• Produktbild: Vida und der Weihnachtself
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Band 1

Vida und der Weihnachtself

Aus der Reihe Vida
4

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 5 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

02.10.2020

Abbildungen

m. Illustr.

Illustriert von

Ursula Seeberg

Verlag

Karibu – ein Verlag der Edel Verlagsgruppe

Seitenzahl

136

Maße (L/B/H)

27,2/25,5/1,4 cm

Gewicht

810 g

Farbe

Weiß / Silbergrau

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Historien om Nissen

Übersetzt von

Knut Krüger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96129-174-8

Beschreibung

Rezension

In 24 Kapiteln erleben wir die letzten Tage vor Heilig Abend, die die Kinder Vida und Karl bei ihrem Großvater in einem kleinen Dorf verbringen können. Dabei gehen alle Protagonisten so liebevoll und humorvoll miteinander um, dass mir diese direkt ans Herz gewachsen sind.

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 5 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

02.10.2020

Abbildungen

m. Illustr.

Illustriert von

Ursula Seeberg

Verlag

Karibu – ein Verlag der Edel Verlagsgruppe

Seitenzahl

136

Maße (L/B/H)

27,2/25,5/1,4 cm

Gewicht

810 g

Farbe

Weiß / Silbergrau

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Historien om Nissen

Übersetzt von

Knut Krüger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96129-174-8

Herstelleradresse

Karibu
Neumühlen 17
22763 Hamburg
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Nina

    aus München

    5/5

    16.10.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Weihnachtsgeschichte, die nicht kindgerecht ist

    Die Illustrationen im Buch sind alle sehr schön. Mir ist aufgefallen, dass der Elf auf zwei Bildern nicht so niedlich wirkt wie auf den restlichen. Er sieht sogar recht alt aus und etwas gruselig. Der Schreibstil ist leicht, manchmal in Dialogen manchmal eine typische Erzählung. Die Schrift ist in einer geeigneten Größe gewählt worden. Die Geschichte beginnt schon mit jede Menge Schnee und ist somit von der ersten Seite an sehr weihnachtlich angehaucht. Das ältere Kind Karl ist mir schon von Anfang an sehr unsympathisch, da er immer wieder Sprüche raushaut, die sich eher nach einem aufmüpfigen Teenager anhören als nach einem kleinen Jungen. Als es zum Beispiel heißt, dass man nicht zum Opa fahren könne, weil es zu viel geschneit hat, droht er schon damit auszuflippen. Er will unbedingt seinen Willen haben und wirkt ständig trotzig. Man weiß nicht genau wie alt die zwei Kinder sind, aber alleine mit dem Zug zum Opa zu fahren halte ich für bedenklich. Als die Kinder dann alleine in der Dämmerung am Bahnhof stehen konnte ich nur mit dem Kopf schütteln. Letzten Endes kommt der Opa dann doch. Die Geschichte hat schöne Elemente wie zum Beispiel das „Fernsehen“ mit dem Karton. Leider überwiegt für mich das Negative, das meiner Meinung nach stark überwiegt. Bei der Schlittenfahrt geht Vida im Wald verloren, weil sie vom Schlitten fällt. Eine sehr gruselige Situation. Ich habe dann zumindest erwartet, dass der Opa gleich bemerkt was passiert ist. Aber das ist nicht der Fall. Scheinbar fällt das Fehlen von Vida weder Karl noch dem Opa auf und so sitzt Vida alleine im Wald und verliert beim Sturz auch ihr Kuscheltier. Gerade jüngere Kinder haben große Verlustängste (Vergessen werden, nicht gesehen/gehört werden), besonders von ihrer Bezugsperson. Dass es erst so spät auffällt, dass sie fehlt finde ich sehr fragwürdig. Vida findet den Elfen und möchte im helfen. Dabei sagt sie zu ihm, dass „man im Dezember auch mal schwindeln darf“. Ist das denn so? Man hat im ganzen Buch den Eindruck, dass eher an den erwachsenen (Vor-)Leser appelliert wird, anstatt dem Kind eine schöne Geschichte zu erzählen. Ganz nach dem Motto: Kinder werden zur Weihnachtszeit auch ständig angelogen, da dürfen sie das dann wohl auch. Gefällt mir überhaupt nicht. Vida wird wiedergefunden, die restliche Weihnachtszeit wird damit verbracht dem Elfen bei seinen Aufgaben zu helfen. Karl wird im Verlauf der Geschichte immer unverschämter und sagt sogar Sachen wie: „Vida, das kleine Miststück.“ - Für mich ein absolutes No-Go. Schließlich handelt es sich hierbei um eine Kindergeschichte (ab 5 Jahren). Auch der Opa wird von den Kindern, insbesondere Karl, immer wieder daran erinnert, dass er alt ist, glatzköpfig und faul. Ein respektvoller Umgang mit Menschen? Wer braucht denn das heute noch… Die Darstellung von Tieren im Buch hat mir auch nicht gefallen. Da war das Vorbereiten und Essen der Weihnachtsgans noch das Harmloseste. Auch die Katze wird wild dargestellt als sie die Maus jagen soll. Besonders vor dem Fuchs sollen die Kinder Angst haben.. Respekt vor Tieren, ja. Aber Angst vor Tieren verbreiten? Nein, danke. Nach weiterem Hin und Her ist es Weihnachten. Nach fast einem ganzen Monat kommen endlich die Eltern zum gemeinsamen Feiern. Ihr merkt sicherlich, das Buch hat mir nicht gefallen. Die Illustrationen sind sehr schön. Die Geschichte ist allerdings in meinen Augen nicht kindgerecht. Schade, dabei hätte man so viel mit der Elfenidee machen können!

