Produktbild: »Ein nasser Hund ist besser als ein trockener Jude«

»Ein nasser Hund ist besser als ein trockener Jude« Die Geschichte eines Deutsch-Iraners, der Israeli wurde – Autobiografie

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12,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.06.2021

Verlag

dtv

Seitenzahl

248

Maße (L/B/H)

20,7/13,4/2,3 cm

Gewicht

298 g

Farbe

Sonnengelb / Mokka

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-34980-2

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Diese Geschichte eines Bewusstsein- und Erwachsenwerdens hat etwas von einem Entwicklungsroman, nur dass dies keine Fiktion ist, sondern beängstigende Realität.
 

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.06.2021

Verlag

dtv

Seitenzahl

248

Maße (L/B/H)

20,7/13,4/2,3 cm

Gewicht

298 g

Farbe

Sonnengelb / Mokka

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-34980-2

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

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  • Karen

    aus Moers

    5/5

    23.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Unbedingte Leseempfehlung!!!

    Aktueller kann ein Buch kaum sein, das beschreibt, wie und warum ein Deutsch-Iraner zum Israeli wurde... Ich zitiere: "Mir wurde klar, dass ich niemals sagen würde, alle Araber seien gegen Juden und man müsse sie deshalb hassen und bekämpfen...Eines Tages möchte ich dazu beitragen, dass die dunklen Zeiten der Brüderkriege zwischen Juden und Arabern, ob in Berlin, im Heiligen Land oder wo auch immer auf Erden, ein Ende nehmen." Und wie er dazu tatsächlich seinen unverzichtbaren Beitrag geliefert hat, kann man im Anschluss an diese Lektüre in seinem neuesten Buch: "Überlebenskampf - Kriegstagebuch aus Nahost" nachlesen - ebenfalls uneingeschränkt empfehlenswert!!!

  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    20.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein hervorragendes Werk

    Der Titel bezieht sich auf ein im Iran scheinbar übliches Sprichwort und da befällt den *normalen* Leser - im 21. Jh.! - schon die erste Schockstarre.. Shalicar schreibt packend, fast kann man sein Buch nicht aus der Hand legen. Erschütternd das Mobbing, das er in seiner Jugend erleiden musste; eine Art von Mobbing, die es so in meiner Jugendzeit nicht gegeben hatte; damals, nach den Schrecken der vergangenen Jahrzehnte, wurde Toleranz gepredigt als eines der höchsten Güter in einer Gesellschaft. Mittlerweile ist es ganz besonders der importierte Antisemitismus, der insofern unverständlich ist, da Gäste sich nicht so benehmen dürfen, sondern eine Gesellschaft, die natürlich die Pflicht der Gastfreundschaft zu erfüllen hat, ebenso natürlich zu akzeptieren ist. Es sind wirklich grosse und gemeinsame Anstrengungen von allen Seiten nötig, um gravierende Meinungsverschiedenheiten langfristig zu überwinden...niemals die Hoffnung aufgeben! Und TROTZDEM: Shalicar hat es geschafft, seinen Weg zu finden, den richtigen Weg. Sein Wirken trägt dazu bei, Verständigung zu fördern, Wissen zu verbreiten, verknüpft mit Vorurteilslosigkeit. Es kommt immer auf den Menschen an! Nicht auf Herkunft, Religion und Abstammung. Besonders berührend die letzte Seite des Buches , eine Seite der Hoffnung, eine Seite des Lichts: ja, es gibt einen Weg aus der Misere! Niemals aufhören, an das Gute im Menschen zu glauben, unabhängig von Geburt, Herkunft, Religion oder sozialem Status. Alle sind aufgerufen! Dem Buch ist von Herzen Verbreitung zu wünschen. Wir alle können daraus lernen. Für eine friedvollere Welt.

  • Bewertung

    aus Zürich

    5/5

    30.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    «Ein nasser Hund ist besser als ein trockener Jude!»

    Ein faszinierendes Buch über die Geschichte eines faszinierenden Menschen. Geboren und aufgewachsen in Deutschland, ohne das Bewusstsein Jude zu sein, lebt er im Wedding, dem wohl problematischsten Ort in Berlin. Ein Jude in einer moslemisch geprägten Umwelt. Sein, wie er selbst sagt, «orientalisches» Aussehen lässt sie vermuten «einer der ihren» zu sein. Sein Wunsch, anerkannt zu werden, verrät ihn. Er trägt offen einen Davidstern. Ab dem Moment muss er kämpfen. Hin- und hergerissen zwischen Angst, Hoffnung und Sehnsucht gerät er selbst in immer mehr in das kriminell-aggressive Milieu. Nur zwei Freunde halten unverbrüchlich zu ihm, sodass er sich schliesslich befreien kann. Angekommen ist er im Wedding nie. Erst nach seiner Auswanderung nach Israel weiss er sicher, dass er endlich angekommen ist.

  • Husch

    aus Cuxhaven

    3/5

    06.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Mann entblösst sich, so…

    Ein Mann entblösst sich, so könnte man den Text lesen. Eine Erzählung, die den Ton eines Jugendlichen durchhält bis zum Schluss, auch wenn es um einen Menschen geht, der sich verändert und kein Jugendlicher bleibt. Daher finde ich das Buch eine Unterforderung für Erwachsene. Ob es sich als Lektüre für Jugendliche eignet? Der Protagonist lebt bei seinen Eltern und lebt auf den Strassen eines Arbeiterbezirks in Berlin. Von seinen Eltern erfährt man wenig, von seinen Freunden die Namen und, dass sie eine andere Religion haben als der Protagonist. Der Titel gibt ein Ressentiment wieder, mit dem der Protagonist kämpfen muss. Es geht viel um Mannsein. Männer kriegen Herzinfarkt, Männer sind einfach unersetzlich!

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