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Produktbild: Highfire - König der Lüfte
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Highfire - König der Lüfte Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

53625

Erscheinungsdatum

13.04.2021

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

2084 KB

Originaltitel

Highfire

Übersetzt von

Marcel Aubron-Bülles

Sprache

Deutsch

EAN

9783641251345

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Verkaufsrang

53625

Erscheinungsdatum

13.04.2021

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

2084 KB

Originaltitel

Highfire

Übersetzt von

Marcel Aubron-Bülles

Sprache

Deutsch

EAN

9783641251345

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  • Romanika_1

    4/5

    21.12.2025

    eBook (ePUB)

    Ein Drachenabenteuer der anderen Art

    Lord Highfire ist der Letzte seiner Art – der letzte Drache auf der Welt. Um dem Schicksal zu entgehen, das seine Artgenossen erleiden mussten, hat er sich bereits vor langer Zeit in die Sümpfe Louisianas zurückgezogen, um ein abgelegenes, einfaches Leben zu führen. Obwohl dieses Leben für ihn wenig Reiz zu bieten hat, ist er nicht begeistert, als der fünfzehnjährige Squib von seiner Existenz erfährt. Squib ist auf der Flucht vor Regence Hooke, dem Polizisten des Dorfes, der nicht nur ein Auge auf seine Mutter geworfen, sondern selbst kriminelle Drogengeschäfte am Laufen hat. Durch Zufall werden seine Pläne von Squib durchkreuzt, bis Hooke nur noch ein Vorhaben verfolgt: den Jungen zu töten. Wie das Schicksal es will, ist Vern – der echte Name von Lord Highfire – bald der Einzige, in dessen Macht es steht, den Jungen zu retten. Dafür muss er jedoch nicht nur über seinen eigenen Schatten springen und seinen Hass gegenüber den Menschen ablegen, auch muss er sich der Öffentlichkeit präsentieren – etwas, was er die vergangenen Jahrhunderte über tunlichst vermieden hat. Zwischen Mensch und Drache entwickelt sich eine ungewöhnliche Freundschaft, die allerdings hart auf die Probe gestellt wird. „Highfire – König der Lüfte“ ist ein Einzelband und vereint mehrere Elemente in sich – korrupte Polizisten, die auch einem Krimi entspringen könnten, eine „amerikanische Sumpfatmosphäre“, die durch morastige Flusslandschaften hervorgerufen wird, und Drachen. Der Drache Vern gehört zu einer der Hauptfiguren, dennoch handelt es sich bei dem Roman nicht um ein klassisches Drachenabenteuer. Vern ist ziemlich speziell. Er geht aufrecht auf den Hinterbeinen, trägt Menschenkleidung, spricht die englische Sprache und sieht überdies eher wie ein Krokodil denn wie ein klassischer Drache aus. Ich wage daher die Behauptung, dass Drachenfans von „Highfire“ etwas unbefriedigt sein könnten. Wer ohne die Erwartung eines altbewährten Drachensettings an die Sache herangeht, wird – meiner Meinung nach – hingegen nicht enttäuscht. An Spannung mangelt es dem Buch absolut nicht. Es hat alles, was das Spannung-herbeieifernde Leserherz begehrt: Jagden, Fluchten, Kämpfe, Schießereien, Blutvergießen und hinterlistige Morde. Ständig geschieht etwas. Die integrierten Wendungen sind nicht immer fantasievoll und häufig vorhersehbar, geradezu klischeehaft. Dennoch hat diese Gegebenheit meinem persönlichen Lesefluss keinen Dämpfer verpasst. Ein Grund hierfür könnte die ausgeprägt individuelle Atmosphäre sein. Wie bereits erwähnt: den Hauptschauplatz machen die Sümpfe Louisianas aus. Während des Lesens spürt man förmlich das schlickige Wasser am eigenen Leib, die tropisch-schwüle Temperatur und hört das aufdringliche Summen der Moskitos und das Rascheln des Schilfes. Beinahe ist es mir vorgekommen, als sei ich tatsächlich dort gewesen. Aus dieser Tatsache ergibt sich allerdings auch ein Kritikpunkt: das Geschehen findet fast ausschließlich im Sumpf statt. Einmal gibt es einen Kurztrip nach New Orleans, aber unabhängig davon bleiben