  • Bewertung

    aus Celle

    2/5

    25.10.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Leider nicht für Kinder ab 5 Jahren

    Zuerst ist mir das wunderschöne Cover ins Auge gefallen. Man bekommt sofort Lust auf Schnee und die Weihnachtszeit. Der Klappentext hat mir auch gefallen und eine Adventsgeschichte in 24 Kapiteln, was könnte es für einen schöneren Adventskalender geben. Das Buch ist mit, zum größten Teil, wunderschönen Bildern gefüllt. Diese sind für mich persönlich leider auch das schönste am Buch. Ein Teil der Bilder ist doch sehr gruselig und düster dargestellt, so bezweifle ich, dass es viele Kinder ab 5 Jahren geben wird, denen diese Bilder gefallen werden. Die Idee der Geschichte ist wirklich toll, aber die Umsetzung ist für mich persönlich nicht gelungen. Die Geschichte ist holprig zu lesen. Es gibt auf einmal Themensprünge, die man nicht nachvollziehen kann. Vermutlich liegt dies an einer Übersetzung, die nicht ganz so gut gelungen ist. Genau weiß ich es aber nicht. Insgesamt lässt sich die Geschichte nur sehr unrund lesen und ich finde sie für Kinder ab 5 Jahren nicht geeignet. Ein Teil der Beispiele, warum das Buch mich leider nicht überzeugen konnte führe ich unten auf. Insgesamt kann ich dem Buch leider nur 2 von 5 Sternen geben. Die zwei Punkte auch nur für die Idee der Geschichte und die zum Teil wirklich tollen Bilder. Achtung Spoiler: Die Kinder fahren zu ihrem Großvater, dort werden sie eingeschneit, sie telefonieren zwar mit ihren Eltern, diese kommen aber erst nach langer Zeit zu ihren Kindern. Für mich ist dieses Verhalten der Eltern nicht verständlich. Auch wenn die Kinder bei ihrem Großvater gut aufgehoben sind, hätte ich alle Hebel in Bewegung gesetzt um zu meinen Kindern zu kommen. Auch wird der Elf auf den Bildern nicht immer gleich dargestellt, was ich sehr schade finde. Vida geht im Wald verloren, als sie auf dem Schlitten zurück fahren. Allerdings fällt dies erst sehr spät auf. Dies macht Kindern mit Sicherheit Angst und finde ich für eine Geschichte nicht geeignet. Um nur ein paar Punkte aufzuzählen, die mir nicht gefallen haben.

  • Amber

    aus Celle

    2/5

    25.10.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zuerst ist mir das wunderschön…

