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  • Produktbild: Der Blutdürstige
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Band 3

Der Blutdürstige Ein Zoe-Bentley-Thriller

Aus der Reihe Ein Zoe-Bentley-Thriller
11

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.06.2020

Verlag

Edition M

Seitenzahl

527

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/3,7 cm

Gewicht

572 g

Originaltitel

Thicker Than Blood

Übersetzt von

Kerstin Fricke

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-70433-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.06.2020

Verlag

Edition M

Seitenzahl

527

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/3,7 cm

Gewicht

572 g

Originaltitel

Thicker Than Blood

Übersetzt von

Kerstin Fricke

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-70433-4

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Spannend für die, die die Serie kennen. Für Neueinsteiger eher weniger geeignet.

ingo101 am 26.10.2020

Bewertungsnummer: 1393818

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Blutdürstige von Mike Omer ist - wie die anderen Bücher der Serie - spannend und temporeich geschrieben. Es ist der dritte Teil der Reihe um Zoe Bentley. Für einen Einstieg ist die Geschichte allerdings ungeeignet. Viele Dinge, Begebenheiten, Eigenheiten der Charaktere und letztendlich Handlungen ergeben nur dann Sinn, wenn die Ereignisse aus den Vorgängern bekannt sind. Ist das der Fall, werden die Ereignisse um Rod Glover zu einem (vorläufigen) befriedigendem Abschluss gebracht - ein Schlupfloch für Fortsetzungen bleibt allerdings. Die Geschichte selber ist spannend, temporeich und kurzweilig erzählt. Wendungen sind allerdings kaum vorhanden, die Story ist zwar nicht (immer) vorhersehbar, aber doch relativ gradlinig erzählt. Gut finde ich, dass die Reihe der Ereignisse auf Wissen beruht, welches die Protagonisten erworben haben; die Entwicklung zur Lösung des Falles ist immer nachvollziehbar. Der Nebenplot um das Dark Web, naja, wirkt ein wenig "billig und aufgedrängt". Mit ein paar Zeilen hier und da wird das Thema abgespeist. Die Verbindung zu Glover findet nur "heute" statt (wie er seine Behandlung bezahlen möchte); spannend wäre es doch gewesen zu erfahren, wenn dieses Medium genutzt worden wäre, um - vielleicht - seine Flucht, sein Untertauchen zu finanzieren. Die Charaktere verhalten sich entsprechend ihrer Rollen in den Vorgängern - es gibt wenig überraschend neues. Zoe und Tatum stehen - neben Rod Glover und Beta - eindeutig im Mittelpunkt. Hervorzuheben ist die Beschreibung von Beta, die ich sehr gelungen fand. Seine "Probleme und Psychosen" sind Hauptbestandteil der Erzählung. Diese sind nachvollziehbar (?); als Leser habe ich sehr oft mit ihm gefühlt. Zoe und Tatum bleiben dagegen ungewohnt flach. Sicher, sie machen eine kleine Entwicklung durch, ihre Motive und Handlungen bleiben für sich nachvollziehbar. Aber ich hätte mir mehr erwartet. Siehe Fazit. Mehr erwartet hätte ich auch von Detective Holly O'Donnell. Ihre eigenen Probleme, ihre sowohl beruflich als auch private Zwickmühle machen sie sehr sympathisch. Gerne hätte ich mehr von ihr gelesen; vielleicht eine freundschaftliche Beziehung zu Zoe, vielleicht eine stärke Auseinandersetzung in ihrem eigenen Spannungsdreieck (Arbeit - Beruf - Kollegen), vielleicht eine größere Hilfe bei der Aufklärung (natürlich verbunden mit einer Notlage ihrerseits) - oder so etwas ähnliches. Gegen Ende wird "ein wenig" darauf eingegangen, das liest sich aber wie lose Floskeln, die sein "müssen". Wirkliche Neuigkeiten zu der Zukunft der Charaktere werden erst zum Ende ins Spiel gebracht. Fazit: Insgesamt eine gelungene Fortsetzung um Zoe Bentley, die die Glover-Geschichte zu einem vorläufigem (?) Ende führt. Für mich machen sich allerdings schon erste "Abnutzungserscheinungen" breit, Charaktere und Rollen/Aufgaben/Berufungen der Hauptcharaktere werden zu wenig weiterentwickelt. Die "Basis" der Geschichte ist die gleiche wie in den Vorgängern: Ermittler-Duo mit "schrulligen (sorry)" Eigenschaften kommt in eine Stadt, eine Polizistin/Polizist mit eigenen Problemen kümmert sich um sie und stellt mit ihnen eine Verbindung her, Brotkrumensuche, Fall gelöst. Schade darum. Die Haupt- und Nebencharaktere haben Potential, interessante Geschichten zu erzählen. Ihre Eigenheiten sind liebenswert, ihre Persönlichkeit bleibt im Gedächtnis, als Leser interessiere ich mich für sie - wie geht es ihnen, wie verarbeiten sie das Geschehene, wie geht es weiter... wie geschrieben, schade, dass dort Potential verschenkt wird.

