Produktbild: Antisemitismus Heute

Antisemitismus Heute Michael Wolffsohn im Gespräch

2

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.02.2020

Herausgeber

Kurz & Bündig Verlag

Verlag

Kurz&bündig

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

2606 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783907126363

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.02.2020

Herausgeber

Kurz & Bündig Verlag

Verlag

Kurz&bündig

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

2606 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783907126363

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Konrad Paul Liessmann. Philosoph. Kunstgenießer. Kritiker. Ein Porträt von Marion Fugléwicz-Bren - Eine Rezension

Bewertung am 14.03.2021

Bewertungsnummer: 1465496

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wer ist Konrad Paul Liessmann? Dieser Frage geht die in Wien lebende Journalistin und Schriftstellerin Marion Fugléwicz-Bren in ihrem Buch „Konrad Paul Liessmann“ (2020) nach. Erneut sitzt Liessmann der Autorin als Gesprächspartner gegenüber, wie auch schon in der Reihe „Die Philosophen kommen“, in der sich die beiden Philosophen über philosophische Themen ausgetauscht haben. / Der Mensch hinter dem Philosophen / Universitätsprofessor, Essayist, Literaturkritiker, Kulturpublizist, Individualist, Zyniker, Konservativer, Revolutionär, Freigeist, Gedankenakrobat – es scheint nahezu endlos viele Begriffe für diesen vielseitigen Mann zu geben, doch kaum einer schafft es, ihn präzise zu beschreiben. Eines ist Liessmann jedoch ohne Zweifel: Philosoph. / Wie kam er in jungen Jahren überhaupt zur Philosophie? Die Antwort sorgt nicht nur bei Fugléwicz-Bren für ungläubiges Staunen: Durch seine Durchschnittlichkeit und den Mangel an Talenten: „Die Philosophie gab mir die Möglichkeit, etwas für mich zu entdecken, das imstande war, diese Begabungslosigkeit zu kompensieren.“ (S. 16). Der Philosoph habe in der Volksschule nicht richtig lesen gelernt und erst durch Karl Mays Bücher zur Literatur gefunden. Mittels Literatur und geistiger Anstrengung entwickelte er jenes Selbstbewusstsein, mit dem er heute in vollen Hallen sein Wissen an die gebannten Zuhörer weitergibt. / Liessmann ist sehr beliebt – bei seinen Studenten, Mitarbeitern und Kollegen. Dank dieses Buchs ist es auch den Lesern möglich, den Philosophen etwas persönlicher kennenzulernen, wenngleich er nur einen kleinen Einblick in sein Privatleben zulässt. Das Recht auf Privatheit ist für ihn ausgesprochen wertvoll. Man erfährt von seinen Freizeitbeschäftigungen, seiner Liebe zum Rennrad und von der amüsanten Tatsache, dass Liessmann, von einem Freund auch liebevoll „Conny“ genannt, eine große Naschkatze zu sein scheint. / Abseits Liessmanns Biografie / Jedoch dreht sich das Buch nicht ausschließlich um die Person Liessmanns, sondern die Autorin diskutiert mit dem Philosophen unterschiedlichste – oft sehr aktuelle – Fragen, unter anderem: Wie öffentlich soll oder muss ein Philosoph oder die Philosophie generell sein? Philosophie lasse sich nicht einfach vom Alltag trennen, sondern habe einen unmittelbaren Einfluss auf unser Leben. Die Themen der Gespräche sind so vielfältig und zahlreich, dass an dieser Stelle nur einige aufzuzählen sind: Digitalisierung, Ideologien, Jugendkultur, Heimat, Ethik, Moral, Eliten und vieles mehr. Besonders die Bildung ist ein Thema, das Liessmann sehr am Herzen liegt. / Fazit / Das Buch erlaubt es den Lesern, einen faszinierenden Einblick in das Leben und die Anschauungen des Philosophen zu erhaschen. Kleine amüsante Details zu seiner Person runden das Bild ab, das die Autorin von Liessmann zeichnet. Dadurch schafft es Fugléwicz-Bren, das Buch aufzulockern und den Lesern immer wieder ein Schmunzeln ins Gesicht zu zaubern. Dass die Autorin nicht nur die Inhalte der Gespräche in ihr Buch mitaufnimmt, sondern auch die Gesprächssituation und Liessmanns nonverbale Reaktionen beschreibt, stellt einen spannenden Aspekt dar. Insgesamt ist das Buch ausgesprochen informativ und durch diverse Verweise auf Liessmanns Publikationen erweist sich Fugléwicz-Bren als echte Kennerin. „Konrad Paul Liessmann“ sei hiermit all jenen ans Herz gelegt, die mehr über den Menschen und Denker erfahren, ihr Wissen vertiefen und sich von den eloquenten Ausführungen fesseln lassen wollen. / -HS

