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Das Phantom der Oper Comic zum Musical

4

25,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

25.01.2022

Verlag

Panini

Seitenzahl

112

Maße (L/B/H)

29,7/19,8/1,7 cm

Gewicht

704 g

Farbe

Tabak / Mauve

Auflage

1

Originaltitel

The Phantom of the Opera

Übersetzt von

Michael Kunze

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7416-2000-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

25.01.2022

Verlag

Panini

Seitenzahl

112

Maße (L/B/H)

29,7/19,8/1,7 cm

Gewicht

704 g

Farbe

Tabak / Mauve

Auflage

1

Originaltitel

The Phantom of the Opera

Übersetzt von

Michael Kunze

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7416-2000-3

Herstelleradresse

Panini Verlags GmbH
Schloßstraße 76
70176 Stuttgart
DE

Email: gpsr@panini.de

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  • Endlose Seiten

    5/5

    05.04.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Macht dem Musical alle Ehre

    »Das Phantom der Oper« gibt es nun nicht nur als Roman, Musical und Film, sondern auch als Graphic Novel. Zu verdanken ist dies dem Roman- und Comic-Autor Cavan Scott. Bei seiner Adaption ging er von dem gleichnamigen Musical von Andrew Lloyd Webber aus, der sich wiederum an den Roman von Gaston Leroux anlehnte. Das Besondere an der Graphic Novel ist aber, dass der Librettist Michael Kunze die Worte nach dem Originallibretto ins Deutsche übertrug. »Das Phantom der Oper« kenne ich schon lange. Auch wenn ich den Roman von Gaston Leroux noch nicht gelesen habe, habe ich bereits die Verfilmung mit Emmy Rossum und Gerard Butler aus dem Jahr 2004 gesehen und mir mehrmals den Musical-Soundtrack angehört. Als ich dann gesehen habe, dass es die Geschichte des Phantoms auch als Comic geben wird, konnte ich mir das nicht entgehen lassen. Doch vor allem war ich neugierig, wie ein Musical als Comic umgesetzt wird. Im Mittelpunkt der Geschichte steht der Namensgeber des Comics, nämlich das Phantom der Oper. Dieser treibt seit einigen Jahren sein Unwesen in der Pariser Oper und versetzt dabei sowohl die Mitarbeiter:innen als auch die Besucher:innen in Angst und Schrecken. Doch das ist noch nicht alles. Der Operngeist lebt in den Katakomben, wo er nur sehr schwer zu finden ist. Außerdem beansprucht er stets die Loge Nr. 5 und fordert von den Besitzern der Oper ein monatliches Gehalt von 20.000 Franc. Wer seinen Forderungen nicht nachgeht und sie missachtet, muss mit Konsequenzen rechnen. Besondere Aufmerksamkeit widmet das Phantom aber der jungen Sängerin Christine Daaé. Sie ist die Tochter eines Geigers und denkt zunächst, das Phantom sei der Engel, von dem ihr Vater zu seinen Lebzeiten erzählt hat. Da das Phantom Gefühle für Christine zu haben scheint, setzt es alles darauf, die gesangliche Karriere der jungen Frau in dem Opernhaus voranzutreiben, koste es was es wolle. Hinzu kommt, dass das Phantom mit Christines Kindheitsfreund Raoul konkurrieren muss, was dem Phantom überhaupt nicht gefällt. Zu Beginn begleiten wir Raoul alias Vicomte de Chagny im Jahr 1905, als er an einer Versteigerung in der Pariser Oper teilnimmt. Als ihm Erinnerungen hochkommen, werden wir dreißig Jahre zurückversetzt, als es zu Raouls Begegnung mit Christine und dem Phantom kommt. Visuell wird dieser Zeitsprung sehr eindrucksvoll durch die Verwandlung des verstaubten und ins Grau getauchten Kronleuchters der Pariser Oper dargestellt. Anschließend beginnt die „eigentliche“ Geschichte und man wird Zeuge davon, dass es sehr wohl möglich ist, ein Musical in einen Comic zu verwandeln. An dieser Stelle beeindruckt der Spanier José María Beroy mit seinem Artwork und der Colorierung wie kein anderer. Die Zeichnungen sind detailreich und aufwendig gestaltet. Die farbenfrohen Panels unterstreichen das bunte Treiben in der Pariser Oper und man bekommt das Gefühl, mitten im Geschehen zu sein. Doch sobald es runter in die Katakomben geht, wird es düster und unheimlich, was das Wesen des Phantoms nochmal akzentuiert. Am Ende des Comics erfreut uns José María Beroy mit einigen seiner Charakterentwürfe. Darüber hinaus wird ein Eindruck davon vermittelt, wie sich der Weg vom Libretto zur Zeichnung gestaltete und es gibt zusätzliche Informationen zu der Geschichte von »Das Phantom der Oper«. Fazit Cavan Scott und José María Beroy liefern mit »Das Phantom der Oper« eine wunderschöne Graphic Novel, die dem Musical von Andrew Lloyd Webber alle Ehre macht. Ich bin absolut begeistert und hoffe, dass noch weitere Musicals auf diese Art umgesetzt werden.

