Produktbild: Der Ursprung von (fast) allem

Der Ursprung von (fast) allem

6

18,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

24.09.2020

Verlag

Terra Mater Books

Seitenzahl

300 (Printausgabe)

Dateigröße

2518 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783990555163

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

24.09.2020

Verlag

Terra Mater Books

Seitenzahl

300 (Printausgabe)

Dateigröße

2518 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783990555163

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  • annlu

    4/5

    02.10.2020

    eBook (ePUB 3)

    Wo kommt das eigentlich her?

    Der Urknall steht am Anfang von allem. Doch wie ging es weiter? Im Buch werden nicht das Entstehen des Universums, der Erde und des Lebens beleuchtet, sondern auch ein Blick auf die Geschichte des Menschen geworfen, auf seinen Weg in die Zivilisation, das Erringen von immer mehr Wissen und den Erfindungen, die aus diesem hervorgingen. Graham Lawton und seine Kollegen vom New Scientist vereinen in diesem Buch Fragen nach dem Ursprung vieler Dinge/Erscheinungen. Dazu gibt es kurze Beiträge (die sich über ein oder wenige Kapitel erstrecken), die mit einer Frage eingeleitet werden. Chronologisch werden sie zu sechs Großthemen zusammengefasst: Das Universum, Unser Planet, Leben, Zivilisation, Wissen und Erfindungen. So beginnt alles mit dem Urknall. Die ersten beiden Kapitel sind naturgemäß von der Physik geprägt. Beim Thema Leben mischt die Biologie und die Evolution mit. Weiter geht es mit Geschichte und Technologie. Die Entstehung des Universums, der Erde und des Lebens zeigt sich als Zusammenfassung der Ereignisse. In Bezug auf die Zivilisation, mehr noch aber im Teil um das Wissen und die Erfindungen, wird rasch deutlich, dass eine Auswahl an Themen getroffen werden musste. Dabei kommen solche vor, die ich durch den jeweiligen Titel bereits erwartet hatte, aber auch einige, die auf den ersten Blick humorvoll und nicht ganz ernst gemeint wirken (z.B. Warum brauchen wir so viel Zeug, oder die Frage nach der Erfindung des Klopapiers). Hier wie im ganzen Buch wird sachlich an die Beantwortung herangegangen und die großen Fragen ebenso wie die scheinbar unwichtigen mit einem interessanten Hintergrund versehen. Ich fand die Auswahl der Themen gelungen, das chronologische Herangehen ansprechend. Zwei kleinere Kritikpunkte waren für mich einmal die Tatsache, dass ich recht viel von dem was hier beantwortet wurde bereits wusste. Gestört hat mich im Teil um das Leben und die Zivilisation aber auch, dass öfters die Überlegenheit des Menschen den Tieren gegenüber hervorgehoben wird. Bei manchen Betrachtungen konnte ich dieser Aussage nicht zustimmen. Fazit: Ein Großteil des Buches hat mir gut gefallen, da es kurz und übersichtlich sehr viele Themen anspricht.

  • S.A.W

    5/5

    26.09.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ausgezeichnetes Buch, dichte Information

    Es gibt wenige Bücher, die auf so kleinem Raum so viel Information bieten und dazu noch völlig verständlich. Hier kann man sich in kürzester Zeit das gesamte Wissen der Naturwissenschaft reinziehen. Allein die Urknall-Theorie und die Planetenentstehung sind besser geschildert als in jedem anderen Buch, und viel objektiver. Der Urknall wird erklärt, aber auch alle konkurrierenden Modelle wie die Steady-State-Theorie und alle alternativen Erklärungen zur Rotlichtverschiebung. Mir leuchtet es schon lange nicht mehr ein, warum alle an etwas glauben, was durch eine arithmetische Rückrechnung in der Zeit erschlossen wurde, die aber längst widerlegt ist, weil die Rotlichtverschiebung und damit die Ausdehnungsgeschwindigkeit eben nicht gleichbleiben, sondern sich beschleunigen. Auch bei der Entstehung des Mondes wird mehr diskutiert, als in anderen Büchern steht. Der Mond ist nicht mit dem Planeten Theia zusammengestoßen, dem widerspricht, dass er die gleiche Zusammensetzung hat wie die Erde und keinerlei Material eines Planeten Theia, das man ja finden müsste, so es den gegeben hätte. Am wahrscheinlichsten ist, dass der Mond durch eine Explosion riesiger Uranvorkommen weggesprengt wurde, drum ist auch seine Eigenrotation mit der Erde synchronisiert. Auch die geologische Geschichte der Erde habe ich noch nirgends so verständlich beschrieben gesehen. Es war ein Auf und Ab, weil jede Erfindung des Lebens zu einem Totalabsturz führte. Die Cyanobakterien saugten so viel CO2 aus der Luft, dass die Erde zu einem Schneeball wurde, und zwar mehrmals. Anfangs schieden sie den Sauerstoff noch als Eisenverbindung aus, so entstanden die weltweiten Erzlager. Auch zur Erdölentstehung ist wunderbar erklärt, es gab sie in allen Erdzeitaltern vor allem in den Subduktionszonen, wo abgestorbenes Plankton unter die Erde gedrückt wurde. Für mich ist auch das Vorwort von Stephen Hawking interessant, der der Urknall-Theorie zum Durchbruch verholfen und seitdem dutzende Theorien aufgestellt und wieder verworfen hat. Die Widerlegung der Urknall-Theorie zu erleben, erspart ihm ein gnädiges Schicksal, aber ich erleb es sicher noch. Klare Leseempfehlung! Dr. Rüdiger Opelt, Autor von „Ganzheitsdenken. Die Weisheit der Alten“