der Schauplatz und somit die Atmosphäre stetig gleich. Ein wenig abwechslungsreicher wäre es durchaus gewesen, ein paar zusätzliche Orte einzubringen. Worüber ich ebenfalls immer wieder gestolpert bin, ist die derbe Sprache. Für meinen Geschmack werden zu häufig die Worte „Scheiße“ und „Arsch“ in den Mund genommen. Es hätte nicht geschadet, die hohe Anzahl an Schimpftiraden zu reduzieren. Die Figuren sind meisterhaft ausgearbeitet. Es existieren gleich drei Hauptfiguren: Vern, Squip und der Polizist Regence Hooke. Es wird in der dritten Person erzählt, was bei Büchern gelegentlich dazu führt, dass die Figuren unnahbar wirken und es dem Leser schwerfällt, mit ihnen mitzufühlen. Das ist hier nicht der Fall. Auf die Protagonisten wird sehr detailreich eingegangen, sowohl auf ihr Umfeld als auch auf ihre Vergangenheitsgeschichten, was sie sehr lebendig werden lässt. Jede ihrer Intentionen kann nachvollzogen werden, unter anderem deshalb, weil viele kursivgesetzte Gedankengänge einfließen. Was die Spannung nochmals erhöht, ist die Tatsache, dass auch aus der Sicht des Bösewichts, des Polizisten erzählt wird. Der Leser lernt ihn ebenso gut kennen wie Squip und Vern und erhält einen Einblick in seine sentimentale Vergangenheit, in seine Abgründe und in die Ereignisse, die dazu geführt haben, dass er so geworden ist, wie er nun ist. Ein weiterer Kritikpunkt: Obwohl alle Charaktere über absolute Alleinstellungsmerkmale verfügen, ähneln sie sich in einer Sache: Sie sind alle ungemein tough, lassen sich nur schwer aus der Fassung bringen und trumpfen mittels Schlagfertigkeit. Zwischen all dem Selbstbewusstsein fehlt mir ein Charakter, der ein bisschen von dieser Linie abweicht und eher gefühlsbetont als rational reagiert. Dass auf einem Landstrich ausschließlich starke, durchsetzungsfähige Persönlichkeiten leben, wäre auch in der Realität sehr unrealistisch. Dennoch kann ich nicht leugnen, dass Vern, Squip und deren Umfeld – abgesehen von Hooke und seinen Leuten – große Sympathieträger sind. Sie alle verfügen über einzigartige Macken, was sie nur umso liebenswerter macht. Der Schreibstil ist großartig. Er basiert nicht auf Poesie oder ausschweifenden Beschreibungen, sondern beruft sich eher auf das Kurze und Knackige. An manchen Stellen hätte er etwas mehr auf das Emotionale eingehen können, aber im Großen und Ganzen war ich wirklich fasziniert von der Atmosphäre, die der Autor mit seinen Sätzen kreiert hat, sowie von dem unterschwelligen Humor, der so oft mitschwingt. Die Figuren sprechen und handeln häufig selbstironisch, was durch den Schreibstil wunderbar zur Geltung kommt. Kurze Sätze wechseln sich mit langen ab, Vergleiche kommen zum Einsatz, und das Ganze ist auch noch herrlich flüssig gestaltet. Abgesehen von den zahlreichen Flüchen, hat mich der Schreibstil auf beste Weise überrascht – er ist einer von der Sorte, den man nicht in jedem x-beliebigen Buch antrifft. Mein Fazit: „Highfire“ hat viele wundervolle Aspekte, von der Spannung über die Figuren bis hin zu dem Schreibstil. Die Atmosphäre ist absolut einzigartig, ebenso wie die Darstellung des Drachen – ich kann mich nicht entscheiden, ob ich ihm einen Besuch abstatten oder lieber respektvollen Abstand einhalten wollen würde. So oder so hat mich der Roman gefesselt und ich werde ihn definitiv erneut lesen. Ein paar leise Kritikpunkte sorgen für einen Punktabzug, dennoch kann ich nur eine Empfehlung aussprechen. Diejenigen, die atmosphärische Bücher lieben, werden an „Highfire“ ihre Freude finden. Für High-Fantasy-Fans sind das Abenteuer und die Ausarbeitung des Settings möglicherweise nicht anspruchsvoll genug. Was ebenfalls nur eine sehr, sehr geringe Rolle spielt, ist die Liebe. Romance-Verfechtern würde ich den Roman daher ebenfalls nicht empfehlen. Nichtsdestotrotz war das Buch für mich auf jeden Fall ein Erlebnis und ich habe es innerhalb weniger Stunden beendet.

