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Band 2

Horvath und die verschwundenen Schüler Des Lehrers zweiter Fall | Nominiert für den Victor Crime Award

Aus der Reihe Lehrer Horvath ermittelt
2

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.08.2021

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

19/12,5/1,7 cm

Gewicht

303 g

Farbe

Kiwi / Schwarz

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-52548-7

Beschreibung

Rezension

"Marc Hofmann schreibt unterhaltsam, geistreich und witzig. Das macht die Lektüre zum großen Vergnügen." Badische Zeitung 202108

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.08.2021

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

19/12,5/1,7 cm

Gewicht

303 g

Farbe

Kiwi / Schwarz

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-52548-7

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„Horvath und die verschwundene…

zauberblume aus Altdorf am 20.10.2021

Bewertungsnummer: 2753106

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Horvath und die verschwundenen Schüler“ aus der Feder des Autors Marc Hofmann, ist der zweite Fall des Lehrers. Und ich muss sagen, es ist ja wieder einiges los. Der Inhalt: Gymnasiallehrer Gregor Horvath begleitet seine 11. Klasse auf der Fahrt in eine abgelegene Schwarzwaldhütte – und während der ersten Nacht verschwindet ein Schüler spurlos. Bei der Befragung der Gruppe legt Horvath ein explosives Gemisch aus Mobbing, hormonellem Aufruhr, Eifersucht und pubertärem Irrsinn offen. Als auch noch zwielichtige Gestalten in der Nähe der Hütte gesichtet werden, holt Horvath die Kripobeamtin Betty zu Hilfe. Leider verschwindet gleich darauf eine weitere Schülerin… Einfach wieder spitze! Der Autor hat einen eigenen Schreibstil, der mich aber auch total begeistert. Von Anfang an nimmt mich diese spannende Geschichte, die während des Lesens nicht nur einmals für Gänsehaufeeling, gefangen. Horvath ist schon ein ganz besonderer Protagonist, und er entwickelt ja immer seine eigenen Strategien um die Fälle zu lösen. Langweilig wird es mit ihm keine Sekunde. Und die abgelegene Hütte mitten im pechschwarzen Wald tut ihr übriges. Horvath hat ja die Meute eigentlich unter Kontrolle, bis der erste Schüler verschwindet. Er holt sich Unterstützung von einer Polizistin, die aus seiner Sicht mehr für ihn sein könnte. Ab und an hatte ich jedoch auch ein Grinsen im Gesicht. Und während des Lesens hatte ich einfach wunderbare Bilder vor meinem inneren Auge. Ein toller Krimi, der einen großartigen Spannungsbogen hat, und der so manche Überraschung bereithält. Gerne vergebe ich für dieses herrliche Lesevergnügen 5 Sterne. Das Cover sticht – bei der Farbwahl – natürlich sofort ins Auge.

„Horvath und die verschwundene…

zauberblume aus Altdorf am 20.10.2021
Bewertungsnummer: 2753106
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Horvath und die verschwundenen Schüler“ aus der Feder des Autors Marc Hofmann, ist der zweite Fall des Lehrers. Und ich muss sagen, es ist ja wieder einiges los. Der Inhalt: Gymnasiallehrer Gregor Horvath begleitet seine 11. Klasse auf der Fahrt in eine abgelegene Schwarzwaldhütte – und während der ersten Nacht verschwindet ein Schüler spurlos. Bei der Befragung der Gruppe legt Horvath ein explosives Gemisch aus Mobbing, hormonellem Aufruhr, Eifersucht und pubertärem Irrsinn offen. Als auch noch zwielichtige Gestalten in der Nähe der Hütte gesichtet werden, holt Horvath die Kripobeamtin Betty zu Hilfe. Leider verschwindet gleich darauf eine weitere Schülerin… Einfach wieder spitze! Der Autor hat einen eigenen Schreibstil, der mich aber auch total begeistert. Von Anfang an nimmt mich diese spannende Geschichte, die während des Lesens nicht nur einmals für Gänsehaufeeling, gefangen. Horvath ist schon ein ganz besonderer Protagonist, und er entwickelt ja immer seine eigenen Strategien um die Fälle zu lösen. Langweilig wird es mit ihm keine Sekunde. Und die abgelegene Hütte mitten im pechschwarzen Wald tut ihr übriges. Horvath hat ja die Meute eigentlich unter Kontrolle, bis der erste Schüler verschwindet. Er holt sich Unterstützung von einer Polizistin, die aus seiner Sicht mehr für ihn sein könnte. Ab und an hatte ich jedoch auch ein Grinsen im Gesicht. Und während des Lesens hatte ich einfach wunderbare Bilder vor meinem inneren Auge. Ein toller Krimi, der einen großartigen Spannungsbogen hat, und der so manche Überraschung bereithält. Gerne vergebe ich für dieses herrliche Lesevergnügen 5 Sterne. Das Cover sticht – bei der Farbwahl – natürlich sofort ins Auge.

