Produktbild: Alfons Mucha
Band 33

Alfons Mucha Junge Kunst 33

Aus der Reihe Junge Kunst
1

12,90 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.03.2020

Abbildungen

54 Abbildungen überw. in Farbe

Verlag

Klinkhardt & Biermann

Seitenzahl

80

Maße (L/B/H)

21,1/14,6/1,5 cm

Gewicht

303 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-943616-71-2

Beschreibung

Rezension

»brilliant reproductions of his work«

University of Chicago Press {ts '2021-02-22 00:00:00'}

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.03.2020

Abbildungen

54 Abbildungen überw. in Farbe

Verlag

Klinkhardt & Biermann

Seitenzahl

80

Maße (L/B/H)

21,1/14,6/1,5 cm

Gewicht

303 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-943616-71-2

Herstelleradresse

Klinkhardt & Biermann
Lentnerweg 14
81927 München
DE

Email: info@klinkhardtundbiermann.de

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  • MaWiOr

    aus Halle

    5/5

    25.06.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der tschechische Künstler…

    Der tschechische Künstler Alfons Mucha (1860-1939) war einer der bekanntesten Maler, Plakatkünstler, Grafiker und Illustratoren um die Jahrhundertwende 1900 und in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts. Der künstlerische Durchbruch gelang ihm 1895 mit einem Sarah Bernhardt-Theaterplakat. Danach wurde Mucha zu einem Hauptvertreter des „Art Nouveau“ (Jugendstil). In der beliebten Reihe „Junge Kunst“ (Band 33) stellt der Historiker und Ausstellungskurator Wilfried Rogasch den „größten dekorativen Künstler der Welt“ ausführlich mit seiner Biografie und den vielfältigen künstlerischen Betätigungsfeldern (Maler, Buchillustrator, Designer und Fotograf) vor. Mucha entwickelte dabei seinen eigenen unverwechselbaren Stil („Mucha-Stil“) mit Jugendstil-Symbolen, zarten Farben und dekorativen Elementen aus dem Byzanthinismus. Zwischen 1904 und 1921 reiste er häufig in die Vereinigten Staaten. Er nahm dort Aufträge an und lehrte an Kunstakademien in New York und Chicago. Nach der Besetzung der Tschechoslowakei im Jahr 1939 durch die deutschen Nationalisten wurde Mucha verhaftet, verhört und wieder freigelassen. Wenige Tage später, am 14. Juli 1939 starb Mucha in Prag. Der Kunstband ist mit zahlreichen farbigen Abbildungen der Kunstwerke (teilweise beidseitig) opulent ausgestattet; dazu einige historische Fotografien, die den biografischen Teil ergänzen. Fazit: eine wunderbare und äußerst informative Einführung zu Alfons Mucha und seinem Werk.

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