Produktbild: Mit Wind unter den Flügeln

Mit Wind unter den Flügeln Von Frauen des Glaubens, die die Kirche bewegten

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.01.2021

Verlag

Neukirchener Verlagsgesellschaft

Seitenzahl

218

Maße (L/B/H)

21,1/13,2/2,2 cm

Gewicht

340 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7615-6730-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.01.2021

Verlag

Neukirchener Verlagsgesellschaft

Seitenzahl

218

Maße (L/B/H)

21,1/13,2/2,2 cm

Gewicht

340 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7615-6730-2

Herstelleradresse

Neukirchener Verlag
Andreas-Braem- Straße 18-20
47506 Neukirchen - Vluyn
DE

Email: vertrieb@neukirchener-verlage.de

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  • liesmal

    aus Wilhelmshaven

    5/5

    30.03.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Glaube macht stark

    Das Buch „Mit Wind unter den Flügeln“ aus dem Neukirchener Verlag ist ein Schatz. Die Autorin Tanja Wenz erzählt kurze imposante Geschichten von 16 Frauen, die zwar zu unterschiedlichen Zeiten gelebt, aber dennoch etwas gemeinsam haben: Mit ihrem starken Glauben haben sie die Kirche bewegt. Nachdem ich die Geschichten gelesen hatte, gab es für mich keinen Zweifel mehr an dem Sprichwort, das in der Bibel zu finden ist: „Der Glaube kann Berge versetzen“. Der Prolog erzählt die märchenhafte Geschichte eines Falken, der ganz ruhig hoch in den Wipfeln einer Tanne sitzt und lauscht – bis er ganz sicher sein Ziel erkennt. Er ist stiller Beobachter und Zuhörer der Geschichten, die ganz unterschiedlich und abwechslungsreich zu lesen sind: mal als Unterhaltung, Monolog, in Briefform oder als Telefongespräch. Geduldig lauscht der Falke jeder Erzählung, dann breitet er seine Schwingen aus und macht sich auf den Weg zu seinem nächsten Ziel. Im Anschluss an jede Geschichte gibt es neben einem Steckbrief mit Daten und Kurzbeschreibungen noch den informativen Absatz „Wissenswertes“. „Übrigens“: Unter diesem Stichwort erfährt man Interessantes aus aller Welt, die in die jeweilige Zeit passen… …und wieder schwebt ein lautloser Schatten heran… Mich haben die Geschichten der Frauen betroffen gemacht und sehr bewegt. Nicht von allen hatte ich bis dahin schon gehört, aber selbst aus den Erzählungen der Frauen, die ich bereits kannte – zum Beispiel Katharina von Bora, Mutter Teresa, Johanna von Orleans - habe ich noch sehr viel Neues und Wissenswertes erfahren. Besonders tief berührt haben mich die Berichte der Widerstandskämpferinnen im Zweiten Weltkrieg. Ich bin froh, dass ich auf das Buch aufmerksam geworden bin, und empfehle es von Herzen gern weiter. Bei mir wird es einen Platz in griffbereiter Nähe behalten, weil ich mich schon jetzt darauf freue, es in einer Gruppe mit anderen Menschen teilen zu können.

  • liesmal

    aus Wilhelmshaven

    5/5

    28.03.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Glaube macht stark - Das Buch…

    Glaube macht stark - Das Buch „Mit Wind unter den Flügeln“ aus dem Neukirchener Verlag ist ein Schatz. Die Autorin Tanja Wenz erzählt kurze imposante Geschichten von 16 Frauen, die zwar zu unterschiedlichen Zeiten gelebt, aber dennoch etwas gemeinsam haben: Mit ihrem starken Glauben haben sie die Kirche bewegt. Nachdem ich die Geschichten gelesen hatte, gab es für mich keinen Zweifel mehr an dem Sprichwort, das in der Bibel zu finden ist: „Der Glaube kann Berge versetzen“. Der Prolog erzählt die märchenhafte Geschichte eines Falken, der ganz ruhig hoch in den Wipfeln einer Tanne sitzt und lauscht – bis er ganz sicher sein Ziel erkennt. Er ist stiller Beobachter und Zuhörer der Geschichten, die ganz unterschiedlich und abwechslungsreich zu lesen sind: mal als Unterhaltung, Monolog, in Briefform oder als Telefongespräch. Geduldig lauscht der Falke jeder Erzählung, dann breitet er seine Schwingen aus und macht sich auf den Weg zu seinem nächsten Ziel. Im Anschluss an jede Geschichte gibt es neben einem Steckbrief mit Daten und Kurzbeschreibungen noch den informativen Absatz „Wissenswertes“. „Übrigens“: Unter diesem Stichwort erfährt man Interessantes aus aller Welt, die in die jeweilige Zeit passen… …und wieder schwebt ein lautloser Schatten heran… Mich haben die Geschichten der Frauen betroffen gemacht und sehr bewegt. Nicht von allen hatte ich bis dahin schon gehört, aber selbst aus den Erzählungen der Frauen, die ich bereits kannte – zum Beispiel Katharina von Bora, Mutter Teresa, Johanna von Orleans - habe ich noch sehr viel Neues und Wissenswertes erfahren. Besonders tief berührt haben mich die Berichte der Widerstandskämpferinnen im Zweiten Weltkrieg. Ich bin froh, dass ich auf das Buch aufmerksam geworden bin, und empfehle es von Herzen gern weiter. Bei mir wird es einen Platz in griffbereiter Nähe behalten, weil ich mich schon jetzt darauf freue, es in einer Gruppe mit anderen Menschen teilen zu können.