leider nicht so gut wie Band 1

Booksandcatsde am 25.09.2021

Bewertungsnummer: 1574002

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Band 1 „Der Mathelehrer und der Tod“ hat mir richtig gut gefallen. Ich habe mir kurzweiligen Lesegenuss gewünscht, gepaart mit Anekdoten aus dem Unterricht bzw. der Schule. Spannung und einen guten, sinnvollen Abschluss. Einen etwas schrulligen, aber eigenwilligen Ermittler, der mich aber letzten Endes als Lehrer und als Detektiv überzeugt. Und was soll ich sagen: Das habe ich alles bekommen. Ich mochte Horvarth von der ersten Sekunde an. Er ist intelligent, gut gekleidet (zumindest in seinen Augen), mit einem exzellenten Musikgeschmack (wer kann es ihm teilweise verdenken?) und einem realistischen Blick auf Schule und Unterricht (zumindest in meinen Augen). Diese Sachen haben jedoch in Band 1 einen höheren Stellenwert als in Band 2. Bei meiner Bewertung des ersten Bandes habe ich einen halben Stern abgezogen, da es zwischenzeitlich für mein Verständnis ein wenig unrealistisch zuging. In Band 2 war das leider vermehrt der Fall. Hier gibt es so viele Situationen und Momente, die ich nicht nachvollziehen konnte. Ich habe tatsächlich vor allem weitergelesen, da ich Betty „wiedersehen“ wollte und mich die Schüler und ihre Verhaltensweisen wie auch schon in Band 1 sehr gut unterhalten konnten/haben. Die Auflösung fand ich leider sehr abenteuerlich und teils auch abwegig. Dieses Mal stand der Fall mehr im Vordergrund als in Band 1 und weniger Horvarth selbst. Das war so in Ordnung, denn trotz allem erfährt der Leser weiterhin Details aus Horvarths Leben und erlebt auch mit, wie es in seinem Inneren aussieht. Ich mochte erneut die Stellen mit und rund um die Schüler, was natürlich auch daran liegt, dass ich beim Insiderwissen mitreden kann und mich dieses natürlich möglicherweise noch mehr unterhält als „Nichtlehrer“. Ich kam jedoch mit der Geschichte bzw. mit dem Fall dieses Mal nicht so gut zurecht. Das war mir doch zu viel und ich konnte das Ganze nicht wirklich nachvollziehen. Schade. Ich hoffe trotz allem, dass es einen weiteren Band geben wird, der jedoch mit einem mitreißenderen und für mich realistischeren Fall aufwartet.

leider nicht so gut wie Band 1

Booksandcatsde am 25.09.2021
Bewertungsnummer: 1574002
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Band 1 „Der Mathelehrer und der Tod“ hat mir richtig gut gefallen. Ich habe mir kurzweiligen Lesegenuss gewünscht, gepaart mit Anekdoten aus dem Unterricht bzw. der Schule. Spannung und einen guten, sinnvollen Abschluss. Einen etwas schrulligen, aber eigenwilligen Ermittler, der mich aber letzten Endes als Lehrer und als Detektiv überzeugt. Und was soll ich sagen: Das habe ich alles bekommen. Ich mochte Horvarth von der ersten Sekunde an. Er ist intelligent, gut gekleidet (zumindest in seinen Augen), mit einem exzellenten Musikgeschmack (wer kann es ihm teilweise verdenken?) und einem realistischen Blick auf Schule und Unterricht (zumindest in meinen Augen). Diese Sachen haben jedoch in Band 1 einen höheren Stellenwert als in Band 2. Bei meiner Bewertung des ersten Bandes habe ich einen halben Stern abgezogen, da es zwischenzeitlich für mein Verständnis ein wenig unrealistisch zuging. In Band 2 war das leider vermehrt der Fall. Hier gibt es so viele Situationen und Momente, die ich nicht nachvollziehen konnte. Ich habe tatsächlich vor allem weitergelesen, da ich Betty „wiedersehen“ wollte und mich die Schüler und ihre Verhaltensweisen wie auch schon in Band 1 sehr gut unterhalten konnten/haben. Die Auflösung fand ich leider sehr abenteuerlich und teils auch abwegig. Dieses Mal stand der Fall mehr im Vordergrund als in Band 1 und weniger Horvarth selbst. Das war so in Ordnung, denn trotz allem erfährt der Leser weiterhin Details aus Horvarths Leben und erlebt auch mit, wie es in seinem Inneren aussieht. Ich mochte erneut die Stellen mit und rund um die Schüler, was natürlich auch daran liegt, dass ich beim Insiderwissen mitreden kann und mich dieses natürlich möglicherweise noch mehr unterhält als „Nichtlehrer“. Ich kam jedoch mit der Geschichte bzw. mit dem Fall dieses Mal nicht so gut zurecht. Das war mir doch zu viel und ich konnte das Ganze nicht wirklich nachvollziehen. Schade. Ich hoffe trotz allem, dass es einen weiteren Band geben wird, der jedoch mit einem mitreißenderen und für mich realistischeren Fall aufwartet.

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Horvath und die verschwundenen Schüler

von Marc Hofmann

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