Produktbild: Respekt geht anders
Band 6399

Respekt geht anders Betrachtungen über unser zerstrittenes Land

Aus der Reihe Beck Paperback
5

14,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.10.2020

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

174

Maße (L/B/H)

20,5/12,4/1,7 cm

Gewicht

225 g

Farbe

Lichtgrau / Terracotta

Auflage

4

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-75486-9

Beschreibung

Rezension

"Höchst aktuell und wichtig () Dass sie auch Einwände herausfordert, Fragen, lässt die Wirkung des Buches umso lebendiger werden.

Neues Deutschland, Irmtraud Gutschke

"Sehr lesenswertes Buch.

ZDF, Markus Lanz

"Plädoyer, das zum Nachdenken anregt.

Radio-Journal

"Kluge und mutige Betrachtungen.

Thüringer Allgemeine, Arndt D. Schumann

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.10.2020

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

174

Maße (L/B/H)

20,5/12,4/1,7 cm

Gewicht

225 g

Farbe

Lichtgrau / Terracotta

Auflage

4

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-75486-9

Herstelleradresse

C.H. Beck
Wilhelmstrasse 9
80801 München
DE

Email: produktsicherheit@beck.de

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  • Bewertung

    5/5

    25.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Sprich mir aus der Seele

    Wunderbar geschrieben und scharfsinnig aufgearbeitet. Dieses Buch spricht mir aus der Seele und erfasst die wahren Probleme unser Zeit und der Gesellschaft. Jeder kann daraus für sich etwas mitnehmen und macht das Miteinander vielleicht etwas besser.

  • Bewertung

    aus Warstein

    5/5

    23.11.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Wiedereinmal einnmal ein wichtiger Beitrag zu differenzierten Meinungsfindung

    Wiedereinmal ein höchst lesenswertes Buch von Frau Krone-Schmalz. Insbesonderen durch die differenzierte Sichtweise auf die verschiedenen Problemen unserer aktuellen Situation und der jüngeren Vergangenheit. Für diejenigen sehr empfehlenswert, die sich in ihrer Meinung weiterentwickeln möchten und nicht Einbahnstraßendenken bevorzugen.

  • ws

    aus Markdorf

    5/5

    08.11.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Weniger 'Entweder - Oder',…

    Weniger 'Entweder - Oder', 'Gut' gegen 'Böse'. Stattdessen mehr Sachlichkeit und Hirn einschalten... Gabriele Krone-Schmalz hat bereits einige sehr lesens- und bedenkenswerte (nicht zu verwechseln mit bedenkliche!) Bücher veröffentlicht. In diesem Buch verfolgt die Autorin das vorherrschende 'Schwarz-Weiß'-, das 'Gut-Böse-Schubladen'-Denken in allen Bereichen. Sie zeigt dann auch auf, wie eine sachliche Auseinandersetzung, die als Ergebnis keinen grandiosen Sieger und damit zwangsläufig einen ebenso grandiosen Verlierer hervorbringt, geführt werden kann. Geführt werden sollte. Die ersten beiden Vorlesungen, die Bernd Lucke, seines Zeichens Professor für Makroökonomie an der Universität Hamburg, konnte nach seiner Rückkehr in den Universitätsbetrieb seine ersten beiden Vorlesungen im Jahr 2019 wegen Störungen nicht halten. Er wurde wüst beschimpft, körperlich bedrängt und am Reden gehindert. Wobei festzuhalten ist, dass die 2013 von ihm mitbegründete AfD eine vornehmlich Euro-kritische Partei war. Lucke hatte jedoch schon im Jahr 2015 seinen Austritt aus der AfD bekannt gegeben. Mit der Begründung, er wolle nicht als bürgerliches Aushängeschild für politische Vorstellungen missbraucht werden, die er aus tiefer Überzeugung ablehne. Dazu gehörten islamfeindliche und ausländerfeindliche Ansichten sowie eine antiwestliche, prorussische Außenpolitik. Er bedauerte, zu spät erkannt zu haben, wie zunehmend Mitglieder in die Partei drängten, die die AfD zu einer Protest- und Wutbürgerpartei umgestalten wollten und die ‚Systemfrage‘ bezüglich der parlamentarischen Demokratie stellten. Man beachte hier die zeitliche Reihenfolge... Die massiven Störungen von Seiten einiger Studenten waren demnach reichlich hirn- und respektlos. Auf die grundsätzliche 'Verteufelung' von PKWs von hervorragend energieeffizienten modernen Dieselmotoren (Schublade 'Böse') angetrieben und den in den Himmel der Mobilität hochgehobenen, vom Staat finanziell massiv geförderten Elektro-Autos (Schublade 'Gut') geht die Autorin ein. Wobei Sie mit unbestreitbaren Argumenten auf die negativen Effekte sowohl der Dieselfahrzeuge, aber ebenso die der E-Autos eingeht. Oder Russland (Schublade 'Böse') gegenüber den USA (Schublade 'Gut', soweit man die letzten vier Jahre Trumpismus aussen vor lässt)? Hier erinnert Gabriele Krone-Schmalz an den 19523 von der CIA in Co-Operation mit dem britischen Geheimdienst MI6 initiierten Sturz des demokratisch gewählten Premier im Iran, Mohammed Mossadegh. An den ein Jahr später gestürzten Präsidenten von Guatemala, Jacobo Árbenz Guzmán, der es gewagt hatte, die Plantagen der US-amerikanischen United Fruit Company zu verstaatlichen. 1960 der vom CIA in Zusammenarbeit mit dem belgischen Geheimdienst initiierten Sturz und der etwas später im Wissen wenn nicht gar auf Anordnung des US-Präsidenten Dwight D. Eisenhower erfolgten Ermordung von Patrice Lumumba im Kongo. Zur Information: Die heutige Demokratische Republik Kongo war belgische Kolonie, von der Fläche her fast 74mal so gross wie Belgien, aber faktisch im Privatbesitz des damaligen belgischen Königs Leopold II. Der den Kongo mit äusserster Brutalität ausbeuten liess. Also USA = 'Gut', Russland = 'Böse'? E-Autos = 'Gut', Diesel = 'Böse'? Und so weiter. Was steht auf dem Buchrücken? "Ein leidenschaftliches Plädoyer für mehr Streitkultur, das zum Nachdenken anregt, ob es nicht auch anders geht: ruhiger, gelassener, selbstkritischer, kurz: respektvoller. Respektvoll streiten, das wär's doch!" Doch, das wär's!!