  • Buchkathi

    5/5

    03.03.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr inspirierende Geschichten des Glaubens

    Das Buch „Mit Wind unter den Flügeln“ von Tanja Wenz erzählt Kurzgeschichten zu 16 bewegenden Frauen des Glaubens, die auch Einfluss auf die Kirche nahmen. Jede dieser Frauen schafft es, einen in der Seele zu berühren und man beginnt darüber nachzudenken, was einem die jeweilige Geschichte sagen will und was man für sich ganz persönlich aus der Lebensgeschichte der jeweiligen Frau ziehen kann. Die 16 Frauen lebten in ganz unterschiedlichen Zeiten, die sich vom Mittelalter über das dritte Reich bis zur heutigen Zeit erstrecken. Thematisiert werden die nachstehenden Persönlichkeiten: - Radegundis - Jutta von Sponheim - Hildegard von Bingen - Birgitta von Schweden - Katharina von Siena - Johanna von Orléans - Katharina von Bora - Teresa von Ávila - Rosa von Lima - Bernadette Soubirous - Thérèse von Lisieux - Edith Stein - Elisabeth Schmitz - Maria Terwiel - Mutter Teresa - Ruth Pfau Ich habe das Buch gemeinsam mit meiner Oma gelesen und mich viel mit ihr zu den Frauen ausgetauscht. Persönlich mochte ich die Heiligengeschichten, in deren Zentrum die Selbstverletzung und Geiselung stand, nicht so gerne, da ich für mich selbst und mein Leben daraus keine Schlüsse ziehen kann. Das hat vermutlich damit zu tun, dass ich an einen liebenden Gott glaube. Denn wer Nächstenliebe praktizieren will, muss auch sich selbst gut behandeln können. Dennoch würde ich sagen – und so sah es auch Oma – gehören auch diese Frauen in das Buch, denn sie zeigen, dass es zu dieser Meinung auch durchaus auch gegensätzliche Positionen gibt. Sehr gut gefallen haben mir dagegen die Erzählungen von Bernadette Soubirous und der kleinen Theresia. Die beiden Frauen kannte ich schon gut aus anderen Erzählungen und sie vermitteln so ein positives Gefühl und so eine Erfüllung, die sie im Glauben gefunden haben, der einen einfach ansteckt. Omas Favoritin war dagegen Edith Stein, deren Erzählung aus Briefen besteht, die sie aus dem KZ oder vom Weg dorthin geschrieben hat. Sie scheint eine so gefestigte Persönlichkeit mit so einem tiefen Glauben gewesen zu sein, dass selbst das, was die Nazis in den KZs taten, ihren Glauben nicht wirklich erschüttern konnte. Auch die letzte Geschichte von Ruth Pfau hat uns beide sehr bewegt, denn gerade in der heutigen Zeit erscheint es noch unwahrscheinlicher, dass ein Mensch sein ganzes Leben den Armen und Kranken widmet, da doch die heutige Zeit so viele Möglichkeiten bietet und viele Menschen sich selbst im Vordergrund sehen. Tanja Wenz hat jede der Erzählungen mit sehr viele Liebe geschrieben und die Persönlichkeiten der Frauen gut dargestellt, sodass es keineswegs wie ein Sachbuch wirkt, sondern man die Frauen wirklich kennenlernen kann. Besonders hat mir die Verbindung gefallen, die sie durch einen Falken schafft, der alle Frauen besucht und beobachtet, sodass er eine Art Bindeglied zwischen den Erzählungen bildet. Wer selbst gläubig ist oder sich auch nur mit dem Glauben und seinen Persönlichkeiten beschäftigen möchte, der sollte dieses Buch lesen, denn man blickt hinter die Fassade der Heiligen und hat die Chance, sich etwas aus den Erzählungen für das eigene Leben herauszuziehen. Dabei erhebt es aber keineswegs den Zeigefinger im Sinne von „Sieh nur, wir sollten alles so machen wie die Heiligen“, sondern gibt Einblicke und man nimmt die Aspekte mit, die einem für das eigene Leben passend erscheinen. Da es nicht nur mir, sondern auch meiner Oma sehr gut gefallen hat, scheint es mit seinem Schreibstil wohl alle Generationen anzusprechen. Daher würde ich dieses Buch definitiv weiterempfehlen.