  • lauras_garden_of_books

    3/5

    17.06.2021

    eBook (ePUB)

    Drachen-Story mit derber Sprache

    Vern, einst Lord Highfire, ist der letzte lebende Drache auf der Welt und hält sich in den Sümpfen von Lousiana versteckt. Seine Tage bestehen im großen und ganzen aus Netflix schauen und Wodka trinken. Squib, ein 15jähriger Junge, beobachtet per Zufall, wie der korrupte Polizist Hooke einen Mord begeht und gerät in dessen Visier. Auf seiner Flucht begegnet er dann auch noch Vern, der Squib nun ebenfalls töten möchte; denn niemand darf von seiner Existenz erfahren. Möglicherweise kann Squib aber ein Abkommen mit dem ehemaligen Lord Highfire abschließen und ihre gemeinsame Geschichte beginnt dann erst richtig... Der Roman ist in sehr vulgärer Sprache geschrieben; diverse Kraftausdrücke füllen das Buch und dies muss man definitiv mögen. Mich hat dies am Anfang bestens unterhalten, vor allem auch der sarkastische Humor und Schlagabtausch. Da sich dieser aber gleichbleibend durch das komplette Buch zog, flachte für mich der Unterhaltungswert irgendwann etwas ab. Wo ich am Anfang noch sehr oft lachen musste, konnte es mich im Laufe des Buches nicht mehr ganz so sehr mitreißen. Der Polizist Regence Hook ist der ausgenommene Bösewicht der Geschichte; allerdings war er für mich einfach zu überzeichnet und zu sehr der „klassische Bösewicht“; Hooke stellt der Mutter von Squib nach und möchte sie unbedingt ins Bett kriegen; diese zeigt aber keinerlei Interesse an ihm und macht das Hooke auch deutlich; trotzdem lässt Hooke nicht locker und verliert sich in diversen Vergewaltigungsfantasien, was für mich einfach drüber war. Auch stagnierte das Fortschreiten der Handlung hin und wieder etwas; es gab viele Rückblicke, die für mich aber nur bedingt einen Mehrwert für die Haupthandlung hatten und ich hätte mir generell ein bisschen mehr Tempo gewünscht. Squib mochte ich aber das ganze Buch über sehr gerne und auch Vern war schon ein cooler Charakter. Alles in allem also ein unterhaltsames Buch, was für mich aber durchaus auch seine Schwächen hatte..ich hatte mir definitiv mehr davon erhofft. Wer auf fluchende und Wodkatrinkende Drachen steht und mit derber Sprache und überzeichneten Charakteren keine Probleme hat, dem kann ich das Buch empfehlen. Ich bin mittelmäßig begeistert und vergebe 3 Sterne .

  • die2Lesezeichen

    aus Norddeutschland

    5/5

    07.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Brutal, Brutaler - HighFire

    Es ist auf gar keinen Fall ein Buch für Teenager, eventuell eher für junge Erwachsene oder Älter. Das Werk ist brutal, sexisitisch und zum Teil auch verstörend. Das Einzig (für mich) unterhaltende ist der anhaltende Sarkasmus, der einen doch ab und an zum Schmunzeln bringen kann. Allerdings ist das auch das Einzige gewesen, was mich hat weiterlesen lassen. Ich hatte mir eine witzigere Story erhofft und habe was total Anderes bekommen, was nicht so meinen Geschmack getroffen hat. Jeder einzelne Charakter hat einen Schuss weg… entweder sie sind depressiv oder einfach nur richtiger narzisstische Psychopathen. Eins muss man dem Autor lassen, die Charaktere hat er gut und authentisch darstellen können, allesamt total unsympathisch und verstörend. Um die so darstellen zu können, gehört schon eine Menge Arbeit. Wie ihr oben schon entnehmen konntet, war HighFire zu 100 % nicht mein Buch. Aufgrund des brutalen Inhaltes und der verstöhrenden Charaktere musste ich öfters eine Pause einlegen, um das Gelesen zu verarbeiten. HighFire ist eher etwas für Leser, die auf erwachsene düstere Fantasy Krimi-Thriller stehen und so leicht nichts aus der Fassung bringt. Was ich aber an dieser Stelle doch noch loben muss, ist dass Colfer zum Ausgleich der Gewaltszenen ziemlich guten schwarzen Humor eingebaut hat, der einige Situationen aufgelockert hat.

