Produktbild: Das Haus am Moor

Das Haus am Moor Kriminalroman

Aus der Reihe Lyn Harms
11

9,49 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

12.03.2020

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

3523 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783960416005

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ePUB

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

12.03.2020

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

3523 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783960416005

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  • Bewertung

    aus Bad Säckingen

    5/5

    01.06.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Nervenzerfetzend spannend

    Dieser Krimi hat mich von Beginn an gepackt und bis zum Schluss nicht mehr losgelassen. Die Spannung war permanent vorhanden, es gab viele unerwartete Wendungen und wenn es ein Fernsehfilm gewesen wäre, hätte ich in atemloser Spannung bis zum Ende ausgeharrt. Als Buch konnte ich es auch kaum aus den Händen legen. Nachdem ich erst recht lang warten musste, bis die Post endlich ein Einsehen hatte und das Haus am Moor in meinem Briefkasten gelandet war, hat sich die Warterei aber definitiv gelohnt. Schon der Beginn ist überraschend, da will ich aber nicht spoilern. Der 11-jährige Theo wird entführt und neben dem Kidnapper-Trio, muss jemand aus seinem Umfeld die Täter unterstützt haben. Neben den Lesern versucht auch Hauptkommissarin Lyn Harms dieses Rätsel zu lösen. Sehr gut gefallen hat mir auch der Erzählstrang mit der Kommissarin und ihrer Familie, die Bewältigung des ganz normalen Alltagswahnsinns in einer Patchwork-Familie. Doch auch in der Familie des Entführungsopfers gibt es dunkle Geheimnisse und irgendwie erscheint jeder verdächtig. Theo sitzt im Rollstuhl und die Beschreibung seiner Gefangenschaft ist für empathische Menschen schwer zu ertragen. Insbesondere weil eine der Kidnapper den armen Theo auch gerne grausam quält. Das Zusammenspiel der Kidnapper, die Situationen innerhalb der Familie des Entführungsopfers, der Polizeialltag und vor allem Theo und eine geheimnisvolle Retterin, die über sich hinauswächst, das alles hat die Autorin gekonnt miteinander verwoben und dabei in keiner Sekunde an Spannung nachgelassen. Ich bin begeistert, schaue jetzt erst einmal nach den weiteren Büchern von Heike Denzau und freue mich schon auf weitere Abenteuer mit Lyn Harms.

  • lynas_lesezeit

    5/5

    31.05.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung und Nervenkitzel pur!

    Was für ein Krimi! Nervenkitzel pur, interessante Charaktere und Spannung bis zur letzten Seite - all das bietet "Das Haus am Moor" von Heike Denzau. Das Cover ist eher schlicht gehalten und passt gut zum Titel. Nie hätte ich hinter diesem fast schon beschaulichen Cover einen solch spannenden, atemberaubenden Krimi erwartet. Heike Denzau versteht wirklich ihr Handwerk und verfasst großartige Kriminalromane. Der Schreibstil ist sehr präzise, es ist leicht zu folgen und Bilder im Kopf entstehen zu lassen. Obwohl es anfangs vier und später drei parallele Handlungsstränge gibt, konnte ich allen gut folgen und die Personen aufgrund der ausführlichen Beschreibungen, die sie individuell werden lassen, gut auseinander halten. Das Mitermitteln macht viel Spaß, weil es einige Verdachtsmomente gibt. Mal gerät die eine Person in den Fokus des Lesers, mal eine andere. Über allem liegt eine konstante Spannung, die zum letzten Drittel nochmals deutlich anzieht. Es wurde von Seite zu Seite schwerer das Buch aus der Hand zu legen, da man derart gefesselt von den sich überschlagenden Ereignissen war. Als Leser erfährt man von Beginn an, wer die Entführer von Theo sind. Das tut der Spannung jedoch keinen Abbruch. Die drei verschiedenen Charaktere der Entführer sind gut angelegt und bieten viel Potential für Konflikte und unerwartete Wendungen. An so mancher Stelle wurde ich während des Lesens überrascht, hatte mit der Entwicklung nicht gerechnet. Und obwohl es so spannend und teils tragisch ist, gibt es auch schöne Momente, die man gern verfolgt. Eine sehr gelungene Art zu erzählen. Nach Stellen, die den Atem rauben, erhält man Gelegenheit kurz wieder durchzuatmen. Die Emotion der Familie von Theo werden gut und bewegend eingefangen. Es ist interessant zu beobachten, wie unterschiedlich jeder mit seinen Ängsten umgeht und welche Verdachtsmomente sich ergeben. Die Ermittlerin Lyn Harms schreckt nicht davor zurück, der Familie auch unangenehme Fragen zu stellen, um Theo lebend zu finden. Immer wieder lernt man Lyn aber auch von einer sehr privaten Seite kennen. Lyn wird zu Hause mit den Bedürfnissen ihrer pubertären Tochter, den Herausforderungen einer Patchwork-Familie und Zweifeln, ob es richtig ist zu arbeiten und ihr Baby zu Hause zu lassen, konfrontiert. Ich verfolge jeden Handlungsstrang mit großem Interesse. Dadurch, dass es der Autorin gelingt, sich sehr gut in die verschiedenen Situationen einzufühlen und diese mit logischen und gut durchdachten Details auszuschmücken, kann man als Leser der Handlung sehr intensiv folgen. "Das Haus am Moor" von Heike Denzau ist ein sehr spannender Kriminalroman, den ich sehr gerne weiter empfehle. Der Band ist in sich schlüssig, jedoch kann es nicht schaden gleich mit dem ersten Band der Reihe um die Ermittlerin Lyn Harms zu beginnen und dann bei diesem Band vorerst zu enden. Viel Freude beim Mitermitteln!

