• Produktbild: Das Buch eines Sommers

Das Buch eines Sommers Das Leben, das zu uns passt und uns erfüllt — Werde, der du bist

Aus der Reihe detebe
147

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.09.2020

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/2 cm

Gewicht

271 g

Farbe

Elfenbein / Grün

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-07150-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.09.2020

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/2 cm

Gewicht

271 g

Farbe

Elfenbein / Grün

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-07150-4

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truepages UG (haftungsbeschränkt)
Westermühlstrasse 29
80469 München
DE
info@truepages.de

Herstelleradresse

Diogenes Verlag AG
Sprecherstrasse 8
8032 Zürich
CH
info@diogenes.ch

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  • Bewertung

    aus Königsfeld

    5/5

    22.06.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine schöne Auszeit, um den Alltagsstress zu entfliehen!

    Eigentlich wollte Nicolas immer schon Schriftsteller werden wie sein Onkel. Doch nach dem Tod des Vaters muss er die elterliche Firma übernehmen und aus Pflichtbewusstsein kniet er sich in die Arbeit. Als allerdings sein Onkel stirbt, sieht sich Nicolas in der Pflicht ihn zu begraben und ausgerechnet dieser letzte Dienst inspiriert ihn dazu, die Arbeit ruhen zu lassen, um sich selbst endlich besser kennen zu lernen. Bas Kasts erster Roman ist unglaublich mitfühlend und gleichzeitig mit leichter Feder geschrieben. Die Geschichte hat mich immer wieder zum Nachdenken darüber angeregt, worauf es im Leben eigentlich wirklich ankommt. Ich glaube, das Buch ist eine gute Empfehlung für Menschen die viel Zeit auf der Arbeit verbringen. Die es kennen, morgens bei Dunkelheit und Abends, wenn es wieder dunkel ist nachhause kommen.

  • Bewertung

    aus Friedberg

    5/5

    18.03.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Selbstfindungsroman mit Schwächen

    "Das Buch eines Sommers" von Bas Kast handelt von Nicolas, Chef einer großen Firma, Ehemann und Vater, gefangen im stressigen, wenig erfüllenden Alltag. Zu Beginn gibt uns der Ich-Erzähler einen Rückblick auf "einen Sommer vor langer Zeit" : Nicolas hat gerade sein Abitur bestanden, glücklich ist er jedoch nicht, denn seine große Liebe verlässt ihn für ein Studium am anderen Ende der Welt. Stattdessen verbringt er den Sommer mit seinem Onkel Valentin, einem erfolgreichen Schriftsteller. Er erzählt ihm viel über das Leben, wie wichtig es ist, seinen Träumen zu folgen... "Viele Sommer später..." kam es doch anders, als sein Onkel es sich für Nicolas gewünscht hätte. Er hat die Firma seines Vaters übernommen und ist gefangen in all den Verpflichtungen, die ihn nicht erfüllen. Auch seiner Frau und seinem Sohn wird er nicht wirklich gerecht. Ein überraschender Anruf wirft ihn vollkommen aus der Bahn. Sein Onkel ist verstorben. Eine Reise zur Villa seines Onkels kann ihm die Augen öffnen und verhilft ihm dazu, doch wieder etwas mehr "er selbst" zu werden. Romane, aus denen man etwas fürs eigene Leben ziehen kann, erachte ich grundsätzlich für eine gute Sache und lese ich sehr gern. Auch "das Buch eines Sommers" bietet gute Ansätze, war mir insgesamt aber etwas zu oberflächlich. Der Apell, mehr das zu tun, was einen wirklich glücklich macht, ist natürlich richtig und wichtig, aber wirklich Neues und überraschendes hat mir das Buch nicht aufgezeigt. Es ist dennoch ansprechend geschrieben und lässt sich flüssig durchlesen. Eine leichte Lektüre für laue Sommerabende (oder natürlich auch für einen Herbstnachmittag mit heißer Schokolade.)

  • Sandra von Siebenthal

    aus Romanshorn

    5/5

    21.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lebe ich wirklich MEIN Leben?

    „Was an ihm war es, das mich so faszinierte? War es die schlichte Tatsache, dass er Schriftsteller war und ich das damals selbst auch so gern werden wollte? In jungen Jahren war es klar: Nicolas wollte Schriftsteller werden wie sein skurriler Onkel, der von seinem Vater belächelt, von ihm verehrt wurde. Als er nach dem Abi quasi die Welt offen hatte, auf Reisen gehen wollte, versank er im Liebeskummer und die Reise führte ihn schliesslich zu seinem Onkel aufs Land, wo er einen Sommer verbrachte. Schriftsteller wird er dann doch nicht, sondern er übernimmt pflichtbewusst das Geschäft seines Vaters, heiratet, wird Vater, wenn auch ein durch die Arbeitslast eher abwesender. Auch die Liebe läuft mehr nebenher, ist Nicolas doch hauptsächlich damit beschäftigt, das Familienunternehmen erfolgreich zu führen. Plötzlich klingelt das Telefon, seine Frau: Valentin ist gestorben. Die kleine Familie bricht auf, um sich vor Ort um die Beerdigung und andere Formalitäten zu kümmern. Aus dieser Reise wird für Nicolas eine Reise zu sich selber. Ist er wirklich der geworden, der er sein will? Hat er seinen Traum verraten? Ihm fällt auf, dass er in den letzten Jahren nur noch durchs Leben gehetzt ist. „Wer oder was hetzte mich eigentlich? Woher kam dieser Drang, jeden Moment bloss so schnell wie möglich hinter mich bringen zu müssen, nur, um zum nächsten Moment zu eilen, als würde dieser das grosse Glück für mich bereithalten?“ Doch: Hatte er eine Wahl gehabt? Wirklich? Wie viel an eigenen Idealen und Wünschen steckt in seinem jetzigen Leben? Ist das, was er führt, ein gelungenes Leben? Nach seinem sehr erfolgreichen Sachbuch „Der Ernährungskompass“ ist „Das Buch eines Sommers“ Bas Kasts erster Roman und: Es ist ihm damit ein grossartiges Buch gelungen. Bas Kast erzählt sehr fein und leise die Geschichte eines Mannes, der sicher selber wieder finden muss, weil er sich vor Jahren von sich entfernt hat – ohne dies selber zu merken. Es ist eine Geschichte einer Liebe, die Geschichte vom Erfolg, aber auch eine Geschichte über Verlust und Aufgabe. Nie wird psychologisiert, nie moralisiert, nie über Gebühr philosophiert, es wird erzählt. Und in diesem Erzählen wird der Leser mitgenommen auf eine Reise – im besten Fall auch zu sich selber. Fazit: Ein wunderbares Buch, das einen an die Hand nimmt und auf eine Reise mitnimmt, die im besten Fall zu einem selber führt. Sehr empfehlenswert.

