Produktbild: Die Optimisten

Die Optimisten Ein brillanter und bewegender Roman über die Liebe in schwierigen Zeiten - "Ein großer, unter die Haut gehender Roman." Der Spiegel

24

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

42006

Erscheinungsdatum

30.03.2020

Verlag

Eisele Verlag

Seitenzahl

624 (Printausgabe)

Dateigröße

2539 KB

Übersetzt von

Bettina Abarbanell

Sprache

Deutsch

EAN

9783961610860

Beschreibung

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Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

42006

Erscheinungsdatum

30.03.2020

Verlag

Eisele Verlag

Seitenzahl

624 (Printausgabe)

Dateigröße

2539 KB

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Bettina Abarbanell

Sprache

Deutsch

EAN

9783961610860

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  • Bewertung

    aus Werther

    5/5

    04.04.2020

    eBook (ePUB 3)

    Wortgewandt

    Der Verlage "Eisele" steht immer für besondere Bücher, so auch dieses hier von Rebecca Makkai. Die Autorin war mir zu diesem Buch unbekannt. Für mich ein Buch, welches sich nur einfach weggelesen hat, dieses Buch brauchte Zeit, auch im Nachgang. Es hat mich doch sehr zum Denken angeregt. Rebecca Makkai schreibt großartig wortgewandt, so dass ich die Atmosphäre der wechselnden Handlungsstränge gut nachempfinden konnte. Die Charaktere wurden äußert bildlich dargestellt, was mir gut gefallen hat und ich somit komplett in die Geschichte abtauchen konnte. Ein äußert interessantes Buch, mit keinesfalls einer leichten Handlung.

  • bibliophiler1998

    aus Frankfurt

    5/5

    30.03.2020

    eBook (ePUB 3)

    Überzeugender Roman

    Rebecca Makkai erzählt in ihrem neuen Roman „Die Optimisten“ eine berührende und mitreißende Geschichte, die mich nach einem etwas langatmigen Anfang an die Seiten fesselte und gegen Ende restlos begeisterte. Alleine das schlicht gestaltete Buchcover macht große Lust auf diesen außergewöhnlichen Roman, der mir sofort ins Auge gesprungen ist und mein Interesse weckte, als ich den spannend klingenden Klappentext im Internet las. Die Autorin verfasste die einzelnen Kapitel in einem unglaublich kreativen und flüssigen Schreibstil, welcher zu einem ununterbrochenen Lesefluss führte und den Leser an die Seiten fesselte. Ihr gelang es auch, dass mir die Geschichte beim Lesen lebendig und real erschien. Die ersten Kapitel wurden interessant und spannend verfasst, jedoch wurde die Handlung im weiteren Verlauf ein wenig langatmig. Dieser Zustand hielt glücklicherweise nicht für eine lange Zeit an, denn die Szenen und die Thematik wurden interessanter und berührender. Rebecca Makkai schaffte es, die besonders ergreifende Thematik in diesem Roman mit perfekten Dosierungen zu behandeln. Der Leser wird nicht mit Informationen und gefühlvollen Szenen überschüttet, sondern die Autorin wählte die perfekten Dosierungen. Für mich entwickelte sich „Die Optimisten“ von Rebecca Makkai nach einem langatmigen Einstieg zu einem berührenden und gefühlvollen Roman, der mich vollständig überzeugte. Eine empfehlenswerte Lektüre für alle Leser von außergewöhnlichen Büchern, die auch andere und abwechslungsreichere Thematiken behandeln.

  • begine

    aus Lemwerder

    5/5

    30.03.2020

    eBook (ePUB 3)

    Von 1985 bis 2015

    Die Optimisten, geschrieben von der Autorin Rebecca Makkai ist ein spannender Roman. Der Schauplatz des Romans ist Chicago und Paris und wird in zwei Zeitebenen erzählt. 1985 sind die Anfangsjahre der HIV Erkrankung und wird in der Homoszene, der Chicago Boys Town, dargestellt. Der schwule Kunstexperte Yale Tischmann erzählt aus seiner Perspektive von der Liebe und den Ängsten vor Ansteckung und Tod. 30 Jahre später 2015 sucht Fiona, die die Schwester eines damals Gestorbenen ist, ihre Tochter Claire in Paris. Dort trifft sie Bekannte aus Chicago wieder. Die Autorin versteht es mit ihrem guten eindringlichen Stil den Leser in ihren Bann zu ziehen. Die Optimistin ist eine spannende bewegende Geschichte.