  • Christin von Hertzklecks

    5/5

    22.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    König der Lüfte? Das war einmal ...

    Es geht hier nicht darum Drachen auf möglichst ruhmreiche Weise darzustellen. Vielmehr um gefallene Wesen, die über die Stränge geschlagen und alles verloren haben. Um Einsamkeit und den Hass, begangene Taten auf andere Menschen zu übertragen. Aber so einfach, so schwarz/weiß ist es eben nicht. Die Handlung hat etwas chaotisches an sich. Sie ist brutal, schonungslos und nichts für zarte Ohren. Denn Halleluja, können die Herrschaften fluchen und schimpfen. Vor allem ein gewisser Mann sorgt für Bombenstimmung und die nötige Action. Denn statt mit Mistgabeln, wird mit Granaten geworfen, mit Gewehren geschossen und mit Messern hantiert. Dieser Herr ist ein so gnadenloser Killer, dass er Vern, Squib und mir definitiv ein großes Abenteuer beschert hat. Fazit: »Highfire – König der Lüfte« von Eoin Colfer hat mir jede Menge Unterhaltung und Action beschert. Ich glaube, dass die Geschichte definitiv Geschmackssache ist. Denn die Sprache ist derb, die Charaktere kantig und die Handlung wenig ruhmreich. Vielmehr geht es um einen gefallenen Drachen, um Freundschaft und einen Killer, der für Bombenstimmung sorgt. Mir hat es richtig gut gefallen!

  • Bewertung

    aus Neukieritzsch

    5/5

    09.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Genau meins

    Da steht Drachen und der Klappentext hat noch wahnsnnig neugierig gemacht, weswegen ich auch recht schnell zum Buch gegriffen habe. Ich war mir zu Beginn bwum Lesen etwas unsicher, aber ich gestehe, dass ich es wirklich mochte. Squib und Vern sind schon ziemlich klasse, aber man muss die Art, wie das Buch geschrieben ist echt mögen. Inhaltlich haben wir es mit Everett "Squib" Moreau zu tun. Seines Zeichens Halbweise und halber Gauner. Als er beschließt ein ganzer zu werden, gerät in eine ziemlich bescheidene Lage, in der auch Vern eine Rolle spielt. Nun arbeitet Squib aushilfsweise für Vern, der eigentlich keine Menschen mag und den jungen töten wollte. Ein Problem geklärt, bleibt aber noch ein weiteres. Nämlich der zweite Teil der oben erwähnten bescheidenen Lage, welcher mit einem korrupten Polizisten zusammenhängt, der es auf Squib abgesehen hat. Action und derbe Sprüche gibt es in "Highfire" mehr als genug, was für mich auch mit den Unterhaltungsfaktor ausgemacht hat. Ich hab mich stellenweise köstlich amüsiert und auch die Spannung kam für mich nicht zu kurz. Es war nicht durchgängig konstant gut, aber ich für meinen Teil hatte eine tolle Zeit in den Bayous von Louisiana. Squib ist manchmal etwas einfältig, aber ich mochte ihn echt gern. Sehr sympathisch auf jeden Fall. Vern trinkt, ist fernsehsüchtig und mürrisch. Wenn ihn das nicht menschlich macht, weiß ich auch nicht. Sein Hass auf die Menschen ist absolut berechtigt, schließlich haben die dafür gesorgt, dass er der letzte seiner Art ist. Mega fand ich die Vorstellung, dass er Flashdance Shirts trägt. Absolut gelungen. Fazit Ich würde dieses Buch eher im oberen Jugendbereich ansehen, einfach aufgrund der doch ziemlich derben Ausdrucksweise, welche sich durchs ganze Buch zieht. Ich hab mich gut unterhalten gefühlt und das richtige Mass Spannung war auch da. Von mir gibt es am Ende 4,5 Sterne für Verne, Squib und die Sümpfe Louisianas. Ich rate definitiv zur Leseprobe, denn wenn man den Anfang mag, kommt man auch mit dem Rest klar und amüsiert sich königlich.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (12)

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