Konrad Paul Liessmann. Philosoph. Kunstgenießer. Kritiker. Ein Porträt von Marion Fugléwicz-Bren - Eine Rezension

Bewertung am 14.03.2021
Bewertungsnummer: 1465496
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wer ist Konrad Paul Liessmann? Dieser Frage geht die in Wien lebende Journalistin und Schriftstellerin Marion Fugléwicz-Bren in ihrem Buch „Konrad Paul Liessmann“ (2020) nach. Erneut sitzt Liessmann der Autorin als Gesprächspartner gegenüber, wie auch schon in der Reihe „Die Philosophen kommen“, in der sich die beiden Philosophen über philosophische Themen ausgetauscht haben. / Der Mensch hinter dem Philosophen / Universitätsprofessor, Essayist, Literaturkritiker, Kulturpublizist, Individualist, Zyniker, Konservativer, Revolutionär, Freigeist, Gedankenakrobat – es scheint nahezu endlos viele Begriffe für diesen vielseitigen Mann zu geben, doch kaum einer schafft es, ihn präzise zu beschreiben. Eines ist Liessmann jedoch ohne Zweifel: Philosoph. / Wie kam er in jungen Jahren überhaupt zur Philosophie? Die Antwort sorgt nicht nur bei Fugléwicz-Bren für ungläubiges Staunen: Durch seine Durchschnittlichkeit und den Mangel an Talenten: „Die Philosophie gab mir die Möglichkeit, etwas für mich zu entdecken, das imstande war, diese Begabungslosigkeit zu kompensieren.“ (S. 16). Der Philosoph habe in der Volksschule nicht richtig lesen gelernt und erst durch Karl Mays Bücher zur Literatur gefunden. Mittels Literatur und geistiger Anstrengung entwickelte er jenes Selbstbewusstsein, mit dem er heute in vollen Hallen sein Wissen an die gebannten Zuhörer weitergibt. / Liessmann ist sehr beliebt – bei seinen Studenten, Mitarbeitern und Kollegen. Dank dieses Buchs ist es auch den Lesern möglich, den Philosophen etwas persönlicher kennenzulernen, wenngleich er nur einen kleinen Einblick in sein Privatleben zulässt. Das Recht auf Privatheit ist für ihn ausgesprochen wertvoll. Man erfährt von seinen Freizeitbeschäftigungen, seiner Liebe zum Rennrad und von der amüsanten Tatsache, dass Liessmann, von einem Freund auch liebevoll „Conny“ genannt, eine große Naschkatze zu sein scheint. / Abseits Liessmanns Biografie / Jedoch dreht sich das Buch nicht ausschließlich um die Person Liessmanns, sondern die Autorin diskutiert mit dem Philosophen unterschiedlichste – oft sehr aktuelle – Fragen, unter anderem: Wie öffentlich soll oder muss ein Philosoph oder die Philosophie generell sein? Philosophie lasse sich nicht einfach vom Alltag trennen, sondern habe einen unmittelbaren Einfluss auf unser Leben. Die Themen der Gespräche sind so vielfältig und zahlreich, dass an dieser Stelle nur einige aufzuzählen sind: Digitalisierung, Ideologien, Jugendkultur, Heimat, Ethik, Moral, Eliten und vieles mehr. Besonders die Bildung ist ein Thema, das Liessmann sehr am Herzen liegt. / Fazit / Das Buch erlaubt es den Lesern, einen faszinierenden Einblick in das Leben und die Anschauungen des Philosophen zu erhaschen. Kleine amüsante Details zu seiner Person runden das Bild ab, das die Autorin von Liessmann zeichnet. Dadurch schafft es Fugléwicz-Bren, das Buch aufzulockern und den Lesern immer wieder ein Schmunzeln ins Gesicht zu zaubern. Dass die Autorin nicht nur die Inhalte der Gespräche in ihr Buch mitaufnimmt, sondern auch die Gesprächssituation und Liessmanns nonverbale Reaktionen beschreibt, stellt einen spannenden Aspekt dar. Insgesamt ist das Buch ausgesprochen informativ und durch diverse Verweise auf Liessmanns Publikationen erweist sich Fugléwicz-Bren als echte Kennerin. „Konrad Paul Liessmann“ sei hiermit all jenen ans Herz gelegt, die mehr über den Menschen und Denker erfahren, ihr Wissen vertiefen und sich von den eloquenten Ausführungen fesseln lassen wollen. / -HS