    Zuerst ist mir das wunderschöne Cover ins Auge gefallen. Man bekommt sofort Lust auf Schnee und die Weihnachtszeit. Der Klappentext hat mir auch gefallen und eine Adventsgeschichte in 24 Kapiteln, was könnte es für einen schöneren Adventskalender geben. Das Buch ist mit, zum größten Teil, wunderschönen Bildern gefüllt. Diese sind für mich persönlich leider auch das schönste am Buch. Ein Teil der Bilder ist doch sehr gruselig und düster dargestellt, so bezweifle ich, dass es viele Kinder ab 5 Jahren geben wird, denen diese Bilder gefallen werden. Die Idee der Geschichte ist wirklich toll, aber die Umsetzung ist für mich persönlich nicht gelungen. Die Geschichte ist holprig zu lesen. Es gibt auf einmal Themensprünge, die man nicht nachvollziehen kann. Vermutlich liegt dies an einer Übersetzung, die nicht ganz so gut gelungen ist. Genau weiß ich es aber nicht. Insgesamt lässt sich die Geschichte nur sehr unrund lesen und ich finde sie für Kinder ab 5 Jahren nicht geeignet. Ein Teil der Beispiele, warum das Buch mich leider nicht überzeugen konnte führe ich unten auf. Insgesamt kann ich dem Buch leider nur 2 von 5 Sternen geben. Die zwei Punkte auch nur für die Idee der Geschichte und die zum Teil wirklich tollen Bilder. Achtung Spoiler: Die Kinder fahren zu ihrem Großvater, dort werden sie eingeschneit, sie telefonieren zwar mit ihren Eltern, diese kommen aber erst nach langer Zeit zu ihren Kindern. Für mich ist dieses Verhalten der Eltern nicht verständlich. Auch wenn die Kinder bei ihrem Großvater gut aufgehoben sind, hätte ich alle Hebel in Bewegung gesetzt um zu meinen Kindern zu kommen. Auch wird der Elf auf den Bildern nicht immer gleich dargestellt, was ich sehr schade finde. Vida geht im Wald verloren, als sie auf dem Schlitten zurück fahren. Allerdings fällt dies erst sehr spät auf. Dies macht Kindern mit Sicherheit Angst und finde ich für eine Geschichte nicht geeignet. Um nur ein paar Punkte aufzuzählen, die mir nicht gefallen haben.

  • TochterAlice

    aus Köln

    2/5

    23.10.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Bilderbuch, das von einem…

    Ein Bilderbuch, das von einem kleinen Mädchen mit durchaus eigenem Willen handelt, nämlich von Vida. Sie fährt in der Vorweihnachtszeit mit ihrem großen (aber objektiv gesehen ebenfalls kleinen) Bruder Karl aus der Stadt aufs Land, den Opa besuchen. Was ein Wochenende dauern soll, verlängert sich aufgrund eines Schneesturms, der einfach alles leerfegt. Der Opa macht das Beste draus und erledigt alles mit Pferd und Schlitten - die Kinder sind natürlich immer mit dabei. Irgendwann fällt Vida vom Schlitten und bleibt ganz allein im Wald zurück. Aber nicht lange, denn sie trifft auf einen Elf, der im Schnee feststeckt. Nach seiner Befreiung stellt sich heraus, dass dieser ganz schön im Stress ist, denn er muss einige Aufgaben erfüllen, die König Winter ihm und den anderen Elfen auferlegt hat. Wenn er das nicht bis Weihnachten schafft, muss er bis zum nächsten Dezember draußen bleiben. Vida wird zu seiner Gehilfin und nimmt ihn - als Opa und Karl sie schließlich finden, mit zum Opa, wo er in ihrer Schublade unterkommt - ganz geheim natürlich. Und die beiden machen sich, während Vida und Karl auf ihre Eltern warten, ans Werk. Was ein wundervolles Bilderbuch hätte werden können, ist leider in die Hose gegangen. Nein, falsch, denn es ist immer noch ein wundervolles Bilderbuch mit herrlichen, liebevollen und witzigen Zeichnungen. Aber der Text! Erst einmal wird die Geschichte in abgehackten Schüben erzählt, man erfährt wenig von der Rahmenhandlung wie vom Hintergrund des Elfen, der Person des Königs und vielem anderen. Überhaupt der Elf! Er verschwindet so unmittelbar wie er kommt und man weiß nichts über die Elfen! Einfach völlig losgelöst von allen anderen Geschehnissen! Deswegen heißt er bei mir auch Zwölf, weil er so wenig Elfisches in die Geschichte einbringt. Außerdem haben die Menschen - vor allem Karl - hier ein Mundwerk, das man kleinen Kindern lieber nicht vorführen möchte. Und auch anderes ist nicht so. wie man es gerne hätte. Als Vorleser - das Buch ist für Kinder ab 5 gedacht - gerät man rasch in Erklärungsnot. Was ein ganz besonderer Adventskalender zum Lesen - die Geschichte spielt sich in 24 kurzen Kapiteln ab - hätte werden können, ist leider gründlich in die Hose gegangen. Schade eigentlich!

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