Produktbild: Das große Rudolf Steiner Buch für Einsteiger

Das große Rudolf Steiner Buch für Einsteiger Texte aus seinen wichtigsten Werken, zusammengestellt und erläutert von Axel Burkart

2

26,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.03.2020

Verlag

Edition Kunstschrift

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

22,2/15,2/4,2 cm

Gewicht

729 g

Farbe

Dunkellila

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-99053-034-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.03.2020

Verlag

Edition Kunstschrift

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

22,2/15,2/4,2 cm

Gewicht

729 g

Farbe

Dunkellila

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-99053-034-4

Herstelleradresse

Residenz Verlag GmbH
Mühlstraße 736
5023 Salzburg
AT
[email protected]

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Gelungener Einstieg für alle Geistsucher!

Christian Andreas Senn aus Aarau am 15.03.2021

Bewertungsnummer: 1467221

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hervorragendes, kompetentes und schön sowie klar gegliedertes Einstiegswerk - welches auch als eine Art steinersches Kompendium angeschaut werden darf - für alle die an das Wesen Anthroposophia sich heranwagen- und trauen! Axel Burkart führt gekonnt und anschaulich an dieses rosenkreuzerische Wesen heran als geistiger Schüler Rudolf Steiners zweifelsohne.

Gelungener Einstieg für alle Geistsucher!

Christian Andreas Senn aus Aarau am 15.03.2021
Bewertungsnummer: 1467221
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hervorragendes, kompetentes und schön sowie klar gegliedertes Einstiegswerk - welches auch als eine Art steinersches Kompendium angeschaut werden darf - für alle die an das Wesen Anthroposophia sich heranwagen- und trauen! Axel Burkart führt gekonnt und anschaulich an dieses rosenkreuzerische Wesen heran als geistiger Schüler Rudolf Steiners zweifelsohne.

Eine nette Idee, die jedoch schon ganz zu Anfang an ihrer Konzeption scheitert

Bewertung am 01.02.2026

Bewertungsnummer: 3032580

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Buch, dass den Leihen in die Welt der Anthroposophie einführen soll. Eine nette Idee, die mich als langjährigen Sympathisanten mit jedoch kaum zu leugnender Skepsis überzeugt hat. Leider offenbart jedoch bereits das Vorwort das, was aus dem Milieu der Esoteriker (so nett sie im einzelnen auch sein mögen) doch allzu bekannt scheint: So wird mit einem aufklärerischen Ausruf begonnen, man möge sich seiner Vorurteile befreien und den vorliegenden Text nutzen, um seinen Horizont zu erweitern und sich eine eigene Meinung über Rudolph Steiners Person zu bilden. So weit so gut; genau das hatte ich mit dem Lesen des Buches bezweckt. Im nächsten Absatz offenbart sich dann aber genau jene Grundhaltung, die die Anthroposophie aus der Gemeinschaft der aufgeklärten Wissenschaften hinausstößt und in die Reihen der Religionen aufnimmt. So schreibt der Verfasser: „Schwierig wird dieses Buch allerdings für all jene, die weiterhin an ihren bequemen Allgemeinplätzen und Vorurteilen hängen bleiben wollen, denn die Welten und Erkenntnisse, die sich uns durch Rudolf Steiner eröffnen, sind so gewaltig und grandios, dass sie nur von jenen aufgenommen und ertragen werden können, die die Ursehnsucht nach Wahrheit in sich tragen und gleichzeitig den Mut, sich den Fragen der Welt zu stellen, die im selben Atemzuge die Antwort unserer Zukunftsbestimmung beinhalten.“ Genau das (also diese Immunisierung gegenüber jedweder Kritik) spiegelt sehr gut die Geisteshaltung leider auch dieses - so anders erwarteten und doch zu späterer Stelle immer wieder bestätigt - Textes wieder: Dass wir uns nicht auf einer platonischen Suche nach „der Wahrheit“ befinden und meinungspluralistisch auch Steiners Ansätze berücksichtigen, sondern dass die eigentliche Wahrheit doch schon vorliege (ach wie praktisch…), und jeder, der diese nicht erkenne, nicht die nötige „Ursehnsucht nach der Wahrheit“ sowie auch den „Mut, sich den Fragen der Welt zu stellen“ besitze. Genau das ist eine unaufgeklärte und unwissenschaftliche Sicht auf die Welt: Ich betrachte „die Wahrheit“ (oder eine bestmögliche Annäherung daran) nicht als Ziel meiner Reise, sondern als Ausgangspunkt. Dem Verfasser ist absolut klar, im besitz dieser Wahrheit zu sein, und stellt die Forderung, seine eigenen Weltbilder zu hinterfragen, nur für solche Personen auf, die seine Wahrheit (sprich die Anthroposophie) noch nicht teilen. Somit sieht er eine solche Kritik bzw. kritische Haltung für sich selbst als absolut unnötig an. Ist das eine Haltung, die zu Voltair, Rousseau, Kant, Popper, oder Einstein passt? Absolut nicht! Darum lasst und diesen Text (und wahrscheinlich auch einen Großteil der Texte Steiners) in eine Reihe mit der Bibel (wie sie unaufgeklärte Christen lesen), dem Koran (selbiges hier) oder des „Books of Mormon“ stellen, denn die grundlegende Geisteshaltung ist leider doch so ähnlich. Wenn man seine innere Abneigung zu einer solch anmaßenden Haltung jedoch überwindet, findet sich trotzdem ein interessanter Überblick über die Schule Steiners. Dies soll (und muss) doch als Lob gesagt sein!

