Produktbild: Serafin. Das Kalte Feuer
Band 4

Serafin. Das Kalte Feuer

Aus der Reihe Merle-Zyklus
Gesprochen von
33

13,55 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Simon Jäger

Spieldauer

8 Stunden und 25 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.02.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

127

Verlag

Argon Kinder- und Jugendhörbuch

Sprache

Deutsch

EAN

9783732442201

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Simon Jäger

Spieldauer

8 Stunden und 25 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.02.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

127

Verlag

Argon Kinder- und Jugendhörbuch

Sprache

Deutsch

EAN

9783732442201

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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  • Bücherwürmle

    aus Lübeck

    5/5

    28.07.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zauberhaft

    Im Februar erschien ein Buch, mit dem wohl niemand wirklich gerechnet hätte. Ein weiterer Band zur Merle-Reihe. Zu dieser Reihe habe ich eine ganz besondere Beziehung, schließlich habe ich die ersten beiden Teile damals als 11-jähriges Bücherwürmle (krass, mittlerweile bin ich 23) auf dem Flohmarkt entdeckt. Beim Lesen war ich hin und weg, es war glaube ich einer meiner ersten Berührungspunkte mlr Fantasy. Mir fehlte allerdings noch Teil 3, den ich mir zu Weihnachten oder zum Geburtstag wünschte. Ich bekam aus Versehen Teil 3 der Wellenläufer-Trilogie (die ich dann selbstverständlich auch lesen musste und die bis heute meine liebste Reihe von Kai Meyer ist). Als dieses Jahr also Band 4 erschien, war das etwas besonderes und gleichzeitig hatte ich Sorge - immerhin hatte ich seit über einem Jahrzehnt nichts mehr mit der Reihe, den Figuren etc zu tun gehabt. Die Sorgen waren umsonst, der Einstieg ins magische Venedig ist wunderbar leicht geglückt und im Verlauf der Geschichte konnte ich weigere Erinnerungsstücke einsammeln. Eine gelungene Ergänzung mit spannenden neuen Elementen!

  • Mine_B

    5/5

    12.05.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Serafin - Das kalte Feuer

