Produktbild: Die Mirabeau-Morde

Die Mirabeau-Morde Provence-Krimi

17

12,90 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.11.2019

Verlag

BeThrilled

Seitenzahl

338

Maße (L/B/H)

18,6/12,5/2,4 cm

Gewicht

368 g

Auflage

1. Auflage 2019

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7413-0154-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.11.2019

Verlag

BeThrilled

Seitenzahl

338

Maße (L/B/H)

18,6/12,5/2,4 cm

Gewicht

368 g

Auflage

1. Auflage 2019

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7413-0154-4

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  • J. Kaiser

    5/5

    21.12.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend

    Auf Spurensuche in der geheimnisvollen Provence. Ein einfacher Fall, gutes Essen und ein paar Tage Urlaub im sonnigen Südfrankreich: Das erhofft sich der Münchner Kommissar Stefan Eltjen. Er soll die Polizei in Aix-en-Provence bei den Ermittlungen zum Mord an einer deutschen Studentin unterstützen. Stefan Eltjen, Commissaire Dubarry und die forsche, attraktive Ermittlerin Alis, stehen vor einem Rätsel. Die Handlung ist logisch aufgebaut. Die Motive sind nachvollziehbar. Bis zum Schluss weiss man nicht, wer hinter den Morden steckt. Die Überraschung zum Schluss ist garantiert. Die Fragen, die der Prolog aufgeworfen hat, wurden am Ende zufriedenstellend beantwortet, alles wurde geklärt. Diese Geschichte hat mir ganz gut gefallen. Unterhaltung der Leser wurde hier grossgeschrieben. Also eine uneingeschränkte Leseempfehlung von mir.

  • Bewertung

    aus Göttingen

    4/5

    08.12.2019

    Buch (Taschenbuch)

    gute Unerhaltung

    Polizist Eltjen ermittelt in Frankreich. Wein, Essen und Sonne – so hat er sich das vorgestellt. Doch stattdessen muss er die dortigen Kollegen bei den Ermittlungen unterstützen. Wer hat eine deutsche Studentin getötet? Der Autor Robert de Paca hat einen soliden Regionalkrimi mit dem ersten Fall für Eltjen vorgelegt. Der Spannungsbogen ist vorhanden und baut sich langsam auf, bis zum großen Finale. Die eine und andere überraschende Wendung haben für Lesespaß gesorgt. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, auch wenn der Protagonist mir leider unsympathisch erschien (Eltjen will ich nicht in meinem Freundeskreis haben), seine oberlehrerhaften Ausführungen zu Land, Leute und Geschichte waren ein wenig zu viel. Interessant, aber einfach in Gänze zu viel und oft in Monologe verpackt, was dann zusätzlich langweilte. Da gibt es sicherlich andere Stilmittel, die ein wenig Abwechslung erzeugen können. Der Krimi spielt in Aix-en-Provence, wo ich schonmal im Urlaub war. Das Flair und die dortige Stimmung ist gut getroffen und ich habe sogar mal mein virtuelles Fotoalbum herausgekramt. Nichts desto trotz erteile ich eine klare Leseempfehlung an alle, die gerne in Frankreich Urlauben und Krimis mit speziellen Kommissaren mögen.

  • Neling

    aus nahe Wismar

    3/5

    05.12.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Inszenierte Morde in der Provence

    Kurzmeinung: Dieser Krimi konnte mich leider nicht ganz überzeugen. Viele Infos kamen bei mir zu belehrend an, das bremste die Spannung. Inhaltsangabe: Dies ist der erste Fall des deutschen Kommissars Eltjen und seines französischen Kollegen Dubarry. Da eine deutsche Studentin vermisst und ermordet wurde, fährt Eltjen in die Provence und unterstützt die Ermittler. Doch dann gibt es immer mehr Opfer, die Leichen werden seltsam inszeniert.....Was ergibt die Spurensuche in der geheimnisvollen Provence? Meine Meinung: Ich mag Regionalkrimis und erhoffte mir einen interessanten Plot und eine spannende Mördersuche mit vielen Eindrücken von Land und Leuten. Leider wurden diese Erwartungen nicht ganz erfüllt. Zwar war die Provence sehr gut beschrieben und grade die Einblicke in die Sprache und die Kultur fand ich interessant. Auch versprach der Prolog und die ersten Kapitel viel Spannung. Leider wurde diese immer wieder durch Monologe über die Ermittlungsstrategien und deren Organisation, über Mirabeau u.ä. zunichte gemacht. Ich lerne sehr gern dazu und finde es toll, wenn man das auch bei Krimis kann. Hier kamen mir aber die Informationen nicht nur zu geballt, sondern auch zu belehrend rüber und das ärgerte mich, denn niemand möchte gern belehrt werden. Diese Monologe ließen auch die jeweils "dozierenden" Ermittler arrogant wirken und ich konnte für keinen Protagonisten Sympathie entwickeln. Zwischendurch waren ab und zu kurze Einschübe, aus der Sicht des Täters. Diese fand ich sehr gelungen und sie erzeugten Spannung bei mir. Jedoch wurde diese immer wieder schnell zunichte gemacht, so dass mich dieser Krimi trotz vielen (sehr sorgfältig inszenierten) Morden leider langweilte. So war ich auch an keiner Stelle irgendwo berührt, sondern die ganze Geschichte, die vom Plot her soviel Potential gehabt hätte, blieb mir seltsam fern. Ich könnte mir vorstellen, dass mir der Krimi ohne diese langatmigen Monologe wesentlich besser gefallen hätte. Da die Provence aber gut vermittelt wurde und weil mir der eigentliche Plot gefiel, vergebe ich noch ganz gute 3 von 5 Sternen. Eine Leseempfehlung spreche ich vor allem für Liebhaber von Provencekrimis und Fans der Bücher des Autoren aus.