  • Wedma

    5/5

    19.11.2020

    eBook (PDF)

    Sehr lesenswertes Buch, das man sich nicht entgehen lassen sollte.

    Frau Krone-Schmal spricht in diesem Buch viele akuten Themen an, zeigt geistreich wie charmant, was seit einigen Jahren im öffentlichen Diskurs hierzulange schiefläuft. Klappentext beschreibt den Inhalt sehr treffend: „Die Welt steht vor großen Herausforderungen. Stoff genug für erregte Debatten. Doch wie wollen wir sie führen? Respektvoll? Konstruktiv? Hart in der Sache, aber versöhnlich im Ton? Besser wäre es, gerade auch für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft und die Stabilität unserer Demokratie. Stattdessen herrscht viel zu oft das «Entweder-oder» und nicht das «Sowohl-als-auch». Es wird überspitzt, es wird Panik geschürt, es wird die Würde des Andersdenkenden verletzt, und jeder kann zwar alles sagen, muss sich aber im Anschluss von denen beschimpfen und bedrohen lassen, die nicht seiner Meinung sind. Wie wäre es, nach Gemeinsamkeiten zu suchen, statt aufeinander rumzuhacken, Kompromisse zu würdigen, statt auf Maximalforderungen zu beharren und sich einen Blick dafür zu bewahren, wieviel auch gut läuft in Deutschland? Gelassenheit ist eine anmutige Form des Selbstbewusstseins, das wusste schon Marie von Ebner-Eschenbach. Und wer wäre nicht gern selbstbewusst?“ Die Psychologen sagen, wenn einem das Problem bewusst wird, wenn es klar vor Augen steht, dann ist die Lösung nicht mehr weit. Und gerade dafür ist dieses Buch gut: für Einsteiger ein Augenöffner, für Fortgeschrittene, die auch eigene Beispiele aus dem Leben zu den im Buch besprochenen Themen nennen können und evtl. die Dinge ähnlich sehen, ein bereichernder Lesestoff. Der Anfang ist stark, und es geht dann auch so weiter. Jedes Kapitel, ob „Hysterikerland“, „Die Würde des Andersdenkenden“ oder „Die Aufmerksamkeitshändler“ hat seine Highlights, treffende, reichhaltige Gedanken, Denkanstöße, die man am besten im Freundes- und Bekanntenkreis ausdiskutieren sollte. Man muss sich unbedingt mit diesen Themen befassen. Frau Krone-Schmalz spricht mit viel Fingerspitzengefühl diese Dinge an (für mehr Details s. Inhaltsverzeichnis.), die gesagt werden müssen, damit diese der Gegenstand der Debatte und des Umdenkens werden und evtl., hoffentlich, eine Besserung eintreten kann. Bleiben wir doch optimistisch. Auch im postdemokratischen Zeitalter ist Platz und Möglichkeit zur Besserung, wenn man sich nicht gedanken- und willenlos in die entgegengesetzte Richtung treiben lässt. Am Anfang des letzten Kapitels liest man: „Frieden ist kein Geschenk, weder der Frieden, der den Gegensatz zu Krieg darstellt, noch sozialer und gesellschaftlicher Frieden. Frieden, ganz gleich welcher Art, ist harte Arbeit.“ Wie wahr. Das sollte man sich jeden Tag vor Augen führen. Auch die Politiker, die hier effektiv und unmittelbar zum Frieden beitragen könnten. Und ganz am Schluss: „Streit im Sinne von Streitkultur ist etwas durch und durch Konstruktives und hat nichts mit Ausgrenzung oder gar Vernichtung zu tun. Respektvoll streiten – das wär’s doch.“ Fazit: Ein sehr lesenswertes Buch, das man sich nicht entgehen lassen sollte. P.S. Wer nicht genug bekommt, liest „Meinungsunfreiheit“ von Wolfgang Kubicki. In vielen Aspekten ähneln sich die Aussagen der Autoren, insb. was die Hysterie, die Meinungen abseits vom vorgegebenen Mainstream uvm. angeht.