    Der bekannte Autor Kai Meyer hat nach etwa 20 Jahren die Fortsetzung „Serafin – Das kalte Feuer“ zu seiner Merle- Reihe geschrieben. Die Vorgänger heißen „Die fließende Königin“, Das steinerne Licht“ und „Das gläserne Wort“. Ich würde wirklich dringend empfehlen, dass man die Vorgänger gelesen hat, weil man so einfach die Zusammenhänge besser versteht. Schon als ich das erste Mal gehört habe, dass die Merle- Reihe fortgesetzt werden soll, war ich Feuer und Flamme. Ich war voller Erwartungen und Hoffnungen, habe das Erscheinen des Buches herbeigesehnt. Die Merle- Reihe habe ich vor vielen Jahren verschlungen, sie waren damals meine ersten Bücher aus der Feder von Kai Meyer und sie haben mich wirklich geprägt. Das Ende der Trilogie hat mich damals zu tief erschüttert, ich konnte nicht glauben, dass es für Merle und Serafin kein Happy End geben wird. Daher waren meine Erwartungen an dieses Buch wirklich riesig – und ich wurde echt nicht enttäuscht. Wie bereits erwähnt, ist es schon länger her, dass ich die Trilogie damals gelesen habe. Aber dennoch bin ich gut in „Serafin – Das kalte Feuer“ reingekommen. Man lernt einen anderen Serafin in einem anderen Venedig kennen und schnell tauchen auch Merle und Junipa auf. Das Geschehen aus den Vorgängern wird aufgegriffen und teilweise nochmal in die Handlung eingebaut, sodass das Wesentliche nochmal aufgefrischt wird. Diese kleinen Informationshappen reichen vollkommen auf, damit einem die Handlung aus den drei vorherigen Werken wieder in Erinnerung gerufen wird. Auch noch die ein oder andere offene Frage wird nochmal aufgegriffen und man bekommt noch eine Erklärung diesbezüglich. Dies hat mir gut gefallen und hat nochmal einen Bogen zu den älteren Büchern gespannt. Der Schreibstil ist, wie ich es bereits aus seinen bisherigen Büchern, die ich von Kai Meyer gelesen habe, sehr angenehm und flüssig. Das Buch liest sich wirklich zügig weg, zu schnell fliegen die Seiten dahin und schneller als man denken kann, ist man mitten in der Geschichte drin – es entwickelt eine richtige Sogwirkung, sodass ich das Buch nur ungern wieder zur Seite gelegt habe. Der Erzählstil ist bildhaft und wortgewaltig, gekonnt wird eine Atmosphäre aufgebaut, ein magisches Venedig und auch die Spiegelwelt wird auf facettenreiche Art und Weise aufgebaut und man staunt immer wieder über die ideenreiche Gestaltung von Seiten des Autors. Auch schafft es Meyer vielseitige, spannende und unerwartete Wendungen einzubauen. Ein fesselndes Ereignis jagt das nächste, sowohl die Charaktere als auch der Leser bekommt keine wirkliche Verschnaufpause. Dabei schafft es der Autor gekonnt, dass die Handlung nicht zu überladen wirkt – alles wirkt authentisch. Auch die Schauplätze und das magische Venedig haben mir gefallen, aber auch die Spiegelwelt war auf seine Art überzeugend. Auch die Charaktere konnten mich wieder überzeugen. Klar, es ist ein anderer Serafin, welcher in einem anderen magischen Venedig wohnt. Dennoch ist der Funke bei mir übergesprungen. Ich habe mit ihm mitgefiebert, konnte seine Gefühlswelt verstehen und fand ihn vollkommen sympathisch. Er ist offen für neues, ist bereit, in ein Abenteuer zu treten und dieses zu meistern. Auch hat er sein Herz am rechten Fleck. Aber auch Merle konnte mich mit ihrer taffen und zielstrebigen Art überzeugen. Sie sucht zusammen mit Junipa ihren Vater und beide sind bereit, einige Hürden zu meistern. Es war wie ein Besuch bei alten, liebgewonnenen Freunden. Ich habe jede Seite genossen und war bereit, jedes Abenteuer mit dieser Gruppe zu bestreiten. Mein persönlicher Liebling war jedoch die goldene und fliegende Katze Cagliostra. Sie konnte mich mit ihrer humoristischen Art überzeugen und hat mich oftmals zum Lachen gebracht. Meyer hat auch hier wieder sein Talent für die Charakterbildung bewiesen – und dies in Form einer sarkastischen, außergewöhnlichen Katze, die mir persönlich sofort ans Herz gewachsen ist. Insgesamt konnte mich Kai Meyer mit seinem fantastischen Werk „Serafin – Das kalte Feuer“ vollkommen überzeugen. Sowohl die Handlung, der Weltenaufbau als auch die Charaktere waren genau nach meinem Geschmack, ich bin voll auf meine Kosten gekommen und habe jede einzelne Seite genossen – nur schade, dass das Buch viel zu schnell ausgelesen war. Zu gerne würde ich ein Wiedersehen mit Merle, Serafin und Junipa und gerne auch Cagliostra herbeisehnen. Hierfür möchte ich wohlverdiente 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung vergeben.

  • _taubesnuesschen_

    5/5

    25.03.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ich habe jede Seite genossen

