet eine Lösung. Tatsächlich klebt die Handlung in Band 2 noch etwas mehr an Elisa und ihrer Gefühlswelt und löst sich erst am Ende wieder, womit auch die anderen Charaktere wieder mehr Luft bekommen. Elisas und Oliviers Liebesgeschichte hat mir ebenfalls gut gefallen, wenngleich dadurch im Mitteilteil Elisas eigentlichen Wunsch in den Hintergrund rückt. Tatsächlich haben mir auch die kleinen Neckereien und sprachlichen Dispute zwischen Elisa/Pedro und Olivier aus dem ersten Band etwas gefehlt. Fazit: Wer Band 1 gelesen hat – und das empfehle ich Historikliebhaber*innen -, der sollte auch einen Blick in Band 2 riskieren. Sprachlich toll und mit hochwertiger Übersetzung macht es Spaß, Elisa bei ihrem Kampf gegen sich selbst und für ihren Traum zu folgen.

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