  • Wedma

    5/5

    19.11.2020

    eBook (PDF)

    Frau Krone-Schmal spricht in…

    Frau Krone-Schmal spricht in diesem Buch viele akuten Themen an, zeigt geistreich wie charmant, was seit einigen Jahren im öffentlichen Diskurs hierzulange schiefläuft. Klappentext beschreibt den Inhalt sehr treffend. Die Psychologen sagen, wenn einem das Problem bewusst wird, wenn es klar vor Augen steht, dann ist die Lösung nicht mehr weit. Und gerade dafür ist dieses Buch gut: für Einsteiger ein Augenöffner, für Fortgeschrittene, die auch eigene Beispiele aus dem Leben zu den im Buch besprochenen Themen nennen können und evtl. die Dinge ähnlich sehen, ein bereichernder Lesestoff. Der Anfang ist stark, und es geht dann auch so weiter. Jedes Kapitel, ob „Hysterikerland“, „Die Würde des Andersdenkenden“ oder „Die Aufmerksamkeitshändler“ hat seine Highlights, treffende, reichhaltige Gedanken, Denkanstöße, die man am besten im Freundes- und Bekanntenkreis ausdiskutieren sollte. Man muss sich unbedingt mit diesen Themen befassen. Frau Krone-Schmalz spricht mit viel Fingerspitzengefühl diese Dinge an (für mehr Details s. Inhaltsverzeichnis.), die gesagt werden müssen, damit diese der Gegenstand der Debatte und des Umdenkens werden und evtl., hoffentlich, eine Besserung eintreten kann. Bleiben wir doch optimistisch. Auch im postdemokratischen Zeitalter ist Platz und Möglichkeit zur Besserung, wenn man sich nicht gedanken- und willenlos in die entgegengesetzte Richtung treiben lässt. Am Anfang des letzten Kapitels liest man: „Frieden ist kein Geschenk, weder der Frieden, der den Gegensatz zu Krieg darstellt, noch sozialer und gesellschaftlicher Frieden. Frieden, ganz gleich welcher Art, ist harte Arbeit.“ Wie wahr. Das sollte man sich jeden Tag vor Augen führen. Auch die Politiker, die hier effektiv und unmittelbar zum Frieden beitragen könnten. Und ganz am Schluss: „Streit im Sinne von Streitkultur ist etwas durch und durch Konstruktives und hat nichts mit Ausgrenzung oder gar Vernichtung zu tun. Respektvoll streiten – das wär’s doch.“ Fazit: Ein sehr lesenswertes Buch, das man sich nicht entgehen lassen sollte. P.S. Wer nicht genug bekommt, liest „Meinungsunfreiheit“ von Wolfgang Kubicki. In vielen Aspekten ähneln sich die Aussagen der Autoren, insb. was die Hysterie, die Meinungen abseits vom vorgegebenen Mainstream uvm. angeht.

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  • Jetzt mal ehrlich
    Entweder ... oder ...
    Hysterikerland
    Gut und Böse
    Die Würde des Andersdenkenden
    Jung und Alt
    Die Aufmerksamkeitshändler
    Und jetzt?