Produktbild: Kein schlechter Tausch

Kein schlechter Tausch Kleine Auszeit Roman

12

8,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

65151

Erscheinungsdatum

08.01.2020

Verlag

Verlag der Francke-Buchhandlung

Seitenzahl

169 (Printausgabe)

Übersetzt von

Rebekka Jilg

Sprache

Deutsch

EAN

9783963629389

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

65151

Erscheinungsdatum

08.01.2020

Verlag

Verlag der Francke-Buchhandlung

Seitenzahl

169 (Printausgabe)

Übersetzt von

Rebekka Jilg

Sprache

Deutsch

EAN

9783963629389

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Nette Novelle mit liebenswerten Charakteren und Happy End

Kerstin1975 aus Crailsheim am 08.07.2020

Bewertungsnummer: 1349463

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Buchinhalt: Texas, 1890: Die junge, mittellose Witwe Ruth zieht mit ihrer kleinen Tochter in den Kurort Hope Springs, um dort als Köchin zu arbeiten. Alles, was sie besitzt, ist eine Brosche, die schon seit Generationen in Familienbesitz ist – sie zu verkaufen kommt daher gar nicht in Frage. Doch wie soll Ruth die Miete für ihre Unterkunft bezahlen? Ihr Vermieter ist der Reiche Mr. Azlin, dem die halbe Stadt gehört, der jedoch sehr zurückgezogen lebt und keinen an sich heran lässt. Ruth hat eine zündende Idee… Persönlicher Eindruck: Es handelt sich bei diesem Buch um eine Novelle aus der Reihe „Kleine Auszeit Roman“ aus dem Francke Verlag. Ein Kurzroman, der aber alles mitbringt, was man als Leser an Karen Witemeyers Büchern so liebt: eine beschauliche Kleinstadt im Wilden Westen, nette Figuren, die große Liebe und natürlich ein Happy End. So ist es auch hier: Ruth hat es nicht leicht, sie hat nach einem Schicksalsschlag eine Arbeit in einem Café bekommen, kann sich aber die Unterkunft für sich und ihre Tochter nicht leisten. Was sie allerdings hat, ist unerschütterliches Gottvertrauen und gute Ideen. So bietet sie dem kauzigen Vermieter eine Art Tauschhandel an. Mr. Azlin ist nicht gerade begeistert, willigt aber ein und kann sich Ruths Charme bald nicht mehr entziehen. Stück für Stück fühlen die beiden sich zueinander hingezogen, nicht zuletzt weil Bo Azlin einen Narren in Ruths vorlauter Tochter gefressen hat. Da sind wir auch schon beim Stichwort: Naomi. Das Mädchen ist laut Romanhandlung 7 Jahre alt, kommt aber reichlich altklug daher und erscheint mir nicht wie ein kleines Mädchen. Vielleicht werden Kinder im 19. Jahrhundert schneller „erwachsen“, aber oft erschien mir Naomi einfach zu reif und auch reichlich abgeklärt für ihr Alter. Gut, altkluge Kinder muss man mögen – es hat mich jetzt nicht ganz so gestört, aber sollte trotzdem Erwähnung finden. Natürlich geht in einem Kurzroman alles schnelle vonstatten, so auch in diesem Fall. Naomis Zustimmung am Ende war völlig ohne Eifersucht und ziemlich rational, obwohl der Tod ihres richtigen Vaters noch gar nicht lange her ist. Es ist einfach sehr viel sehr rosarot, dennoch macht die Geschichte Spaß und ist genau richtig als kleines Geschenk zur Genesung, oder als Mitbringsel. Der christliche Aspekt ist minimal. Die Reihe „Kleine Auszeit Roman“ wird fortgesetzt, derzeit sind bereits 8 Kurzromane in Franckes Sortiment erhältlich. Das Cover kommt recht schlicht daher, allerdings empfinde ich das Buch aufgrund seines festen Einbandes als sehr hochwertig. Mein Fazit: Ein schönes und kurzweiliges Lesevergnügen für alle, die einen kurzen Ausflug in die Zeit des Wilden Westens unternehmen wollen!