  • Sikal

    4/5

    28.11.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Fragen und Antworten

    Was es mit dem Urknall auf sich hat, brauche ich hier nicht zu erklären, denn dasas lernen wir ja bereits in der Schule – was aber hat die Erfindung des „Post-Its“ mit dem Urknall zu tun? Viele Dinge des täglichen Lebens, über die man sich kaum Gedanken macht, hängen von fundamentalen Gegebenheiten unserer Erde ab. Wir wissen woher die Gravitation kommt, wir wissen, dass Fleming (nein – nicht der Erfinder von James Bond, der andere Fleming) das Penizillin entdeckt hat. Aber stimmt das überhaupt? Hat das Penizillin nicht doch ein Mann namens Florey entdeckt? Und wissen wir wirklich Bescheid über die Gravitation? Dieses Buch erweitert unseren Horizont in vielen Bereichen des täglichen Lebens und gibt uns einen Einblick auf Banalitäten, die uns selbstverständlich erscheinen, jedoch, eine faszinierende Entwicklungsgeschichte hinter sich haben. Zu diesen Dingen gehört auch unsere Sprache… Wie sich diese kleinen und großen Dinge zusammenfügen und wie der Verlauf vom Urknall bis heute in Bezug auf manchen Alltagsgegenstand seinen Weg genommen hat, stellt dieses Buch dar. Wenngleich nicht alle Beiträge wirklich verifizierbar sind. Spannend und humorvoll aber immer mit dem Prädikat der Wissenschaftlichkeit erfährt der Leser einiges über die Welt, in der wir leben – aber auch über sich selbst. Die Frage „Woher komme ich?“ (oder zumindest die Flusen in meinem Bauchnabel) scheinen nach der Lektüre dieses Buches beinahe lückenlos geklärt zu sein. 4 Sterne

  • Igelmanu66

    aus Mülheim

    4/5

    11.10.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die großen und kleinen Fragen