  • Bewertung

    aus Klagenfurt am Wörthersee

    5/5

    11.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Buch zum Nachdenken

    Es ist ein Buch über einen jungen Mann, einem erfolgreichen Unternehmer, der die Firma seines Vaters erbt, sich verpflichtet fühlt, sie weiterzuführen, damit jedoch nie wirklich glücklich ist. So richtig bewusst wird ihm das jedoch erst, als sein Onkel Valentin stirbt, zu dem er eine sehr gute Verbindung hatte, und er dessen Villa im schönen Süden erbt. Diese Villa verbindet Nicolas mit Erinnerungen Nach seinem Abitur, als er das erste Mal mit seinem Onkel dorthin gefahren ist, über gemeinsames Philosophieren und darüber, dass sein Onkel versucht hat, seinen Blick auf die Welt zu öffnen und das wesentliche nicht aus den Augen zu lassen. Seinen ursprünglichen Traum, Schriftsteller zu werden, nimmt Nicolas wieder in den Blick, als er mit seiner Familie in der Villa weilt, um sich um den Verkauf der Villa, die Beerdigung des Onkels etc. zu kümmern und eben diese Erinnerungen wieder hochkommen. Der Autor erzählt die Geschichte in einer wunderbar leichten Sprache mit viele Details und unglaublich viel Tiefgang in die Gedankenwelt des Protagonisten. Ein Hineinfühlen in die Protagonisten fällt nicht schwer, jedoch fehlt in manchen Szenen etwas Tiefe und es wirkt hin und wieder oberflächlich behandelt. Alles in allem jedoch ein Buch, das sich leicht lesen lässt und auch zum Nachdenken über den Sinn des Lebens, oder eben die wichtigen Sachen im Leben, anregt.

  • Bewertung

    aus Neu Wulmstorf

    5/5

    11.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Dem eigenen Leben einen Sinn geben

    Inhalt: Schon als Kind hatte Nicolas den Traum Schriftsteller zu werden, so wie sein berühmter Onkel Valentin. Er bewunderte seinen Onkel zutiefst, denn dieser war stets gelassen und voller Zuversicht. Nicolas selbst hat seinen Traum jedoch viel zu früh aufgegeben und steigt eines Tages in das Pharmaunternehmen seines Vaters ein. Von da an, führt er ein Leben voller Zwänge und Stress. Es stellt sich eine chronische Unzufriedenheit bei ihm ein, die sich auch auf seine Frau und den gemeinsamen Sohn auswirkt. Als Onkel Valentin stirbt, verliert Nicolas den einzigen Menschen, der an ihn geglaubt hat. Der Verlust erweist sich aber schon bald als Rettung und Nicolas erkennt die Chance für einen Neuanfang. Wird er diese Chance ergreifen, und endlich der werden, der er ist? „Das Buch eines Sommers“ wurde von Bas Kast geschrieben, Autor des Weltbestsellers „Der Ernährungskompass“. Meine Meinung: Die Geschichte ist ein gutes Beispiel dafür, wie es im Leben laufen könnte, wenn man sich auf dem Weg zu sich selbst macht. Der beschriebene Lebensweg von Nicolas lässt sich sicherlich nicht verallgemeinern, denn jeder Mensch hat andere Muster nach denen er lebt und auch andere Ziele. Außerdem ist es für viele Menschen nicht so einfach aus den jeweiligen Mustern auszubrechen. Genau wie Nicolas tun wir uns oft schwer damit etwas zu verändern. In dem Buch findet man diesbezüglich viele lebensphilosophische Ratschläge und kleine Geschichten mit wachrüttelnden Botschaften. Nicolas selbst begibt sich auf phantasievolle Reisen ins Unterbewusstsein bei denen ihm „Christopher“ - die Romanfigur seines Onkels begegnet. Mir persönlich haben die Gespräche und Sichtweisen der beiden sehr gefallen und ich konnte einige Erkenntnisse gewinnen. Auch wenn vieles nicht neu für mich gewesen ist, wurde ich dennoch zum Nachdenken angeregt. Fazit: Eine schöne Geschichte und Ratgeber zugleich. Da es um den Traum geht, Schriftsteller zu werden, könnte ich mir das Buch auch gut für angehende Schriftsteller vorstellen, die an sich selbst zweifeln.

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