  • Meggie

    aus Mertesheim

    5/5

    28.03.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Unheimliches geht vor in der…

    Unheimliches geht vor in der Oper von Paris. Denn dort lebt das Phantom der Oper. Das Ensemble tritt jedoch trotzdem auf und auch sonst ist die Oper gut besucht. Doch das Phantom ist verliebt. Verliebt in Christine Daaé. Er glaubt nicht, dass Christine seine Gefühle erwidert, und doch versetzt er alle in Angst und Schrecken und fordert, dass Christine die Hauptrolle in der nächsten Inszenierung übernimmt. Doch auch das ist dem Phantom nicht genug und so entführt er Christine in die Katakomben unter der Oper. Leider habe ich bislang das Musical nicht gesehen, aber wenn sich mir die Gelegenheit bietet, werde ich dies nachholen. Denn die Geschichte um das Phantom der Oper und der schönen Opernsängerin Christine Daaé hat mich fasziniert. In wunderbar gezeichneten Panels wird eben diese Geschichte nun in Bildern erzählt. Und auch wenn ich mich erst daran gewöhnen musste, dass in der Graphic Novel "gesungen" wird. Da ich die Musik leider nicht kenne, konnte ich mir diese nun nicht im Kopf vorstellen, aber nach einigen Klicks im Internet habe ich mich nun auch in die wunderbare Musik verliebt. Die Geschichte ist faszinierend und zieht einem in den Bann. Ich fand es unheimlich interessant, wie das Phantom Mittel und Wege findet, alle in Angst zu versetzen und doch mit seiner Art eigenartig sympathisch zu wirken. Die Geschichte nun in gezeichneter Form zu erleben, ist wahrscheinlich noch mal ein kleines Highlight für alle, die die Story schon kennen. Für mich allerdings war es ein großes Highlight, da ich ohne Vorkenntnisse an die Geschichte herangegangen bin. Meggies Fussnote: Genre mehr von solch Musical-Graphic Novels.