Eine nette Idee, die jedoch schon ganz zu Anfang an ihrer Konzeption scheitert

Bewertung am 01.02.2026
Bewertungsnummer: 3032580
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Buch, dass den Leihen in die Welt der Anthroposophie einführen soll. Eine nette Idee, die mich als langjährigen Sympathisanten mit jedoch kaum zu leugnender Skepsis überzeugt hat. Leider offenbart jedoch bereits das Vorwort das, was aus dem Milieu der Esoteriker (so nett sie im einzelnen auch sein mögen) doch allzu bekannt scheint: So wird mit einem aufklärerischen Ausruf begonnen, man möge sich seiner Vorurteile befreien und den vorliegenden Text nutzen, um seinen Horizont zu erweitern und sich eine eigene Meinung über Rudolph Steiners Person zu bilden. So weit so gut; genau das hatte ich mit dem Lesen des Buches bezweckt. Im nächsten Absatz offenbart sich dann aber genau jene Grundhaltung, die die Anthroposophie aus der Gemeinschaft der aufgeklärten Wissenschaften hinausstößt und in die Reihen der Religionen aufnimmt. So schreibt der Verfasser: „Schwierig wird dieses Buch allerdings für all jene, die weiterhin an ihren bequemen Allgemeinplätzen und Vorurteilen hängen bleiben wollen, denn die Welten und Erkenntnisse, die sich uns durch Rudolf Steiner eröffnen, sind so gewaltig und grandios, dass sie nur von jenen aufgenommen und ertragen werden können, die die Ursehnsucht nach Wahrheit in sich tragen und gleichzeitig den Mut, sich den Fragen der Welt zu stellen, die im selben Atemzuge die Antwort unserer Zukunftsbestimmung beinhalten.“ Genau das (also diese Immunisierung gegenüber jedweder Kritik) spiegelt sehr gut die Geisteshaltung leider auch dieses - so anders erwarteten und doch zu späterer Stelle immer wieder bestätigt - Textes wieder: Dass wir uns nicht auf einer platonischen Suche nach „der Wahrheit“ befinden und meinungspluralistisch auch Steiners Ansätze berücksichtigen, sondern dass die eigentliche Wahrheit doch schon vorliege (ach wie praktisch…), und jeder, der diese nicht erkenne, nicht die nötige „Ursehnsucht nach der Wahrheit“ sowie auch den „Mut, sich den Fragen der Welt zu stellen“ besitze. Genau das ist eine unaufgeklärte und unwissenschaftliche Sicht auf die Welt: Ich betrachte „die Wahrheit“ (oder eine bestmögliche Annäherung daran) nicht als Ziel meiner Reise, sondern als Ausgangspunkt. Dem Verfasser ist absolut klar, im besitz dieser Wahrheit zu sein, und stellt die Forderung, seine eigenen Weltbilder zu hinterfragen, nur für solche Personen auf, die seine Wahrheit (sprich die Anthroposophie) noch nicht teilen. Somit sieht er eine solche Kritik bzw. kritische Haltung für sich selbst als absolut unnötig an. Ist das eine Haltung, die zu Voltair, Rousseau, Kant, Popper, oder Einstein passt? Absolut nicht! Darum lasst und diesen Text (und wahrscheinlich auch einen Großteil der Texte Steiners) in eine Reihe mit der Bibel (wie sie unaufgeklärte Christen lesen), dem Koran (selbiges hier) oder des „Books of Mormon“ stellen, denn die grundlegende Geisteshaltung ist leider doch so ähnlich. Wenn man seine innere Abneigung zu einer solch anmaßenden Haltung jedoch überwindet, findet sich trotzdem ein interessanter Überblick über die Schule Steiners. Dies soll (und muss) doch als Lob gesagt sein!

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