    Inhaltsangabe: Serafins Venedig ist voller Magie. In einer Neumondnacht begibt er sich mit seiner geflügelten Katze auf Beutezug. Wie jeden Monat ist für eine Nacht das Wasser aus den Kanälen verschwunden. Doch statt Kostbarkeiten findet Serafin auf dem Grund des Canal Grande zwei fremde Mädchen, leblos am Fuß eines goldenen Spiegels. Mächtige Gegner machen Jagd auf die beiden. Die Gilde der Glasbrenner, die Kartographen der Spiegelwelt und eine legendäre Katzengöttin – sie alle sehen in den Mädchen Junipa und Merle den Schlüssel zu Venedigs uraltem Zauber. „Serafin – Das kalte Feuer“ ist ein brandneues Buch aus dem Merle-Zyklus! mein Fazit: Als erstes vorne weg: Es ist zwar der 4. Band, der "Merle"-Reihe, aber man kann ihn auch ohne die anderen 3 zu kennen super lesen, denn er ist ein eigenes, abgeschlossenes Abenteuer. Bereits ab der ersten Seite war ich ein Teil von dieser Welt und konnte nur schwer Lesepausen einlegen. Die Beschreibungen von Venedig und seinen Kanälen war super, so dass es in meinem Kopf die verschiedensten Bilder enstehen lies, auch wenn ich noch nicht selber dort war. Zeitweise war ich zwar etwas verwirrt, wie das mit den manifestierten Städten und dem Fabularium zu verstehen ist, aber gestört es hat es mich beim Lesen nicht, da es (für mich) keine zu große Rolle für den Rest der Geschichte gespielt hat. Wahrscheinlich hilft es dann aber doch, wenn man die anderen Bücher kennt. Etwas gruselig könnte man dagegen die Kartographen finden, aber auch hier ist es nicht so schlimm, als das Jugendliche, ab 12 Jahren, Angst bekommen. Es gehört auch eine gewisse Menge an Spannung dazu. Die vielen magischen Elemente sind super eingebaut und umgesetzt und lassen es zu einem klasse Abenteuer werden. Absolut angetan war ich von der geflügelten Katze Cagliostra. Diese hätte ich auch gern an meiner Seite. Das einzige was ich "bemengeln" könnte ist, dass an mancher Stelle die Ereignisse zu schnell abgeschlossen wurden, oder zu wenig beschrieben wurden, besonders wenn es sich um einen wesentlichen Teil der Handlung dreht. Meine Hoffnung: Es wird eine Fortsetzung geben, wo genau diese Stellen näher beleuchtet und ausgebaut werden. Oder Kai? Also ich wäre bereit und würde mich freuen! Wer mehr wissen möchte sollte sich "Serafin" in jedem Fall kaufen und lesen. An dieser Stelle meine klare Leseempfehlung für das Buch!

  • Alina

    5/5

    24.03.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Merle-Zyklus geht weiter!

    Whoopiee, dank einer Leserunde, durfte ich das brandneue Buch Serafin - Das Kalte Feuer von Kai Meyer lesen und eifrig diskutieren. Vorab, bei diesem Buch handelt es sich theoreitisch um eine Anknüpfung an die Merle-Trilogie, kann aber ohne jegliches Vorwissen gelesen werden. Und das war auch gut so, denn leider leider ist es mittlerweile bestimmt eine Dekade her, dass ich die Merle-Bücher verschlungen habe. Inhalt: Serafin ist ein Schlammsammler. Jeden Neumond, wenn das Wasser aus den Kanälen Venedigs verschwindet, begibt sich Serafin hinein, um Gegenstände zu suchen, die er verkaufen kann. Er braucht das Geld dringend, denn seine Mutter ist sehr krank und benötigt die lebensrettende Medizin. Eines Nachts machen er und seine geflügelte Katze Cagliostra einen außergewöhnlichen Fund: sie treffen auf zwei Mädchen Merle und Junipa, die auf der Suche nach Merles Vater durch einen goldenen Spiegel in diese Welt gestürzt sind. In ein Venedig, in dem vieles anders ist. Und in dem die drei Freunde es mit neuen finsteren Mächten zu tun bekommen: den gefährlichen Kartographen aus der Spiegelwelt, der machtlüsternen Glasbbrennergilde und Merles teuflischem Ebenbild. Denn die Geschichte von Merle und Serafin ist noch nicht zu Ende erzählt … Meinung: Das Buch geht sehr brisant los. Es wird nicht viel rumgeplänkelt, man ist direkt mitten im Geschehen und es gibt direkt Probleme. Nervenaufreibend, das ist wohl ein Adjektiv, das an dieser Stelle gut passen würde. Die Spannung hält sich über das ganze Buch, ohne aber zu überfrachten und zu viele Erzählstränge zu liefern. Anfangs gibt es zwei Handlungsstränge, einen aus Serafins Sicht und einen aus Merles Sicht, die gekonnt zusammengeführt werden. Wie in allen Büchern von Kai Meyer, wird man nur so durch das Buch geführt und ist mit einem mal am Ende angelangt und kann es kaum glauben. Die Phantastik ist so schön, es wurde eine wahnsinns Welt kreiert und der Schreibtstil ist sowieso einfach nur exraklasse. Man ist direkt wieder im Geschehen und es fühlte sich an als wäre man nie weggewesen. Die Erinnerungslücken waren überhaupt kein Problem, ich hätte das Buch auch lesen können, wenn ich noch nie etwas über die Merle-Trilogie gehört hätte (wobei das dann schnell geändert werden sollte). Merle, Junipa, Serafin und vor allem Cagliostra sind SUPER Figuren. Es gibt witzige Dialoge, ernste Gespräche, gefühlvolle Momente und jede Figur für sich ist toll. Es gibt Liebe, Hass, Tod und Leben. Es ist also für jeden etwas dabei. Fazit: Toll, toll, toll! Hoffentlich gibt es noch weitere Bände, die den Merle-Zyklus erweitern. 5 von 5 Sterne.