Spannend für die, die die Serie kennen. Für Neueinsteiger eher weniger geeignet.

ingo101 am 26.10.2020
Bewertungsnummer: 1393818
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Blutdürstige von Mike Omer ist - wie die anderen Bücher der Serie - spannend und temporeich geschrieben. Es ist der dritte Teil der Reihe um Zoe Bentley. Für einen Einstieg ist die Geschichte allerdings ungeeignet. Viele Dinge, Begebenheiten, Eigenheiten der Charaktere und letztendlich Handlungen ergeben nur dann Sinn, wenn die Ereignisse aus den Vorgängern bekannt sind. Ist das der Fall, werden die Ereignisse um Rod Glover zu einem (vorläufigen) befriedigendem Abschluss gebracht - ein Schlupfloch für Fortsetzungen bleibt allerdings. Die Geschichte selber ist spannend, temporeich und kurzweilig erzählt. Wendungen sind allerdings kaum vorhanden, die Story ist zwar nicht (immer) vorhersehbar, aber doch relativ gradlinig erzählt. Gut finde ich, dass die Reihe der Ereignisse auf Wissen beruht, welches die Protagonisten erworben haben; die Entwicklung zur Lösung des Falles ist immer nachvollziehbar. Der Nebenplot um das Dark Web, naja, wirkt ein wenig "billig und aufgedrängt". Mit ein paar Zeilen hier und da wird das Thema abgespeist. Die Verbindung zu Glover findet nur "heute" statt (wie er seine Behandlung bezahlen möchte); spannend wäre es doch gewesen zu erfahren, wenn dieses Medium genutzt worden wäre, um - vielleicht - seine Flucht, sein Untertauchen zu finanzieren. Die Charaktere verhalten sich entsprechend ihrer Rollen in den Vorgängern - es gibt wenig überraschend neues. Zoe und Tatum stehen - neben Rod Glover und Beta - eindeutig im Mittelpunkt. Hervorzuheben ist die Beschreibung von Beta, die ich sehr gelungen fand. Seine "Probleme und Psychosen" sind Hauptbestandteil der Erzählung. Diese sind nachvollziehbar (?); als Leser habe ich sehr oft mit ihm gefühlt. Zoe und Tatum bleiben dagegen ungewohnt flach. Sicher, sie machen eine kleine Entwicklung durch, ihre Motive und Handlungen bleiben für sich nachvollziehbar. Aber ich hätte mir mehr erwartet. Siehe Fazit. Mehr erwartet hätte ich auch von Detective Holly O'Donnell. Ihre eigenen Probleme, ihre sowohl beruflich als auch private Zwickmühle machen sie sehr sympathisch. Gerne hätte ich mehr von ihr gelesen; vielleicht eine freundschaftliche Beziehung zu Zoe, vielleicht eine stärke Auseinandersetzung in ihrem eigenen Spannungsdreieck (Arbeit - Beruf - Kollegen), vielleicht eine größere Hilfe bei der Aufklärung (natürlich verbunden mit einer Notlage ihrerseits) - oder so etwas ähnliches. Gegen Ende wird "ein wenig" darauf eingegangen, das liest sich aber wie lose Floskeln, die sein "müssen". Wirkliche Neuigkeiten zu der Zukunft der Charaktere werden erst zum Ende ins Spiel gebracht. Fazit: Insgesamt eine gelungene Fortsetzung um Zoe Bentley, die die Glover-Geschichte zu einem vorläufigem (?) Ende führt. Für mich machen sich allerdings schon erste "Abnutzungserscheinungen" breit, Charaktere und Rollen/Aufgaben/Berufungen der Hauptcharaktere werden zu wenig weiterentwickelt. Die "Basis" der Geschichte ist die gleiche wie in den Vorgängern: Ermittler-Duo mit "schrulligen (sorry)" Eigenschaften kommt in eine Stadt, eine Polizistin/Polizist mit eigenen Problemen kümmert sich um sie und stellt mit ihnen eine Verbindung her, Brotkrumensuche, Fall gelöst. Schade darum. Die Haupt- und Nebencharaktere haben Potential, interessante Geschichten zu erzählen. Ihre Eigenheiten sind liebenswert, ihre Persönlichkeit bleibt im Gedächtnis, als Leser interessiere ich mich für sie - wie geht es ihnen, wie verarbeiten sie das Geschehene, wie geht es weiter... wie geschrieben, schade, dass dort Potential verschenkt wird.