Nette Novelle mit liebenswerten Charakteren und Happy End

Kerstin1975 aus Crailsheim am 08.07.2020
Bewertungsnummer: 1349463
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Buchinhalt: Texas, 1890: Die junge, mittellose Witwe Ruth zieht mit ihrer kleinen Tochter in den Kurort Hope Springs, um dort als Köchin zu arbeiten. Alles, was sie besitzt, ist eine Brosche, die schon seit Generationen in Familienbesitz ist – sie zu verkaufen kommt daher gar nicht in Frage. Doch wie soll Ruth die Miete für ihre Unterkunft bezahlen? Ihr Vermieter ist der Reiche Mr. Azlin, dem die halbe Stadt gehört, der jedoch sehr zurückgezogen lebt und keinen an sich heran lässt. Ruth hat eine zündende Idee… Persönlicher Eindruck: Es handelt sich bei diesem Buch um eine Novelle aus der Reihe „Kleine Auszeit Roman“ aus dem Francke Verlag. Ein Kurzroman, der aber alles mitbringt, was man als Leser an Karen Witemeyers Büchern so liebt: eine beschauliche Kleinstadt im Wilden Westen, nette Figuren, die große Liebe und natürlich ein Happy End. So ist es auch hier: Ruth hat es nicht leicht, sie hat nach einem Schicksalsschlag eine Arbeit in einem Café bekommen, kann sich aber die Unterkunft für sich und ihre Tochter nicht leisten. Was sie allerdings hat, ist unerschütterliches Gottvertrauen und gute Ideen. So bietet sie dem kauzigen Vermieter eine Art Tauschhandel an. Mr. Azlin ist nicht gerade begeistert, willigt aber ein und kann sich Ruths Charme bald nicht mehr entziehen. Stück für Stück fühlen die beiden sich zueinander hingezogen, nicht zuletzt weil Bo Azlin einen Narren in Ruths vorlauter Tochter gefressen hat. Da sind wir auch schon beim Stichwort: Naomi. Das Mädchen ist laut Romanhandlung 7 Jahre alt, kommt aber reichlich altklug daher und erscheint mir nicht wie ein kleines Mädchen. Vielleicht werden Kinder im 19. Jahrhundert schneller „erwachsen“, aber oft erschien mir Naomi einfach zu reif und auch reichlich abgeklärt für ihr Alter. Gut, altkluge Kinder muss man mögen – es hat mich jetzt nicht ganz so gestört, aber sollte trotzdem Erwähnung finden. Natürlich geht in einem Kurzroman alles schnelle vonstatten, so auch in diesem Fall. Naomis Zustimmung am Ende war völlig ohne Eifersucht und ziemlich rational, obwohl der Tod ihres richtigen Vaters noch gar nicht lange her ist. Es ist einfach sehr viel sehr rosarot, dennoch macht die Geschichte Spaß und ist genau richtig als kleines Geschenk zur Genesung, oder als Mitbringsel. Der christliche Aspekt ist minimal. Die Reihe „Kleine Auszeit Roman“ wird fortgesetzt, derzeit sind bereits 8 Kurzromane in Franckes Sortiment erhältlich. Das Cover kommt recht schlicht daher, allerdings empfinde ich das Buch aufgrund seines festen Einbandes als sehr hochwertig. Mein Fazit: Ein schönes und kurzweiliges Lesevergnügen für alle, die einen kurzen Ausflug in die Zeit des Wilden Westens unternehmen wollen!