  • PMelittaM

    aus Köln

    5/5

    23.03.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannende Fortsetzung der Merle-Trilogie, die auch unabhängig davon gelesen werden kann

    Bei jedem Neumond zieht sich das Wasser aus Venedigs Kanälen zurück, und sogenannte Schlammsammler suchen in den Kanälen nach Wertgegenständen. Einer davon ist Serafin, der bei einem seiner Streifzüge zwei besinnungslose Mädchen findet: Merle und Junipar, an deren Seite er ein spannendes Abenteuer erleben wird. Wer die Merle-Trilogie des Autors kennt, wird die Namen kennen. „Serafin“ ist eine Fortsetzung der Geschichte, allerdings in einem anderen Venedig, in das die beiden Mädchen durch die Spiegelwelt geraten. Man muss die Trilogie nicht unbedingt kennen, um die Geschichte genießen zu können. Manches wird hier noch einmal kurz angerissen, aber tatsächlich ist dieser Roman vollkommen unabhängig zu lesen. Bei mir ist es schon lange her, dass ich die Trilogie las, viel hatte ich nicht mehr in Erinnerung, manche Erinnerung kam aber beim Lesen wieder. Merle und Junipar sind auf der Suche nach Merles Vater, den sie im Herzen der Stadt wähnen. Leider haben sich in der Spiegelwelt die sogenannten Kartographen auf ihre Fährte gesetzt, und auch in Serafins Venedig sind sie nicht sicher, sondern wecken Begehrlichkeiten. Der Roman ist spannend, man kommt stellenweise kaum zum Luftholen, und auch Erwachsene, die gerne Jugendromane lesen oder Fans des Autors sind, werden ihre Freude daran haben. Die beiden Mädchen sind bereits aus der Merle-Trilogie bekannt, weitere Charaktere allerdings nicht, denn man befindet sich hier in einem alternativen Venedig. Auch hier gibt es neben den Menschen andere Wesen, wie etwa Meerjungfrauen oder Serafins fliegende Katze Cagliostra. Auf der Antagonistenseite gibt es eine – böse – Überraschung, mehr will ich darüber nicht verraten. Mir gefallen die Charaktere gut, man kann gut mit den drei Jugendlichen mitfühlen. Sehr gut gefällt mir auch das Konzept der manifestierten Städte, dass es also bekannte Städte in verschiedenen Ausführungen gibt, weil Menschen unterschiedlich an sie denken, manche waren z. B. selbst einmal da, oder haben nur über sie gelesen. Genaueres erfährt man in diesem Roman. Insgesamt bin ich wieder einmal begeistert von Kai Meyers Phantasie. Am Ende ist die Geschichte abgeschlossen, es gäbe aber durchaus Stoff für eine weitere Fortsetzung (über die ich mich freuen würde). Fast 20 Jahre nach der Merle-Trilogie hat Kai Meyer eine Fortsetzung geschrieben, die man auch unabhängig von der Trilogie lesen kann und die mir sehr gut gefallen hat. Ich bin begeistert von der Phantasie des Autors, konnte mit den Charakteren mitfühlen und hatte spannende und unterhaltsame Lesestunden. So erhält der Roman von mir volle Punktzahl und eine Leseempfehlung für jugendliche und erwachsene Fantasyfans.

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