Sehr spannend

Lisa0312 am 09.07.2020

Bewertungsnummer: 1349844

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auch wenn ich mal wieder mit Band drei anfange, hat mir das Buch sehr gut gefallen. Man muss nicht zwangsläufig die anderen Bände gelesen haben um diesen zu verstehen. Der Schreibstil ist sehr angenehm, flüssig und sehr spannend. Die Charaktere haben mir gut gefallen und die Zusammenarbeit von Zoe und Tatum gefiel mir auch. Der Fall ist spannend und man rätselt die ganze Zeit mit, wer,wieviele Täter und wieso manches nicht so zusammpasst, wie es eigentlich sein sollte. Der Autor führt den Leser nach und nach zur Auflösung ohne das Langeweile aufkommt. Dem einen oder anderen Leser könnte es wohl ein bisschen zu blutig sein,was mich persönlich nicht stört und ich es auch nicht so empfunden habe. Am Ende wird alles aufgeklärt und lässt Hoffnung auf weiter Fälle der beiden Ermittler.

Sehr spannend

Lisa0312 am 09.07.2020
Bewertungsnummer: 1349844
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auch wenn ich mal wieder mit Band drei anfange, hat mir das Buch sehr gut gefallen. Man muss nicht zwangsläufig die anderen Bände gelesen haben um diesen zu verstehen. Der Schreibstil ist sehr angenehm, flüssig und sehr spannend. Die Charaktere haben mir gut gefallen und die Zusammenarbeit von Zoe und Tatum gefiel mir auch. Der Fall ist spannend und man rätselt die ganze Zeit mit, wer,wieviele Täter und wieso manches nicht so zusammpasst, wie es eigentlich sein sollte. Der Autor führt den Leser nach und nach zur Auflösung ohne das Langeweile aufkommt. Dem einen oder anderen Leser könnte es wohl ein bisschen zu blutig sein,was mich persönlich nicht stört und ich es auch nicht so empfunden habe. Am Ende wird alles aufgeklärt und lässt Hoffnung auf weiter Fälle der beiden Ermittler.

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Der Blutdürstige

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