  • Meggie

    aus Mertesheim

    5/5

    28.03.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    starke Umsetzung

    Unheimliches geht vor in der Oper von Paris. Denn dort lebt das Phantom der Oper. Das Ensemble tritt jedoch trotzdem auf und auch sonst ist die Oper gut besucht. Doch das Phantom ist verliebt. Verliebt in Christine Daaé. Er glaubt nicht, dass Christine seine Gefühle erwidert, und doch versetzt er alle in Angst und Schrecken und fordert, dass Christine die Hauptrolle in der nächsten Inszenierung übernimmt. Doch auch das ist dem Phantom nicht genug und so entführt er Christine in die Katakomben unter der Oper. Leider habe ich bislang das Musical nicht gesehen, aber wenn sich mir die Gelegenheit bietet, werde ich dies nachholen. Denn die Geschichte um das Phantom der Oper und der schönen Opernsängerin Christine Daaé hat mich fasziniert. In wunderbar gezeichneten Panels wird eben diese Geschichte nun in Bildern erzählt. Und auch wenn ich mich erst daran gewöhnen musste, dass in der Graphic Novel "gesungen" wird. Da ich die Musik leider nicht kenne, konnte ich mir diese nun nicht im Kopf vorstellen, aber nach einigen Klicks im Internet habe ich mich nun auch in die wunderbare Musik verliebt. Die Geschichte ist faszinierend und zieht einem in den Bann. Ich fand es unheimlich interessant, wie das Phantom Mittel und Wege findet, alle in Angst zu versetzen und doch mit seiner Art eigenartig sympathisch zu wirken. Die Geschichte nun in gezeichneter Form zu erleben, ist wahrscheinlich noch mal ein kleines Highlight für alle, die die Story schon kennen. Für mich allerdings war es ein großes Highlight, da ich ohne Vorkenntnisse an die Geschichte herangegangen bin. Meggies Fussnote: Gerne mehr von solch Musical-Graphic Novels.

  • Recensio

    aus Datteln

    5/5

    25.02.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zeitloses Meisterwerk

    Mit einer Freundin hatte ich vor einigen Jahren eine Aufführung von "Phantom der Oper" gesehen. Ich liebe den Mythos um jenes entstellte Phantom des Pariser Opernhauses, von dem es heißt, es habe wirklich existiert. Dank des Journalisten und Romanciers Gaston Leroux, der ein großer Theaterfreund und zudem ein gerissener Fuchs war, sprach in Paris irgendwann jeder über "Erik in den Katakomben". Die Geschichte wurde mehrmals verfilmt; am 9. Oktober 1986 feierte Andrew Llyod Webbers Musical in London seine glanzvolle Premiere. Kürzlich hat Panini die lang erwartete Graphic Novel herausgebracht, die natürlich bei mir einziehen musste. Auf 112 Seiten, die sich ob ihrer Intensität wie 500 anfühlen, wird das tragische Schicksal der jungen Opernsängerin Christine Daaé erzählt, die einen heimlichen Verehrer hat. Jemanden, der ihre Karriere vorantreiben möchte und dafür sogar über Leichen geht. Christine genießt die Aufmerksamkeit, steht plötzlich im Rampenlicht. "Er sang sobald ich schlief und kam mir nach. Mir schien, dass er mich rief und mit mir sprach." Als Erik ihr eines Tages erklärt, dass Liebe – zur Kunst und zu ihr – die treibende Kraft all der Verbrechen ist, begreift Christine endlich, in welcher Situation sie steckt - und reißt ihm die Maske herunter. Ein Moment - egal ob im Buch oder Film -, bei dem mir jedes Mal das Herz in die Hose rutscht! Doch was sie dann für Erik empfindet, ist so zwiegespalten, dass man förmlich ihre innere Zerrissenheit spürt. Und auch als Leser selbst durchlebt man die verschiedensten Emotionen: Verständnis, Besorgnis, Angst, Mitgefühl, Hoffnung, Mut, Bedauern. Das Artwork ist großartig gelungen und sehr ausdrucksstark! Sämtliche Illustrationen vermitteln eine düstere, leicht melancholische und dennoch romantische Stimmung, die die wenigen, aber ausreichenden Textpassagen gekonnt abrunden. Auch die Charakterzeichnungen im Nachwort sind jeden Blick wert. Fazit: Eine einzigartige Geschichte, die zeitlos wirkt und nie ihren ganz speziellen Zauber verloren hat. Man wird hier mit zwischenmenschlichen und gesellschaftskritischen Aspekten konfrontiert, die zum Nachdenken anregen. Und ganz nebenbei entdeckt der Eine oder Andere eventuell seine Liebe zur Oper (wieder).

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