Anregend, Schön und informativ

Bewertung am 10.02.2021

Bewertungsnummer: 1433318

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Konrad Paul Liessmann. Dieser Name ist vielen vermutlich schon einmal untergekommen. Er ist Philosoph, Universitätsprofessor an der Universität Wien, Essayist und Kulturpublizist. Doch was steckt hinter der belesenen Person des Konrad Paul Liessmann? Marion Fugléwicz- Bren hat es sich zur Aufgabe gemacht, mehr über den Denker herauszufinden und hat ihre Erfahrungen, erfrischend-herzlich und auf einer äußerst persönlichen Ebene in ein Buch verpackt. „Konrad Paul Liessmann: Philosoph. Kunstgenießer. Kritiker“ ist im Juni 2020 im kurz und bündig Verlag erschienen. Es ist eine Aufarbeitung der geführten Interviews und Gespräche, die Fugléwicz-Bren mit K.P. Liessmann geführt hat. Sie alle fanden bei dem Kritiker zuhause statt und bereits zu Beginn des Buches eröffnen sich kleine, persönliche Eigenschaften Liessmanns. Themen wie Digitalisierung, Ideologien, Gedanken- und Meinungsfreiheit, Ästhetik und Musik sind hierbei nur einige Schlagwörter, die in dem Buch zum Nachdenken anregen und die unsagbare Weisheit des K.P. Liessmanns preisgeben. Parallel zu den philosophischen und spannenden Ansätzen des Denkers zu verschiedenen globalen, aber auch lokalen Themen, hat Fuglewicz-Bren ermöglicht, hier und da hinter die Fassaden des bekannten Philosophen zu blicken und den Leser*innen zu vermitteln. Jedes geschriebene Blatt scheint eine andere Seite und Gedankengänge Liessmanns zu eröffnen. Man bekommt das Gefühl selbst Teil einer philosophischen Offenbarung zu werden; gleichzeitig wirkt es so, als wäre es für Konrad Paul Liessmann ein Einfaches auf die Fragen von Fugléwicz-Bren einzugehen. Obwohl die Themen zum Teil riesig erscheinen und immerzu auch in einen größeren Kontext gebracht werden können, schafft Liessmann das scheinbar unmögliche, nämlich: Philosophische Fragen mit einer Art und Weise zu beantworten (so gut dies eben möglich ist), die für alle Sinn ergibt und den Denkvorgang verständlich, nachvollziehbar macht. Alles in allem ist dieses prägnante Buch eine wunderbare Abwechslung zum eigenen Alltag und lässt Raum für die Fantasie, selbst gerade ein Gespräch mit K.P. Liessmann zu führen. Lesenswert!

Anregend, Schön und informativ

Bewertung am 10.02.2021
Bewertungsnummer: 1433318
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Konrad Paul Liessmann. Dieser Name ist vielen vermutlich schon einmal untergekommen. Er ist Philosoph, Universitätsprofessor an der Universität Wien, Essayist und Kulturpublizist. Doch was steckt hinter der belesenen Person des Konrad Paul Liessmann? Marion Fugléwicz- Bren hat es sich zur Aufgabe gemacht, mehr über den Denker herauszufinden und hat ihre Erfahrungen, erfrischend-herzlich und auf einer äußerst persönlichen Ebene in ein Buch verpackt. „Konrad Paul Liessmann: Philosoph. Kunstgenießer. Kritiker“ ist im Juni 2020 im kurz und bündig Verlag erschienen. Es ist eine Aufarbeitung der geführten Interviews und Gespräche, die Fugléwicz-Bren mit K.P. Liessmann geführt hat. Sie alle fanden bei dem Kritiker zuhause statt und bereits zu Beginn des Buches eröffnen sich kleine, persönliche Eigenschaften Liessmanns. Themen wie Digitalisierung, Ideologien, Gedanken- und Meinungsfreiheit, Ästhetik und Musik sind hierbei nur einige Schlagwörter, die in dem Buch zum Nachdenken anregen und die unsagbare Weisheit des K.P. Liessmanns preisgeben. Parallel zu den philosophischen und spannenden Ansätzen des Denkers zu verschiedenen globalen, aber auch lokalen Themen, hat Fuglewicz-Bren ermöglicht, hier und da hinter die Fassaden des bekannten Philosophen zu blicken und den Leser*innen zu vermitteln. Jedes geschriebene Blatt scheint eine andere Seite und Gedankengänge Liessmanns zu eröffnen. Man bekommt das Gefühl selbst Teil einer philosophischen Offenbarung zu werden; gleichzeitig wirkt es so, als wäre es für Konrad Paul Liessmann ein Einfaches auf die Fragen von Fugléwicz-Bren einzugehen. Obwohl die Themen zum Teil riesig erscheinen und immerzu auch in einen größeren Kontext gebracht werden können, schafft Liessmann das scheinbar unmögliche, nämlich: Philosophische Fragen mit einer Art und Weise zu beantworten (so gut dies eben möglich ist), die für alle Sinn ergibt und den Denkvorgang verständlich, nachvollziehbar macht. Alles in allem ist dieses prägnante Buch eine wunderbare Abwechslung zum eigenen Alltag und lässt Raum für die Fantasie, selbst gerade ein Gespräch mit K.P. Liessmann zu führen. Lesenswert!

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Konrad Paul Liessmann

von Fugléwicz-Bren Marion

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