  • Bewertung

    5/5

    22.02.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tolle Mischung aus Information und "Unterhaltung"...

    Wichtige Persönlichkeiten gab es in der Kirchengeschichte ja viele. Sich einmal vor Augen zu halten, dass es auch viele bekannte Frauen gibt, deren Geschichte trotz der ungleichen Behandlung eng mit der der Kirche verbunden ist, fand ich sehr interessant. Viele Namen waren mir geläufig, einige aber auch nicht. Mit diesem Buch bekam ich einige wichtige Namen „serviert“, und zwar auf eine Art und Weise, die sowohl informativ als auch „leicht-lesbar“ war. Kurze Geschichten spiegeln ein Stück der Persönlichkeit dieser Frauen wieder, verbunden mit einem kurzen Ausflug in die Epoche ihres Lebens. Ich fand mich oft in den entsprechenden, beschriebenen Situationen wieder, die Stimmung war z.T. greifbar. Von Leid über Kampf und Güte, über Schwere und Dankbarkeit bis hin zur Selbstgeißelung. Wer einen Einstieg in diesen Bereich der Kirchengeschichte haben möchte, ist mit diesem Buch gut aufgestellt. Zeittafeln geben einen kurzen, schnellen Überblick über wichtige Stationen im Leben der Frauen. Und durch die chronologische Anordnung hat man z.T. wirklich den Eindruck, man würde Geschichte erleben. Für mich war es Inspiration, mich mit einigen dieser Frauen näher zu beschäftigen. Auf diese Weise war es praktisch ein Wegweiser für meine Neugier. Ich könnte mir dieses Buch sogar als Schullektüre vorstellen. Auf diese Weise könnten Schüler/innen schnell und leicht einige dieser Frauen "kennenlernen". Vielleicht wird ja auch von denen jemand neugierig auf mehr. So wie ich...

  • bookish poetry

    4/5

    22.02.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Frauen der Kirchengeschichte vom Frühmittelalter bis Heute

    Tanja Wenz ist vielen als Autorin von Kinderbüchern bekannt. Ihr neuestes Buch «Mit Wind unter den Flügeln» ist für die Zielgruppe Erwachsene und ältere Jugendliche geschrieben. Es will einen Einblick in das Leben von 16 verschiedenen Frauen geben, welche das kirchliche und gesellschaftliche Leben durch ihr Wirken und ihre Persönlichkeit nachhaltig geprägt haben. Beginnend im sechsten Jahrhundert mit der Frankenkönigin Radegundis und endend bei der 2006 verstorbenen Ruth Pfau lernen die Lesenden sowohl heiliggesprochene Frauen der katholischen Kirche als auch Widerstandskämpferinnen der NS-Zeit kennen. Dabei benutzt die Verfasserin verschiedene Erzählformen: Unter anderem wechseln Zwiegespräch, Tagebucheintrag, Telefonat oder geschriebener Brief einander ab. Dadurch lässt sich das Buch leicht lesen ohne jedoch oberflächlich zu erscheinen. Verbunden werden die einzelnen Kapitel dadurch, dass ein Falke sich vom Wind unter den Flügeln von Person zu Person tragen lässt, diese in ihrer jeweiligen Situation beobachtet und danach weiter zur nächsten fliegt. Am Ende eines jeden Kapitels finden sich ein tabellarischer Lebenslauf, ein Kurzüberblick zur Vita und ein Hinweis auf einiges, was sich in der jeweiligen Epoche auch ereignet hat. Diese zusätzlichen Informationen sind hilfreich und auch unbedingt notwendig, weil in den Erzählungen zur jeweiligen Person nur ein bestimmter Lebensabschnitt spotartig beleuchtet wird. In diesem geht es vor allem um sehr persönliche Erlebnisse, welche die Frauen geprägt haben. Von daher darf man von diesem Buch nicht erwarten, dass es zu jeder Frau eine ausführliche Biographie liefert. Man lernt immer nur eine kleine, wenn auch meistens eindrückliche Facette des jeweiligen Lebens kennen. Gemeinsam ist allen vorgestellten Frauen ihr Glaube daran, von Gott zum jeweiligen Dienst und Handeln berufen worden zu sein. Dieses verbindende Element kommt auch schön auf dem ansprechend gestalteten Buchcover zum Ausdruck: Frauen unterschiedlicher Herkunft und verschiedenen Alters legen einander die Hand auf die Schulter. «Mit Wind unter den Flügeln» ist gut geeignet als Einstiegsliteratur und macht neugierig darauf, sich mit der einen oder anderen weiblichen Person aus der (Kirchen-) Geschichte genauer auseinanderzusetzen. Dafür wären Quellenangaben am Ende des Buches oder Hinweise auf vertiefende Literatur sehr schön und hilfreich gewesen, diese fehlen leider.

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