  • Wedma

    3/5

    01.12.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Kann man gut lesen.

    Diese Geschichte hat mir ganz gut gefallen. Unterhaltung der Leser wurde hier großgeschrieben. Dieser Krimi punktet klar auf der Infoebene mit einigen Ausführungen zur Geschichte der Provence. Das gilt auch für den Lebensweg Mirabeaus, der in einer eher lässigen Sprache gebracht wurde, in etwa so: „Er war ein cooler Rock-n-Roll-Typ“. Auch die typischen Tötungsmethoden im Mittelalter wurden hier recht detailliert geschildert. Die Handlung ist logisch aufgebaut. Die Motive sind nachvollziehbar. Bis zum Schluss weiß man nicht, wer hinter den Morden steckt. Die Überraschung zum Schluss ist garantiert. Die Fragen, die der Prolog aufgeworfen hat, wurden am Ende zufriedenstellend beantwortet, alles wurde geklärt. Ich konnte mich lediglich für die Figuren herzlich wenig begeistern. Protagonist Eltjen, ein junger deutscher Polizeibeamter mit Stationen in München und Kehl, ist mir zu blass und ordinär als Träger der Reihe. (Man hört ja, es soll die Fortsetzung kommen.) Man erfährt auch kaum etwas über seine Vergangenheit, bis auf paar allg. Eckpunkte. Das gleiche gilt auch für seinen französischen Partner Dubarry. Die meisten Figuren, Ausnahmen wie Alis, bestätigen die Regel, erschienen mir leider kaum als Menschen aus Fleisch und Blut, eher als Phantasiegebilde, die oft Gespräche führen, die hpts. dazu da sind, die Leser mit Informationen zu versorgen. Der Text ließ sich meist flüssig lesen. Aber so manch unpassender Name oder auch ein weniger glücklicher Ausdruck sorgten zuverlässig dafür, dass ich aus dem Lesefluss katapultiert wurde. Fazit: Kann man lesen, wenn man Provence-Krimis mag und das eine oder andere Auge hie und dort mal zudrücken kann. Es ist ein eher handlungsorientierter Krimi, den man gut am Feierabend lesen kann, oder auch um das verregnete Wochenende zu überbrücken. Bis auf einige Schwächen handwerklicher und ideologischer Natur finde ich ihn doch recht gut gelungen.

  • Sylvia B.

    aus Fredersdorf-Vogelsdorf

    5/5

    09.02.2020

    eBook (ePUB)

    Spurensuche in der Provence...

    Die Mirabeau- Morde von Robert de Paca Ein einfacher Fall, gutes Essen und ein paar Tage Urlaub im sonnigen Südfrankreich: Das erhofft sich der Münchner Kommissar Stefan Eltjen. Er soll die Polizei in Aix-en-Provence bei den Ermittlungen zum Mord an einer deutschen Studentin unterstützen. Doch die Sache wird komplizierter als gedacht: Das Opfer ist seltsam inszeniert, und der Mörder hat eine mysteriöse Botschaft auf provenzalisch hinterlassen. Bald gibt es neue Tote mit weiteren Botschaften, die auf die Geschichte des Ortes verweisen. Eltjen und seine Kollegen, Commissaire Dubarry und die forsche, attraktive Ermittlerin Alis, stehen vor einem Rätsel. Es bleibt ihnen nichts anderes übrig, als tief in der Vergangenheit zu wühlen - aber das Unrecht, das sie schließlich aufdecken, steht in keinem Geschichtsbuch … Mein Fazit: Den Leser erwartet ein packender, fesselnder Kriminalroman. Der Autor hat mit viel Feingefühl die Atmosphäre in den kleinen französischen Dörfern der Provence eingefangen und so die Charaktere lebendig wirken zu lassen. Stefan und das französische Ermittler- Team fand ich von Anfang an sympathisch, da alle ruhig, gewissenhaft und überschaubar in alle Richtungen ermittelt. Jeder im Team kann sich auf den anderen verlassen und alle stehen hinter den beiden Kommissaren. Alis, eine junge Kriminalbeamtin des Teams ist zielstrebig, entdeckt ein wichtiges Detail und gerät in akute Gefahr. Spannend fand ich die wechselnde Perspektive beim Erzählen der Geschichte. Mal aus der Sicht der Ermittler, mal vom Mörder. Aufmerksam hab ich alle Schritte bei den Mordermittlungen verfolgt. Der Schreibstil war sehr bewegend, authentisch und hat mich von Anfang bis Ende in den Bann gezogen. Das Ende war für mich überraschend, nachvollziehbar und extrem spannend.

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