  • leseratte1310

    aus Niederrhein

    4/5

    19.05.2020

    eBook (ePUB 3)

    Der junge Kunstexperte Yale…

    Der junge Kunstexperte Yale Tishman ist 1985 auf der Suche nach besonderen Objekten für seine Galerie, daher steht er mit Nora wegen einer Gemäldesammlung in Kontakt. Doch dann greift ein Virus um sich, der das Leben von ihm und seinen Freunden in Chicagos „Boystown“ verändert. Angst davor sich zu infizieren kommt auf. Freunde von Yale erkranken und sterben. Dazu wird der Hass auf die Homosexuellen noch größer als er ohnehin schon war. Im zweiten Handlungsstrang, der 2015 spielt, ist Fiona in Paris auf der Suche nach ihrer Tochter Claire, zu der sie schon eine ganze Weile keinen Kontakt mehr hatte. Sie trifft alte Freunde, die sie aus Chicago kennt und Erinnerungen kommen hoch. Fiona hat damals ihren Broder Nico und ihren Freund Yale an das Virus verloren. Dies ist ein komplexer und bewegender Roman, der sich aber nicht einfach so weg lesen lässt. Der Schreibstil von Rebecca Makkai ist wunderbar eindringlich. Es geht um Leben und Tod, um die Kunst und darum, wie Erlebtes und ein Leben lang begleitet und prägt. Die beiden Handlungsstränge wechseln sich ab. Ich fand es aber wesentlich interessanter in die achtziger Jahre in Chicago einzutauchen und mitzuerleben, wie durch die Krankheit doch viele Lebensträume zerbrechen. Ich kann mich noch erinnern, als die ersten Meldungen über Aids in den Medien waren. Für mich war das aber weit weg, nun erleben ich wie die Wirklichkeit für die Betroffenen aussah und es hat mich berührt. Bei allem dem Traurigen, der Angst und dem Tod, spürt man aber auch Optimismus. Es sind die Liebe, das Leben und die Freundschaft, die zählen. Ein interessanter und berührender Roman.

  • leseratte1310

    4/5

    19.05.2020

    eBook (ePUB 3)

    Die Optimisten

    Der junge Kunstexperte Yale Tishman ist 1985 auf der Suche nach besonderen Objekten für seine Galerie, daher steht er mit Nora wegen einer Gemäldesammlung in Kontakt. Doch dann greift ein Virus um sich, der das Leben von ihm und seinen Freunden in Chicagos „Boystown“ verändert. Angst davor sich zu infizieren kommt auf. Freunde von Yale erkranken und sterben. Dazu wird der Hass auf die Homosexuellen noch größer als er ohnehin schon war. Im zweiten Handlungsstrang, der 2015 spielt, ist Fiona in Paris auf der Suche nach ihrer Tochter Claire, zu der sie schon eine ganze Weile keinen Kontakt mehr hatte. Sie trifft alte Freunde, die sie aus Chicago kennt und Erinnerungen kommen hoch. Fiona hat damals ihren Broder Nico und ihren Freund Yale an das Virus verloren. Dies ist ein komplexer und bewegender Roman, der sich aber nicht einfach so weg lesen lässt. Der Schreibstil von Rebecca Makkai ist wunderbar eindringlich. Es geht um Leben und Tod, um die Kunst und darum, wie Erlebtes und ein Leben lang begleitet und prägt. Die beiden Handlungsstränge wechseln sich ab. Ich fand es aber wesentlich interessanter in die achtziger Jahre in Chicago einzutauchen und mitzuerleben, wie durch die Krankheit doch viele Lebensträume zerbrechen. Ich kann mich noch erinnern, als die ersten Meldungen über Aids in den Medien waren. Für mich war das aber weit weg, nun erleben ich wie die Wirklichkeit für die Betroffenen aussah und es hat mich berührt. Bei allem dem Traurigen, der Angst und dem Tod, spürt man aber auch Optimismus. Es sind die Liebe, das Leben und die Freundschaft, die zählen. Ein interessanter und berührender Roman.

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