Produktbild: Tschudi

Tschudi

Gesprochen von
5

19,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Mariam Kühsel-Hussaini

Spieldauer

10 Stunden und 27 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

10.03.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

186

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732417841

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Mariam Kühsel-Hussaini

Spieldauer

10 Stunden und 27 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

10.03.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

186

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732417841

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    aus Grasberg

    1/5

    16.05.2020

    Hörbuch-Download

    Furchtbar gelesen!

    Ich kann zu dem Inhalt des Buches noch nichts sagen. Ich muss es erst selbst lesen. Der Versuch es mir von der Autorin vorlesen zu lassen ist gescheitert. Ein Autor ist eben nicht gleichzeitig auch ein guter Sprecher. Zu lange Pausen an den falschen Stellen. Keine richtige Betonung und das Gefühl, das einzelne Sätze abgearbeitet werden wie Zutaten in einem Kochrezept. Als würden sie zusammenhanglos untereinander stehen. Jeder Satz wird in der gleichen Tonlage "ausgehaucht" als hätte er eine mystische oder erotische Bedeutung. Lieber Argon Verlag: Bitte noch einmal!

  • Bewertung

    aus Onex

    5/5

    24.05.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zu blumig kann ermüdend sein

    Zuerst gefällt die blumige Sprache, aber mit der Zeit wird das ermüdend. Die Analogien und Adjektive sind oft weit hergeholt. Ich habe das Buch weggelegt, ohne es fertig zu lesen. Schade, denn der Inhalt wäre nicht ohne Interesse.

  • Bewertung

    aus Küsnacht ZH

    5/5

    05.05.2020

    eBook (ePUB 3)

    Hochinteressant!

    In einem zügigen, frischen Stil gibt die Autorin einen hochinteressanten (kunst-)geschichtlichen Einblick in die Zeit zwischen dem deutsch/französischen Krieg und dem 1. Weltkrieg.

  • Bewertung

    aus Wiesbaden

    5/5

    22.04.2020

    eBook (ePUB 3)

    Bezahlt aber nicht auf meinem E-Book

    Was ist mit "Tschudi" passiert? Ich bitte um Rückmeldung, nicht erst in ein paar Wochen! - Mit freundlichen Grüßen. Mehr habe ich im Moment nicht zu sagen.

  • DanielBartelsHof

    aus Hamburg

    2/5

    31.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Was war für den Kauf entscheid…

    Was war für den Kauf entscheidend? Die Erinnerung an das Portrait der Angela von Tschudi von Max Slevogt, denn von daher war mir der Name ja bekannt (Max Slevogt - Die Berliner Jahre S. 42/43). Damit war natürlich auch die Hoffnung verbunden, etwas über Slevogt zu lesen. Nun, das bekam ich, aber das war weder wesentlicher Teil der Erzählung, noch inhaltlich plausibel. Welche Bedeutung der Berliner Markt für Slevogt hatte, lässt sich an den Sammlungsschwerpunkten erkennen: Saarbrücken, Mainz, Hannover. Also kein Grund ihm dieses kriecherische Verhalten anzudichten. Im impressionistischen Stil versucht die Autorin im verschwommenen Bild genug Kontur hervortreten zu lassen, dass die Geschichte "Tschudi als Neuerer" spürbar wird. Also startet die Autorin den Versuch seine Sprachschöpfungen für diese Meisterwerke auf ihre Geschichte zu übertragen. Leider gelingt das nicht, die Prosa ist überladen mit vorgeformter zeitgenössischer Bildhaftigkeit, die manchmal um ihrer selbst Willen überfabuliert wirkt. Stellenweise sind zudem die Bilder nicht stimmig, aber wir haben wieder eine Erfolgsautorin (kurze Kapitel, kurze Sätze) und es wird auf den ersten Seiten klar, dass es sich weder kunstgeschichtlich, noch in der Beschreibung der Personen um ein bedeutendes Werk handelt. Einigermaßen originell ist noch die Verwendung des Berliner Dialekts. Ginge das Buch aus einem Bildungsansinnen hervor, oder ginge es darum jemandem Malerei nahezubringen, dann gäbe es vom Verlag eine Website, mit seitengenauen Fotos der besprochenen Werke. Das alles ist nicht die Intention. Hier will jemand durch die ziselierte Sprache als besonders zur Kenntnis genommen werden.

Kundinnen und Kunden meinen

5

3

4

0

3

0

2

1

1

1

Bewertungen (5)

Weitere Artikel findest du in

  • Produktbild: Tschudi