Kein schlechter Tausch

Bewertung aus Vöcklabruck am 14.06.2020

Bewertungsnummer: 1340336

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Kein schlechter Tausch“ von Karen Witemeyer ist ein wunderbarer kleiner Auszeitroman. In dem Roman geht es um Ruth, die mit ihrer kleinen Tochter 1890 nach Hope Springs kommt, um sich dort ein neues Leben aufzubauen. Ruth ist Köchin und ihr Mann ist leider verstorben. Jetzt ist sie ganz auf sich gestellt und hat kaum noch Geld. Um sich ein Haus zu mieten, nimmt sie beim Besitzer Bo einen Kredit auf. Bo scheint ein unnahbarer Mann zu sein, aber Ruth kann bald schon hinter seine Fassade blicken. Dieser Roman ist eine wirklich schöne romantische Geschichte. Ruth ist eine ganz besondere Frau. Sie ist nett, einfühlsam und sehr herzlich. Ihre Tochter Naomi liebt sie über alles und sie würde auch alles für sie tun um ihr ein schönes Leben zu bieten. Bo gehört fast die ganze Stadt Hope Springs, aber er lebt sehr zurückgezogen und ist sehr unnahbar. Vermutlich liegt das daran, dass er eine Verletzung am Arm hat, die nie wirklich geheilt ist. Bo und Ruth fühlen sich schon von Anfang an zueinander hingezogen und ihre Liebe erblüht in dem Roman sehr rasch. Mir haben diese Entwicklungen sehr gut gefallen und ich mochte Bo, Naomi und Ruth sehr gerne. So hat mich der Roman auch von der ersten Seite an gefesselt. Er war flüssig zu lesen und die Seiten sind nur so dahingeflogen. Beim Lesen konnte ich richtig gut mitfiebern und ich habe jede Seite genossen. Bei dieser schönen Geschichte konnte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Ich hatte wunderbare emotionale Lesestunden, die mir gezeigt haben, dass Liebe auch jeden Standesunterschied überwinden kann. Von mir gibt es für diesen bezaubernden Roman 5 Sterne.

Kein schlechter Tausch

Bewertung aus Vöcklabruck am 14.06.2020
Bewertungsnummer: 1340336
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Kein schlechter Tausch“ von Karen Witemeyer ist ein wunderbarer kleiner Auszeitroman. In dem Roman geht es um Ruth, die mit ihrer kleinen Tochter 1890 nach Hope Springs kommt, um sich dort ein neues Leben aufzubauen. Ruth ist Köchin und ihr Mann ist leider verstorben. Jetzt ist sie ganz auf sich gestellt und hat kaum noch Geld. Um sich ein Haus zu mieten, nimmt sie beim Besitzer Bo einen Kredit auf. Bo scheint ein unnahbarer Mann zu sein, aber Ruth kann bald schon hinter seine Fassade blicken. Dieser Roman ist eine wirklich schöne romantische Geschichte. Ruth ist eine ganz besondere Frau. Sie ist nett, einfühlsam und sehr herzlich. Ihre Tochter Naomi liebt sie über alles und sie würde auch alles für sie tun um ihr ein schönes Leben zu bieten. Bo gehört fast die ganze Stadt Hope Springs, aber er lebt sehr zurückgezogen und ist sehr unnahbar. Vermutlich liegt das daran, dass er eine Verletzung am Arm hat, die nie wirklich geheilt ist. Bo und Ruth fühlen sich schon von Anfang an zueinander hingezogen und ihre Liebe erblüht in dem Roman sehr rasch. Mir haben diese Entwicklungen sehr gut gefallen und ich mochte Bo, Naomi und Ruth sehr gerne. So hat mich der Roman auch von der ersten Seite an gefesselt. Er war flüssig zu lesen und die Seiten sind nur so dahingeflogen. Beim Lesen konnte ich richtig gut mitfiebern und ich habe jede Seite genossen. Bei dieser schönen Geschichte konnte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Ich hatte wunderbare emotionale Lesestunden, die mir gezeigt haben, dass Liebe auch jeden Standesunterschied überwinden kann. Von mir gibt es für diesen bezaubernden Roman 5 Sterne.

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Kein schlechter Tausch

von Karen Witemeyer

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