Im winterlichen Bois de Boulogne wird eine Leiche gefunden, doch Maigret soll sich um andere Dinge kümmern. Dabei kennt er das Opfer gut: Es ist Honoré Cuendet, ein sympathischer Dieb, der dem Kommissar fast so etwas wie ein Freund war. Ist der brutale Mord an einem kleinen Gauner alter Schule, der niemandem je Gewalt angetan hat, weniger wichtig als die Machenschaften einer skrupellosen Verbrecherbande? Maigret widersetzt sich der Staatsanwaltschaft - und ermittelt gemeinsam mit dem lokalen Inspektor Aristide Fumel. Maigrets 57. Fall spielt im 16. Arrondissement von Paris.
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eskimo81
Book Circle Community
5/5
29.10.2023
Buch (Gebundene Ausgabe)
typisch Maigret
Auch der 57. Band ist einfach - einfach typisch Maigret
Honoré Cuendet ist Maigret irgendwie ans Herz gewachsen. Ein Dieb, den er schätze. Leider wird dieser ermordet aufgefunden. Da auch in Paris die Staatsmacht nicht gebremst werden kann, werden die Untersuchungen oftmals von der Staatsanwaltschaft delegiert und dabei heisst es ab und zu, dass es kein Fall sei…
Leider auch bei Honoré - eine Tat unter Seinesgleichen, lohnt sich nicht, Gelder für die Aufklärung zu verschwenden.
Maigret sieht das anders und fängt an zu ermitteln.
Wie üblich sind Maigret Bücher nicht ganz fertig, aber das ist “normal” und gehört einfach dazu
Maigret liebt oder hasst man - ich liebe ihn
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