  • hapedah

    5/5

    27.05.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Lyn Harms´ hochspannender siebenter Fall

    Kaum ist Lyn Harms aus der Elternzeit zurück, hat sie auch schon einen neuen Fall. Der elfjährige Theo Fahrenkrug, dessen Vater ein in der Region bekannter Küchenmogul ist, wurde entführt. Dabei wurde sein Au-Pair Mädchen, das Theo beistehen wollte, erstochen - zunächst tappt die Polizei im Dunklen. Zur gleichen Zeit tauchen zwei Ausreißerinnen bei dem verlassenen Haus am Herrenmoor auf, in dem die Entführer sich mit Theo versteckt halten...... "Das Haus am Moor" von Heike Denzau ist der siebente Fall um die Hauptkommissarin Lyn Harms. Der Fall ist in sich abgeschlossen und die beteiligten Figuren werden umfassend vorgestellt, das Buch kann also ohne Kenntnis der Vorgängerbände gelesen werden. Wer allerdings wie ich Freude daran hat, auch in das private Leben der Ermittler einzutauchen, dem empfehle ich, die ganze Reihe zu lesen. Lyn ist eine wunderbare, sympathische Protagonistin und ich habe es sehr genossen, sie von Buch zu Buch immer noch etwas besser kennen zu lernen. Der Fall ist sehr spannend beschrieben, wieder einmal ist mir klar geworden, wieso Heike Denzau meine liebste Krimi-Autorin ist. Obwohl die Täter von Anfang an bekannt sind und der Leser sowohl bei den Geschehnissen im Haus am Moor als auch an den Ermittlungen beteiligt ist, hielt mich das Buch von der ersten bis zur letzten Seite in Atem und ich konnte es bis zur Auflösung des Falls nicht mehr aus der Hand legen. Die Dynamik zwischen den Entführern steigert die Spannung bis zum überraschenden Ende hin, der Krimi hat mich komplett begeistert. Fazit: Für "Das Haus am Moor" spreche ich eine unbedingte Leseempfehlung an alle Krimi-Freunde aus. Die spannende Handlung und auch die Einblicke in das private Leben der sympathischen Ermittlerin vereinen sich zu einem fabelhaftem Kriminalroman.

  • ech

    aus Bochum

    5/5

    20.05.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Grandioser Kriminalroman um einen Jungen im Rollstuhl, der in die Hände skrupelloser Entführer gerät