    »Wenn das Leben Ihnen manchmal öde und langweilig vorkommt, dann denken Sie einmal an die Bewohner der Erde vor 1,7 bis 0,7 Milliarden Jahren. Diese unermesslich lange Zeitspanne war so ereignislos, dass einige Biologen sie die „Langweilige Milliarde“ nennen.« Woher kommen wir und warum sind wir hier? Fragen, die sich die meisten Menschen irgendwann mehr oder weniger intensiv stellen. In frühen Zeiten gab es oft nur Antworten aus dem Bereich der Mythen oder Religion, mit wissenschaftlichen Fortschritten stiegen die Möglichkeiten zu fundierten Erkenntnissen. Die Autoren des Buchs bemühen sich hier auf Grundlage aktueller Erkenntnisse und Studien aus jüngerer Zeit um Antworten. Der Aufbau des Buchs ist logisch strukturiert. Am Anfang steht der Anfang: Wie entstand das Universum, wie unser Planet. Wie entwickelte sich das Leben, wie unsere Zivilisation? Die großen Fragen werden durch unterhaltsame kleinere ergänzt. Da befasst sich zum Beispiel im Kapitel Leben ein Punkt mit den bekannten Flusen im Bauchnabel oder da wird im Kapitel Zivilisation die weltbewegende Frage nach dem Erfinder des Klopapiers gestellt. Daran erkennt man den gelungenen Informationsmix, der mit dazu beiträgt, dass die Lektüre nicht trocken wird. Sehr interessant auch die Kapitel zu Wissen und Erfindungen. Es gibt also reichlich Informationswert, der meist verständlich und in einem angenehmen Stil vermittelt wird. Illustrationen gibt es nur sehr wenige, ein paar mehr hätten mir als anschauliche Ergänzung gut gefallen. Kleine Abzüge gibt es leider für das Lektorat, das hauptsächlich am Anfang und gegen Ende nicht immer gut gearbeitet hat. Es gibt einige Tippfehler, die meist nur kurz den Lesefluss bremsen, aber unter Umständen glaubt ein Leser, der sich noch nicht intensiv mit der Thematik befasst hat, tatsächlich, dass die Dinosaurier erst vor 5 Mio. Jahren ausgestorben sind. Auch über eine mögliche Widersprüchlichkeit oder unglückliche Erklärung bin ich gestolpert. Wenn auf Seite 28 zu lesen ist, dass acht Sonnenmassen für die Bildung einer Supernova, die ein schwarzes Loch hervorrufen kann, erforderlich sind, dann stutze ich, wenn auf Seite 43 steht, dass Sterne mit mehr als der doppelten Sonnenmasse dazu bestimmt sind, ein schwarzes Loch zu werden. Fazit: Die großen und diverse kleine Fragen werden unterhaltsam und informativ aufgearbeitet. Kleine Abstriche fürs Lektorat.

  • Igelmanu

    aus Mülheim

    4/5

    11.10.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    »Wenn das Leben Ihnen…

    »Wenn das Leben Ihnen manchmal öde und langweilig vorkommt, dann denken Sie einmal an die Bewohner der Erde vor 1,7 bis 0,7 Milliarden Jahren. Diese unermesslich lange Zeitspanne war so ereignislos, dass einige Biologen sie die „Langweilige Milliarde“ nennen.« Woher kommen wir und warum sind wir hier? Fragen, die sich die meisten Menschen irgendwann mehr oder weniger intensiv stellen. In frühen Zeiten gab es oft nur Antworten aus dem Bereich der Mythen oder Religion, mit wissenschaftlichen Fortschritten stiegen die Möglichkeiten zu fundierten Erkenntnissen. Die Autoren des Buchs bemühen sich hier auf Grundlage aktueller Erkenntnisse und Studien aus jüngerer Zeit um Antworten. Der Aufbau des Buchs ist logisch strukturiert. Am Anfang steht der Anfang: Wie entstand das Universum, wie unser Planet. Wie entwickelte sich das Leben, wie unsere Zivilisation? Die großen Fragen werden durch unterhaltsame kleinere ergänzt. Da befasst sich zum Beispiel im Kapitel Leben ein Punkt mit den bekannten Flusen im Bauchnabel oder da wird im Kapitel Zivilisation die weltbewegende Frage nach dem Erfinder des Klopapiers gestellt. Daran erkennt man den gelungenen Informationsmix, der mit dazu beiträgt, dass die Lektüre nicht trocken wird. Sehr interessant auch die Kapitel zu Wissen und Erfindungen. Es gibt also reichlich Informationswert, der meist verständlich und in einem angenehmen Stil vermittelt wird. Illustrationen gibt es nur sehr wenige, ein paar mehr hätten mir als anschauliche Ergänzung gut gefallen. Kleine Abzüge gibt es leider für das Lektorat, das hauptsächlich am Anfang und gegen Ende nicht immer gut gearbeitet hat. Es gibt einige Tippfehler, die meist nur kurz den Lesefluss bremsen, aber unter Umständen glaubt ein Leser, der sich noch nicht intensiv mit der Thematik befasst hat, tatsächlich, dass die Dinosaurier erst vor 5 Mio. Jahren ausgestorben sind. Auch über eine mögliche Widersprüchlichkeit oder unglückliche Erklärung bin ich gestolpert. Wenn auf Seite 28 zu lesen ist, dass acht Sonnenmassen für die Bildung einer Supernova, die ein schwarzes Loch hervorrufen kann, erforderlich sind, dann stutze ich, wenn auf Seite 43 steht, dass Sterne mit mehr als der doppelten Sonnenmasse dazu bestimmt sind, ein schwarzes Loch zu werden. Fazit: Die großen und diverse kleine Fragen werden unterhaltsam und informativ aufgearbeitet. Kleine Abstriche fürs Lektorat.

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