    Mit diesem Kriminalroman legt die Autorin Heike Denzau den inzwischen bereits siebten Band ihrer Reihe um die Hauptkommissarin Lyn Harms von der Kripo Itzehohe vor. Man braucht allerdings keine Vorkenntnisse aus den vorherigen Bänden, um die Geschichte lesen und nachvollziehen zu können. Alle dafür erforderlichen Informationen zu den Protagonisten und ihrer Vorgeschichte werden gut in die laufende Handlung eingebunden, ohne dabei den Lesefluss zu stören. Als der 11-jährige Theo, Sohn eines Küchenmoguls, entführt wird und dabei das Au-Pair-Mädchen der Familie Fahrenkrug brutal ermordet wird, ist Lyn bei ihrem ersten Fall nach der Babypause gleich wieder voll gefordert. Während sie mit ihren Kollegen die Ermittlungen aufnimmt, haben sich die drei Entführer mit ihrem Opfer in einem einsamen Haus am Moor versteckt. Als dort zwei Ausreißerinnen auftauchen, eskaliert die Situation und macht die Ermittlungen zum Rennen gegen die Zeit. Mit einem packenden Schreibstil treibt die Autorin ihre gut aufgebaute Geschichte voran und erzeugt dabei atemlose Spannung, die schon echte Thrillerqualität aufweist. Die ständig wechselnden Erzählperspektiven sorgen zudem für ein hohes Tempo, das beim Lesen kaum Zeit zum Luftholen lässt. Fein dosierte Ausflüge in Lyns turbulentes Privatleben bieten dabei aber immer wieder kurze Erholungspausen, bevor die Geschichte wieder ordentlich aufs Gas tritt. Die gut gezeichneten Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen sind durch die Bank äußerst vielschichtig angelegt und so immer wieder für Überraschungen gut. Das die Identität der Entführer von Beginn an bekannt ist, stellt hier kein Problem dar. Rund um die Hintergründe der Tat gibt es noch genug offene Fragen, die zum Mitermitteln einladen. Dies wird allerdings durch ein paar falsche Fährten, die die Autorin hier geschickt auslegt, ziemlich erschwert, so das die überzeugende Auflösung am Ende doch noch ein paar faustdicke Überraschungen bereit hält. Ein grandioser Kriminalroman, der mich nicht nur auf ganzer Linie begeistern konnte, sondern für den ich auch guten Gewissens eine uneingeschränkte Leseempfehlung aussprechen kann.

  • ech

    aus Bochum

    5/5

    20.05.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Grandioser Kriminalroman um…

    Grandioser Kriminalroman um einen Jungen im Rollstuhl, der in die Hände skrupelloser Entführer gerät Mit diesem Kriminalroman legt die Autorin Heike Denzau den inzwischen bereits siebten Band ihrer Reihe um die Hauptkommissarin Lyn Harms von der Kripo Itzehohe vor. Man braucht allerdings keine Vorkenntnisse aus den vorherigen Bänden, um die Geschichte lesen und nachvollziehen zu können. Alle dafür erforderlichen Informationen zu den Protagonisten und ihrer Vorgeschichte werden gut in die laufende Handlung eingebunden, ohne dabei den Lesefluss zu stören. Als der 11-jährige Theo, Sohn eines Küchenmoguls, entführt wird und dabei das Au-Pair-Mädchen der Familie Fahrenkrug brutal ermordet wird, ist Lyn bei ihrem ersten Fall nach der Babypause gleich wieder voll gefordert. Während sie mit ihren Kollegen die Ermittlungen aufnimmt, haben sich die drei Entführer mit ihrem Opfer in einem einsamen Haus am Moor versteckt. Als dort zwei Ausreißerinnen auftauchen, eskaliert die Situation und macht die Ermittlungen zum Rennen gegen die Zeit. Mit einem packenden Schreibstil treibt die Autorin ihre gut aufgebaute Geschichte voran und erzeugt dabei atemlose Spannung, die schon echte Thrillerqualität aufweist. Die ständig wechselnden Erzählperspektiven sorgen zudem für ein hohes Tempo, das beim Lesen kaum Zeit zum Luftholen lässt. Fein dosierte Ausflüge in Lyns turbulentes Privatleben bieten dabei aber immer wieder kurze Erholungspausen, bevor die Geschichte wieder ordentlich aufs Gas tritt. Die gut gezeichneten Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen sind durch die Bank äußerst vielschichtig angelegt und so immer wieder für Überraschungen gut. Das die Identität der Entführer von Beginn an bekannt ist, stellt hier kein Problem dar. Rund um die Hintergründe der Tat gibt es noch genug offene Fragen, die zum Mitermitteln einladen. Dies wird allerdings durch ein paar falsche Fährten, die die Autorin hier geschickt auslegt, ziemlich erschwert, so das die überzeugende Auflösung am Ende doch noch ein paar faustdicke Überraschungen bereit hält. Ein grandioser Kriminalroman, der mich nicht nur auf ganzer Linie begeistern konnte, sondern für den ich auch guten Gewissens eine uneingeschränkte Leseempfehlung aussprechen kann.

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